CH85267A - Feuerzeug. - Google Patents

Feuerzeug.

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CH85267A
CH85267A CH85267DA CH85267A CH 85267 A CH85267 A CH 85267A CH 85267D A CH85267D A CH 85267DA CH 85267 A CH85267 A CH 85267A
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CH
Switzerland
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housing
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lighter
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Inventor
Lewy Jacob
Original Assignee
Lewy Jacob
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
    • F23Q2/04Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition
    • F23Q2/10Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with other friction member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


  Feuerzeug.    Den Gegenstand der Erfindung bildet ein  Feuerzeug mit in einem Gehäuse angeordne  tem     Brennstoffvorratsbehälter.    Das Feuerzeug  ist sowohl als Streich- als auch als     Reibrad-          feuerzeug        benützbar.    Zu diesem Zwecke sind  ausser einem Reibrädchen nebst dem     Zereisen     zur Erzeugung der Funken Streichflächen in  der Nähe des Dochtes vorgesehen, und zwar  an einem abnehmbaren Ring, welcher wenig  stens teilweise den Docht umgibt. Es ist  ferner an dem Deckel ein     Zereisen    angeordnet.  



  Auf der Zeichnung sind drei Ausführungs  beispiele zur Darstellung gebracht, und zwar  zeigt       Fig.    1 eine Seitenansicht des ersten Bei  spiels im Schnitt und bei abgehobenem  Deckel,       Fig.2    eine teilweise Vorderansicht des  Feuerzeuges, und       Fig.    3 den Ring in schaubildlicher Dar  stellung;       Fig.    4 und 5 zeigen von der zweiten Aus  führungsform den Gehäusedeckel mit     Zer-          eisenbefestigung,    und       Fig.    6 stellt in kleinerem     Massstabe    die  dritte Ausführungsform dar.

      Es bezeichnet     a    das Gehäuse, das den       Benzinvorratsbehälter    enthält,     h    den Deckel,  an welchem der     Zereisenstein        d    befestigt ist,  der bei der Benützung als     Streichfeuerzeug     betätigt wird. e ist das Reibrädchen, das in  bekannter Weise über einem federnd dagegen  gepressten     Zereisenstein    wirkt.  



  Die Zündvorrichtung für die     Benützung     als     Streichfeuerzeug    besteht ausser dem ge  nannten     Zereisenstein    d aus einem Ring c,  der das obere     Dochtende    teilweise umgibt  und so angeordnet ist, dass die     Aussparung    f  des Ringes vor diesem     Dochtende    liegt. Der       Zereisenstein    d sitzt in einer Fassung des  Deckels b. Die Fassung trägt Ansätze     ri,        ia'.     Der Deckel b ist mit     Durchbrechungen    ver  sehen, durch welche die Ansätze greifen.

   Der       lappenartige    Ansatz     y1    ist in die Aussparung  eingeführt und durch     Klemmung    festgehalten,  der andere Ansatz     n'    ist in die zweite Aus  sparung eingeführt und dort umgebogen. Der  Boden<I>i</I> des Gehäuses     rz    ist abnehmbar und  durch Verschraubung mit der     Gehäusemantel-          wand    verbunden.  



  Gemäss den     Fig.4    und 5 sitzt das       Zereisen    am Deckel b vermittelst einer Fas-           sung   <I>1.</I> Letztere trägt oben einen Ansatz     g     und unten     einen    Ansatz<I>lt.</I> Der untere An  satz     h    ist in die Aussparung einer am Deckel.       befindlichen    Fassung so eingefügt, dass der       vorstehende    Lappen<I>na</I> darüber greift.

   Durch  seitliches Drehen ist der obere Ansatz     g    un  ter die     Umbtirtelung        7t    der Fassung einge  führt, so dass die Fassung     l    festgehalten wird       (Fig.    5).  



  Gemäss     Fig.    6 ist der     Benzinvorratsbehäl-          ter    o mit einem Gewinde o' am unteren Ende       versehen.    Auch das Gehäuse trägt am unte  ren Ende ein Gewinde     a'.    Beide Teile o und       a    sind durch Verschraubung miteinander ver  bunden.  



  Die Handhabungsweise ist folgende:  Nachdem der Deckel b entfernt ist, wer  den durch Drehen des Reibrädchens e vom       darunterliegenden        Zereisenstein    Funken er  zeugt, die den Brenndocht f zünden. Will  man das Feuerzeug als Streichfeuerzeug be  nützen, so wird der     Zereisenstein    d an dem  Ring r entlang geschlagen, so dass von dein       Zereisenstein    Funken angerissen werden, die  den Brenndocht f zünden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feuerzeug mit in einem Gehäuse ange ordnetem Brennstoffvorratsbehälter, dadurch gekennzeichnet, dass ausser einem Reibrädchen nebst dem Zereisen zur Erzeugung von Fun ken noch Streichflächen in der Nähe des Dochtes vorgesehen sind, die durch einen abnehmbaren Ring gebildet werden, der den Docht wenigstens teilweise umgibt, und dass ausserdem an dem Gehäusedeckel ein zur Er zeugung voll Funken all diesen Streichflächen bestimmtes Zereisen angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aussparung des Ringes vor dem äusseren Breilndochtende liegt. 2. Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fassung des am Deckel befindlichen Zereisens reit la.ppen- artigen Ansätzen ausgerüstet ist, die durch Aussparungen des Deckels greifen, wobei ein Ansatz durch Klemmung, ein zweiter .Ansatz durch Umbiegung um eine Rand partie der betreffenden Aussparung des Deckels festgehalten ist. 3.
    Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine am Deckel be findliche Fassung oben eine an der Seite offene Umbörtelung trägt und unten mit einer Aussparung ausgerüstet ist, in welche ein Ansatz der Zündsteinfassung reicht, während ein anderer Ansatz dieser Fassung von der Seite in die Umbörtelung einge führt ist. d. Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dalä das Gehäuse einen lösbaren Boden besitzt, der durch Ver schraubung mit der 3fantelwand des Ge häuses verbunden wird. 5.
    Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl Gehäuse als auch Benzinvorratsbehälter am unteren Ende mit Gewinde versehen sind.
CH85267D 1919-02-19 1919-02-19 Feuerzeug. CH85267A (de)

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CH85267T 1919-02-19

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CH85267A true CH85267A (de) 1920-06-01

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ID=4341563

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CH85267D CH85267A (de) 1919-02-19 1919-02-19 Feuerzeug.

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CH (1) CH85267A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2478347A (en) * 1947-08-08 1949-08-09 Richard R Warrington Combination handsaw and measuring tool
US4288924A (en) * 1979-01-25 1981-09-15 Kabushiki Kaisha Mitutoyo Seisakusho Inside dimension measuring gauge

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2478347A (en) * 1947-08-08 1949-08-09 Richard R Warrington Combination handsaw and measuring tool
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