CH716731A2 - Rückenfläche eines Oberhemdes. - Google Patents

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CH716731A2
CH716731A2 CH01363/19A CH13632019A CH716731A2 CH 716731 A2 CH716731 A2 CH 716731A2 CH 01363/19 A CH01363/19 A CH 01363/19A CH 13632019 A CH13632019 A CH 13632019A CH 716731 A2 CH716731 A2 CH 716731A2
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Lambertz Bodo
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X Tech Swiss Gmbh
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Oberhemd (1) mit einer vorderen Deckfläche und einer hinteren Deckfläche (II), welche im Bereich der Schultern und entlang des Torsos durch Verbindungsnähte (13) miteinander vernäht verbunden sind, wobei ein Hemdkragen (15) und zwei Ärmel (16) zwischen vorderer Deckfläche und hinterer Deckfläche (II) verlaufend angenäht sind und die vordere Deckfläche mindestens ein Textilstück aus einem Gewebe aufweist, welches trotz Verwendung nur weniger Schnittmuster an die Konfektionsgrössen unterschiedlicher Träger anpassbar ist bzw. von unterschiedlichen Trägern getragen werden kann. Dies wird dadurch erreicht, dass die hintere Deckfläche (II) in einem Schulter/Arm-Abschnitt, zwischen Hemdkragen (15) und mindestens einem Viertel der Höhe (H) eines Ärmelausschnittes des Ärmels (16) aus einem elastischen Gestrick gebildet ist. Ebenfalls betrifft die Erfndung die Verwendungen eines einstückigen Stricktextilabschnittes (2) in Form des elastischen Gestricks, als Teil der hinteren Deckfläche (11) des Oberhemdes (1).

