CH83449A - Grabenbagger - Google Patents

Grabenbagger

Info

Publication number
CH83449A
CH83449A CH83449A CH83449DA CH83449A CH 83449 A CH83449 A CH 83449A CH 83449 A CH83449 A CH 83449A CH 83449D A CH83449D A CH 83449DA CH 83449 A CH83449 A CH 83449A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
excavator
tractor
trench
wheels
Prior art date
Application number
CH83449A
Other languages
English (en)
Inventor
A-G Motorwagenfabrik Berna
Original Assignee
Motorwagenfabrik Berna A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Motorwagenfabrik Berna A G filed Critical Motorwagenfabrik Berna A G
Publication of CH83449A publication Critical patent/CH83449A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/08Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging elements on an endless chain

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description


  G ra b e n b a gger.  
EMI0001.0001     
  
    <B>Es</B> <SEP> -,Ibt <SEP> bei <SEP> <B>weluben</B> <SEP> die
<tb>  Baggerleiter <SEP> voii <SEP> einem <SEP> Joulie <SEP> gelragen <SEP> wird.
<tb>  das <SEP> init <SEP> deni <SEP> eines <SEP> selbstbe-weg  IJ:chen <SEP> und <SEP> iiiotori,(#ll(, <SEP> Xrafl <SEP> J),ebenden
<tb>  Vehikel, <SEP> fest <SEP> verbunden <SEP> ist <SEP> und <SEP> bei <SEP> denmi
<tb>  i--ur <SEP> ein <SEP> Heljen <SEP> und <SEP> dur
<tb>  nii#gliell <SEP> ist-, <SEP> ',II)er <SEP> hein <SEP> Einstellen <SEP> <B>In</B> <SEP> eine
<tb>  Vertikalebeiie. <SEP> Diese <SEP> Konstruhtionen <SEP> liaben
<tb>  den <SEP> dass <SEP> in <SEP> 0 <SEP> elände, <SEP> quer <SEP> mir
<tb>  Grabenrichtung <SEP> Gefiffle <SEP> zufolge <SEP> der
<tb>  s:

  (-biefen <SEP> l#,-i-,e <SEP> cles <SEP> Traldors. <SEP> bezIellun--weise
<tb>  der <SEP> Baggerleiler <SEP> (1"i, <SEP> einem; <SEP> Grabens
<tb>  mit <SEP> iliclit <SEP> 11-Ii#glich <SEP> ist
<tb>  -und <SEP> bei <SEP> ein <SEP> VerhIen,  men <SEP> der <SEP> Leiter <SEP> ;,wi#;elieii <SEP> clen
<tb>  gun <SEP> eintritt, <SEP> Piesen <SEP> Naelliell <SEP> der <SEP> starren
<tb>  hat <SEP> <B>Inall <SEP> schon</B>
<tb>  cladureli <SEP> züi <SEP> belieben <SEP> versucht, <SEP> class <SEP> die <SEP> Bagger  leiter <SEP> in <SEP> einer <SEP> <B>Wie,e</B> <SEP> wurden <SEP> <B>die</B>
<tb>  in <SEP> dem <SEP> starren <SEP> Tralzforjoehe <SEP> gelagert <SEP> Ist <SEP> und
<tb>  die <SEP> zufolge <SEP> des <SEP> Eligüngewichtes,

   <SEP> der <SEP> Bagger  leiter <SEP> automatisch <SEP> deren <SEP> Einstellun- <SEP> in <SEP> eine
<tb>  <B>#71</B>
<tb>  Vertikalebene <SEP> in <SEP> der <SEP> Rielitung <SEP> des <SEP> Grabens
<tb>  bewirkt. <SEP> Allen <SEP> den <SEP> erwähnten! <SEP> Konstruktio  nün <SEP> Laftet <SEP> aber <SEP> der <SEP> -,erneinsinie <SEP> Mangel <SEP> ang
<tb>  <B>dass</B> <SEP> durüb <SEP> die <SEP> cleii <SEP> hintern <SEP> B < 1-- <SEP> g..gerteil <SEP> über-     
EMI0001.0002     
  
    ragende <SEP> Lige <SEP> der <SEP> <B>-</B> <SEP> Biggerleiter. <SEP> welcher
<tb>  durüh <SEP> das <SEP> auf <SEP> der <SEP> Vorderachse <SEP> des <SEP> Traktors
<tb>  ruhende <SEP> das <SEP> Cie--e#iio#ewielit <SEP> e  halten <SEP> werden <SEP> muss, <SEP> eine <SEP> Gewichtskonzentra  tion <SEP> auf <SEP> die. <SEP> Einterr:ider <SEP> des <SEP> Traktors <SEP> statt.

