CH713301A2 - Schwerkraftauswirkungstechnisches Vorgangs- und Vorrichtungsprinzip für Freifallgewicht zyklisch zurückhochhebendes Gegengewicht, das dabei selbst nie Fallhöhe verliert. - Google Patents
Schwerkraftauswirkungstechnisches Vorgangs- und Vorrichtungsprinzip für Freifallgewicht zyklisch zurückhochhebendes Gegengewicht, das dabei selbst nie Fallhöhe verliert. Download PDFInfo
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Abstract
Die Erfindung nutzt Fluidmasse bzw. Wassermasse schwerkraftauswirkungstechnisch für kinematisches Gewicht-Gegengewicht-Spiel, das sich dadurch auszeichnet, dass das Gewicht das Freifallgewicht immer gewichtsneutral hält, während dieses zurückhochgehoben wird, dadurch selbst nie Fallhöhe bzw. Lageenergie verliert. So stehen sich, zyklisch erhalten, im Endergebnis Lageenergiegewinn und kein Lageenergieverlust als nur hälftiges gravitatives Gegensatzpaar gegenüber. Die spiegelbildlich komplementäre andere Hälfte wird nur durch Bewegungsumkehr erhalten; Schwerkraftauswirkungskinematik vernichtet dann zyklisch von aussen zugeführte Lageenergie. So setzt Schwerkraftauswirkungskinematik als solche – nicht von aussen zugeführte Energie – zyklisch Lageenergie frei, die frei nutzbar ist als Antriebsenergie. Mit anderen Worten: Die Gravitation ist als nutzbare pulsierende Antriebsenergiequelle gefasst (und somit als solche entdeckt). Der wirtschaftliche Sinn der Erfindung liegt natürlich darin, dass mit ihr eine unerschöpflich nutzbare Antriebsenergiequelle zur Verfügung steht.
Description
Beschreibung
Zeichnung 1 [0001] Zeichnung 1 zeigt das Verfahrensprinzip bzw. das im Titel erwähnte Vorgangs- und Vorrichtungsprinzip.
[0002] Zeichnung 1 zeigt den Kreislauf den der Festkörper K als Kreisläufer K läuft (Vorgangsprinzip): K durchläuft in seinem Kreislauf die wie gezeigt wechselseitig angeordneten Wassermassekörper V und W und die freie Normalatmosphäre K. K taucht in seinem Kreislauf in V ein-und-aus und in W ein-und-aus.
[0003] Zeichnung 1 zeigt das Vorrichtungsprinzip: Zwei Wassermassekörper V und W stossen seitlich zusammen (bezogen/beschränkt auf K der aus V hinaus direkt nach W hinein verschoben wird) und bilden unter sich die gezeigte m hohe Stufe. Auf V und W liegt die freie Normalatmosphäre N.
[0004] Der bewegungsumkehrfrei wiederholbare Kreislauf von K durch V, W und N löst aus:
Wassermasse (die 3 m hohe Wassermassesäule J) fällt als Fallgewicht 1 m tief gegengewichtsfrei während K aus W austaucht und wird immer durch statischen Wasserdruck den V abgibt gewichtsneutral gehalten während sie 1 m zurückhochgehoben wird während K aus V hinaus direkt nach W hinein verschoben wird.
[0005] Der Antriebsimpuls den 1 m tief frei fallende Wassermassesäule J an K in jedem Kreislauf abgibt ist als Impuls g bezeichnet. Die Energie des Impuls g ist nie von aussen zugeführt sondern kommt aus Schwerkraft bzw. Schwerkraftauswirkung.
Legende [0006] V = Wassermassekörper «bzw. Wassermasse in offenem Becken liegend, Mindesttiefe bzw. Mindesthöhe entspricht der Eintauchtiefe die K wahlweise erreichen soll bevor er aus V hinaus direkt nach W hinein verschoben wird.