Description

Technisches Gebiet
[0001] Die vorliegende Erfindung beschreibt ein Oberhemd mit einer vorderen Deckfläche und einer hinteren Deckfläche, welche im Bereich der Schultern und entlang des Torsos durch Verbindungsnähte miteinander vernäht verbunden sind, wobei ein Hemdkragen und zwei Ärmel zwischen vorderer Deckfläche und hinterer Deckfläche verlaufend angenäht sind und die vordere Deckfläche mindestens ein Textilstück aus einem Gewebe aufweist, sowie die Verwendung eines einstückigen Stricktextilabschnittes in Form eines nahtlosen Gestricks, als Teil der hinteren Deckfläche eines Oberhemdes.
Stand der Technik
[0002] Oberhemden umfassen mehrere textile Einzelteile, wie einen Kragen, eine Frontfläche oder vordere Deckfläche, eine Rückenfläche oder hintere Deckfläche und zwei Ärmel. An den Ärmeln können noch Manschetten angeordnet sein und auf der Frontfläche eine oder mehrere Taschen. Derartige Oberhemden werden zu Anzügen getragen und in der Regel sind diese Oberhemden auf Mass angefertigt bzw. sind in einer Vielzahl von verschiedenen Grössen erhältlich. Dabei ist oft der Schnitt im Bereich des Torsos, also der Frontfläche und der Rückenfläche problematisch. Selbst, wenn die Kragengrösse des Oberhemdes für eine Mehrzahl von Trägern korrekt ist, unterscheidet sich der notwendige Schnitt der Front- und Rückenflächen stark, da der Torso unterschiedlicher Hemdträger vor allem in Transversalebene des Körpers deutlich verschieden ist. Bisher mussten die Schnittmuster der Front- und Rückenflächen bei konstanten Ärmellängen in verschiedenen Massen vorliegen, damit angepasste Oberhemden resultieren konnten.
Darstellung der Erfindung
[0003] Die oben beschriebenen aus dem Stand der Technik bekannten Nachteile, sollen durch das vorliegende Oberhemd beseitigt werden.
[0004] Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt ein Oberhemd derart zu schaffen, dass mit nur wenigen Schnittmustern verschiedener Grössen einer Frontfläche und einer Rückfläche eine Passform des Oberhemdes für möglichst viele Konfektionsgrössen geschaffen ist. Die Herstellung derartiger Oberhemden kann entsprechend deutlich vereinfacht werden, sowie der Vertrieb wird unkomplizierter, da weniger Oberhemdgrössen zu Verfügung gestellt werden müssen, aber trotzdem jeder Benutzer ein passendes Oberhemd findet.
[0005] Diese Aufgabe erfüllt ein Oberhemd mit den Merkmalen des Patentanspruches 1.
[0006] Variationen von Merkmalskombinationen bzw. geringfügige Anpassungen des Oberhemdes bzw. der Rückenfläche sind in der Detailbeschreibung zu finden und in die abhängigen Patentansprüche aufgenommen worden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0007] Der Erfindungsgegenstand wird nachstehend detailliert im Zusammenhang mit den anliegenden Zeichnungen beschrieben. Notwendige Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus dieser nachfolgenden Beschreibung, wobei eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung und einige Zusatzmerkmale oder optionale Merkmale im Detail aufgeführt sind. Figur 1a zeigt eine perspektivische Ansicht der Vorderseite eines Herrenoberbekleidungshemdes, während Figur 1b eine perspektivische Ansicht der Rückseite des Herrenoberbekleidungshemdes gemäss Figur 1a zeigt.
Beschreibung
[0008] Beispielhaft wird hier ein Oberhemd 1 am Beispiel eines Herrenoberbekleidungshemdes 1 für den geschäftlichen Einsatzbereich mit einer vorderen Deckfläche I und einer hinteren Deckfläche II beschrieben, welche entlang einer Schulternaht 12 und einer Seitennaht 13 entlang des Torsos geführt verbunden sind.
[0009] Alle Deckflächen I, II sind üblicherweise aus gewebten Stoffen aus unterschiedlichen bekannten Materialien hergestellt und miteinander vernäht. Das Oberhemd 1 weist hier eine Verbindungsleiste 14, insbesondere in Form einer Knopfleiste 14 an der vorderen Deckfläche I oder hinteren Deckfläche II auf, womit das Oberhemd 1 geschlossen werden kann. Ein Hemdkragen 15 bildet in unterschiedlichen Gestaltungen eine Öffnung und ist an den Deckflächen I, II vernäht. Die Deckflächen I, II weisen jeweils eine Innenfläche 10, welche der Haut eines Trägers beim Tragen direkt zugewandt ist und eine Aussenfläche 11 auf. An den Deckflächen I, II sind Ärmel 16 mittels Ärmelnähten 160 befestigt, wobei an den Ärmeln 16 hier auch zusätzliche Manschetten 17 angeordnet sind.
[0010] Der Schulterbereich, hier die Schulternaht 12 umfassend, verläuft vom Hemdkragen 15 bis zum Ärmel 16 bzw. der Ärmelnaht 160. Die Schulternaht 12 verbindet die vordere und hintere Deckfläche I, II. Bei angezogenem Oberhemd 1 verläuft der Schulterbereich vom Nacken des Trägers entlang eines Teils des Trapezmuskels bis zum Schultermuskel bzw. zum Schultergelenk. Unterhalb des Hemdkragens 15, nach unten, in Richtung Gesäss des späteren Trägers, erstreckt sich ein Stricktextilabschnitt 2 als Teil der hinteren Deckfläche II. Der Stricktextilabschnitt 2 verläuft von unterhalb des Hemdkragens 15, den Schulterbereich überspannend zwischen Nacken und Schultergelenk eines Trägers und legt sich darüber auf die Haut des Trägers, was in Figur 1b dargestellt ist.
[0011] Der Stricktextilabschnitt 2 ist hier zwischen Hemdkragen 15, den Ärmeln 16 verlaufend, durch Annähen befestigt. Dabei können die vorhandenen Nähte Schulternaht 12, Seitennaht 13, Ärmelnaht 160 und eine Naht zum Hemdkragen 15 verwendet werden.
[0012] Der Stricktextilabschnitt 2 verläuft als Teil der hinteren Deckfläche II bevorzugt in einem Schulter/Arm-Abschnitt, zwischen Hemdkragen 15 und auf Höhe der angenähten Ärmel bis zu den Verbindungsnähten und ist von einem elastischen Gestrick gebildet. Dabei ist die Höhe des Stricktextilabschnittes 2 mindestens 1⁄4 der Höhe H des Ärmelausschnittes des Ärmels 16 ausgeführt, in Figur 1b ist die Höhe des Stricktextilabschnittes 2 etwa die Hälfte der Höhe H des Ärmelausschnittes. Die Höhe H des Ärmelausschnittes ist der maximale Abstand zwischen den entferntesten Punkten des Ärmelausschnittes.
[0013] Um die Haut nicht zu irritieren und die gewünschte Wirkung optimal zu entfalten ist die Stricktextilabschnitt 2 als nahtloses Gestrick aus mindestens einem Strickgarn gestrickt ausgestaltet. Besonders bevorzugt kann eine gerippte Struktur aus einem Basistextil 21, dunkel in Figur 1b unterlegt, mit davon wegragenden Textilrippen 20 ausgestaltet sein. Die Textilrippen 20 können auf der Innenseite des Stricktextilabschnittes 2 angeordnet sein und damit zur Haut des Trägers weisend oder in die entgegengesetzte Richtung angeordnet sein. Die Textilrippen 20 entstehen durch eine geeignete Strickart, wobei die wegragenden Enden der Textilrippen 20 sichtbar vom Basistextil 21 beabstandet sind. Strickarten bzw. Strickmuster, mittels welchen ein Stricktextilabschnitt 2 mit gerippter Struktur aus Basistextile 21 und Mehrzahl von Textilrippen 20 geschaffen werden kann, sind dem Fachmann bekannt.
[0014] Ein solches als „seamless“ bekanntes Gestrick mit gerippter Struktur mit der Mehrzahl von Textilrippen 20 weist eine starke Dehnbarkeit auf, je nach Strickmuster von mindestens 10% bis zu 40% in einer Erstreckungsrichtung. Insbesondere kann die Dehnbarkeit sogar zwischen 50% und etwa 100% gewählt sein. Durch den Stricktextilabschnitt 2 ist ein gesteigerter Tragekomfort erreicht und das Oberhemd 1 kann sich an die Körperkonturen des Hemdträgers mindestens teilweise anschmiegen.
[0015] Der Stricktextilabschnitt 2 ist in einem definierten Mass dehnbar. Ein Anschmiegen des Stricktextilabschnittes 2 an die Haut ist aufgrund der Dehnbarkeit und der Integration in die hintere Deckfläche II möglich. Bevorzugt wird der Stricktextilabschnitt 2 am Hemdkragen 15 bzw. einer Kragennaht und am Ärmel 16, an der Ärmelnaht 160 befestigt, insbesondere vernäht. Der Stricktextilabschnitt 2 kann aber auch die gesamte Fläche der hinteren Deckfläche II bilden.
[0016] Der Stricktextilabschnitt 2 ist ein- oder mehrlagig gestrickt und umfasst bevorzugt ein Strickgarn aus verschiedenen Kunstfasern und/oder Naturfasern.
Bezugszeichenliste
[0017] 1 Oberhemd I vordere Deckfläche II hintere Deckfläche 10 Innenfläche der Deckflächen 11 Aussenfläche der Deckflächen 12 Schulternaht 13 Seitennaht 14 Verbindungsleiste/Knopfleiste/ 15 Hemdkragen 16 Ärmel 160 Ärmelnaht 17 Manschette 2 Stricktextilabschnitt 20 Textilrippen 21 Basistextil

