CH85488A - Schrankartiges Gestell zur Aufnahme und Zurschaustellung von Stöcken und Schirmen. - Google Patents

Schrankartiges Gestell zur Aufnahme und Zurschaustellung von Stöcken und Schirmen.

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CH85488A
CH85488A CH85488DA CH85488A CH 85488 A CH85488 A CH 85488A CH 85488D A CH85488D A CH 85488DA CH 85488 A CH85488 A CH 85488A
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CH
Switzerland
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sep
frame
umbrellas
cabinet
sticks
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English (en)
Inventor
Koch Friedrich
Original Assignee
Koch Friedrich
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials

Landscapes

  • Conversion Of X-Rays Into Visible Images (AREA)

Description


  Schrankartiges Gestell zur     Aufnahme    und     Zurschaustellunb        Yon    Stöcken und     Schirmen.       Den Gegensund der Erfindung bildet ein  schrankartiges Gestell, das dazu dienen soll,  auf verhältnismässig kleinem Raum eine grö  ssere Anzahl von Stöcken und Schirmen un  terzubringen und sie im Bedarfsfalle einem  Käufer übersichtlich zur     Schau    stellen zu  können.

   Zu diesem Zwecke besitzt das  schrankartige Gestell gemäss der Erfindung  mehrere mit Haltevorrichtungen für     Stöcke     oder Schirme an     wagrechten    Stegen ver  sehene, hintereinander angeordnete Rahmen,  die durch     Seitenrahmen    miteinander verbun  den und wenigstens teilweise derart gelenkig  an dieselben angeschlossen sind, dass sie sieh  wie Türen nach entgegengesetzten Richtun  gen     verschwenken    lassen.

   Der Erfindungs  gegenstand wird     hauptsächlieh        iri    solchen  Ladengeschäften vorteilhaft Verwendung fin  den, in denen Stöcke und Schirme nur als  nebensächlicher Verkaufsartikel geführt wer  den und es an Platz fehlt, um eine grössere  Anzahl Stöcke oder Schirme     übersiehtlich     zur Schau zu stellen.  



  Auf der Zeichnung sind mehrere beispiels  weise     Ausführungsformen    des Erfindungs-         gegenstandes    dargestellt. Dabei zeigt von der  ersten     Ausführungsform          Fig.    1 eine     Vorderansicht,          Fig.    ?     eine     senkrechten Querschnitt,       Fig.    3 einen     wagrechten        Selinitt    nach der  Linie     A-B    der     Fig.    1,

   und       Fig.    1     cineii        wag-rechten    Schnitt in dem       Zustande.    in welchem die sämtlichen in  dem     schrankartigen    Gestell     untergebrachten     Stöcke oder     Schirme    für den Käufer zur Be  sichtigung     freiliegen;

            Fig.    5 ist ein     wagrechter        Querschnitt     einer andern     Ausführungsform,    und die       Fig.        G    und     i    zeigen eine dritte     Aus-          1'iilirungsl'orni    im     gesehlos.@enen    und geöffne  ten. Zustand im     wagrechten    Schnitte.  



  Das Gestell     gem.sil3        Fig.    1     bis        .1    besitzt  drei hintereinander angeordnete Rahmen     a.   <I>b</I>  und c und sie     verbindende        Seitenrahmen    d  und c.

   Der hintere Rahmen     c    ist mit den       Seitenrahmen    d. e starr verbunden, während  die beiden Rahmen     a    und b an den Seiten  rahmen     (l    und     e    durch     Scharniere   <I>f.</I>     g    der  art     angelenkt    sind. dass sie wie Türen, und       zwar    nach     ent.gegen,--esetzten    Richtungen ver-    
EMI0002.0001     
  
    scll;@@@likt <SEP> wer,len <SEP> können, <SEP> wie <SEP> es <SEP> in <SEP> Fib. <SEP> :

