CH677182A5 - - Google Patents

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CH677182A5
CH677182A5 CH2449/88A CH244988A CH677182A5 CH 677182 A5 CH677182 A5 CH 677182A5 CH 2449/88 A CH2449/88 A CH 2449/88A CH 244988 A CH244988 A CH 244988A CH 677182 A5 CH677182 A5 CH 677182A5
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CH
Switzerland
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slit lamp
lens group
microscope
focal length
patient
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CH2449/88A
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Inventor
Werner Reis
Original Assignee
Rodenstock Instr
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F9/00Methods or devices for treatment of the eyes; Devices for putting-in contact lenses; Devices to correct squinting; Apparatus to guide the blind; Protective devices for the eyes, carried on the body or in the hand
    • A61F9/007Methods or devices for eye surgery
    • A61F9/008Methods or devices for eye surgery using laser

Description

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CH 677 182 A5
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung mit einem Spaltlampengerät zur Augenuntersuchung, das mit einem Laser zur Augenbehandlung ausgestattet ist, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Derartige Vorrichtungen, bei denen der Laserstrahl in ein an sich bekanntes Spaltlampengerät eingespiegelt wird, sind beispielsweise aus der DE-PS 3 331 431, dem DE-GM 8 601 287 oder der US-PS 4 638 801 bekannt.
Bei diesen Vorrichtungen zur Laserbehandlung des Auges muß die zu behandelnde Person eine sitzende Position einnehmen. Um eine exakte Laserbehandlung durchführen zu können, muß der Kopf der Person in einer bestimmten Stellung gehalten werden. Dabei ist es unvermeidlich, daß bei einer längeren Behandlung Ermüdungserscheinungen auftreten, die eine weitere Behandlung der Person erschweren oder gar unmöglich machen.
Aus diesem Grunde ist bereits vorgeschlagen worden, die zu behandelnden Personen während der Laserbehandlung auf einen Operationstisch zu legen und damit wesentlich zur Entspannung des Patienten beizutragen. Darüber hinaus ist die Kontaktglashaltung für den Untersuchenden ergonomisch günstiger. Durch die im Liegen leichter erreichbare Ruhigstellung des Auges ist ein besseres Zielen und Treffen mit dem Laser möglich; dies ist insbesondere bei Makula-nahen Laserbehandlungen von besonderer Bedeutung.
Bei einer bekannten Vorrichtung zur Laserbehandlung der Augen eines auf einem Operationstisch liegenden Patienten ist eine Strahlführungseinrichtung für den Laserstrahl vorgesehen, die den Laserstrahl von einer unter dem Operationstisch befindlichen Lasereinheit unter dreimaliger 90x-Umlenkung auf die zu behandelnde Stelle führt.
Eine derartige Strahlführungseinrichtung ist -wie ohne weiteres einzusehen ist - nicht für die Behandlung eines sitzenden Patienten geeignet.
Damit ist es nach dem Stand der Technik erforderlich, sowohl eine Behandlungsvorrichtung für sitzende Patienten als auch eine Vorrichtung für liegende Patienten bereitzustellen, wenn je nach Be-handlutigsfall der Patient im Sitzen oder im Liegen behandelt werden soll.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Laserbehandlung der Augen anzugeben, die sowohl die Behandlung eines auf einem Operationstisch liegenden Patienten als auch die eines sitzenden Patienten ermöglicht.
Eine erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist mit ihren Weiterbildungen in den Patentansprüchen gekennzeichnet.
Oberraschenderweise kann die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe dadurch gelöst werden, daß von einem bekannten Spaltlampengerät mit integrierter Laserstrahlführung ausgegangen und dieses Spaltlampengerät mit einem Tragelement versehen wird, an dem die für die Behandlung eines liegenden Patienten erforderlichen Elemente angelenkt sind. Diese Elemente bewirken eine
Schnittweitenverlängerung, d.h. eine Anpassung des Strahlengangs an den geänderten «Patientenort» sowie eine Strahlführung in das Auge des Patienten.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat damit den Vorteil, daß sie schnell für die Behandlung von liegenden und sitzenden Patienten umgerüstet werden kann.
