CH86604A - Parallel-Schraubstock. - Google Patents

Parallel-Schraubstock.

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CH86604A
CH86604A CH86604DA CH86604A CH 86604 A CH86604 A CH 86604A CH 86604D A CH86604D A CH 86604DA CH 86604 A CH86604 A CH 86604A
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CH
Switzerland
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parallel
ball
vice
parallel vice
foot
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Application number
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English (en)
Inventor
Gampe Georg
Original Assignee
Gampe Georg
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B1/16Arrangements for positively actuating jaws by pedal, with or without provision for additional manual actuation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


      Parallel-Schraubstock.            CTe-enstand    vorliegender Erfindung ist  ein     Parallel-SCbraubstoeli.    Wenn man ein in  den bisherigen     Schraubstöcken    eingespanntes       -\'erkstück    bearbeitet, ist es des öfteren  nötig. dass man dessen Stellung im Schraub  stocke durch Umspannen verändert. Bei dem       vorliegenden        Schraubstocke    kann dieses     LTin-          spannen    in vielen Fällen dadurch vermieden  werden, dass man die Stellung des Schraub  stockoberteils zum Fussteil verändert.  



  In der Zeichnung stellen     Fig.    1. 2 und 3  je eine beispielsweise Ausführungsform der  Erfindung dar.  



  Gemäss     Fig.    1 ist am     Schraubstockober-          teil    eine Halbkugel ausgebildet. Die Halb  kugel ist hohl. In der Scheitelzone bildet die  Kugelwand eine Bucht b und am Grunde der       Bueht    befindet sich ein Durchgang c. Die       Ausmündung    des letzteren ist als     Kugelsitz          d    ausgebildet.  



  Der Fuss e des     Schraubstockes    ist hohl  und sein Oberteil bildet eine Mulde f, deren  Wölbung mit der Rundfläche der     Halbkugel          a    übereinstimmt. Im Hohlfusse lagert eine  kurze Welle     g.    Sie trägt eine     Exzenterscheibe          1i,    und auf dieser sitzt.

   mit ihrem     Fussring   <I>i</I>    <B>r</B>  eine     Zugstange        1.-    Ihre     Oberstrecke    ist mit  Gewinde     versehen.    l ist eine     Kugel    mit durch  das Zentrum     gehender    und mit     Innengewinde          versehener    Durchbohrung. Die     Stante    tritt  durch die     Buelit    b und den Durchgang     c    in.  den Hohlraum von     a    und dort ist ihr die Ku  gel 1 aufgeschraubt. An die Welle     g    fusst ein  Hebel in an.  



  Der     Gebrauch    ist folgender: Bei offenem  Exzenter ist die     Halbleu        ---el        a    in der     Mulde   <I>f</I>  nach allen Seiten drehbar und damit     hann     auch der     Schraubstochoberteil    und mit     ihrn     das     Werkstück    in     allen'    Richtungen verstellt   -erden, bis der Rand des Durchganges c     .in.     die     Zugstange        k        anstössi.     



  Ist die     gewünschte    Stellung erreicht. so  legt man den Hebel     ?ii    nach unten;     dadurch     dreht sich die Welle     g    und der Exzenter zieht  die     Zugstange        k    an. Damit zieht er die     I%u-          mel    auf den Sitz<I>cl</I> nieder und spannt     dadurch     die Halbkugel     a    und mit ihr den     Schraub-          st.ockoberteil    in der Mulde f fest.  



  Der Hebel      z    wird nach     Fig.    1 von     Hand          umgelegt.    Gemäss     Fig.    2 kann es mit dem  Fusse geschehen. Durch den Arbeitstisch gebt  eine Zugstange 2, deren Länge durch ein           Spannschloss    d verändert werden kann. Die  Stange sitzt mit dem Unterende an dem einen  Schenkel eines Trittes 4, der um die Welle 5       drelihar    ist.     Mit    ihrem Kopfe 6 schliesst sie       gelenlzig    an den Hebel in an.

