CH90501A - Schieblehre. - Google Patents

Schieblehre.

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CH90501A
CH90501A CH90501DA CH90501A CH 90501 A CH90501 A CH 90501A CH 90501D A CH90501D A CH 90501DA CH 90501 A CH90501 A CH 90501A
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CH
Switzerland
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loop
rail
sliding
caliper
clamping piece
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Application number
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Inventor
Eugene Fontaine
Original Assignee
Eugene Fontaine
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/20Slide gauges

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)

Description


  Schieblehre.         (legenstand    vorliegender Erfindung ist  eine Schieblehre, bei welcher auf einer Mass  schiene eine     Schiebschlaufe    verstellbar an  geordnet ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 die Schieblehre in Seitenansicht       Fig.    2 und 3 sind Schnitte nach den  Linien     A-B,        C-D    der     Fig.    1 bei     grösserem     Massstab.  



  Auf der Massschiene ist eine Schlaufe 2  verschiebbar angeordnet. Die eine der     Längs-          schmalseiten    der Schiene 1, und zwar die  jenige 3, ist abgeschrägt. Schlaufe 2 ist so  geformt, dass eine Fläche 4, welche mit einer  Masseinteilung versehen ist, in ein und der  selben Ebene mit Teilung der     i#IafJ',schieiie     liegt. Die zum Ablesen bei einer Messung  nötigen Einteilungen liegen also     unmittelbar     nebeneinander, so dass das genaue Ablesen  wesentlich erleichtert wird.

   Zur Führung der  Schlaufe 2 auf der     Schiene    1 ist mit ersterer  eine Schiene 7 verbunden und zwischen der  Schiene 1 und der Schlaufe 2 ist eine Feder 8  vorgesehen, die mittelst Schraube 9 in an    sich     bekannterWeise        gegen    die andere     Schmal-          seite    der Schiene 1 gepresst werden kann.  Mit der Schlaufe 2 ist     mittelst    eines Stiftes     (i     ein     Kleinmstiick    10 verbunden. Letzteres  trägt einen mit Kopf 11     versehenen    Stift 12,  auf dein eine     Mutter    13 sitzt.

   Durch All  ziehen der     Mutter    kann das     Stück    -10 auf  der Schiene 1     fcstgekleinmt        werden.    Der  Stift 6, der     lose    in     einem        Bohrurig    des       Stückes    10 sitzt,     trugt    eine     Nutter   <B>15,</B> die  auf dem     finit        Mikronietergewinde        versehenen     Endstück des Stiftes     ss        aitzt.    Wird das  Stück 10 auf der Schiene 1     festgekleninit,

       und dann     Mutter    15 gedreht, so wird die  Schlaufe 2 verstellt, und zwar ist diese Ein  stellung eine höchst     feine,    so     dass    das     3lala     genau genommen,     bezw.    die     Schlaufe    2 ganz  genau eingestellt     werden    kann.

Claims (1)

  1. PATENT,iNSPIt1Tc11 Schieblebre finit auf einer Mal.',sehielie Ver schiebbarer Sohiebschlaufe, dadurch gekenn- zeichnet; dah die auf der Schiebschlaufe und auf der Schiene aiibebracliten Teilungen in ein und derselben Ebene liegen und daf:
    , mit der Schiebschlaufe ein an der Schiene fest- klemmbares Klemmstück mittelst Mikroineter- schraube verbunden ist, das Ganze derart, dass die Schlaufe nach Festklemmen des Klemmstückes auf der Schiene mit der 11likro- meterschraube eingestellt und das Mass genau abgelesen werden kann. UNTERANSPRUCH: Schieblehre nach Patentansprueh wie in der Zeichnung dargestellt und in Bezug darauf beschrieben.
CH90501D 1920-07-26 1920-07-26 Schieblehre. CH90501A (de)

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