CH92808A - Verfahren zum Verflüssigen und Trennen von Gasgemischen. - Google Patents

Verfahren zum Verflüssigen und Trennen von Gasgemischen.

Info

Publication number
CH92808A
CH92808A CH92808DA CH92808A CH 92808 A CH92808 A CH 92808A CH 92808D A CH92808D A CH 92808DA CH 92808 A CH92808 A CH 92808A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
separation
vapors
oxygen
column
nitrogen
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Mewes Rudolf
Original Assignee
Mewes Rudolf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mewes Rudolf filed Critical Mewes Rudolf
Publication of CH92808A publication Critical patent/CH92808A/de

Links

Landscapes

  • Separation By Low-Temperature Treatments (AREA)

Description


  Verfahren zum Verflüssigen und Trennen von Gasgemischen.    Die bisher bekannt     gewordenen    Verfahren  zur Rektifikation von     Gasgemischen.    wie Luft,  Wasserglas oder     dergleichen.    gehen von der       Voraussetzung    aus,     daf@    zur Durchführung  der     Trennung    wenigstens eine Temperatur  von -191   an der kältesten Stelle des     Sauer-          stofftrennungsapparates    erforderlich ist, so dass  für die Rektifikation nur ein Temperatur  interwall von (-182-- (-191), beziehungs  weise von (-182-(-193) oder im Vakuum  höchstens von (--182 -(19b), d. h. von 9 bis  höchstens 14' verfügbar ist.

   Der bisherige       Stand    der Wissenschaft     und    der Technik hat  es nicht als     möglich    erscheinen lassen, diese       Grenzen    bei der     Sauerstoff-    und Stickstoff  gewinnung aus flüssiger Luft zu überschreiten.  



  Die Temperaturen bedingen aber bei der  Rektifikation, gleichgültig, ob dieselbe durch  die Rektifikation     im        engere    Sinne oder durch  sogenannte mehrfache     fraktionierte    Destil  lation bewirkt wird, den nicht zu     unter-          schützenden    Nachteil, dass die zu bewältigen  den     Volumina    für     Atmosphärendruck,

      sowie  auch für geringen Unterdruck sehr gross und  daher auch Kälteverluste      < lttt-cli    Wärmeauf-         nahme    durch die Wandungen des     T'emperatur-          gefässes        hindurch        verhältnismässig    bedeutend       werden    und sogar bis zu 20-25      ,'o    ansteigen.  



  Ausserdem wird die Apparatur recht gross  und teuer, was insbesondere für Anlagen  kleiner Leistungen die Trennung unwirtschaft  lich gestaltet.  



       Ferner    ist auch für den     thermodynamischen          Wirkungsgrad    dieser Verfahren der Umstand,  dass man zu tiefen Temperaturen bis -191    und darunter hinabgehen muss, recht ungün  stig und für den Dauerbetrieb bekanntlich  recht störend.  



  Nach vorliegender Erfindung sollen diese  Nachteile dadurch vermieden werden, dass die  Trennung     zurr    Beispiel durch Rektifikation  oder fraktionierte Destillation, bei     Oberdruck     und     dementsprechend    kleinem spezifischen       Volumen    des     Gasgemisches    in einer Tren  nungskolonne vollständig durchgeführt wird.  



  Hierdurch unterscheidet sich das vor  liegende Verfahren von den bekannten Tren  nungsverfahren in zwei Stufen, bei denen es  sich in der ersten Stufe um eine teilweise  Trennung der     Luft    unter Druck und in der      zweiten Stufe um eine vollkommene Trennung  des auf     Atmosphärendruck    entspannten rest  lichen Bestandteiles der Luft handelt. Nur  für den letzteren Teil findet die     Abkühlung     der Luft unter dein Siedepunkt des Stick  stoffes statt. Es handelt sich in diesen zwei  Stufen um die endgültige Trennung von Luft  bei einer niedrigsten Temperatur, die     untei,-          halb    von -19l" liegt.