  I
<tb>  veraifchaulicllt <SEP> ist. <SEP> Jeder <SEP> der <SEP> drei <SEP> Rahmen
<tb>  <I>c!, <SEP> b</I> <SEP> und <SEP> c <SEP> ist <SEP> mit <SEP> einem <SEP> wacrechten <SEP> Stee <SEP> <I>lr.</I>
<tb>  ver"=lien, <SEP> der <SEP> ilen <SEP> Träger <SEP> für <SEP> Haltevorrich  ttn <SEP> ly#-n <SEP> i <SEP> bildet. <SEP> rlie <SEP> den <SEP> in <SEP> dem <SEP> schranl;artiben
<tb>  Ge-t <SEP> all. <SEP> in <SEP> aufrechter <SEP> Stellung <SEP> nebeneinander  <B>0'</B>er,--i.lit <SEP> unterzubringenden <SEP> Stöcken <SEP> oder
<tb>  Scliii-men <SEP> sicliei-ün <SEP> Halt <SEP> gewähren. <SEP> Bei <SEP> den
<tb>  beifl--ri <SEP> Rahmelf <SEP> n <SEP> und <SEP> c <SEP> ist <SEP> je <SEP> eine <SEP> Reihe
<tb>  Halt#=vorrichtui <SEP> i <SEP> !en <SEP> an <SEP> der <SEP> Innenseite <SEP> des
<tb>  wa-i-ehten <SEP> @t:

  -es <SEP> <I>lr</I>, <SEP> angebracht, <SEP> während <SEP> der
<tb>  (@uel-te@ <SEP> h. <SEP> 1,e; <SEP> dem <SEP> mittleren <SEP> Rahmen <SEP> b
<tb>  zv <SEP> ei <SEP> Reilie-il <SEP> 1-1" <SEP> ltevorrichtungen <SEP> i <SEP> aufweist.
<tb>  L'" <SEP> i <SEP> sämtliclie,n <SEP> Rahmen <SEP> besteht <SEP> die <SEP> un  tere <SEP> -Täahnienl(-i-t,-, <SEP> wie <SEP> Fib. <SEP> \? <SEP> zeigt, <SEP> zweck  ans <SEP> U-Eien, <SEP> -,nährend <SEP> die <SEP> Seitenleisten
<tb>  lind <SEP> feie <SEP> oben= <SEP> Leiste <SEP> aus <SEP> Winkeleisen <SEP> be  steli,-li <SEP> können. <SEP> Die <SEP> untern <SEP> U-Eisenleisten
<tb>  l;önli,-n <SEP> durch <SEP>  irren <SEP> Blech- <SEP> oder <SEP> Holzstreifen
<tb>  abs@@clecl;

  t <SEP> seit). <SEP> fier <SEP> im <SEP> Absta.nde <SEP> der <SEP> Halte  vol-ri'-litLliiben <SEP> mit <SEP> Löchern <SEP> Versehen <SEP> ist.
<tb>  i11 <SEP> tv--lehe <SEP> dieche <SEP> oder <SEP> Scllirme <SEP> eingestellt
<tb>  zver@1,-n <SEP> hinnen.
<tb>  D;- <SEP> R.ahnic=-, <SEP> <I>ci, <SEP> h</I> <SEP> und <SEP> c <SEP> können. <SEP> unten <SEP> und
<tb>  all <SEP> (L-n <SEP> obern <SEP> h,l;en <SEP> noch <SEP> durch <SEP> ornamental
<tb>  aus-",@climücl=9r. <SEP> Metallstreifen <SEP> k <SEP> und <SEP> Metall  winl=f-l <SEP> l <SEP> ver-t,-ift <SEP> sein. <SEP> Das <SEP> ganze <SEP> Gestell
<tb>  kanil <SEP> entweder <SEP> ;

  -,lleitig <SEP> offen <SEP> oder <SEP> auch <SEP> ver  @@last <SEP> seile. <SEP> Unter <SEP> Umständen <SEP> genügt <SEP> die <SEP> An  brin-4liilb <SEP> einer <SEP> Glasscheibe <SEP> an <SEP> der <SEP> Oberseite
<tb>  des <SEP> (Festelles. <SEP> Tkann <SEP> aber <SEP> auch <SEP> das <SEP> Gestell
<tb>  an <SEP> durüel;v.:;,nd, <SEP> sowie <SEP> oben, <SEP> an <SEP> den <SEP> Sei  ten <SEP> und <SEP> unten <SEP> mit <SEP> Holz <SEP> verkleidet <SEP> sein,
<tb>  wälircnd <SEP> nur <SEP> fh-i <SEP> vordere <SEP> Rahmen <SEP> a <SEP> verglast
<tb>  ist.
<tb>  Die <SEP> Haltevorrichtungen <SEP> an <SEP> den <SEP> Rahmen
<tb>  c?, <SEP> b <SEP> und <SEP> c <SEP> sind <SEP> zweckmässig <SEP> als <SEP> federnde
<tb>  Klammern <SEP> aus,el-@il.det. <SEP> In <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> sind <SEP> diese
<tb>  Fedei@l;

