CH96847A - Ofen zur trockenen Destillation von Ablaugen und ähnlichen Massen. - Google Patents

Ofen zur trockenen Destillation von Ablaugen und ähnlichen Massen.

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CH96847A
CH96847A CH96847DA CH96847A CH 96847 A CH96847 A CH 96847A CH 96847D A CH96847D A CH 96847DA CH 96847 A CH96847 A CH 96847A
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CH
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distillation
gases
furnace
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floors
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Cellulosa Aktiebolaget
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Cellulosa Ab
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  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description


  Ofen zur trockenen Destillation von     Iblaugen    und ähnlichen Nassen.    Vorliegende Erfindung betrifft einen Ofen  zur trockenen Destillation von     Ablautgen7     zum Beispiel von     Zellulosefabriken,    und     älin-          liehen    Massen.

   Es sind schon früher zu die  sem Zwecke bestimmte Öfen konstruiert wor  den, bei welchen die zur trockenen Destilla  tion erforderliche Wärme der zu destillieren  den Masse unmittelbar durch die     Destillations-          gase    oder durch diese In Verbindung mit       zu,ueführtem    Wasserdampf dadurch zuge  führt wird,     dass    diese Gase abwechselnd mit  der Masse und mit Heizkörpern in Berührung  gebracht werden, welche in einer mit dem       Destillationsraume    des Ofens verbundenen  Wärmekammer angebracht sind (siehe das  schweizerische Patent     Nr.   <B>83839)

  .</B> Bei der       praldischen    Verwendung dieses Ofens     hat    es  sieh     abe-r    gezeigt,     dass    derselbe zwei Nach  teile hat, von welchen der eine darin besteht,       dass    der Widerstand gegen die Bewegung der  Gase in ihm so gross wird,     dass    zum Treiben  des Gebläses, welches die Zirkulation der  Gase     be,#virkt,    viel Kraft verbraucht wird,  und der andere darin,

       dass        zur        Beschickung-          .-er        '9"agen        mit        der        trocken        zu        destillierenden       Masse und zum Entfernen des     Trockendestil-          lationsrückstandes    von denselben eine zeit  raubende und teure Handarbeit erforderlich  ist. Diese Übelstände sind bei dem den     Ge-          ,genstand    der Erfindung bildenden Ofen     we-          sentlieli    vermindert.  



  Gemäss der Erfindung besitzt der     Destil-          lationsraum    solche Form, und die Wärme  kammer ist mit diesem     Destillationsraum    so  verbunden,     dass    die Gase durch den     Destil-          lationsraum    in     wagrecliter    Richtung getrie  ben werden, wobei zur Aufnahme der     Destil-          lationsmasse    mit Etagen versehene 'Wagen       vorl.esellen    sind, welche in einer Reihe in  dem     Destillationsraume    angebracht und mit  einander so verbunden sind,

       dass    jede solche  Etage aller Wagen einen zusammenhängen  den     wagrechten,    sich durch die ganze     Wagen-          reihe-hindurchzielienden    Kanal bildet. Hier  durch wird der Widerstand gegen die Bewe  gung der Gase wesentlich vermindert, wäh  rend deren Wärme gleichzeitig möglichst voll  ständig ausgenutzt wird.

   Die zirkulierenden  Gase, welche durch einen solchen Kanal     strii-          men,    bestreichen nämlich     unmitfelbar    die           Obersäte    einer Stoffschicht; und erwärmen       (-pleiehzeitio#    mittelbar die auf der nächsten  obern Etage liegende     Stoffschieht    von unten.

    Der     Destillationsrauin    ist zweckmässig am  einen Ende mit einer     Offnuno-    zum Einführen  und Herausnehmen der Wagen versehen und  steht an dem     ento,eo#enoesetzten    Ende mit der  <B>n</B>     :#        Il#     Wärmekammer durch einen Kanal in Ver  bindung, dessen eine Mündung so angeordnet  ist,     dass    der letzte     Wa#,en    der Reihe mit dem  Kanal dicht verbunden werden kann. Hier  durch werden die aus der Wärmehammer  kommenden Gase unmittelbar in die von den  Etagen der     '\Vagen    gebildeten     wagrecliten     Kanäle hineingeleitet.

