CH87362A - Bohnerapparat. - Google Patents

Bohnerapparat.

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CH87362A
CH87362A CH87362DA CH87362A CH 87362 A CH87362 A CH 87362A CH 87362D A CH87362D A CH 87362DA CH 87362 A CH87362 A CH 87362A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
floor polisher
floor
heating cartridge
polishing
heating
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Firma Gustav Winkle Wunderlich
Original Assignee
Gustav Winkler Nchfl Inh Ernst
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Publication date
Application filed by Gustav Winkler Nchfl Inh Ernst filed Critical Gustav Winkler Nchfl Inh Ernst
Publication of CH87362A publication Critical patent/CH87362A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/28Polishing implements
    • A47L13/32Wax dispensers with heating arrangements

Landscapes

  • Massaging Devices (AREA)

Description


      Bohnerapparat.            Gegenstand    vorliegender Erfindung ist ein  Bohnerapparat, der sich     dadurch    auszeichnet,  dass er mit einer     Heizvorrichtung    ausge  stattet ist.  



  Das Bohnern von Fussböden erfolgte bis  her in der Weise, dass man die aufgestrichene  Bohnermasse     unter        Aufwendung    eines ganz  bedeutenden Kraftverbrauches unter ener  gischem Reiben glättete. Der grösste Teil der  hierzu geleisteten Arbeit wird in Wärme um  gewandelt, die erst das- Erweichen und Ver  teilen der Bohnermasse bewirkt, nur ein ge  ringer Teil der Arbeit ist für den eigent  lichen     Glätteprozess    erforderlich. Die einmal  erweichte und gleichmässig verteilte Masse  lässt sich aber mit nur ganz geringem Kraft  aufwand auch ohne weitere Wärmezufuhr  glätten.  



  Bei Benutzung des Bohnerapparates ge  mäss vorliegender Erfindung ist zufolge der  durch die     Heizbarkeit    desselben erzielten Er  wärmung ein Kraftaufwand zwecks Umwand  lung der Arbeit in Wärme nicht mehr nötig.  Die Erwärmung ermöglicht es ferner, selbst    ganz hart und fest gewordene     Bohnermasse          gleichmäfJ)ig,    also sehr sparsam, aufzutragen.  



  Der neue Apparat braucht auch nicht  mehr so schwer wie die bisher zum Bohnern  konstruierten zu sein, er lässt sich daher  leichter handhaben. Durch die     Anwendung     eines heizbaren     Bohnerapparates    wird sehr  viel Kraft und Zeit gespart.  



  Auf der     Zeichnung    ist ein Ausführungs  beispiel des     Bohnerapparates    gemäss der Er  findung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt den Bohnerapparat zur Hälfte  im Querschnitte, zur Hälfte in der Seiten  ansicht;       Fig.    2 zeigt die Vorrichtung wiederum  zur Hälfte im     wagrechten    Schnitte, zur Hälfte  im Grundrisse.  



       a    ist ein die Wärme gut leitender Block  zylindrischer Form, durch welchen ein Rohr b  horizontal hindurchgeführt ist, an welchem  ein Bügel c beiderseits des Blockes gelenkig  angreift, der mit einem Stiel d versehen ist.  In dem Rohre b ist ein auswechselbarer Heiz  körper c gelagert, und verwendet     inan    als  solchen vorteilhaft eine elektrische Heiz-           patrone,    deren Stromzuleitung g durch den  Bügel c und den Stiel d hindurchgeführt wer  den kann.     Urn    die untere Seite des Blockes       a    ist das abnehmbare     Bohnertuch   <I>f</I> gelegt,  welches durch eine Schnur<I>lt.</I> (oder auf andere       Weise)    festgehalten werden kann.

   Auf der  obern Seite des Blockes     a    ruht unter Zwi  schenlage einer wärmeisolierenden Platte     i     eine auswechselbare Platte     7c.        d    sind zwei am  Blocke befestigte Fusspedale, so dass sich der  ganze Apparat durch einen Tritt auf einen  derselben aus der einen Gebrauchslage in die  andere bringen lässt, so dass statt der warmen  Seite     (Fig.    1), durch welche das Verteilen  der Bohnermasse erfolgt, die kalte Seite mit  der     Bürstenfläche    zum Polieren des Fuss  bodens letzterem zugekehrt ist.  



  Zum Auftragen und Verteilen der     Bohner-          masse    wird also die warme, mit dem Tuche  f überzogene Flüche, zum Glätten die stets  kalt bleibende Bürstenfläche     7c    verwendet.  



  Selbstverständlich kann an Stelle der  elektrischen     Heizvorrichtung    auch eine Gas-,  Spiritus- oder sonstige Heizung Verwendung  finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bohnerapparat, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe mit einer Reizvorrichtung ver sehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Bohnerapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass derselbe als Heizungsvorrichtung eine elektrische Heiz- patrone aufweist und auf einer Seite von einem Bohnertuch umhüllt ist, während er auf der andern Seite einen Bürstenbelag trägt, wobei die Stromzuleitung zur Heiz- patrone durch einen hohlen Stiel erfolgt, der durch einen Bügel gelerrl,:
    ig an einem den Bohnerapparat horizontal durchdrin genden, die Heizpatrone beherbergenden Rohre befestigt ist. z. Bohnerapparat gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Bohnertuch, Heizpatrone und Bürste auswechselbar angeordnet sind. 3. Bohnerapparat gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass derselbe zwecks Umwendens mit Fusspedalen ausgestattet ist.
CH87362D 1919-11-20 1919-11-20 Bohnerapparat. CH87362A (de)

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CH87362T 1919-11-20

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CH87362A true CH87362A (de) 1920-11-16

Family

ID=4344111

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CH87362D CH87362A (de) 1919-11-20 1919-11-20 Bohnerapparat.

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