CH720552A2 - Deodorisierendes Gerät, vorzugsweise für die Verwendung in einem Fahrzeug - Google Patents

Deodorisierendes Gerät, vorzugsweise für die Verwendung in einem Fahrzeug Download PDF

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Abstract

Ein deodorisierendes Gerät (1), vorzugsweise zur Verwendung in Fahrzeugen, ist mit einem Gehäuse (3), einem in diesem angeordneten Ventilator sowie wenigstens einem im Luftstrom des Ventilators platzierten duftspendenden Mittel versehen. Als duftspendendes Mittel ist ein Duftkörper (2) im Gehäuse (3) auswechselbar eingesetzt, welcher mit Luftdurchlässen (17) versehen ist, derart, dass die Luft vom Ventilator von der Aussenseite innen durch das Gehäuse (3) angesaugt und durch den Duftkörper (2) und wieder nach aussen zum Deodorisieren des Fahrzeuginnern geblasen wird. Damit kann dieses Gerät (1) kompakt ausgebildet und in einer Halterung im Fahrzeuginnern platziert werden und mit diesem auswechselbaren Duftkörper (2) ist eine dauerhafte Verwendung des Gerätes ermöglicht.

Description

[0001] Die Erfindung betrifft ein deodorisierendes Gerät, vorzugsweise für die Verwendung in einem Fahrzeug, mit einem Gehäuse, einem in diesem angeordneten Ventilator sowie wenigstens einem im Luftstrom des Ventilators platzierten duftspendenden Mittel.
[0002] Geräte dieser Art dienen dazu, vorzugsweise die im Innenraum des Fahrzeugs vorhandene Luft geschmacklich so zu regeln, dass die darin befindlichen Personen die kontaminierte Luft als angenehm deodorisiert bzw. parfümiert einatmen können. Hierfür werden der Luft duftende Stoffe zugeführt, die der Duftkörper freigibt, wenn er durch den Luftstrom umströmt wird.
[0003] Ein Gerät dieser Art ist in der Druckschrift CH 711 953 A geoffenbart, bei dem ein Duftkörper mit einem Werbeträger eine Befestigungseinrichtung aufweist, mittels der er frontseitig an einem Lüftungsgitter des Fahrzeugs angebracht werden kann. Bei eingeschalteter Belüftung im Fahrzeug wird der Duftkörper durch den Luftstrom des Belüftungsventilators des Fahrzeugs aktiviert und gibt deodorisierende Duftstoffe ab, solange die Belüftung läuft. Entsprechend ist der Duftkörper im Bereich der Belüftungsöffnungen und der entstehenden Luftströme im Fahrzeug wirksam. Bei einem Ausschalten der Belüftung wird von ihm nur noch ein geringer deodorisierender Dufteffekt abgegeben. Wenn der aus Kunststoff hergestellte Duftkörper verbraucht ist und keine Duftstoffe mehr abgibt, muss er durch einen neuen ersetzt werden.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese obigen Nachteile zu beheben und ein Gerät der eingangs genannten Art zu schaffen, das kompakt ausgebildet und in einer Halterung im Fahrzeuginnern platzierbar ist und dabei eine dauerhafte Verwendung ermöglicht.
[0005] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäss nach den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
[0006] Erfindungsgemäss ist als duftspendendes Mittel ein Duftkörper im Gehäuse auswechselbar eingesetzt, welcher mit Luftdurchlässen versehen ist, derart, dass die Luft von der Aussenseite innen durch das Gehäuse vom Ventilator angesaugt und durch den Duftkörper und wieder nach aussen zum Deodorisieren des Fahrzeuginnern geblasen wird.
[0007] Das erfindungsgemässe Gerät zeichnet sich auch dadurch aus, dass es mit dem integrierten Ventilator autonom, d.h. unabhängig von einer fremden Luftstromquelle deodorisiert und das Gerät dabei an einem beliebigen Platz im Innenraum des Fahrzeuges hingestellt werden kann.