   Um die Gase auf diese  verschiedenen Kanäle in richtiger 'Weise     züi     verteilen, kann man hierbei vorteilhaft in  dem genannten Kanal, welcher die     W1ärine-          kammer    mit dem     Destillationsraunie    verbin  det.

   einen oder mehrere Schirme anbringen,  und unmittelbar vor     diesenVerteilerschirmen          ,-.-Ird        da3,)enige    Gebläse angebracht, welches       dazu-dient,    die Gase durch den     Destillations-          raum    zu treiben, so     dass    die erhitzten Gase  unmittelbar vor ihrer Verteilung auf die     ver-          21          #;chiedenen    Kanäle miteinander gut; vermischt  werden.  



  Auf der beigefügten Zeichnung ist als  Beispiel eine     Ausführungsforin    der Erfin  dung dargestellt.  



       Fi-.   <B>1</B> zeigt einen gemäss der Erfindung       aus"eführten        Destillationsofen    in     genkrech-          teni        LanIgssohnitt    durch den     Destillations-          ratim.    und durch die Wagen in diesem, und       Fig.    2 zeigt denselben Ofen in     wagrech-          tem        Selinitt    durch den     Destillationsraum    und       darch    die     -,#ÄTärmel#ammer;

            Fig.   <B>3</B> ist ein Querschnitt nach der Linie       A-B    in     Fig.   <B>1,</B> -und       Fi--.    4 ein Schnitt- nach der Linie     C-D     i     r--        Fi   <B><U>-.</U> 1.</B>  



  Der dargestellte Ofen besteht aus einem       langgestreehten        Destillationsraum   <B>1</B> und aus  einer an der Seite desselben angebrachten  Wärmekammer<B>2,</B> -worin die Heizkörper<B>3</B>       ,in,Yeordnet    sind. Da es sich als     sc'hwieri(V     n<B>z\</B>  herausgestellt hat, Ofen dieser Gattung     rc"-          ,Z    n       nüo,end    dicht zu bekommen, so -wird der  t3    ganze Ofen am besten. aus Eisenblech aus  geführt. Da ein solcher Ofen aber viel Wärme  ausstrahlt, so ist es zweckmässig, ihn     mittelst          ZD.     



  eines     #q        ussern    Mauerwerkes (auf der Zeichnung  nicht dargestellt) zu isolieren, welches in  solcher Entfernung von den Ofenwänden an  gebracht wird,     dass    zwischen diesen und dem  <B>Z,</B>       Hauerwerk    eine wärmeisolierende Luftschicht  vorhanden ist. Wenn mehrere Ofen     neben-          c.inandergebaut    werden, so können sie durch  dünneres Mauerwerk voneinander getrennt  werden.  



  Der     Destillationsraum   <B>1</B> und die Wärme  kammer 2 stehen an beiden Enden miteinander  in Verbindung,     und    zwar an dem hintern  Ende, (rechts in     Fig.   <B>1</B> und 2) durch das  Rohr 4 und das Gebläse<B>5</B> und am vordern  Ende dadurch,     dass    die Zwischenwand<B>6</B> um  ein Stück vor dem vordern Ende des Ofens  endet, so     dass    an dieser Stelle eine     Offnung   <B>7</B>  gebildet wird.

   Der     Destillationsrauni    ist am       vordern    Ende (links in     Fi.-.   <B>1</B> und 2 mit  einer mittelst einer Tür<B>8</B> verschliessbaren       Offnung    zum Einführen und Herausnehmen  der )Vagen<B>9</B> versehen, welche auf Schienen  eingeschoben werden können, so     dass    sie eine  zusammenhängende Reihe bilden, welche den  ganzen     Destillationsraum    mit Ausnahme, des  der Tür<B>8</B> am nächsten     lieoenden    Teils  desselben beinahe vollständig ausfüllt.

   Von  diesem Teile des     Destillationsraumes    er  streckt sich ein Rohr<B>10</B> zum Ableiten der  jenigen     Destillationsgase,    welche -aus dem  Ofen     heraus-enommen    werden sollen, um  nach einem Kondensator oder nach einem an  dern Ofen geleitet zu werden. In die     Wärine-          kammer    mündet ein Rohr<B>11</B> zum Zuführen  von Wasserdampf, während derjenigen Pe  rioden des     Destillationsprozesses,    wo dies er  forderlich ist.  



  Die     Heizköner   <B>3</B> in der Wärmekammer  bestehen     be-i    der dargestellten Ausführungs  form aus einem einzigen,     selilangenlinien-          förmig    gebogenen Rohre, welches von dem  einen Ende der Kammer nach dem andern in  der durch die Pfeile 12 in     Fig.   <B>1</B> angegebenen  Richtung von Feuergasen durchströmt wird.  Die     Destillalionsgase    dagegen strömen durch  L,     zn              die    Wärmekammer i<B>'</B> n derjenigen Richtung,  welche durch die Pfeile<B>13</B> in     Fig.    2 angege  ben wird.