   Das Nieder  treten des einen Trittschenkels zieht die       Si.an-,e    nieder und schliesst den     Erzenter;    das  Niedertreten des andern Schenkels öffnet ihn.  



  In     Fig.    3 ist folgendes gezeigt: Der Fuss       e    des Schraubstockes bildet eine Kugel 7,  deren     Oberfläche    geraubt ist. Der Scheitel  der Kugel ist     abgeplattet,    wodurch eine     Off-          nung    8 entsteht. Von dieser Öffnung aus  laufen vier Schlitze 9 radial durch die     -Ku-          ge1zvand.    Im Innern der Kugel befindet sieh  ein     Einsatz    10, welcher mit einer Bohrung 11       versehen    ist. Der Eingang 12 der Bohrung  ist     konisch    erweitert.

   In die Bohrung ist von  unten her ein     Bolzen,    13 eingeführt mit     Ko-          nusenfle    14. Der Bolzen geht durch bis in  den Hohlraum     a    und trägt dort eine Mutter  15. Bei gelöster Mutter kann der     Schraub-          stoehoberteil    auf der Kugel verstellt werden,  in den vier Schlitzen 9 bis zum Anschlage  des Bolzens     1.3    an den untern Enden der  Schlitze 9, im übrigen bis zum Auftreffen  des Bolzens 13 an den Öffnungsrand. Beim  Anziehen der     Mutter    wird der Konus 14 in  den Eingang 1? gezogen und damit wird der       Sehraubstockoberteil    festgestellt.  



  Am Ende des     Spindelo-ehäuses    ist ein  Deckel 12, aufgesetzt; an \ihm sitzen zwei  Nocken o, welche, wenn der eingesetzte     Dek-          l;el    etwas gedreht wird, hinter zwei an     der          Gehäusewand    befindliche (im Schnitte nicht  sichtbare)     Anc#liläge    treten, womit der     DelL-          kel        verankert    ist. In der Mitte des Deckels  steht ein Hohlstutzen     p;    dieser stellt sich  hinter die     Mutter        r    und lässt dieselbe nicht  zurück.

   Zwei an der     Mutter    befindliche Na-         sen        r',    welche in im Gehäuse ausgebildete  Buchten eintreten, verhindern die Drehung  der Mutter.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Parallel-Schraubstock, dadurch geL-enii- zeichnet, dass sein Oberteil auf dem Fussteil nach allen Richtungen drehbar ist und in der jeweiligen Stellung festgespannt werden kann. UNTERANSPRüCHE: Parallel-Schraubstock. nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberteil mit einer Halbkugel in einer gleichprofilierten! Mulde des Fussteils la gert.
    . Parallel-Schraubstock nach dem Patent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fussteil als Kugel ausgebildet ist und der Oberteil mit einer an ihm ausgebildeten Ausbuchtung auf der Kugel la-ert. Parallel-Sehraubstock nach dem Patent anspruch, gekennzeichnet durch eine einen Exzenter, Hebel, Zugstange und Kugel aufweisende Vorrichtung -zum Festspan nen des Sehraubstockoberteils am Fussteil. Parallel-Schraubstock nach dem Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel an. eine durch Trittbrett regierte Zugstange angeschlossen ist.
    5. Parallel-Schraubstock nach dem Patent anspruch, dadurch --ekennzeiehnet, dass die Spinclehnuiter durch sieh in Buchten ein- leolende Nasen gegen Drehung und durch einen an einem. Verschlussdeckel sitzenden Stutzen gegen Zurückweichen gesichert ist.
CH86604D 1919-10-17 1919-10-17 Parallel-Schraubstock. CH86604A (de)

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CH86604T 1919-10-17

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CH86604A true CH86604A (de) 1920-09-16

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ID=4343201

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CH86604D CH86604A (de) 1919-10-17 1919-10-17 Parallel-Schraubstock.

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