CH89156A - Sicherungseinrichtung an Schirmen gegen Verwechslung und Diebstahl. - Google Patents

Sicherungseinrichtung an Schirmen gegen Verwechslung und Diebstahl.

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CH89156A
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Inventor
Rothenbuehler Gottfried
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Rothenbuehler Gottfried
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B9/00Details

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  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description


  Sicherungseinrichtung an Schirmen gegen Verwechslung und Diebstahl.    Der Gegenstand vorliegender Erfindung  bezweckt,     einen    Schirm gegen Verwechslung  und Diebstahl sichern zu können, wenn er  zum Beispiel in irgendeinem Öffentlichen Lo  kal in einen Schirmständer gestellt wird. Er  gestattet, den Schirmgriff von einem hohlen  Stock     abzunehmen    und dadurch ein Offnen  des Schirmes zu verhindern.     -N\"enn    der ab  genommene Griff in der Tasche versorgt  wird, so kann dadurch die Gefahr, den Schirm  heim Verlassen des Lokales zu vergessen, ver  ringert 'werden.

   Der Erfindungsgegenstand  ist in beiliegender Zeichnung in einer bei  spielsweisen     Ausführungsform    dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 eine     Ansicht    und einen Schnitt der       Sicherungseinrichtung,    bei mit dem hohlen       Schirmstock    verbundenem Griff,       Fig.    2 ein Detail des Griffes im Schnitt.

         Fig.    3 eine Stirnansicht zu     Fig.    2,       Fig.    4 eine Stirnansicht zu     Fig.    5,       Fig.    5 Details des Schirmstockes     ini     Schnitt,       Fig.    6 eine Stirnansicht zu     F'ig.    7,       Fig.    7 einen Stift,       Fig.    8 ein Detail des Griffes,         Fig.    J eine Seitenansicht zu     Fig.    8,       Fig.    lt)     ein    Detail des Stockes,  <U>F i-.</U> 11 ein Detail in     Stirna,nsiclit.     



  Die gezeichnete     Sicherungseinrichtung-    be  sitzt     einen    im hohlen     Schirmstock        Y        (Fig.    1  und 5) laufenden Stift 1.     (Fig.    7<B>)</B>, mit einem       dünnen,    ein Gewinde B besitzenden Teil     --l          i;iid    mit einer     Nut    e.

   Vorn am Schirmstock X       befindet    sich eine in denselben     eingela.-zsene     und auf irgendeine Art     befestigte        Hülse        ?.          welche    an ihrem freien Ende dicker und mit       Nuten    3     (Fig.    4) versehen ist.

   Der     Schirm-          stock.        besitzt:    ferner eine Zwinge 7     (Fi--.    5       lind    11), welche den gleichen     äussern        Durch-          inesser    wie die     Hiilse    2 und ein Stiftehen 1.1       ha,l:

  ,    welches in die Nute e des Stiftes 1     pa,sst.          Dein    Gewinde B entspricht ein Muttergewinde  in der     a,m    Griff befestigten Mutter     z.    Eine       Sebra,izbenfeder    8     sucht    den Stift 1. unter eine  Feder F zu pressen.  



  Die     Gebrauchsweise        and    der Vorgang  dieser     Sichernngseinrichtiing    ist wie folgt:  Wird der Schirm zum Beispiel in einem  Öffentlichen Lokal eingestellt, so wird der  Griff vom Stift 1 des Stockes X     losge-          schraubt,    dadurch wird der Stift 1.     (Fig.    5)      frei; die Feder 8     drückt    dann den Stift 1  unter die Feder F. Es ist     anbenominen,    diese  Feder sei so beschaffen, wie sie     -ewöhnlich     bei Schirmen verwendet werden, uni das       selbai;indibe        Aufgehen    zu verhüten.

   Dadurch,  dass der     Stift    unter die Feder F     belangt    ist,  kann letztere nicht mehr     einbedrückt    und  folglich der     Sclürm    nicht mehr geöffnet wer  den, oder nur durch     Demolierunu,    wodurch  aber der     Sebirm    wertlos würde.

