CH91019A - Als drehschieber ausgebildeter Hahn. - Google Patents

Als drehschieber ausgebildeter Hahn.

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CH91019A
CH91019A CH91019DA CH91019A CH 91019 A CH91019 A CH 91019A CH 91019D A CH91019D A CH 91019DA CH 91019 A CH91019 A CH 91019A
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CH
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mirror
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Inventor
Fritz Richter
Original Assignee
Fritz Richter
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Description


  Als     Drebschieber    ausgebildeter     Habn.       Gegenstand des Patentes ist ein als     Dreh-          sehieher        ausgebildeter    Hahn mit. im     Hahn-          f;ehäuse    befindlichem flachem Schieber  spieg:

  el und auf diesem unmittelbar reiben  dem     Schieberkörper.    Nach der Erfindung be  sitzt der unter Federdruck gegen den     Schie-          berspiegel    pressende     Sehieberkörper    eine  nach unten offene     Ausnehmung,    deren Länge  wenigstens so gross ist als der Abstand der  Aussenkanten der     Durchtrittsöffnungen    für  die     Zufluss-    und die     Abflussseite    voneinander  und deren Breite kleiner ist als der Abstand       zwischen    den Innenkanten dieser     Durchtritt-,-          öffnungen,

      so dass in der einen Stellung des       Schieberhörpers    die     Zuflussseite    mit der Ab  flussseite des Hahnes verbunden, in der um  <B>90</B>   gedrehten Stellung dagegen     voneinander     getrennt ist.  



  Der neue Hahn     gewährleistet    nicht. nur  eine sehr einfache und gedrungene Bauart  des Hahnes unter Vermeidung jeglichen Dich  tungsmaterials, sondern ermöglicht auch die  Schläge in der     Zuflussleitung    beim Schliessen  weitgehend einzuschränken, was dadurch er  zielt werden kann, dass entweder der zum         Zuflussstutzen        führende        Durchlass    in der       Schieberspie,

  -#elwand    wesentlich breiter ge  halten ist als bei seiner     -Mündung    in den       Zuflussstutzen    oder der     Schieberspiegel    mit  mehreren zum     Zuflussstutzen    führenden       Durchlässen    versehen wird, die beim Drehen  des     Sehieherkörpers    in die Schliesslage nach  einander abgeschlossen werden.

   Dadurch     fer-          ncr,    dass der     Schieberhörper    in den ihn     um-          (Tehenden        zylindrischen    Teil des Hahn  gehäuses mit Spiel     untergebracht    sein kann,  wird der     Sehieberhörper    bei seiner Drehung       aus    der     Sclili(,ssla@e    in die     Offenstellung    und       um..lekehrt    exzentrisch auf dem Schieber  spiegel schleifen,

   wodurch dauernd ein gutes       Abdielil    en zwischen     Schieberkörper    und       Schieberspiegel    zu erreichen ist.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung beispielsweise dargestellt.     Fig.    1  zeigt einen     Läügsschnitt    durch den neuen  Hahn in der     Offenstellung    des     Schieber-          kiirj)ers.        Fig.        \?        das    gleiche in der Absperr  stellung des     Schieberkörpers;        Fig.    3 ist eine  Aufsicht auf den Hahn, insbesondere den       Schieberspiegel,    nach Entfernung der das      Gehäuse     abseliliessenden    Haube und der be  weglichen Teile;

       Fig.    4 ist eine ähnliche  Ansicht wie bei     Fi"-.   <B>3,</B> mit einer etwas     ab-          el     g     *iii(lerten        Ausführungsforin    des     Sehieber,          spiegels.     



  Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist  das zylindrische     Hahngehäuse    1 mit dem Zu  flussstutzen 2 und dem     Abflussstutzen    3 ver  sehen, welche beide durch die Wand 4 von  einander getrennt sind. Innerhalb des Hahn  gehäuses 1 befindet sich der     Schieberspiegel     5, gegen welchen die Wand 4 stösst. In dem       Schieberspiegel    sind die beiden Durchlässe  6, 7 vorgesehen, von denen ersterer in den       Zuflussstutzen    ? und letzterer in den Abfluss  stutzen 3 des Hahnes mündet.  



  Um die beiden genannten Durchlässe mit  einander in Verbindung zu setzen oder von  einander abzuschliessen, ist auf dem     Schieber-          spiegel    5 der     Schieberkörper    8 gelagert. Der  selbe besitzt, wie am besten     Fig.    1 zeigt,       muschelförmio,e    Gestalt, das heisst er ist mit  einer unten offenen     Ausnehmung    9 versehen,

    deren Länge so gross ist als der Abstand der  Aussenkanten der     Durchtrittsöffnungen        für     die     Zufluss-    und die     Abflussseite    voneinander  und deren Breite kleiner ist als der     Abstand          zwischen    den Innenkanten dieser     Durchtritts-          öffnungen,    so dass in der einen Stellung des       Schieberkörpers    die     Zuflussseite    mit der Ab  flussseite des Hahnes verbunden, in der um  90   gedrehten Stellung dagegen voneinander       ,-e-trennt    ist.  