Darüber hinaus ist sie einfach zu bedienen, da aufgrund der erfindungsgemäßen Anordnung der einzelnen Teile weiterhin sämtliche Bedienungselemente für den Operateur in bequemer sitzender Stellung erreichbar sind.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen gekennzeichnet:
Gemäß Anspruch 2 kann das optische System zur Schnittweitenvergrößerung eine negative und eine positive Linsengruppe aufweisen. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die positive Linsengruppe zum Fokussieren des Beobachtungsstrahlengangs und/oder des Laserstrahls und des Beleuchtungsstrahls verschiebbar ist, da hierdurch ein einfaches und sicheres Scharfstellen auf die zu behandelnde Stelle möglich wird (Anspruch 3).
Bei der im Anspruch 4 gekennzeichneten besonders vorteilhaften Weiterbildung wird das Mikroskop-Objektiv durch die negative Linsengruppe neutralisiert, so daß sich zwischen der negativen und der positiven Linsengruppe ein paralleler Strahlengang ergibt. Durch einen derartigen Strahlen-gang läßt sich die Schnittweite für den Beobach-tungs- und den Beleuchtungsstrahlengang in begrenztem Maße ohne wesentliche Abbildungsveränderungen verlängern oder verkürzen. Damit ist -wenn das Tragelement als Teleskopschiene ausgebildet ist (Anspruch 6) - eine leichte Anpassung an räumliche Gegebenheiten etc. möglich.
Eine zur Ausführung des Anspruchs 2 alternative Ausführungsform ist im Anspruch 5 gekennzeichnet: Gemäß dieser Ausführungsform wird die Schnittweitenverlängerung dadurch erreicht, daß die patientenseitige Linsengruppe des Mikroskop-Objektivs des Spaltlampengeräts abnehmbar und an dem Tragelement anbringbar ist. Hierbei ist natürlich ein Parallel-Strahlengang vorausgesetzt, so daß sich ebenfalls eine Schnittweitenvergrößerung oder -Verkürzung ohne wesentliche Abbildungsveränderung realisieren läßt.
Selbstverständlich ist es möglich, daß die selben optischen Elemente für den Beobachtungsstrahlengang, den Beleuchtungsstrahlengang und den Laserstrahl verwendet werden.
Insbesondere bei Spaltlampengeräten, bei denen der Lichtstrahl der Spaltleuchte einen Winkel in einer vertikalen Ebene mit dem Beobachtungsstrahlengang einschließt, ist es jedoch vorteilhaft, wenn gemäß Anspruch 7 an der Spaltleuchte eine weitere Linsengruppe zur Schnittweitenvergrößerung des Beleuchtungslichts anbringbar ist. Je nach der Geometrie des Strahlengangs der Spaltleuchte kann es zusätzlich sogar erforderlich sein, auch eines oder sogar sämtliche optischen Elemente des Strahlengangs der Spaltleuchte von denen des Beobachtungsstrahlengangs zu trennen (Anspruch 8 bzw. 9).
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Der erfindungsgemäße Grundgedanke, eine Vorrichtung zur Laserbehandlung von Augen, die wahlweise für die Behandlung von sitzenden oder liegenden Patienten geeignet ist, dadurch zu schaffen, daß von einer bekannten Vorrichtung ausgegangen wird, die für die Behandlung von sitzenden Patienten gedacht ist, kann auf die verschiedensten Spaltlampengeräte angewendet werden.
Ferner ist die Realisierung des erfindungsgemäßen Grundgedankens auch weitgehend unabhängig davon, wie die Laserstrahlführung in dem Spaltlampengerät ausgebildet ist:
Beispielsweise kann gemäß Anspruch 10 der Laserstrahl durch den Mikroskoparm - wie dies beispielsweise aus der DE-PS 3 331 431 bekannt ist -oder gemäß Anspruch 11 durch die Spaltleuchte geführt sein, wie dies im DE-GM 8 601 287 vorgeschlagen ist.
Auch ist es möglich, den Laserstrahl unabhängig von der Ausbildung des Mikroskopgehäuses oder der Leuchte mittels eines extern angeordneten Prismas oder dgl. in den Strahtengang einzuspiegeln (Anspruch 12). Eine Vorrichtung dieser Art ist beispielsweise aus der US-PS 4 638 801 bekannt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert, in der zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel, bei dem der Beobachtungs- und der Beleuchtungsstrahlengang über eine Umlenkeinrichtung geführt sind, und
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel mit getrennten Umlenkeinrichtungen für den Beobach-tungs- und den Beleuchtungsstrahlengang.
Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, die ein als Beobachtungseinrichtung dienendes Mikroskop 1 und eine als Beleuchtungseinrichtung verwendete Spaltleuchte 2 aufweist.
Das Mikroskop 1 weist ein Mikroskop-Objektiv 3 auf, dessen Schnittweite für den Arbeitsabstand bei der Behandlung sitzender Patienten ausgelegt ist. An dem Gehäuse des Mikroskops 3 ist erfindungsgemäß ein Tragelement 3' lösbar angebracht, an dem eine negative Linsengruppe 4 und eine positive Linsengruppe 5 zur Schnittweitenvergrößerung sowie ein Umlenkelement 6, beispielsweise ein Spiegel oder ein Prisma befestigt sind.
Die Brennweite der Linsengruppe 4 ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel entgegengesetzt gleich der Brennweite des Mikroskop-Objektivs 3 und beträgt beispielsweise -130 mm.
Damit ergibt sich zwischen der negativen und der positiven Linsengruppe ein paralleler Strahlengang, so daß die Schnittweite für den Beobachtungs- und Beleuchungsstrahlengang in begrenztem Maße ohne wesentliche Abbildungsveränderungen verkürzbar oder verlängerbar ist. Dies kann bei Verwendung einer Teleskopschiene zur Anpassung der erfindungsgemäßen Vorrichtung an spezielle Arbeitsverhältnisse verwendet werden.
Die Linsengruppe 5 ist in Richtung eines Pfeils 5' verschiebbar angeordnet, so daß eine Fokussie-rung des Strahlengangs auf ein zu behandelndes
Auge 11 möglich ist. Die Brennweite der Linsengruppe 5 ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel gleich der Brennweite des Mikroskop-Objektivs 3 und beträgt z.B. 130 mm.
In das Mikroskop-Gehäuse wird in an sich bekannter Weise der Strahl 10 eines nicht dargestellten Lasers derart eingespiegelt, daß der Laserstrahl ebenfalls die Elemente 4 bis 6 passiert.
Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem entsprechende Elemente wie in Fig. 1 mit den selben Bezugszeichen versehen sind. Der Unterschied zwischen den beiden Ausführungsbeispielen liegt darin, daß in Fig. 1 der Strahlengang 2' der Spaltleuchte 2 in einer vertikalen Ebene einen Winkel a mit dem Beobachtungsstrahlengang einschließt.
Deshalb sind für die beiden Strahlengänge getrennte Umlenkeinrichtungen 6 und 7 vorgesehen. Ferner sind für den Beleuchtungsstrahlengang eine eigene negative Linsengruppe 9 und eine positive Linsengruppe 8 zur Schnittweitenvergrößerung und Fokussierung des Beleuchtungslichts vorgesehen.
in die Beobachtungseinrichtung 1 wird - wie bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel -der Strahl 10 eines Lasers eingespiegelt.
Die relative kompakte Bauweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung gestattet damit einen vielseitigen Einsatz. So ist die Vorrichtung sowohl für die Untersuchung und Behandlung liegender als auch für sitzende Patienten anwendbar. Mit Hilfe der Spiegelumlenkeinrichtung läßt sich der Strahlengang jederzeit festlegen.
In jedem Falle hat die erfindungsgemäße Vorrichtung eine Reihe von Vorteilen:
Der abnehmbare Aufsatz zur Schnittweitenverlängerung des Mikroskop-Laser-Beleuchtungs-Fokus ermöglicht eine schnelle Umrüstung einer Spaltlampe für die Behandlung sitzender oder liegender Patienten. Trotz der Umrüstbarkeit ergibt sich im Gegensatz zu bekannten Operationsmikroskopen ein stabiler Aufbau. Darüber hinaus ist die Übernahme des kompletten Spaltlampen-Systems sowie sämtlichen Zubehörs, wie Video-Einrichtungen usw. möglich. Der Arbeitsabstand ist so bemessen, daß sich nicht nur eine gute Fokussierung auf das zu behandelnde Auge ergibt, sondern daß das Auge auch mit den Händen des Untersuchenden erreichbar ist, so daß dieser ohne weiteres ein Kontaktglas etc. anbringen kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich selbstverständlich nicht nur zur Laserbehandlung, sondern auch zur Untersuchung und als Ersatz für herkömmliche Operationsmikroskope.