    findet. <SEP> Diese <SEP> (,,ewielit,#l#oiizeiitr,-itioli <SEP> iber <SEP> er  sebwert <SEP> dis <SEP> Fahren <SEP> namentlich <SEP> ini <SEP> sumpfi  <B><U>"(In</U></B> <SEP> Boden <SEP> und <SEP> ergibt <SEP> holie <SEP> spezifiselie <SEP> Bo  deren <SEP> Wirkungen <SEP> aueli <SEP> dureb
<tb>  clie <SEP> Anwendung <SEP> von <SEP> Raupen <SEP> nicht <SEP> genügen(]
<tb>  -werden <SEP> kann. <SEP> Ferner <SEP> -wird <SEP> durch
<tb>  die <SEP> Entlastun-, <SEP> der <SEP> Vorderriider <SEP> des <SEP> Ba, <SEP> ei,  traktors <SEP> dessen <SEP> Steueruli-,#si-nö(,lichl#eit <SEP> beein  beziebungsweise <SEP> wird <SEP> bei <SEP> Trakto  deren <SEP> Vorschub <SEP> durch <SEP> die <SEP> Vordern,ider
<tb>  oder <SEP> an <SEP> deren <SEP> Stelle <SEP> verwendete <SEP> Raupen <SEP> ge  schielit. <SEP> die <SEP> Adbäsion <SEP> schädlich.

   <SEP> vermindert.
<tb>  Bei <SEP> den <SEP> meisten <SEP> bisheri"eii <SEP> Ausführuno-erl
<tb>  <B>#71</B> <SEP> n
<tb>  musste <SEP> überdie#; <SEP> der <SEP> Traktor <SEP> für <SEP> die <SEP> Aur  nahrne <SEP> des <SEP> 13it---erteils <SEP> besonders <SEP> konstruiert
<tb>  #n
<tb>  werden, <SEP> so <SEP> dass <SEP> er <SEP> als <SEP> Zugorgan <SEP> für <SEP> land  Arbeiten, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> <B>Pflü-</B>
<tb>  'en, <SEP> nicht <SEP> in <SEP> Frage <SEP> kam.
<tb>  Geo,ünst,iiid <SEP> vorliegender <SEP> Erfindung <SEP> ist
<tb>  min <SEP> ein <SEP> Grabenbagger, <SEP> der <SEP> gestattet, <SEP> die
<tb>  oben <SEP> besebriebenen <SEP> Naeliteile <SEP> 7u <SEP> vermeiden.

           und mit welchem eine grosse Wendefähigkeii  auf der Strasse und im Gelände, die An  passung an jede Geländeunregelmässigkeit,  die günstigste Grewichtsverteilung, die An  wendung normaler Traktoren, die für kraft  schlüssigen Antrieb von andern Maschinen  eingerichtet sind, und relative Billigkeit be  zweckt wird, Zu diesem Zweck ist der  eigentliche Baggerapparat als ein eigenes  fahrbares Gestell ausgebildet, weist     minde-          stenss    zwei Räder und einen Stützpunkt auf  und ist an einem Traktor beweglich und  hraftschlüssig aiigekuppelt.

   Das eine Stütz  organ beini Stützpunkt ist     vorteilhafter-          weise    am Traktor     und    kugelartig gestaltet,  so dass ein Abdrehen des Traktors in der  Horizontalen bis zu zirka 90' nach finks  und nach rechts, wie auch ein Ausschlag  zwischen Traktor und Baggergestell in der  Vertikalen möglich ist. Ausserdem wird  zweckmässigerweise der Baggerrahmen in  einem gewissen Abstand über die Traktor  treibräderoberkante verlegt, wodurch eine  Verdrehung zwischen Traktor und     Bagger-          rahinen    möglich ist.

   Durch diese Anordnumg  wird für die reine Ortsveränderung des  Grabenbaggers eine Anpassung an alle  Strassenkurven und Terrainunebenheiten er  reicht, ohne das Auftreten von schädlichen  Spannungen für die Konstruktion. Man ver  legt den Auflagepunkt des Baggerrahmens  in vorteilhafter Weise vor die     Traktorliinter-          aelise    und so nahe wie möglich hinunter an  dieselbe, wodurch erreicht wird, dass zu  nächst das Gewicht des Baggers im Sinne  einer Belastung der Vorderräder nutzbar  gemacht wird,

   ini weiteren das     Zug-          niomeiit    des Baggers auf den Traktor  nöglichst gering ausfällt und schliesslich  bei der Änderung der gegenseitigen Ver  drehung zwischen Traktor und Bagger der  Auflagepunkt einen geringen seitlichen Aus  schlag in der Horizontalen augführt, was  mit Bezug auf das Einhalten der Graben  richtung während des Baggerns von Wichtig  keit ist.  