[0008] Das Gerät ist zudem mit einem kompakten Aufbau versehen und es weist einen Aussendurchmesser auf, welcher ein Hinstellen des Gerätes in eine Halterung im Innenraum des Fahrzeuges ermöglicht, die insbesondere in der Konsole zwischen den Sitzen für Getränkeflaschen etc. vorgesehen ist.
[0009] Nach dem Verbrauch des Duftkörpers, bei dem er seine Duftwirkung verliert, kann er ausgetauscht und mit wenigen Handgriffen ein neuer unverbrauchter Duftkörper im Gehäuse eingesteckt werden.
[0010] Es ist im Sinne der letztgenannten Eigenschaften zweckmässig, wenn das Gehäuse des Geräts mit einem darauf wegnehmbar befestigten Deckel mit einem oder mehreren vorzugsweise schlitzförmigen Austrittsöffnungen versehen ist, wobei der Deckel so bemessen ist, dass ein Duftkörper nach dem Wegnehmen des Deckels in das oben stirnseitig offene Gehäuse einführbar bzw. aus diesem herausnehmbar ist.
[0011] Hierbei ist es auch von Vorteil, wenn das Gehäuse auf der dem Deckel gegenüberliegenden Stirnseite mit einem vorzugsweise ringförmigen Lufteinlass versehen ist. Bei eingeschaltetem Ventilator entsteht damit ein durch das Gehäuse und durch den und aussen beim Duftkörper fliessender Luftstrom, durch den die passierende Luft mit dem Duftstoff kontaminiert wird.
[0012] Um die Auswechselbarkeit des Duftkörpers zu erleichtern, sieht die Erfindung vor, dass der Duftkörper in einem ihn zentrierenden Haltedorn im Gehäuse gehalten wird. Der Duftkörper ist dabei zweckmässigerweise auf einem zwischen ihm und dem Ventilator angeordneten Haltering des Gehäuses abgestützt, womit sichergestellt wird, dass im freibleibenden Zwischenraum der vom Ventilator erzeugte Luftstrom sich durch den ganzen Duftkörper mit seinen Luftdurchlässen und auch auf seiner Aussenseite entlang strömt.
[0013] Die Erfindung sieht weiterhin vor, dass der Ventilator durch einen im Gehäuse mit Befestigungshülsen gehaltenen Elektromotor antreibbar ist. Auf diese Weise ist es möglich, den Elektromotor mit einfachen Handgriffen im Gehäuse zu befestigen und dabei zu gewährleisten, dass unterhalb des Elektromotors der vom Ventilator erzeugte Luftstrom laminar durchfliessen kann.
[0014] Damit der Luftstrom im Innern des Gehäuses mit ausreichender Luftmenge durchfliesst, ist es zweckmässig, wenn zwischen den an der Innenwand des Gehäuses zueinander beabstandeten Befestigungshülsen Luftdurchlasskanäle vorhanden sind, die zudem von der Innenwand des Gehäuses und dem Elektromotor begrenzt sind.
[0015] Es ist auch von Vorteil, wenn der Elektromotor einen von aussen zugängliche Steckdose für einen Kabelanschluss aufweist, der am andern Ende vorzugsweise mit einem USB-Stecker versehen ist, der in eine korrespondierende Steckdose im Fahrzeug verbunden werden kann. Dadurch kann das Gerät mit einem vorhandenen elektrischen Anschluss im Fahrzeug gekoppelt werden. Im Gerät könnten aber auch Batterien oder ein aufladbarer Akkumulator integriert sein.
[0016] Die Erfindung betrifft auch einen für das erfindungsgemässe Gerät besonders geeigneten Duftkörper. Dieser ist als ein zylindrischer oder ähnlich ausgebildeten Körper aus duftimprägniertem Kunststoff hergestellt, der zum Beispiel mehrere ringförmige Reihen von koaxial zum Körper ausgerichteten Luftdurchlassöffnungen aufweist.