   Zum Unterschied von  den bekannten Verfahren handelt es sich hier  nicht um die Unterkühlung mittelst flüssigen       Stickstoffes    oder     verflüssigter    Luft allein,  sondern lediglich uni die     Unterkühlung        mit-          telst    kalter     reiner        (rase    oder Dämpfe, oder  eines Gemisches solcher Gase oder Dämpfe  mit Flüssigkeit, also zum Beispiel bei der       Trennung    der Luft, um     Unterkühlung    mittelst  mit Flüssigkeit     gemischter        Sauerstoff-    und  Stickstoffdämpfe.

   Die Kühlung mittelst flüs  siger Luft oder flüssigem Stickstoff allein  erfordert mehr Energie als die Kühlung     mit-          telst    entspannter     (xase    und beigemischter  Flüssigkeit. Die entspannten Gase können  durch ihre     Entspannung    eine Temperatur er  halten, welche je nach dem     Druck,    auf wel  chen die Entspannung erfolgt, bis auf -<B>196</B>    oder darunter     sinken    kann, während die Flüs  sigkeitskühlung an die Siedetemperatur bei       Atmosphärendruck    gebunden ist.  



  Nach dem neuen Verfahren kann die  Sauerstoff- und - Stickstoff     -Gewinnung        arrs     atmosphärischer Luft so durchgeführt werden,  dass dabei beispielsweise die tiefste Tempera  tur vom Innern der Trennungsvorrichtung  -170   nicht unterschreitet.

   Diese Tempera  tur entspricht einer     Spannung    des     Stickstoff-          dampfes    von zirka 15     Atmosphären.    Der Siede  punkt des     Sauerstoffes    liegt für 15     Atino-          sphä.ren    bei zirka -140  .     Man    erhält auf  diese Weise ein     Nutztemperaturgefälle    von  zirka 170     -1d0    - 30  .  



  Die vorstehende     Temperaturerhöhung    von  -191   auf -170   hat aber ausserdem noch  die neue technische Wirkung, dass der Stick  stoffdampf für die Gewichtseinheit bedeutend  weniger Sauerstoff gesättigt aufnimmt, als  bei den niedrigen Temperaturen und     Spannun-          gen    der älteren Verfahren.

      Man hat es bei dem vorliegenden Ver  fahren sogar in der Hand, den Sättigungs  grad des unter Druck stehenden Stickstoff  dampfes an     Sauerstoff    beliebig klein dadurch  zu machen, dass man in einiger Entfernung  vor der Stelle, an welcher der Stickstoff ab  geführt werden soll, durch besondere Kühl  elemente, an welchen der     Stickstoffdampf          vorüberströmt,    eine teilweise starke Unter  kühlung desselben unter<B>-1701</B> vornimmt  und dadurch die letzten Spuren des Sauer  stoffes niederschlägt und daraus fortnimmt.

    Mit andern Worten soll dies heissen, dass be  kannte, für tiefe Temperaturen und Unter  druck bestimmte Verfahren auf     höhere    Drücke  und Temperaturen übertragen und im vor  liegenden     Verfahren    angewendet werden, zum  Beispiel zur Entfernung der letzten Spuren  des     Sauerstoffes        ini    Stickstoffdampf, wobei  der     Sauerstoff        gewissermassen    daraus aas  gesiebt wird und weiter     zurück    in die     Tren-          nungsvorrichtung        fortgeleitet        werden    kann.  



  Die wissenschaftliche     (Trundlage    des neuen  Arbeitsverfahrens beruht auf der vom Erfin  der gefundenen Tatsache,     da(2',    gasförmiger       Stickstoff    bei gleicher Temperatur in der       Volumeinheit    immer nur dieselbe     Menge    ge  sättigten     Sauerstoff    aufzunehmen     vermag;    ganz  gleich, unter welchem Druck der     Stickstoff     steht.