  lamniern <SEP> an <SEP> dem <SEP> wagrechten <SEP> Stege <SEP> <I>la</I>
<tb>  des <SEP> mittleren <SEP> Rahmens <SEP> b <SEP> hintereinander, <SEP> in
<tb>  Fig. <SEP> .versetzt <SEP> zueinander <SEP> angebracht.
<tb>  Dd-r <SEP> Erfindunzsgegenstand <SEP> lä-sst <SEP> sich <SEP> auch
<tb>  in <SEP> <B>d(</B>-r <SEP> Weise <SEP> aiishilden, <SEP> dass <SEP> hinter <SEP> dem <SEP> Rah  men <SEP> r <SEP> ein <SEP> vierter <SEP> Rahmen <SEP> hinzugefügt <SEP> wird,
<tb>  -wobei <SEP> der <SEP> Rahilien <SEP> c <SEP> und <SEP> der <SEP> vierte <SEP> Rahmen
<tb>  in <SEP> ä <SEP> linlicher <SEP> @@"F-ise <SEP> wie <SEP> die <SEP> Rahmen <SEP> t! <SEP> und <SEP> b
<tb>  an <SEP> d--f:

   <SEP> Seitenrahmen <SEP> <I>cl</I> <SEP> und <SEP> e <SEP> angelenkt <SEP> wer  den. <SEP> zc, <SEP> dass <SEP> @icli <SEP> auch <SEP> diese <SEP> beiden <SEP> Rahmen,     
EMI0002.0002     
  
    ähnlich <SEP> wie <SEP> die <SEP> Rahmen <SEP> <I>n</I> <SEP> und <SEP> <B>l <SEP> i,</B> <SEP> na,-b. <SEP> ent  begenbesetzten <SEP> Richt1zll-en <SEP> verchivt,nl;

  en <SEP> la  sen. <SEP> Zwischen <SEP> den <SEP> beiden <SEP> verschji-ciihl@aren
<tb>  Rahmenpaaren <SEP> kann <SEP> dann <SEP> noch <SEP> ein <SEP> fünfter
<tb>  Rahmen <SEP> starr <SEP> an <SEP> den <SEP> Seitenwänden <SEP> I@efe@tibt
<tb>  sein.
<tb>  Es <SEP> ist <SEP> klar, <SEP> dass <SEP> bei <SEP> einer <SEP> derarti@"@eii <SEP> Ein  richtung <SEP> des <SEP> Gestelles <SEP> eine <SEP> sehr <SEP> grosse <SEP> A-n  zahl <SEP> von <SEP> Stöcken <SEP> und <SEP> Schirmen <SEP> auf <SEP> kleinem
<tb>  Raum <SEP> untergebracht <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> ivä,lirend
<tb>  es <SEP> durch <SEP> Z'erschwenken <SEP> der <SEP> bewe-,lieli
<tb>  Rahmen <SEP> niöbliell <SEP> ist, <SEP> den <SEP> ganzen
<tb>  Inhalt <SEP> des <SEP> scliranl;