Claims (11)

1. Oberhemd (1) mit einer vorderen Deckfläche (I) und einer hinteren Deckfläche (II), welche im Bereich der Schultern und entlang des Torsos durch Verbindungsnähte (13) miteinander vernäht verbunden sind, wobei ein Hemdkragen (15) und zwei Ärmel (16) zwischen vorderer Deckfläche (I) und hinterer Deckfläche (II) verlaufend angenäht sind und die vordere Deckfläche (I) mindestens ein Textilstück aus einem Gewebe aufweist, dadurch gekennzeichnet,dass die hintere Deckfläche (II) in einem Schulter/Arm-Abschnitt, zwischen Hemdkragen (15) und mindestens einem Viertel der Höhe (H) eines Ärmelausschnittes des Ärmels (16) aus einem elastischen Gestrick gebildet ist, wobei das elastische Gestrick einen Stricktextilabschnitt (2) bildet.
2. Oberhemd (1) nach Anspruch 1, wobei die Höhe des Stricktextilabschnittes (2) die Hälfte der Höhe (H) des Ärmelausschnittes des Ärmels (16) oder grösser ist.
3. Oberhemd (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Stricktextilabschnitt (2) durch Wahl des Strickmusters und/oder des Materials des Strickgarns derart gewählt ist, dass der Stricktextilabschnitt (2) zwischen 10% bis zu 40% in mindestens eine Richtung dehnbar ausgestaltet ist.
4. Oberhemd (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Stricktextilabschnitt (2) als nahtloses Gestrick aus mindestens einem Strickgarn gestrickt ausgestaltet ist.
5. Oberhemd (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Stricktextilabschnitt (2) eine gerippte Struktur aus einem Basistextil (21) mit davon wegragenden Textilrippen (20) aufweist.
6. Oberhemd (1) nach Anspruch 5, wobei die Textilrippen (20) auf der Innenseite des Stricktextilabschnittes (2), zur Haut des späteren Trägers ragend, angeordnet sind.
7. Oberhemd (1) nach Anspruch 5, wobei sich die Textilrippen (20) des Stricktextilabschnittes (2) zwischen den Ärmelausschnitten der Ärmel (16) erstrecken.
8. Oberhemd (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Stricktextilabschnitt (2) am Hemdkragen (15) bzw. einer Kragennaht und an den Ärmeln (16) befestigt, insbesondere vernäht ist.
9. Oberhemd (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Stricktextilabschnitt (2) die gesamte hintere Deckfläche (II) bildet.
10. Verwendung eines einstückigen Stricktextilabschnittes (2) in Form eines nahtlosen Gestricks, als Teil der hinteren Deckfläche (II) eines Oberhemdes (1), wobei der Stricktextilabschnitt (2) mittels gewähltem Strickmuster und das Material des Strickgarns derart gewählt sind, dass der Stricktextilabschnitt (2) um mehr als 10% dehnbar ausgestaltet ist und der Stricktextilabschnitt (2) in der hinteren Deckfläche (II) mindestens in einem Schulter/Arm-Abschnitt, zwischen Hemdkragen (15) und mindestens einem Viertel der Höhe (H) eines Ärmelausschnittes des Ärmels (16) ausgebildet ist.
11. Verwendung nach Anspruch 10, wobei die Höhe des Stricktextilabschnittes (2) mindestens der Hälfte der Höhe (H) des Ärmelausschnittes des Ärmels (16) entspricht oder grösser ist.
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