  Um nun unabhängig von der Terrain  neigung und der daraus sieh ergebenden    Traktorlage einen Graben mit vertikalen  Wällden zu, erzeugen, sind zweckmässiger  weise die den Baggerrihmen stützenden  Tiagräder mit einer Höheneinstellung     ver-          Sehen,    durch welche jederzeit dein Bagger  rahmen eine in der Richtung seiner Breite  horizontale Lage gegeben werden kann. Da  durch ist es nicht nur möglich, der Variation  in der Geländeneigung fortlaufend Rechnung  zu tragenpi, sondern eventuell ungleiebes Ein  sinken der beiden Baggerralmeii-Stützräder,  welches clie Lage der Baggerleiter in einer  vertikalen Ebene stören würde, fortlaufend  zu korrigieren.

   Die Stützräder sind ini Be  streben, eine gute Lastverteilung naeh hinten  zu erzielen, vorteilhaft möglichst weit nach  hinten verlegt und gleichzeitig mögliehst  nahe an die Grabenwände lierangerüekt, um  die ausgehobene Erdmasse in der Nähe des  Grabens deponieren zu können.  



  Fig. 1 und 2 stellen ein     Ausführiings-          beispiel    des Erfindungsgegenstandes dar.  Fig. 1 ist ein Aufriss eines Traktors init an  gehängtem Bagger, wobei die Seitenfläehen  der Leiter in senkrechter Lage und Traktor  n  und Bagger geradfinig ausgeriebtet     clar-          gestellt    sind. Fig. 2 ist ein Grundriss hierzu,  wobei aber der Traktor in abgeschwenkter  Stellung gezeigt ist, wie sie zum Beispiel  in einer Strassenkurve auftritt. Fig. 3 zeigt  eine Ansicht des Baggers und Traktors von  hinten, in geneigtem Gelände arbeitend, wo  bei Traktor und Baggergestell gegeneinander  verdreht sind.  



  1 ist ein üblielier Landwirtschaftstraktor,       desz;en    Wechselgetriebe<B>29</B> durch     Zwischen-          sehaltung    von weiteren Räderübersetzungen  auf die für die     Bag(rerarbeit    erforderliche  niedere     Vorscliiibgesch-windigkeit    reduziert  ist     und    eine Welle<B>3</B>     zür        Abo-abe    von     nio-          I          f(,ris("her        Kra   <B>f</B> t aufweist. Die von der Welle<B>3</B>  abgenommene Kraft dient für den Bagger  betrieb.

   Der Vorschub des Traktors.     -welehe#     wie üblich durch die Treibräder bewerkstel  ligt -wird,     und    der Antrieb der     Eimerkette          eifolgen    von der gleichen Kraftquelle, je  doch so,     dass    der eine oder andere ausge  schaltet werden kann. Die Hinterachse des      Trahtors 1 ist mit 4, dessen Treibräder sind  mit 5 bezeichnet.  



  Die auf dem Traktorrabnien befestigte       el     Kugelpfanne 6 nimmt eine Stützkugel 8 der  Baggerrahmenstütze 9 auf; der fixierbare  Flansch 7 siebert die Stützhugel 8 gegen  Herausgleiten. Die aus kräftiger     Eisenkon-          strahtion    besteliende Biggerrahmenstitze 9  ist starr befestigt mit dein Baggerrahnien  aus Eiseokonstruktion, der aus den     Längs-     balken 10 und 11 und den Traversen 12, 13  und 14 besteht. An die Läiigsbalken sind  die uni den Pinkt 16 schwingbaren, als  steife Joebe ausgebildeten Radstützen 15 be  festigt.

   Die ebenfalls als steife Joche gebauten  Radstützen 18 haben init den Radstützen 15  die Radaelisen 17 gemeinsam; an illrem  obern Ende weisen die Radstützen 18 Tra  versen 19 auf, welebe in Längsschlilzen 20  der Längsbalken 10 und 11 laufen. Durch  Verschieben der Traversen 19 werden die  Radstützen 18 nachgezogen, beziehiigsweise,  hinuntergedrückt, und die Achsen 17     be-          sobreiben    einen Kreisbogen iiiii den Punkt  16, wodurch der Baggerrahinen gesenkt,     be-          zielungsweise    geloben wird. Die     Versebie-          bung    der Traversen 19 geschielit durch die  Gewindespindelii 21 und die in den Traver  sen 19 gelagerten Spindelmuttern 22.