[0007] W = Wassermassekörper bzw. Wassermasse in offenem Becken liegend, Mindesttiefe bzw. Mindesthöhe entspricht derjenigen von Y zuzüglich dem Höhenbetrag um den W den Wassermassekörper V überragt.
[0008] J = Wassermassesäule die der Wassermasse entspricht die K in V verdrängt wenn er in V die Eintauchtiefe erreicht hat von der aus er direkt nach W hinein verschoben wird.
Im Beispiel das Beschreibung zeigt ist J 3 m hoch gemäss der Eintauchtiefe von 3 m die K in V erreicht.
[0009] K hebt J in W 1 m hoch während er aus V hinaus nach W hinein verschoben wird (statischer Wasserdruck in V gibt dabei das Gegengleichgewicht zu J ab) da er dabei von 3 m Eintauchtiefe nach 4 m Eintauchtiefe sich bewegt. Und K lässt J anschliessend 1 m tief gegengewichtsfrei als Freifallgewicht fallen während er aus W» austaucht direkt (nicht über V) zurück nach N.
[0010] N = Freie Normalatmosphäre. F liegt auf V und W.
[0011] K = Zylindrischer Pestkörper, seine Grundfläche sei quadratisch. Seine Mindesthöhe entspricht der gewählten maximalen Eintauchtiefe welche er in W erreicht.
K durchläuft, wie die Zeichnung 1 und die Zeichnungen 3-7 zeigen, als Kreisläufer N, V und W in der den Antriebsimpuls g aus Schwerkraft gewinnenden Bewegungsrichtung f-1 γ --\‘J [0012] m = Höhenmasseinheit. Der Höhebetrag um den W den Wassermassekörper V überragt, ist mit m bezeichnet. Prinzipiell taucht K in W immer m tiefer ein-und-aus als in V.
[0013] Weitere Angaben zu V und W:
[0014] Die Wasserspiegel von V sind grossflächig genug (V und W können in einem natürlichen Seebecken liegen) dass sie durch ein-und-austauchenden K nicht signifikant steigen/, fallen. Wird das Eintauchen von K immer mit gleichzeitigem gegengleichem Austauchen eines zweiten K verbunden (und umgekehrt) so halten die zwei Wasserspiegel ständig ihre Höhenlage.
[0015] Zeichnung 1 zeigt V und W direkt zusammenstossend. Das bezieht sich darauf bzw. beschränkt sich darauf, dass K, während dieser aus V hinaus direkt nach W hinein verschoben wird, aus V statischen Wasserdruck (K vortreibend) und aus W statischen Wasserdruck (E rücktreibend) empfängt. In dem Sinne stehen sich V und W (als Gegengewichte in Gegengewichtspiel) direkt gegenüber.
[0016] Das Gleichgewicht zwischen Druck den K aus Y empfängt und Druck den K aus W empfängt (während seiner Verschiebung aus Y nach W) ist gemäss m bzw. dem Höhenbetrag um den W den Wassermassekörper V überragt, gestört. Es ist von aussen zugeführte Energie die den Druck bzw. Überdruck aus W überwindet während Y aus V hinaus nach hinein verschoben wird; dadurch die Wassermassesäule J in W 1 m (zurück)hochhebend.
CH 713 301 A2 [0017] Die Trennwand T die Y und W voneinander getrennt hält und den Durchgang D in T durch den K aus V hinaus direkt nach W hinein verschoben wird, zeigen die Zeichnungen 2-7 im Zusammenhang mit dem Schleusensystem. Das gezeigte Schleusensystem erlaubt es, K aus Y hinaus nach W hinein zu verschieben ohne Wasser aus W nach Y hinein oder Wasser aus V» nach W hinein gelangen zu lassen.
[0018] Die in Zeichnung 1 gezeigten Bewegungsvorgänge:
V ¥
Ia)—lb) —>· lc)—Id) [0019] Um die Wassermassesäule J, die dabei durch statischen Wasserdruck den V abgibt gewichtsneutral gehalten ist, 1 m hoch in W hochzuheben und anschliessend 1 m tief frei fallen zu lassen (= Impuls g) führt X den Kreislauf durch N, V und W aus wie dies die Zeichnung 1 zeigt.