[0017] Ein solcher Duftkörper kann leicht ins Gehäuse eingesetzt bzw. von diesem entnommen werden. Er kann mit einer hohen Imprägnierungskonzentration des jeweils ausgewählten Duftstoffs versehen werden. Der Aussendurchmesser des Duftkörpers ist vorzugsweise etwas kleiner als die den Duftkörper umgebende Innenwand des Gehäuses dimensioniert, so dass zwischen diesen ein Ringraum als Luftdurchlass gebildet ist, so dass einerseits sein Durchmesser möglichst eng an den des Gehäuses angepasst ist, und man andererseits die Länge und/oder die Anzahl der Durchlassöffnungen des Körpers maximiert. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass man den Duftkörper je nach Wunsch mit unterschiedlichen Duftstoffen versehen kann.
[0018] Die Erfindung sowie weitere Vorteile derselben sind nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt eines erfindungsgemässen deodorisierendes Gerätes; und Fig. 2 den Duftkörper für das Gerät nach Fig. 1 in Draufsicht dargestellt.
[0019] Das in Fig. 1 gezeigte Gerät 1 besteht im Wesentlichen aus einem Gehäuse 3, Ventilator 10 mit einem Antrieb zum Beispiel einem Elektromotor 9 und einem Duftkörper 2, die übereinanderliegend im zylindrischen Gehäuse 3 mit einem abnehmbaren Deckel 4 mit schlitz- oder andersförmigen Austrittsöffnungen 5 eingebaut sind. Die Abmessungen des Deckels 4 sind so gewählt, dass nach Abnahme des Deckels 4 der Duftkörper 2 einfach mit wenigen Handgriffen in das dann oberseitig offene Gehäuse 3 einführbar ist.
[0020] Das Gehäuse 3 ist bodenseitig offen und mit einem Bodendeckel 8 versehen, der zum Beispiel an einem Ansatz 7 unterseitig bei einem Elektromotor 9 für den Ventilator 10 befestigt und zwischen diesem und dem Gehäuse 3 ein ringförmiger Lufteinlass 6 gebildet ist. Der Bodendeckel 8 kann mit dem Ansatz 7 versehen sein, mit dem er auf dem Boden des Gehäuses 3 in einem Abstand zu ihm gehalten ist. Die durch den Lufteinlass 6 angesaugte Luft kann somit in Luftdurchlasskanäle 11 zwischen dem Gehäuse 3 und dem Ventilator 10 hindurchfliessen. Dieser Ventilator 10 mit dem Elektromotor 9 wird durch Befestigungshülsen 21 im Gehäuse 3 festgehalten, in denen in Längsrichtung verlaufende Luftdurchlasskanäle 11 vorhanden sind.
[0021] Der Duftkörper 2 ist seinerseits im eingebauten Zustand auf einem vom Flügelrad 12 des Ventilators 10 beabstandeten Haltering 13 mit einem den Duftkörper 2 zentrierenden Haltedorn 14 abgestützt. Zu diesem Zwecke ist der Duftkörper 2 mit einer zentrischen Öffnung 2' versehen, in den dieser Haltedorn 14 ragt. wobei letzterer mit einem im Deckel 4 wegragenden Zentrierbolzen 15 mit einem Magnetelement für eine leicht lösbare Verbindung zwischen dem Deckel 4 und dem Gehäuse 3 zusammenwirkt. Der Deckel 4 ist dabei in einem ringförmigen Absatz 3' bei der oberen Stirnseite des Gehäuses 3 zentriert.
[0022] Der Haltering 13 ist beabstandet vom Flügelrad 12 des Ventilators 10 angeordnet, dass zwischen diesem und dem Duftkörper 2 ein verhältnismässig breiter Zwischenraum 16 vorhanden ist, in dem der vom Ventilator 10 erzeugte Luftstrom sich gleichmässig über die Gesamtfläche der unteren Stirnseite des Duftkörpers 2 ausbreiten kann.
[0023] Der Duftkörper 2 ist erfindungsgemäss als duftspendendes Mittel aus einem oder mehreren Duftstoffen imprägnierten vorzugsweise aus einem Elastomer bestehenden Kunststoff hergestellt und dabei als zylindrischer Körper ausgebildet, dessen Querschnitt dem des Gehäuses 3 so angepasst ist, dass er nach Verbrauch leicht durch einen neuen unverbrauchten Duftkörper austauschbar ist.