   Die  Gewindespindeln 21 sind in den Lagern 22a  gegen Längsverschiebung gesichert. Von den  beiden Spindeln 21, die unter sich durch  Winkelgetriebe 23 und die Querwelle 24  verbunden sind. weist die eine eine Fort  setzung 25 auf, zweeks Betätigung durch  ein Handrad 26. Die Wirhung der Spindeln  21 ist, derart, dass die eine stösst, während  die andere zieht, um so zum Beispiel durch  Heben der linken Stütze bei gleielizeitigem  Senken der recliten,

   durch Summiering der  entgegengestzeten Bewegungen den Bagger  rahmen mit einem minimalen Ausschlage der  Radstützen in eine horizontale Lage zu     briii-          gen.    Selbstverständlich hönnen die Rad  stützen 18 und der dazu gehörige     Verstell-          ineplianismus    saint den Traversen 19     nwelia-          iiisuli    auf andere Weise ausgebildet und statt  von Hand durch Motorkraft betätigt wer-    den, ohne dass die Wirkungsweiseich än  dert.  



  Die Stützräder 27 des Baggergestelles  sind von derirtigein Durchmesser und der  artiger Breite, dass sie im weichen Boden  wenig einsinken; sie sind in diesem Beispiel  zwecks Verringerung des Einsinkens und des  Fahrwiderstandes mit Radgürteln 28 ver  sehen. Au Stelle der einzelnen Stützräder  kömien auch auf jeder Seite zwei oder meliv  voreinander liegende Räder mit Raupenband  vorgeschen sein.  



  Der Antrieb des eigentlichen     Bagger-     mechanismus erfolgt durch das Winkel  getriebe 29, die an ihvem obern Ende wil  einem Knochengelenk versehene Welle 30,  die Karclanwelle 31, welche Montagefeliler  auszugleichen hat, und durch die unten mit  einem versehene vertikale  Welle 32, welche durch das Winkelgetriebe  33, die Horizontalwelle 34, das Winkel  getriebe 35, die, Querwelle 36 und das     Stirn-          gctriebe    37 die Kraft auf die Rosettenwelle  38 und damit auf die Rosetten 39 überträgt.  



  Aueli bier kann die Art der Kriftübertragung  durch andere, im allgemeinen Masehinenban       ge     gebräuchliche Organe erfolgen, ohne dass die  Wirkung des Antriebes geändert wird. zur  Verlinderung von Überbeanspruchungen im  Baggermechamismus ist eine     Maximalkupp-          Die    an der obern Ricseltenwelle, bezie  hungsweise dein Längsrahmen gelagerte, in  bchannter Art gebaute Einierleiter 40 ist  miten mit einer Rosette 41 versehen und  weist die bekannte, aus offenen Eimern be  stehende Einicrkette auf, die über Rollen 42  läuft, aber aueh auf festen Führungen glei  ten könnte.

   Die Eimer können naeh Bedarf  mit     zweel#iiiiissig(,n.        die        S'ellöpfarbeit        begüll-          stigenden        Z:ihnen        verselier#    Sein.

   Durch die,       I   <B>'</B>     (Y     Rutsche 43     crelangt    das     Bag        er-,iii,    auf     jas          Fürderband    44,     das    durch die     Transmissions-          freibkelte    45 von der Welle<B>36</B>     betätilgt    wird.

         Das    Förderband     hann        clchpl)e.It    angeordnet       und    nach beiden Seiten abführend sein.<B>Je,</B>       naeb    Terrain wird mit oder ohne den übli  chen     Eimerausstreifer    gearbeitet.  