  artigen <SEP> (ze.stelles <SEP> für <SEP> den
<tb>  Käufer <SEP> 7.11r <SEP> Beslehtl 'nn <SEP> -' <SEP> frelzule-''f-il, <SEP> ohne
<tb>  dass <SEP> die <SEP> Stöcke <SEP> oder\SCbirine <SEP> aus <SEP> ihren <SEP> Hal  tern. <SEP> gelöst <SEP> zu <SEP> tveiden <SEP> brauchen. <SEP> Ein <SEP> solche
<tb>  Gestell <SEP> lässt <SEP> sich <SEP> ohne <SEP> fi#lnvie,rigkeit <SEP> sellist
<tb>  in <SEP> beschränkten <SEP> @leschäftsräur@@lic@ikeiten <SEP> un  terbringen.
<tb>  Die <SEP> versehwenkbaren <SEP> Rahmen <SEP> <I>Cl</I> <SEP> 1111d <SEP> <B>b</B>
<tb>  lasen <SEP> sich <SEP> noch <SEP> weiter <SEP> auswärts, <SEP> als <SEP> wie <SEP> in
<tb>  Fi'. <SEP> 1 <SEP> gezeigt, <SEP> versehwenken.
<tb>  Die <SEP> Haltevorrichtun <SEP> @-,en <SEP> i <SEP> können <SEP> in <SEP> be  liebicer <SEP> @Vcise <SEP> ausge@taltt;

   <SEP> sein. <SEP> Sie <SEP> haben
<tb>  die <SEP> Stöcke <SEP> oder <SEP> Schirme <SEP> nur <SEP> an <SEP> den
<tb>  rechten <SEP> Stegen <SEP> in <SEP> übersichtlichen <SEP> Steflung,,n
<tb>  züi <SEP> siellern.
<tb>  Das <SEP> o,a.nze <SEP> schrankartige <SEP> Gestell <SEP> kann
<tb>  auf <SEP> Laufrollen <SEP> gestützt <SEP> werden, <SEP> so <SEP> dass <SEP> es
<tb>  möglich <SEP> ist, <SEP> das <SEP> Gestell <SEP> zum <SEP> Zwecke <SEP> der
<tb>  Besichtigung <SEP> des <SEP> Inhaltes <SEP> durch <SEP> den <SEP> Küifer
<tb>  bequem <SEP> an <SEP> jede <SEP> geeignete <SEP> freie <SEP> Stelle <SEP> des <SEP> La  dens <SEP> zu <SEP> rollen, <SEP> wo <SEP> Platz <SEP> zur) <SEP> .@u@w:

  irl-s  schwenken <SEP> der <SEP> beweglichen <SEP> Ralnnen <SEP> vorhan  den <SEP> ist, <SEP> während <SEP> nach <SEP> erfoluter <SEP> @eichti@.@,ung
<tb>  des <SEP> Schrankinhaltes <SEP> und <SEP> Schliessen <SEP> der <SEP> Vah  men <SEP> das <SEP> Gestell <SEP> wieder <SEP> bequem <SEP> ans <SEP> dem
<tb>  Webe <SEP> gerollt <SEP> werden <SEP> haalll.
<tb>  Die <SEP> in <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> f, <SEP> und <SEP> t <SEP> dargzestellte
<tb>  Ausführunbsforln <SEP> der <SEP> Erfilichi1f- <SEP> ist <SEP> für <SEP> sol  che <SEP> Räumlichkeiten <SEP> geeignet, <SEP> die <SEP> ein <SEP> Ver  schwenhen <SEP> breiter <SEP> Gestellrahmen <SEP> nicht <SEP> -e  statten. <SEP> Es <SEP> wird <SEP> auch <SEP> oftmals <SEP> notwendig
<tb>  sein, <SEP> den <SEP> Ladentisch <SEP> zur <SEP> Aufstellallo;

   <SEP> rles
<tb>  schrankartigen <SEP> Gestelles <SEP> zu <SEP> benutzen. <SEP> Für
<tb>  solche <SEP> Fälle <SEP> kann <SEP> das <SEP> Gestell <SEP> derart <SEP> ein  berichtet <SEP> sein, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Rahmen <SEP> gegenüber
<tb>  den <SEP> Ausführungsbeispielen <SEP> nach <SEP> den <SEP> Fing. <SEP> 1         bis 5 für das     Verschwenken    nach vorn oder  hinten nur die Hälfte des Raumes brauchen.       Dessenungachtet    kann aber in dem schrank  artigen Gestell die gleiche Anzahl von Schir  men oder Stöcken untergebracht werden, wie  auch dem Käufer der Überblick über sämt  liche Schirme oder Stöcke gewährbar ist.  



  Erreicht wird dieser. Zweck durch eine  Teilung der     Schwenkrahmen    in Art von  Flügeltüren.  