[0024] Der Duftkörper 2 weist mehrere annähernd ringförmig angeordnete Reihen von koaxial zum Körper ausgerichteten Luftdurchlässen 17 auf, deren Anzahl und Verteilung in der Praxis so gewählt wird, dass der deodorisierende Effekt des Gerätes im Betrieb optimal ist, bei dem eine ausreichende und über eine vorgegebene Zeitdauer gleichmässige Deodorisierung der Luft im Raum erzeugt werden soll. Der Duftkörper 2 ist mit einer beim Zwischenraum 16 angrenzenden Einlassseite und einer Auslassseite oben beim Deckel 4 ausgebildet.
[0025] Zweckmässigerweise ist der Elektromotor 9 des Ventilators 10 mit einer USB-Steckdose 18 versehen, die von aussen durch eine Öffnung 19 des Gehäuses 3 zugänglich ist. Auf diese Weise kann das Gerät 1 durch ein elektrische Kabel an einen im Fahrzeug üblicherweise vorhandenen USB-Anschluss gesteckt und elektrisch verbunden werden.
[0026] Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Elektromotor 9 in einem viereckigen Gehäuse 20 untergebracht. Dieses kann aber auch ohne weiteres zylindrisch oder sonst so ausgeformt sein, dass zwischen ihm und der Innenwand 3' des Gehäuses 3 ein die Luftzirkulation ermöglichender Zwischenraum vorhanden ist.
[0027] Bei eingeschaltetem Elektromotor 9 wird die durch den ringförmigen Lufteinlass 6 des Gehäuses 3 vom Flügelrad 12 des Ventilators 10 angesaugte Luft entlang der seitlichen Luftdurchlasskanäle 11 in den Zwischenraum 16 und von dort durch die Luftdurchlässe 17 des Duftkörpers 2 bzw. aussen bei diesem durch einen Ringraum 17' weitergeführt. Dabei wird die mit den deodorisierenden Duftstoffen kontaminierte Luft anschliessend durch die schlitzförmigen Austrittsöffnungen 5 des Deckels 4 in den Innenraum des Fahrzeuges geleitet und in diesem gleichmässig verteilt. Mit den Pfeilen 10' in Fig. 1 ist der Strömungsverlauf der Luft vom Lufteinlass durch das Gehäuse 3 veranschaulicht.
[0028] Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Duftkörper 2 oberhalb des Flügelrades 12 des Ventilators 10 angeordnet. Es ist aber auch im Rahmen der Erfindung ohne weiteres möglich, ihn vor dem Flügelrad anzuordnen oder die Anordnung vom Ventilator und Duftkörper so zu ändern, dass die Luftführung in umgekehrter Richtung erfolgen kann.
[0029] Durch die Auswechselbarkeit des Duftkörpers hat das erfindungsgemässe Gerät 1 den Vorteil einer Wiederverwendbarkeit mit einer dauerhaften Lebensdauer, dies wie ein übliches elektrisches Gerät.
[0030] Das erfindungsgemässe Gerät 1 mit dem darin integrierten Ventilator 10 hat zudem den Vorteil, dass es irgendwo im Fahrzeug hingestellt werden kann. Mit dem Aussendurchmesser seines Gehäuses 3 wie eine Getränkeflasche lässt es sich beispielsweise in den üblicherweise vorhandenen Flaschenhalter der mittleren Konsole zwischen den Sitzen eines Fahrzeugs hinstellen.
[0031] Im Prinzip könnten mehrere Duftkörper ins Gehäuse einsetzbar sein. Die Luftdurchlässe könnten statt als eine Vielzahl von durch den Duftkörper ragende Bohrungen dadurch ausgebildet sein, dass sie durch einen sternenförmig oder ähnlich geformten Duftkörper gebildet wären. Auch die Luftdurchlässe könnten statt durch gerade ebensogut durch schräge, wellenförmige, verzweigende oder sich im Durchmesser ändernde Bohrungen hergestellt sein. Der Duftkörper könnte statt mit einer zentrischen Öffnung auch zum Beispiel aussenseitig im Gehäuse fix gehalten und diese Öffnung könnte als Luftdurchlass vorgesehen sein.