  n      Die Höher- und Tieferstellung der  Baggerleiter wird durch einen     Windemeclia-          nismus    bewirkt, bestehend aus dem Hand  rad 46, Welle 47, Schnecke 48, Schnecken  rad 49, den Seiltrommeln 50 und den über  die Seilrollen 52 führenden, an der Bagger  leiter befestigten Drahtseilen 51. Der Auf  zugsmechanismus kann ohne, Änderung sei  ner Wirkung ans andern im  üblichen Organen bestehen und ninientlieb  aueli motoriscb angetrieben sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Grabenbagger, dadurch gekennzeichnet, dass der eigentliche Bagger als ein eigenes, falirbares Gestell ausgebildet ist, mindestens zwei RäAer und einen Stützpunkt aufweist und an einem Trnktor beweglich und luaft- sehlüssig angekuppelt ist, zum Zweeke, un abhängig voll der gegenseitigen Lage voll Traktor und Bagger den letzteren betreiben zu können. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Grabenbagger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Stützpunkt für den Bagger am Traktor Norgeseben ist, der vor der Traktorhinterachse liegt mid möglichst nahe an diese herangerückt ist, zum Zweche, dem den Traktor vorn aufrichtenden Moniente des Biggerzuges entgegenzuwirkeii und bei Verdrelungen in der Längsacbse zwischen Trakdor und Baggergestell eine geringe seitliche Ab- weiehung des Stiitzpunktes zu bewirken. 2.
    Grabenbagger nach Patentanspruch, da- durcli gehennzeichnet, dass der Bagger einen Baggerrahmen aufweist, der mög lichst hoch über die Traktorbinterräder verlegt ist, wobei der Stützpunkt mög lichst tief auf der Traktorachse liegt, zuni ein gegenseifiges Ausschlagen iiaci der Seite und Höhe und ein Ver- dreben zwisehen Trakdor und Bagger- nn gestell zu ermöglichen. 3.
    Grabenbagger nach Patenlanspruch und Unteranspruch 2, daduroh gekennzeiehnet, dass die Stützräder des Baggers in der Höhe einstellbar sind, zum Zwecke, den Baggerrabmen in der Richtung seiner Breite holizontal einstellen zu können Und dadurch jederzeit ein Schwingen der Baggerleiter in einer Vertikalebene in der Grabenriclitung zu ermöglichen. 4. Grabenbagger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ge- keiffizeichnet, dass beim Einstellen (las eine Rad sieh nach oben Lind das andere gleielizeitig nach unten bewegt, zum Zweeke, dem Baggerragmene eine in der Richilin- seiner Breite horizontale La-e zu geben.
    <B>5.</B> Grabenbagger nach Patentanspruch und den Unteransprüclien 2,<B>3</B> und 4, dadurch 0.eli#eiinzeielinet, dass die Stützräder mö(r- liellst weit<B>nach</B> hinten verlegt sill(L <B>um</B> eine gute LastvertcAlung lia(Ai hinten zu erzielen.
CH83449A 1919-06-18 1919-06-18 Grabenbagger CH83449A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH83449T 1919-06-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH83449A true CH83449A (de) 1920-05-17

Family

ID=4338885

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH83449A CH83449A (de) 1919-06-18 1919-06-18 Grabenbagger

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH83449A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN116623737A (zh) * 2023-07-20 2023-08-22 太原市政建设集团有限公司 一种智能化市政下水道挖掘设备及方法

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN116623737A (zh) * 2023-07-20 2023-08-22 太原市政建设集团有限公司 一种智能化市政下水道挖掘设备及方法
CN116623737B (zh) * 2023-07-20 2023-09-19 太原市政建设集团有限公司 一种智能化市政下水道挖掘设备及方法

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1931015A1 (de) Motorbetriebenes Planiergeraet
DE1680005A1 (de) Raupenschlepper
DE2814440A1 (de) Erntemaschine
DE68915728T2 (de) Raupenfahrwerksgestellzusammenbau.
EP0139305A2 (de) Drehpflug mit Abstützvorrichtung
DE2162055B2 (de) Zugvorrichtung mit Lenkunterstützung für ein Gerät, das an Räder- oder Gleiskettenfahrzeuge anhängbar ist
DE3342962A1 (de) Mehrteiliger, gelenkiger ausleger
DE2440650A1 (de) Schaufelradlader
DE1484649A1 (de) Selbstfahrender Bagger
EP0663478B1 (de) Kombination eines Baggers mit einer Rütteleinrichtung
DE2626575A1 (de) Schaufelradlader
DE1484599A1 (de) Erdbewegungsmaschine
CH83449A (de) Grabenbagger
DE2222942A1 (de) Fahrbares Schuerfgeraet zum seitlichen Ausheben und Erneuern von Strassengraeben
DE19702297C1 (de) Vorrichtung zum Räumen von Minen oder dergleichen
DE2161582A1 (de) Mehrzweckbaugerät
DE2400894A1 (de) Vorrichtung fuer eine an der dreipunktaushebevorrichtung eines schleppers gekuppeltt landmaschine mit seitlichen und hinter diesem angeordneten arbeitselementen
DE2625125A1 (de) Motorbetriebene maschine fuer das laden, den transport und das entladen von schuettmaterialien
DE2553183B1 (de) Hydraulikbohrer
DE10005509C2 (de) Aufhängung für beidseitig an einem Trägerfahrzeug angebrachte Arbeitsaggregate
DE2630102A1 (de) Schaufelradladr
DE3740081C2 (de)
DE1658036A1 (de) Erdbewegungsfahrzeug
DE10217057B4 (de) Transportraupe
DE817082C (de) Fahrzeug mit Raupenantrieb