   An Stelle von solchen von Feuer  gasen durchströmten Heizkörpern kann man  jedoch auch, wenn erwünscht, elektrische  Heizkörper verwenden.  



  Die Wagen<B>9</B> bestehen aus     auf    Rädern  aufruhenden, im Querschnitt viereckigen  Blechkasten, welche an beiden Enden offen,  im übrigen aber ringsum geschlossen sind.  Diese Kasten sind durch in gleichen gegen  seitigen Abständen übereinander angebrachte  Zwischenböden 14 in eine Mehrzahl von  Etagen geteilt, welche<B>je</B> einen     wagrechten     Kanal von verhältnismässig grosser Breite,  aber geringer Höhe bilden. Die Etagen brau  chen     j:t,2doell    nicht notwendigerweise dieselbe  Breite zu haben wie     dioWagen,    sondern diese       h.örnen.    gegebenenfalls durch eine senkrechte,  in der Längsrichtung des Wagens verlaufende  Zwischenwand in zwei Hälften geteilt wer  den.

   Wichtig ist dagegen,     dass    die verschie  denen Etagen in aller Wagen in gleicher  Höhe liegen, so     dass    sie, wenn die Wagen  in der in     Fig.   <B>1</B> dargestellten Weise in einer  Reihe nebeneinander aufgestellt werden,'<B>zu-</B>  sammenhängende     wacyrechte,    sieh durch die  ganze Wagenreihe hindurchziehende Kanäle  bilden.

   Die hintere Öffnung ödes     Destilla-          tionsraumes   <B>1,</B> welche durch einen' sieh  trichterförmig verjüngenden Teil<B>15</B> mit dem  Gebläse<B>5</B> in Verbindung steht, ist so -an  geordnet,     dass    der letzte Wagen der Reihe  mit ihr dicht verbunden werden kann, so     dass     die aus der Wärmekammer 2 kommenden  Gase unmittelbar in die von den Etagen der  Wagen gebildeten Kanäle     hineingetrieben     -werden. In dem Teile<B>15</B> sind mehrere  Schirme<B>16</B> angebracht, welche dazu dienen,  die Gase auf diese verschiedenen Kanäle zu  -verteilen, nachdem die Gase unmittelbar vor  her durch das Gebläse vermischt worden  sind.  



  Da die Masse, welche trocken destilliert  werden soll, im flüssigen Zustande auf den  Böden 14 ausgebreitet wird und im übrigen  auch während des ersten Teils der Destillation  immer noch flüssig ist, so werden die Böden    an     dem    einen oder an beiden offenen Enden  jedes Wagens mit schräggestellten oder ge  gebenenfalls herunterklappbaren     Randpartien     <B>17</B> ausgerüstet, welche<B>je</B> nach der Dicke der       Stoffsehielit    eine Höhe von<B>3</B> bis<B>6</B> cm haben  können.

   Verwendet man dünne Schichten,  so genügt es, feste, schräg nach oben und  nach aussen gerichtete Randpartien     (Fig.   <B>1)</B>  zu verwenden, so     dass    der     Desfillationsrück-          stand,    der infolge der Zusammenziehung  während des Prozesses auf den Böden lose  liegt, dadurch leicht entfernt werden kann,       dass    man das eine Wagenende hebt, bis der       Destillationsrückstand    herausfällt.

   Will man  dagegen dickere     Stoffsehichten    haben, so wer  den die Randpartien<B>17</B> am besten herunter  klappbar angeordnet, so     dass    sie das Entfer  nen des     Destillafionsrückstandes    von den  Böden     niclit    hindern. In diesem letzteren  Falle müssen die Randpartien jedoch vor der  nächsten Beschickung mit flüssiger Masse  gedichtet werden, was zweckmässig mit Hilfe  <I>2D</I>  von Kalkmörtel erfolgen kann.  



  Um     Undichtigkeiten    zwischen den -ver  schiedenen Wagen der Reihe zu vermeiden,  werden diese zweckmässig mit     Schrauben-          verbindungen    oder ähnlichen Kupplungsvor  richtungen ausgerüstet, womit sie an den  Enden miteinander dicht verbunden werden  können. Die Dichtung zwischen dem letzten  Wagen der Reihe und der hintern Öffnung  des     Destillationsraumes    kann dadurch     her-          beige-fÜhrt    werden,     dass    die Wagenreihe     Gagen     diese Öffnung geschoben und durch Ein  schieben von Klötzen unter die Räder ge  sperrt wird.