Bewegungsvorgang 1a) -> 1b) [0020] Der Kreisläufer K, vollständig in N stehend, taucht durch von aussen zugeführte Energie 3 m tief in V ein und verdrängt damit in V die Wassermasse(menge) die derjenigen entspricht die in W 1 m hochgehoben wird in der Bewegung 1b) -> 1c) und als Wassermassesäule J bezeichnet ist.
Bewegungsvorgang 1b) -> 1c) [0021] K, 3 m tief in V eingetaucht, wird aus V hinaus direkt nach W hinein verschoben. Damit taucht Kvon 3 m Eintauchtiefe nach 4 m Eintauchtiefe ein. D.h. K hebt die Wassermassesäule Jim hoch (in W).
Statischer Wasserdruck (statische Wassertriebskraft) den V an K abgibt während dieser aus V hinaus direkt nach W hinein verschoben wird, halt als Gegengleichgewicht das Gewicht der Wassermassesäule J, die in W Im hochgehoben wird, gewichtsneutral. Dazu verbraucht V nie Lageenergie bzw. keine Fallhöhe bzw. keine von aussen zugeführte Energie. Aufgrund von V ist J schwerelos während sie 1 m hoch zurückhochsteigt.
Bewegungsvorgang 1c) -> 1d) [0022] K, 4 m tief in W eingetaucht, taucht vollständig aus W aus. kreisschliessend zurück nach N. Dabei fällt die Wassermassesäule J in W 1 m tief gegengewichtsfrei als Freifallgewicht zurück (während K sich von 4 m Eintauchtiefe nach 3Eintauchtiefe bewegt).
Die Bewegungsenergie die dieser Freifall der Wassermassesäule J darstellt, empfängt der Kreisläufer K als Antriebsimpuls. Dieser Impuls ist als Impuls g bezeichnet.
[0023] Die Energie des Impuls g, an K in jedem Kreislauf abgreifbar f ist nicht im Sinne des Energieerhaltungssatzes von aussen zugeführte Energie die Schwerkraftauswirkung vorgängig gebunden hat, sondern sie kommt aus der Schwerkraftauswirkung selbst aufgrund von Kinematik die darin besteht, dass V keine Fallhöhe verliert obwohl V als Gegengewicht die Wassermassesäule J effektiv schwerelos hält während diese 1 m hoch zurückhochsteigt. Siehe dazu Bewegungsvorgang 1b) -4 1c).
Zeichnungen 2-7: Hilfstechnik [0024] Die erforderliche Fördertechnik ist Stand der Technik und kann entsprechend in der Beschreibung weggelassen werden. Das gleiche gilt für die Dichtungstechnik.
[0025] Y und W sind durch eine Trennwand T voneinander getrennt gehalten. Um K aus V nach W zu verschieben hat diese Trennwand die Durchgangsöffnung D. Die Zeichnungsreihe Zeichnungen 3-7 zeigt wie K aus V hinaus direkt nach W hinein verschoben wird ohne dass die Durchgangs Öffnung D für V und V je offensteht. So bleiben V und W unverändert.
[0026] Lückenlos geschlossen bleibt der Durchgang D wie gezeigt dadurch, dass D nach W verlassendem K lückenlos angeschlossen ein zweiter K aus V nach D hinein nachfolgt um, in D verriegelt, die Verschliess-Funktion seines Vorgängers zu übernehmen.
So wechseln sich zwei kreislaufende K darin ab, die Durchgangsöffnung D dauernd für V und W verschlossen zu halten.
[0027] Was die Zeichnungen 2-7 zeigen, ist ein Schleusensystem das es ermöglicht, mit K den in Zeichnung 1 gezeigten endlos wiederholbaren Kreislauf durch N, V und W auszuführen. Es wird gezeigt, dass kein technisches bzw. schleusentechnisches Problem entgegensteht.