Dabei ist es besonders vorteilhaft, daß durch das erfindungsgemäß vorgesehene Tragelement weiterhin die volle Bewegungsmöglichkeit eines bekannten Spaltlampengeräts, wie unabhängige Schwenkbarkeit der Spaltleuchte und des Mikroskops, Höhenverstellbarkeit etc., erhalten bleibt.
Vorstehend ist die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen ohne Beschränkung des allgemeinen Erfindungsgedankens beschrieben worden, innerhalb dessen die verschiedensten Modifikationen möglich sind:
Beispielsweise kann anstelle eines starren Trag-
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elements ein Teleskoparm verwendet werden, der eine Anpassung an räumliche Gegebenheiten etc. ermöglicht. Die Befestigung der Elemente an dem Teleskoparm bzw. dem Tragelement sowie an der Spaltleuchte kann auf die verschiedensten Arten, beispielsweise mit Magnethalterungen, aber auch starr usw. erfolgen.
Weiterhin können in den Strahlengängen verschiedene Planplatten, gegebenenfalls mit schwachen Meniskuslinsen, zum Beleuchtungsausgleich eingesetzt werden.
Selbstverständlich kann der Laserstrahl auch anders als bei den in Verbindung mit den Fig. 1 und 2 beschriebenen Ausfuhrungsbeispielen eingespie-geli werden: Beispielsweise kann der Laserstrahl durch die Spaltleuchte, durch einen getrennten Schwenkarm oder durch ein zusätzlich vorgesehenes Prisma in den Strahlengang der Vorrichtung eingespiegelt werden.
Auch ist es möglich, für das Umlenkelement, das den Strahlengang des Beleuchtungslichts umlenkt, ein getrenntes Tragelement vorzusehen.

Claims (12)

Patentansprüche
1. Vorrichtung mit einem Spaltlampengerät zur Augenuntersuchung, das mit einem Laser zur Augenbehandlung ausgestattet ist und eine Untersuchung und Behandlung von sitzenden oder liegenden Patienten ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, daß zur wahlweisen Behandlung des Patienten im Sitzen oder im Liegen ein Tragelement (3') lösbar am Mikroskopgehäuse (1) anbringbar ist und daß an dem Tragelement (3') ein optisches System (4, 5) zur Schnittweitenvergrößerung sowie ein Strahlumlenkelement (6) derart angebracht sind, daß der patien-tenseitige Strahlengang des Spaltlampengeräts in horizontaler Richtung verlängert und nach unten auf das Auge des liegenden Patienten umgelenkt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das optische System (4, 5) zur Schnittweitenvergrößerung eine negative (4) und eine positive Linsengruppe (5) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die positive Linsengruppe (5) zum Fokussieren des Beobachtungsstrahlengangs und/oder des Laserstrahls und des Beleuchtungsstrahls verschiebbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die negative Linsengruppe (4) derart bemessen ist, daß sie das Mikroskop-Objektiv (3) neutralisiert.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle eines gesonderten optischen Systems zur Schnittweitenvergrößerung die patientenseitige Linsengruppe (3) des Mikroskop-Objektivs des Spaltlampengeräts abnehmbar und an dem Tragelement (3') anbringbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (3') als Teleskopschiene ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Spaltleuchte eine weitere Linsengruppe zur Schnittweitenvergrößerung des Beleuchtungslichts anbringbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß für den Lichtstrahl der Spaltleuchte eine eigene Umlenkeinrichtung vorgesehen Ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß für den Lichtstrahl der Spaltleuchte eine eigene positive Linsengruppe vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Laserstrahl durch den Mikroskoparm geführt ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Laserstrahl durch die Spaltleuchte geführt ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Laserstrahl mittels eines getrennt von der Spaltleuchte bzw. dem Spaltlampenmikroskop angeordneten Umlenkelements in den Strahlengang eingespiegelt ist.
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