   Natürlich kann man jedoch  auch an dieser Stelle     Schraubenverbindungen     verwenden.  



  Die     Wirkungsweiso    des beschriebenen  Ofens dürfte aus dem oben Gesagten ohne  weiteres hervorgehen. Die Gase werden durch  das Gebläse<B>5</B>     veranlasst,    durch die Wärme  kammer und durch die Wagen in dem     De-          stillationsraume    in der durch die Pfeile<B>13</B>  in     Fig.    2 angegebenen Richtung zu zirkulie  ren, wobei sie Wärme von den Heizkörpern<B>3</B>  aufnehmen und dieselbe an die trocken zu  destillierende Masse wieder abgeben.

   Auf      diese Weise kann man die Masse auf die     ver-          hältnismässi,o.,    niedrigen Temperaturen (höch  stens<B>500' C)</B> gleichförmig erhitzen, welche       ZD     zur Durchführung des Prozesses erforderlich  sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Ofen zur trockenen Destillation von<B>Ab-</B> laugen und ähnlichen Massen, bei welchem die zur trockenen Destillation erforderliche M#ärme der zu destillierenden Masse unmittel bar durch die Destillationsgase oder durch diese in Verbindung mit zugeführtem Was serdampf dadurch zugeführt wird, dass diese Gase abwechselnd mit der Masse und mit Heizkörpern-in Berührung gebracht werden, welche in einer mit dem Destillationsraume des Ofens verbundenen Wärmekammer an gebracht sind, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Destillationsraum solche Form besitzt und mit der Wärmekammer so verbunden ist, dass die Gase durch den Destillations- raum in wagrechter Richtung getrieben wer den, und dass zur Aufnahme der Destillations- masse mit Etagen versehene Wagen vor gesehen sind, welche in einer Reihe in dem Destillationsraume angebracht und mitein ander so verbunden sind,
    dass Jade solche Etage aller Wagen einen zusammenhängen den wagrechten, sieh durch die ganze Wagen reihe hindurchziehenden Kanal bildet. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Ofen nach Patenfanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Destillationsraum am einen Ende mit einer Öffnung zum Einführen und Herausnehmen der Wagen versehen ist und an dem entgegengesetzten Ende mit der Wärmekammer durch einen Kanal in Verbindung steht, dessen eine Mündung so angeordnet ist,
    dass der letzte 'Wauen der Reihe mit dem Kanal dicht verbunden werden kann, so dass die aus der Wärmehammer kommenden Gase unmittel bar in die von den Etagen der Wagen gebildeten wagrechten Kanäle hinein treten. 2. Ofen nach Patentansprueli und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass im genannten Kanal Schirme angebracht sind, welche dazu dienen, die aus der Wärmekammer kommenden Gase auf die verschiedenen, von den Etagen der Wa gen gebildeten wagrecUten Kanäle zu verteilen.
    <B>3.</B> Ofen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeich net, dass in dem Verbindungskanal zwi- sehen der Wärmekammer und dem Destil- lationsraume unmittelbar vor den Ver- teilersc'hirmen ein Gebläse zum Treiben der Gase durch den Destillationsraum an gebracht ist, so dass die Gase unmittelbar vor ihrer Verteilung auf die verschiedenen wagrechten Kanäle durch das Gebläse vermischt werden. 4.
    Ofen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wagen, welche an beiden Enden offen, im übrigen aber riiigsum geschlossen sind, an dem einen oder an beiden offenen Enden jeder Etage mit schräggestellten Randpartien versehen sind, damit der Destillationsrückstand nach Heben des einen Wagenendes von den Etao-en leicht entfernt werden kann.
    <B>5.</B> Ofen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wagen, welche an beiden Enden offen, im übrigen aber ringsum geschlossen sind, an dem einen oder an beiden offenen Enden jeder Etage mit herunterklappbaren Randpartien ver sehen sind, damit der Destillationsrück- stand von den Etagen leicht entfernt wer den kann. <B>6.</B> Ofen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wagen mit Kupp lungsorganen versehen sind, um sie an den Enden miteinander dicht verbinden züi können.
CH96847D 1920-06-29 1921-06-14 Ofen zur trockenen Destillation von Ablaugen und ähnlichen Massen. CH96847A (de)

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