CH 713 301 A2
Zeichnung 2 [0028] Zeichnung 2 zeigt ein künstliches in zwei Teilbecken unterteiltes Wasserbecken zur Aufnahme von V und W. Das Wasserbecken ist als Wasserbecken B bezeichnet. B weist wie gezeigt die Trennwand T auf und diese weist den Durchgang D auf durch den K aus V hinaus direkt nach W hinein verschoben wird.
[0029] T kann auch zwei Durchgänge D aufweisen damit der Kreislauf von K doppelt ausgeführt werden kann (unter Hinzunahme zwei weiterer K). Was ermöglicht, das Eintauchen von K mit zeitgleichem gegengleichem Austauchen von K zu verbinden; was dann bewirkt dass die zwei Wasserspiegel ihre Höhenlage ständig beibehalten (»nicht signifikante» Schwankung entfällt).
[0030] B = Wasserbecken, in zwei Teilbecken unterteilt, zur Aufnahme der Wassermassekörper V und W.
[0031] T = Trennwand die B in die zwei Teilbecken unterteilt.
[0032] D = Durchgangsöffnung/Durchschlupf für K in T. Durch D hindurch wird K aus V hinaus nach W hinein verschoben.
Zeichnung 3 [0033] zeigt im Zusammenhang mit Zeichnung 2:
K steht verriegelt in D und hält D verschlossen. Wassermasse wurde eingefüllt und so die Wassermassekörper V und W erhalten.
K steht in N bereit um nach V einzutauchen.
Zur Unterscheidung sind die zwei K als K1 und K2 bezeichnet.
Der Kreislauf von K der diesen durch N, Y und W führt (Zeichnung 1) kann jetzt beginnen.
Zeichnung 3 zeigt die Lagesituation 1 a) in der Zeichnung 1.
Zeichnung 4 [0034] zeigt im Zusammenhang mit Zeichnung 3:
K-ι ist 3 m tief in V eingetaucht (worden). K hat damit den Bewegungsvorgang 1a) -> 1b)ausgeführt.
Zeichnung 5 [0035] zeigt im Zusammenhang mit Zeichnung 4:
Kb3m tief in 7 eingetaucht, ist wie gezeigt an in D stehenden K2 lückenlos angeschlossen (worden).
In dem Sinne bilden jetzt 2 K eine Einheit.
Zeichnung 6 [0036] zeigt im Zusammenhang mit Zeichnung 5:
Ki und K2 als Verbund sind so weit verschoben (worden) dass Ki in D steht und K2 in W.
K hat damit den Bewegungsvorgang 1b) -> 1c) ausgeführt«
Zeichnung 7 [0037] zeigt im Zusammenhang mit Zeichnung 6:
K2, nachdem von K losgelöst, ist aus V aus 4 m Eintauchtiefe vollständig zurück nach H ausgetaucht (worden).
K hat damit den Bewegungsvorgang 1c) -> 1 d) ausgeführt.
[0038] Der nun wieder vollständig in N stehende K (bzw. K2) wird anschliessend in H zurückverschoben nach dem Platz über V den er als ΚΊ in Zeichnung 3 einnimmt. Somit ist sein Kreislauf durch N, Y und W wie ihn die Zeichnung 1 zeigt, geschlossen (worden).
Anhang: Zeichnung 8 [0039] Zeichnung 8 seigt die 3 m hohe Wassermassesäule J und deren 1 m tiefen Freifall ganz anschaulich indem 4 m in W eingetauchter K hier wie gezeigt nicht nach oben sondern nach unten nach N zurück austaucht.
Claims (1)
- Patentansprüche1. Die Erfindung löst das räumlich-körperliche bzw. kinematische Problem, die fundamentale Wechselwirkung Gravitation als nutzbare intrinsische Energiequelle bzw. Antriebsimpulsquelle zu fassen.
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Family Applications (1)
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2016
- 2016-12-29 CH CH01760/16A patent/CH713301A2/de not_active Application Discontinuation
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