   Aus Analogien über die Sättigung der  Luft mit     Wasserdampf,    bei     verschiedenen     Drücken und     au,    dem Gesetz der Partial  volumina hat der     Annielder    nämlich gefunden,  dass auch für     (Teenische    von     Stickstoff-    und       Sauerstoffdampf    die gleiche Beziehung be  steht wie für Wasserdampf.  



  Bei der vorliegenden     F,r,findring        lzairn        zwecl@-          mässig    die im Schweiz. Patent     f>5414    beschrie  bene     Trennung    durch abwechselnde Konden  sation und Verdampfung durchgeführt werden.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    einer zur Durch  führung des vorliegenden Verfahrens dienen  den     Trennungskolof)ne    ist irr der     Zeichnung     schematisch dargestellt.     Aus    einem nicht ge  zeichneten Reiniger strömt die hochgespannte  Frischluft durch einen     Wärnreaustauscher,    in  dem dieselbe in bekannter Weise vorgekühlt  und teilweise verflüssigt wird.

   Vor Eintritt      in     die        Trennungskolonne        a    wird die     hochge-          spannte    Frischluft     durch    Ventil     g    nahezu auf  den     Cberdi#uek    entspannt, welcher in der       Welonne        a-        herrscht,

      und     strömt    zwecks wei  terer     Abkühlung        und    gleichzeitiger     Beheizung     von in     d        befindlicher        Flüssigkeit    durch eiere       Heizspirale        f    und aus dieser durch eine Lei  tun-     f '    in     den        mittleren    Teil der Kolonne     a.     Die     kalten    Dämpfe steigen von     diesem    Teil  in den     obern    Teil der Kolonne a auf,

   wäh  rend die gebildete Flüssigkeit nach     dem    Bo  den     d    der     Kolonne        a    hinabsinkt. Auf     diesem          Wege    erfolgt in bekannter Weise durch     Sauer-          stoffdiittipfe,    welche im untern Teile durch       Beheizung        erzeugt    werden und     nach    oben  steigen, die     Rektifikation    der     herabfliessenden     Flüssigkeit. indem letztere ihren     Stickstoff     gegen     Sauerstoffdämpfe    austauscht.

   Inn Dauer  betriebe     sammelt    sieh     seliliel,ilich    in d ledig  lich reiner flüssiger     Sauerstoff    an, welcher  durch Leitring     h;    in der     eire    Drosselventil     z          -in     geordnet ist, irr einen     Sauerstoffvergaser    e       t;(@leitet    wird.  



  Die in den     obern    Teil der     Kolonne        a        auf-          @teigendcn        stickstoffreichen        Dämpfe        werden     durch     Kühlschlangen    b und     c    so stark     unter-          kühlt.    dass sich ein Teil derselben an den       Arrhenwandungen    von b und c verflüssigt.

    Die gebildete     Flüssigkeit    enthält, da sieh       Sauerstoff    leichter als     Stickstoff        verflüssigt,          verhältnismässig        mehr    von     dein    in den auf  steigenden     Diinpfen        enthaltenden        Sauerstoff     als von     dein    Stickstof.     1)i:

  3    Folge davon ist  bekanntlich, dass     ini    obersten Teil von     a.          schliel.',lich    nahezu reiner     Stickstoff        erhalten     wird, der durch     eitre    L     nigangsleitung    ein die       Verflüssigungsspirale        h'    gelangt.

   Dort wird  durch die     Kühlwirkung    des in     r    unter     etwa          Atniosphärendrtiek        verdampfenden        flüssigen          Sauerstoffes    eine     entsprechende    Menge     Stick-          stoff    verflüssigt und durch Ventil     k    in     die     Verdampfer- oder     Kühlschlange        b    entspannt  und durch den nicht gezeichneten     Wä        rnneaus-          tauscher    

  abgeführt.     Wesentlich    für die     gleieli-          zeitige    Trennung in     Sauerstoff    und     Stickstoff     ist,     dah    von der Frischluft in der Heiz  schlange f nur ein     kleiner    Teil     verflüssigt     wird,

   damit beim Eintritt der Frischluft in    den     mittleren    Teil der     Kolonne        a    die auf  steigenden     Dämpfe    noch genügend     Sauerstoff     zum     Austausch    mit     denn    an den     Kühlbclilati-          gen        b    und c     aussen    sich     bildenden        flüssige    n  Stickstoff besitzen. In welcher     Vorin    sonst  die Trennung erfolgt, ist     nicht    von Belang.