   Um den       Schirm    wieder     bebrauclisfii.hib    zu machen,       wird    der Griff wieder     angesclira,iibl:;    die Mut  ter Z fasst den Stift 1. am     Gewinde        B,        und          dadurch,    dass sich     der        Stift    durch die Nute     c.     und     Stiftehen    11 nicht drehen     Bann,        wird          derselbe    wieder     hochbezogen,

      so dass die       Siclieriin-sfeder    F frei     wird.    Damit die     zu-          sammenbeschraubten    Teile mehr     Festigkeit     haben, besitzt der     Stock    eine Zwinge 7, wel  che     bena:u    in die Hülse 11 des Griffes passt.

    Dir     Zwinge    selbst     gibt        dein        Führun-sstift-          chen    11 mehr     Festigkeit.        Zum        gleichen,Zweck     befindet sich am Griff eine federnde Blinke       K    mit einem Knopf zum     Lösen    der     Klinke          (Fig.    8 und     9);    sie passt in eine Nut N       (Fi-.    11) der Zwinge 7.

   Damit bei derart       ein-erichteten        Schirmen    nur je ein Griff und  ein     Stock    zusammenpassen,     können    an der       Hiil#.e    2-     (Fit-.    J) mehrere,     ini    vorliegenden  Falle zwei. guten und an der Hülse     Il        pas-          sei]de    Zapfen 6     angebracht    werden.

   Beide  nehmen eine     zusammenpassende,    aber     zwecl-i-          niä-ssib        a:n    jedem     Schirm    eine andere     Stellung     ein. Es können also nach     Fil--.    -1 die     Nuten          die        tellun    - , und 12 oder .; und<B>13</B> oder       l\?    und     13,        usf.    einnehmen.

   Je mehr     Niiten          und    dementsprechende Zapfen, je schmäler       werden        vorteilliafterweise    je     beide,sein.    Fer  ner kann je das Gewinde am Stift 1 eine an-         dere        Steigung    erhalten.

   Um die     ein#"e:tellteii,     vom Griffe entblössten     Sehirme    zu     kennzeicb-          iien,    können :in der Stelle von Hülse ? bis  Zwinge 7     (Fi-.    5) auf     dein        Stocke    auffallende       Farben,        resp.    farbige Zeichen,     aufgetragen          werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicberun-seinriehtung an Schirmen mit hohlem Sc'.hirnistock gegen Verwechslung, und Diebstahl. gekennzeichnet dadurch, dass der Griff von einem Stift im Innern des hohlen Si:
    odes aIschraubbar ist, und dass nach dem Lösen des Griffes der Stift durch Druel@ einer Feder selbsttätig, hinter eine Sicherheits feder belanbl@, derart. dass letztere nicht mehr ei.nbedrüclcil und der Schirm nicht mehr ge- ö1'fr1el; werden kann, ztim Zwecke, durch Ab- nclimen des Griffes den Schirm unbrauebbar machen zii können.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Si(-lierunbseinrichtunb nach Patenta,n- spriieli, gel@ennzeiehnet durch eine am, den] Griff zugekehrten Ende des Schirm- .stocl:
    es befestigte Iliilse mit weni,.-stens einer Nut, und gekennzeichnet durch, we- i)i,@,stens einen in die Nut passenden Zap <B>fen</B> ain G-rif fstücke. :
    .i. Sicherun,-seinriehtung nach Patentan- spruch und C nteransprucli 1, Igekennzeich- net durch eine auf dein Sehirmoriff an- bebraclii-e federnde Klinke, welche in eine Nut einer auf dem Stocke angebrachten Zwin-e eingreifen kann, zum Zwecke der Fizierun;
    ini zusammengeschraubten Zu- s1 --nick.
CH89156D 1920-10-20 1920-10-20 Sicherungseinrichtung an Schirmen gegen Verwechslung und Diebstahl. CH89156A (de)

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