  Auf dem den     Schieberkörper    8     umselllle-          ssenden    Teil des     Hahngehäuses    1 ist die Haube  10     befestigt,    durch welche nach oben eine  mit dem     Schieberkörper    8 verschraubte und  mit Handangriff 12 versehene Spindel 11       hindurchreicht.    Um ein Abheben des     Schie-          berkörpers    durch den Flüssigkeitsdruck vom       Sehieberspiegel    5 zu verhindern, ist zwischen       Schieberkörper    und dem Teil 13 der Haube  10 eine Schraubenfeder 14 geschaltet, welche  das Bestreben hat,

   den     Schieberkörper    stän  dig gegen den     Schieberspiegel    zu drücken  und in ihrer Stärke nach dem grössten Druck       in    der     Zuflussleitung    bemessen ist.         Fig._    3 zeigt,     dass    der     Durchlass    6 in die       Schieberspiegelfläche    mit einer wesentlich  grösseren Weite 16 ausmündet als in den Zu  flussstutzen 2, woselbst er eine kleinere,  kreisförmige Gestalt besitzt.

   Daraus ergibt  sich der Vorteil, dass beim Drehen des     Schie-          berkörpers    8 aus der Offen- in die Schliess  stellung die grössere Weite 16 des Durch  lasses 6 allmählich abgeschlossen wird,     -,vo-          durch    die Wasserschläge in der     Zuflussleitung     verringert werden.  



  Die in     Fig.    4 dargestellte abgeänderte  Ausführungsform des     Schieberspiegels    zeich  net sieh gegenüber der Anordnung nach     Fig.     3 dadurch aus, dass statt eines     Durchlasses     deren mehrere, zum Beispiel drei,     T,        7",    7"',  angeordnet sind; welche beim Drehen des       Schieberkörpers    aus der     Offenstellung    in die  Schliessstellung nacheinander abgeschlossen  werden.

   Es ist klar. dass diese Anordnung  ebenfalls einen recht allmählichen     Abschluss     des     Zuflussstutzens    2 gestattet, wodurch den  gefährlichen Schlägen in der     Zuflussleitung     ebenfalls vorgebeugt wird.    Die Länge der     Ausnehmung    9 könnte  auch etwas grösser als der Abstand der  Aussenkanten der beiden     Zufluss-    und Ab  flussöffnungen voneinander sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Als Drehschieber ausgebildeter Hahn, mit im Halmgehäuse befindlichem flachem Schieberspiegel und auf diesem unmittelbar reibendem drehbarem Schieberkörper, da durch gekennzeichnet, dass der der Einwir kung einer Feder unmittelbar unterworfene und durch diese gegen den Schieberspiegel gepresste Schieberkörper eine nach unten offene Ausnehmuug besitzt,
    deren Länge wenigstens so gross ist als der Abstand der Aussenkanten der Durchtrittsöffnungen für die Zufluss- und die Abflussseite voneinandF@r und deren Breite kleiner ist als der Abstand zwischen den Innenkanten dieser Durchtritts- öffnungen, so dass in der einen Stellung des Schieberkörpers die Zuflussseite mit der Ab flussseite des Hahnes verbunden, in der um 90 gedrehten Stellung dagegen voneinander getrennt ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Hahn nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der zum Zuflussstutzen (2) führende Durchlass (6<B>)</B> des Sehieber- "piegels (5) an der Spiegelfläche gegen über seiner Mündung in den Zufluss- stutzen (2) derart erweitert ist, dass ein allmähliehes Sehliessen des Durehlasses erzielt ist, um die Schläge in der Zufluss leitung möglichst zu verringern. 2.
    Hahn nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schieberkörper ($) mit Spiel in den ihn umgebenden zclin- drisehen Teil des Hahngehäuses (1) un- tergebraeht und die Spindel (11) eben falls mit Spiel durch die Haube (10) des Hahngehäuses hindurchreicht, um ein exzentrisehes Schleifen des Schieberkör- pers auf dem Schieberspiegel (5) zu er möglichen.
CH91019D 1919-11-08 1920-09-10 Als drehschieber ausgebildeter Hahn. CH91019A (de)

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DE91019X 1919-11-08

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CH91019A true CH91019A (de) 1921-10-17

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ID=5643487

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CH91019D CH91019A (de) 1919-11-08 1920-09-10 Als drehschieber ausgebildeter Hahn.

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CH (1) CH91019A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2926793A1 (de) * 1979-07-03 1981-01-22 Franz Georg Miller Ventil fuer fluessigkeiten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2926793A1 (de) * 1979-07-03 1981-01-22 Franz Georg Miller Ventil fuer fluessigkeiten

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