CH93992A - Vorrichtung zum Einführen kleinstückiger Kohle in die Feuerung von Öfen, insbesondere Ziegeleibrennöfen. - Google Patents

Vorrichtung zum Einführen kleinstückiger Kohle in die Feuerung von Öfen, insbesondere Ziegeleibrennöfen.

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CH93992A
CH93992A CH93992DA CH93992A CH 93992 A CH93992 A CH 93992A CH 93992D A CH93992D A CH 93992DA CH 93992 A CH93992 A CH 93992A
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CH
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furnace
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Holzscheiter Fritz
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Holzscheiter Fritz
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K3/00Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Einführen     kleinstückiger    Kohle in die Feuerung von Öfen,  insbesondere     Ziegeleibrennöfen.       Das regelmässige Einführen von     klein-          slückiger    Kohle,     insbesondere    von Kohlen  pulver, in feuchtem Zustande in die Feue  rung von Öfen, insbesondere von Ziegelei  brennöfen, bietet Schwierigkeiten, da die  Förderung von stets     fetichgrosser    Menge  durch das Zusammenhallen der feuchten  Kohle erschwert wird.  



  Gemäss vorliegender Erfindung wird die  sem Nachteil abgeholfen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel der     Erfindun        -sgegenstandes    dargestellt,  und zwar     zeift:          Fig.    1 die Vorrichtung im Vertikal  schnitt ;       Fib.    2 ist ein Grundriss. ,  Die gezeichnete Vorrichtung weist ein  Gehäuse 1 auf, in welchem eine von Armen 2  getragene Büchse 3 angeordnet ist. In letz  terer ist eine als Schneckenrad 4 ausgebildete  Scheibe drehbar gelagert, die mittelst     eine@,,t          Schnecke    5     angetrieben    wird. Zum Antrieb  der Schneckenwelle dient, ein Schaltrad 6, das  mittelst Klinke 7 von einem in der Zeich  nung nicht dargestellten Motor vorgeschaltet    wird.

   Auf der Nabe 8 des Schneckenrades 4,  die in der Büchse 3     gelagtert    ist, ist eine  Platte 9     aufgekeilt,    die über der Büchse 3  liegt und die den Ringraum 10 teilweise  deckt, der zwischen der Büchse 3 und der  Innenwand des Gehäuses 1 vorhanden ist.  Auf der Nabe 8 steht ein Rohr 11, das durch  den Trichter 13 nach     oben    führt; der Trich  ter 13 sitzt im Gehäuse 1; er ist zur Auf  nahme der Kohle bestimmt. Das Schnecken  rad     44    besitzt eine Aussparung 13', durch  welche Kohle, die aus dem Trichter 13 in  den Ringraum. 10 gefallen ist, durch das  Gehäuse 1 nach unten fallen kann. Auf der  einen Seite der Aussparung sind Zähne 14  vorgesehen, die unter den Rippen 2 hindurch  gehen.

   Die Platte 9     trägt    einen Zahn 15.  Die     Arbeitsweise    ist folgende:  Die Kohle wird in den Trichter 13 ein  geschüttet und fällt dann durch den von der       Platte    9 freigelassenen Raum in den Ring  raum 10. Da die Platte 9 sich dreht, so füllt  sich der Raum 10 nach und nach; er ent  leert sich dabei aber nach und nach durch  die Öffnung 13' des Schneckenrades 4 in dis      Feuerung, die sich unten an das Gehäuse 1  anschliesst. Die Kohle im Ringraum 10 wird  durch die Arme 2     verhindert,    an der Dre  hung des Schneckenrades 4 teilzunehmen.  Damit sich nun aber die Kohle nicht fest  setzen kann, sind die Zähne 14 vorgesehen,  welche die Kohle lockern und     zum    Austritt  aus der Öffnung 13' veranlassen.

   Der Zahn 15  dient dazu, die Kohle im Trichter 13 auf  zulockern. Im Trichter 13 kann noch eine       Vorrichtungi    vorgesehen sein, um die im  letzteren vorhandene Kohle zu lockern; es  kann zum Beispiel eine Schüttelvorrichtung  vorgesehen sein. Das Feuer kann durch das  Rohr 11 leicht beobachtet werden.

Claims (1)

  1. PATE NTANqPR.TTC,H - Vorrichtung zum Einführen kleinstücki- ger Kohle (Kohlengries) in die Feuerung von Öfen, .insbesondere von Zie2eleibrenn- öfen, dadurch gekennzeichnet, dass in einer zur Förderung von Kohle bestimmten Lei tung eine mit einer Öffnung versehene, ah Schneckenrad ausgebildete :Scheibe drehbar gelagert ist, über deren Öffnung eine mit der Scheibe starr verbundene Platte vorgesehen äst, wobei zwischen Scheibe und Platte ein.
    Organ vorgesehen ist, welches veranlasst, dass die auf die Scheibe fallende Kohle durch die Öffnung der letzteren fällt, wenn sich die Scheibe und Platte dreht. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vor gesehen sind, um die Kohle zu lockern. 2. Vorx4chtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Nabe der Scheibe durchbohrt ist und ein Rohr zum Beobachten des Feuers trägt. 3. Vorrichtung nach Patentansprut,h und Unteransprüchen 1 und 2, wie in der Zeichnung dargestellt und in bezug dar auf beschrieben.
CH93992D 1921-02-24 1921-02-24 Vorrichtung zum Einführen kleinstückiger Kohle in die Feuerung von Öfen, insbesondere Ziegeleibrennöfen. CH93992A (de)

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