    Die     kondensierte        Flüssigkeit    und die kühlen  dem Dämpfe     siri;inen    im Gegensatz zu der  bisher     gebräuchlichem        Arbeitsweise    in glei  cher Richtung, und zwar     zweckmässig    mehr  fach     unterteilt,    also     ein        i.#leichsironi;

          denn     das Kondensat,     das    im obern Teil des     Tren-          nuingsranmes    a oder     überhaupt    im     Trennungs-          raum    an den von den     expandierten    kalten  Dämpfen     gekühlten        Kühlelementen    b und c  sieh     verflüssigt,        flielät    an     dein        Aussenflächen     dieser, infolge seines     höheren    spezifischen       Gewichtes    herab:

       das        Kondensat        fliesst.    also  in gleicher     Richtung    wie die Dämpfe inner  halb     der        Kühlleitungen    b und     _r.    Die Tren  nung wird in einem     Arbeitsgang    in der Tren  nungskolonne     bewirkt.    Weder der in der       Kühlschlange    b' gebildete flüssige     Stickstoff,

       noch der aus     dein    untern Teil<I>d</I> der Kolonne     a          durelr        Leitung        h    und Ventil     i        hindureli    nach       dein        Sauerstoffverdampfer        r,    geführte flüssige       Sauerstoff,        welcher    in Dampfform durch die       Kühlleitung        c        hindurchströmt,        werden    in das  Innere der Kolonne     a    eingeführt.

   Das     be-          schriebene        Verfahren        ei-niüglicht        es    bei jedem       Druck    für     Trennungsrauen,    den     Sauerstoff    und  den     Stickstoff    technisch rein     zti    erhalten.

   Der       Druck        kann    bis zum     kritischen    Druck     des          Stickstoffes    oder des     Sauerstoffes    gesteigert  werden, ohne     da1',    das     Verfahren        gestört    wird.  



  Man erhält in     dein    Boden der Kolonne     a      bei     d    reinen     flüssigen        Sauerstoff        und    ein     oberer     Teil reinen     Stickstoff,    dessen     Danipfwärnie     nach Austritt     aus     < lern     Treiirei#        ini        Gegen-          strom    tun Verfahren nutzbar     gemacht    wird.  



  Die vorliegende     Arbeitsweise    gestattet  ohne weiteres die     Vereinigung    jedes beliebigen       Luftverflüssigungsvurfahrens        finit    der     Tren-          nungskolonne    in der     Weise,    da( man vor  dein Eintritt der frischen Druckluft in die  untere     Verflüssigungsspirale        f'        entweder    das       erwähnte        Entspannungsventil        g    (Drosselvor  richtung)

   oder eine     Entspannungsmaschine    ein-      schaltet und hierdurch beim     Entspannen    auf  den Druck der     Verflüssigririgsspirale    die Er  satzkälte zum Dauerbetrieb der Anlage er  zeugt. Die aus der Kolonne     a    austretenden  kalten Dämpfe oder Gase geben für Gegen  strom ihre Kälte an das frische     Druckmittel     in bekannter Weise ab.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zurn Verflüssigen und Trennren von Gasgemischen, dadurch gekennzeichnet, dal.') das in den Innenraum einer Trennungs kolonne eingeführte Mittel, in deren Innen raum Überdruck herrscht, durch Kälteüber tragung mittelst entspannter, durch besondere Kühlelemente strömender Gase oder Dämpfe oder Gemischen entspannter Gase oder Dämpfe mit Flüssigkeiten in der Weise unterkühlt wird, dah die entspannten,
    kühlenden Grase oder Dämpfe bezw. Gennische solcher mit Flüssigkeiten sich nicht rnit dein Inhalt der Kolonne mischen könneir und ständig aus dein Prozeh, nach Ausnützung ihrer Kälte für Gegenstrom, abgeführt werden, zu dem Zwecke, in der Kolonne eine vollständige Trennung in technisch reine Bestandteile zu bewirken.
    U N TERAN SPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, da1) bei demselben die Trennung durch mehrfach abwechselnde Kondensation und Verdampfung durch geführt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dah kondensierte Flüssigkeit und kühlende Dämpfe in gleicher Richtung strömen.
CH92808D 1914-04-27 1920-05-18 Verfahren zum Verflüssigen und Trennen von Gasgemischen. CH92808A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE92808X 1914-04-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH92808A true CH92808A (de) 1922-02-01