  Wie leicht     zii        erkennen,    ist sowohl der  vordere, .als fauch der innere Schwenkrah  men, von dein in den Grundrissen     F'ig.    6  und 7 nur die obern Stege, die mit den un  tern durch vertikale Seitenstäbe verbunden  zu denken sind, erkennbar sind, aus je zwei  Teilen hergestellt.

   Die Teile     a,        a1    des     vor-          dern        Schwenkrahmens    sind in     ihren    Aussen  kanten durch Scharniere an die Seiten  rahmen d und e derart     angelenkt,    dass sie  nach aussen hin um 270   'geschwenkt wer  den können, bis sie sich, wie     Fig.    2 zeigt,  flach an die Seitenrahmen d und e anlegen.  Der innere     Rabinen    ist ebenfalls aus zwei  Teilen b,     b1    hergestellt.

   Diese sind aber nicht  unmittelbar, sondern mittelst rechtwinklig  abstehender Arme     ira,        ml    bei     g,        g1    an die  Seitenrahmen d, e     angelenkt.    Die Arme  m,     mal    gestatten ein     Auswärtsscliwenken    der  innern Rahmenteile b,     b1    in der Weise,     däss     diese sich im rechten Winkel an die Seiten  rahmen d, e anschliessen, wie es in     Fig.    7  gezeigt ist.

   Es wird für das     Verschwenken     vor dem Gestelle bei einer derartigen Tei  lung der     Schwenkrahmen    ein     verhältnis-          in        ässig    geringer Raum beansprucht.

   Dabei  <B>a</B>  kann der Käufer, der sich vor dem Laden  tisch und etwa vor der Mitte des Gestelles  befindet, nicht nur die an dem rückwärti  gen Rahmen c und an den beiden innern  Rahmenhälften b,     b1    aufgestellten Schirme  überblicken, sondern bequem auch die an  den seitlich gegen die Seitenrahmen ge  schwenkten     Vorderrahmenteilen    a,     W    auf  gestellten Schirme.     bezw.        Stöcke    in Augen  sehein nehmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schrankartiges Gestell zur Aufnahme und Zurschaustelhing von Stöcken und Schirmen, gelzennzeiclinet durch mehrere mit Haltevorrichtungen für Stvcli:
    e oder Schirme an wagrechten Stegen versehene, hinterein ander angeordnete Rahmen. die durch Seiten rahmen miteinander verbunden und wenig stens teilweise derart gelenkig an dieselben angeschlossen sind. dass sie sich wie Türen nach entgegengesetzten Piehttui@@,en v er- schwenken lassen.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Schrankartiges Gestell nach dein Patent- ansprucli, dadurch gekennzeichnet, dass bei innern Palimeii Haltevorriclitun gen an der Vorder- und Rückseite der wag rechten Stege angebracht sind.
    2. Schrankartiges Gestell nach dem Pätent- ansprucIi und Unteran.prncli 1, dadurch gekennzeichnet. dass die an den wa0,reeh- ten Stegen der innern Rahmen ange- brachten Haltevorrichtungen zueinander \-ersetzt angeordnet sind.
    3. Selirankartiges Gestell nach dem Patent- # an>, -priiuh., dadurch 21 -ekennzeichnet, class die Haltevorrichtungen für die Stöcke oder Schirme als ;Federklammern ausgebildet sind.
    4. Schrankartiges Gestell nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Haltern für Schirme oder Stöcke versehene v ersehwenkbare Rahmen zwei flügelig ausgebildet und derart an den Seitenrahmen angelenkt sind, dass sieh die Flügel des vordersten Rahmens um- etwa <B>270'</B> nach aussen liin v erschwenken und flach gegen die Seitenrahmen, legen las sen. während innere Rahmenflügel, auf geklappt, rechtwinklig an die Seitenrah men anschliessen.
CH85488D 1919-09-10 1919-09-10 Schrankartiges Gestell zur Aufnahme und Zurschaustellung von Stöcken und Schirmen. CH85488A (de)

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CH85488D CH85488A (de) 1919-09-10 1919-09-10 Schrankartiges Gestell zur Aufnahme und Zurschaustellung von Stöcken und Schirmen.

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