[0032] Selbstverständlich könnte die Anordnung des Ventilators und des Motors anders ausgebildet sein. So könnten mehrere Flügelräder beim Ventilator eingebaut sein. Auch die Luftführung durch das Gehäuse könnte unterschiedlich ausgestaltet sein, zum Beispiel, dass es durch einen ringförmigen Motor innen hindurchgeführt werden könnte. Die oberen schlitz- oder andersförmigen Austrittsöffnungen am Aussenumfang des abnehmbaren Deckels könnten auch im Deckel und/oder oben seitlich im Gehäuse ausgespart sein.

Claims (12)

1. Deodorisierendes Gerät, vorzugsweise zur Verwendung in Fahrzeugen, mit einem Gehäuse (3), einem in diesem angeordneten Ventilator (10) sowie wenigstens einem im Luftstrom des Ventilators (10) platzierten duftspendenden Mittel, dadurch gekennzeichnet, dass als duftspendendes Mittel ein Duftkörper (2) im Gehäuse (3) auswechselbar eingesetzt ist, welcher mit Luftdurchlässen (17) versehen ist, derart, dass die Luft vom Ventilator (10) von der Aussenseite innen durch das Gehäuse (3) angesaugt und durch den Duftkörper (2) und wieder nach aussen zum Deodorisieren des Fahrzeuginnern geblasen wird.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilator (10) und der Duftkörper (2) übereinanderliegend in dem vorzugsweise zylindrischen Gehäuse (3) angeordnet sind, wobei der Duftkörper (2) oberseitig in das Gehäuse einsetzbar ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (3) mit einem darauf lösbar befestigten Deckel (4) mit einem oder mehreren vorzugsweise schlitzförmigen Austrittsöffnungen (5) versehen ist, wobei der Deckel (4) so bemessen ist, dass der Duftkörper (2) nach Wegnehmen des Deckels in das oben stirnseitig offene Gehäuse einführbar bzw. aus diesem herausnehmbar ist.
4. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (3) auf der dem Deckel (4) gegenüberliegenden Stirnseite mit einem vorzugsweise ringförmigen Lufteinlass (6) versehen ist.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Duftkörper (2) mit seiner zentrischen Öffnung (2') auf einem mit letzterer korrespondierenden Haltedorn (14) im Gehäuse (3) annähernd spielfrei aufsteckbar oder auf diesem zentrierbar ist.
6. Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Duftkörper (2) auf einem zwischen ihm und dem Ventilator (10) angeordneten Haltering (13) des Gehäuses (3) abgestützt ist.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Flügelrad (12) des Ventilators (10) durch einen im Gehäuse (3) mit Befestigungshülsen (21) koaxial zu ihm gehaltenen Elektromotor (9) antreibbar ist, wobei letzterer bodenseitig im Gehäuse (3) in einem den Lufteinlass (6) ermöglichenden Abstand gehalten ist.
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den an der Innenwand (3') des Gehäuses (3) zueinander beabstandeten Befestigungshülsen (21) Luftdurchlasskanäle (11) vorhanden sind, die zudem von der Innenwand (3') des Gehäuses (3) und dem Elektromotor (9) begrenzt sind.
9. Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (9) des Ventilators (10) mit einer von aussen zugänglichen Steckdose (18) für einen elektrischen Kabelanschluss versehen ist.
10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussendurchmesser des Duftkörpers (2) etwas kleiner als die den Duftkörper umgebende Innenwand (3') des Gehäuses (3) dimensioniert ist, so dass zwischen diesen ein Ringraum (17') als Luftdurchlass gebildet ist.
11. Duftkörper für ein deodorisierendes Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Duftkörper (2) zylindrisch oder andersförmig aus duftimprägniertem Kunststoff hergestellt ist, der mit Luftdurchlässen (17) versehen ist, die von wenigstens einer Einlass- zu einer Auslassseite des Duftkörpers (2) führen und den Durchlass der Luft ermöglichen.
12. Duftkörper nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Duftkörper (2) zylindrisch ausgebildet ist, der mit einer Anzahl von parallel zueinander angeordneten Luftdurchlässen (17) und im Zentrum mit einer Öffnung (2') für eine Steckverbindung oder Zentrierung im Gerät (1) versehen ist.
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