Family

ID=5644360

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH92808D CH92808A (de) 1914-04-27 1920-05-18 Verfahren zum Verflüssigen und Trennen von Gasgemischen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH92808A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3706733A1 (de) * 1986-03-10 1987-09-24 Air Prod & Chem Gastrennungsverfahren mit einzeldestillationskolonne

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3706733A1 (de) * 1986-03-10 1987-09-24 Air Prod & Chem Gastrennungsverfahren mit einzeldestillationskolonne

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1551562C3 (de) Verfahren zur Gewinnung einer methanreichen unter Druck stehenden Flüssigkeit aus verflüssigtem Naturgas
DE69900758T2 (de) Verflüssigung eines mit methan angereicherten stromes
DE69927620T2 (de) Doppel Kühlmittelgemischkreislauf zur Erdgasverflüssigung
EP0092770B1 (de) Verfahren zur Gewinnung von Kohlenmonoxid
DE69101126T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur gleichzeitigen Produktion von Methan und Kohlenmonoxid.
DE1182256B (de) Verfahren zum Verflüssigen von Naturgas
DE555818C (de) Verfahren zum Zerlegen tiefsiedender Gasgemische unter Verwendung von Kaeltespeichern
DE1939114B2 (de) Verflüssigungsverfahren für Gase und Gasgemische, insbesondere für Erdgas
EP0772665B1 (de) Verfahren zur anreicherung des methangehaltes eines grubengases
DE1263037B (de) Verfahren zur Zerlegung von Luft in einer Rektifikationssaeule und damit gekoppelterZerlegung eines Wasserstoff enthaltenden Gasgemisches
US2386297A (en) Separation of the constituents of gaseous mixtures by liquefaction and rectification
DE2405971A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur abkuehlung und/oder verfluessigung eines gases oder eines gasgemisches
DE2624714A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur erzeugung von kaelte
WO2016138978A1 (de) Verfahren zum verflüssigen einer kohlenwasserstoff-reichen fraktion
DE3843065A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur kaelteerzeugung durch einen magnetokalorischen kreisprozess
CH92808A (de) Verfahren zum Verflüssigen und Trennen von Gasgemischen.
DE1960301B2 (de) Verfahren und einrichtung zum verfluessigen und unterkuehlen eines methanreichen verbrauchsgasstromes
DE1135935B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Sauerstoff geringer Reinheit durch Tieftemperatur-Luftzerlegung
DE3544855A1 (de) Verfahren zur abtrennung von c(pfeil abwaerts)5(pfeil abwaerts)(pfeil abwaerts)+(pfeil abwaerts)-kohlenwasserstoffen aus einem gasstrom
DE317889C (de)
DE69813061T2 (de) Herstellung von kryogenen Flüssigmischungen
DE495699C (de) Verfahren zur Gewinnung von Sauerstoff
AT130836B (de) Verfahren zum Zerlegen von Gasgemischen.
AT139436B (de) Verfahren zur Zerlegung von Luft und ähnlichen Gasgemischen.
DE612537C (de) Verfahren zur Verminderung des Kondensationsdruckes in der Vorzerlegung bei der zweistufigen Rektifikation verfluessigter Gasgemische