CH658342A5 - Gasdichte primaerbatterie. - Google Patents

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CH658342A5 CH99/83A CH9983A CH658342A5 CH 658342 A5 CH658342 A5 CH 658342A5 CH 99/83 A CH99/83 A CH 99/83A CH 9983 A CH9983 A CH 9983A CH 658342 A5 CH658342 A5 CH 658342A5
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine gasdichte Primärbatterie nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei gasdichten Primärbatterien insbesondere in der Form von Knopfzellen und andern miniaturisierten Batterien ist es bekannt, sowohl als Dichtungs- als auch als Isolierbauteile kaltverformbare Dichtungsmaterialien zu verwenden. Die dabei verwendeten Gehäuse- und Deckelteile dienen vielfach gleichzeitig als Polanschlüsse, wobei der gasdichte Verschluss der Batterie durch Ein- oder Aufbördeln des Deckels, unter Zwischenlage des Dichtungs- und Isolierbauteils, am Gehäuse erfolgt. Auf diese Art hergestellte Einzelzellen lassen sich auf verschiedene Weise bequem zu Vielfachzellen-Kaskaden aufbauen und für unterschiedliche Zwecke konfektionieren.
Nachteilig an dem dabei praktisch problemlos herstellbaren Dichtungs- und Isolierverschluss ist, dass er sich für die Langzeitlagerung von gasdichten Primärbatterien hoher Energiedichte wie z.B. Lithium-Mangandioxyd-Batterien, Quecksilber- oder Silberoxydbatterien schlecht eignet, weil sogar bei gut chemikalienbeständigen Metallen für das Gehäuse und den Deckel ein Chemikalienaustritt über den Kontaktbereich zwischen der Metalloberfläche und der benachbarten Isolier-bzw. Dichtungsmaterialoberfläche stattfindet. Dieser Leckeffekt hat nicht nur einen Verlust der Leistungsfähigkeit der aktiven Batteriemasse zur Folge, sondern kann auch zu externem Kurzschluss führen, weil die bezüglichen Kriechstrompfade in der Regel sehr kurz sind. Ausserdem kann das Gerät, in welches die Batterie eingebaut ist, beschädigt werden.
Zur Behebung dieses Nachteils gelangten Li-Mn02-Zellen auf den Markt, die ein den einen Pol der Zelle bildendes gasdicht verschweisstes Metallgehäuse besitzen, durch dessen Wandung der andere Pol über eine gasdicht mit dem Gehäusematerial verschweisste Glasdurchführung herausgeführt wird. Der Hauptnachteil an dieser Zelle ist, dass der isolierte Batteriepol in der Praxis über die Zellenoberfläche hinausgeführt werden muss, so dass keine flachen Batterien mit einem angemessenen Energieinhalt gebildet, und Kaskaden kaum raumsparend aufgebaut werden können. Weitere Nachteile sind der aufwendige Vorgang des Einschweissens oder Einschmelzens der Glasdurchführung in die Gehäusewand, die elektrische Isolierung eines Teils der aktiven Masse der Batterie gegenüber dem Gehäuse, und die Schaffung einer speziellen Kontaktstelle zwischen der Durchführungselektrode und dem genannten Teil der aktiven Batteriemasse. Weil die der Innenseite der Zelle zugewandten Teile der Glasdurchführung und die Isolierung eines Teils der aktiven Masse bei einem kleinen Zellenvolumen einen verhältnismässig grossen Volumenanteil beanspruchen, resultiert auch ein unbefriedigendes Volumen-Kapazitätsverhältnis.
Das Ziel der Erfindung ist daher die Schaffung einer Primärbatterie auf der Basis einer durch sichere Unterdrückung der erwähnten Leckage zwischen Dichtungsmaterial und Gehäuseverschluss absolut gasdicht gemachten Zelle, deren für die aktive Masse zur Verfügung stehender Innenraum im Verhältnis zum benötigten Aufstell- bzw. Einbauraum optimal ist, wobei die Einzelzellen zweckmässig in raumsparenden geometrischen Konfigurationen mit grosser Oberfläche der aktiven Masse im Verhältnis zu ihrem Volumen herstellbar und im kaskadenartigen Schichtaufbau zu Mehrzellen-Batterien gestaltet werden können.
Die sich daraus ergebende Erfindungsaufgabe umfasst die Gestaltung einer Batterie mit «grossflächigen» Zellen, die einfach und stabil aufbaubar sind und einen gasdichten Isolierkörper aus einem bezüglich der aktiven Masse und dem Elektrolyt beständigen Material besitzen, auf dessen Oberfläche eine Zwischenschicht aufbringbar ist, mittels welcher eine gasdichte Verbindung zum benachbarten, als Polplatte gestaltbaren Gehäuseteil so herstellbar ist, dass beim Ver-schliessen der Zelle die aktive Masse nicht beeinflusst wird.
Die Lösung dieser Aufgabe ist durch die kennzeichnenden Merkmale des Patenanspruchs 1 definiert. Bevorzugte Ausführungsformen sind durch die Ansprüche 2-8 gekennzeichnet.
Besondere Vorteile einer solchen Batterie sind, dass sie mit erprobten Herstellmitteln sehr wirtschaftlich erstellbar ist, dass die elektrisch isolierende Verbindung zwischen den Zel-lengehäuseteilen praktisch frei von mechanischen Spannungen gestaltbar ist (kein Kaltfliessen der beteiligten Werkstoffe), und dass der Kriechstrompfad zwischen den Polplatten auf einfache Weise gesteuert werden kann. Ausserdem lassen sich gasdichte Einzelzellen in minimalen Dicken- und Flächenabmessungen herstellen, die bisher aus fertigungs- und materialtechnischen Gründen nicht realisierbar waren.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind nachstehend anhand der Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 schematisch den Aufbau einer Einzelzelle einer erfindungsgemäss gestalteten Batterie,
Fig. 2a, 2b Varianten der Isolierkörper- und Verbindungsgestaltung,
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Fig. 3 eine aus mehreren Zellen der in Fig. 1 gezeigten Art mit gemeinsamen Trägerplatten kaskadenförmig aufgebaute Batterie,
Fig. 4 ein Gestaltungsbeispiel einer erfindungsgemässen Batterie von quaderförmiger Gestalt nach der in den Fig. 1, 2a, 2b und 3 gezeigten Art mit in eine Leiterplatte (gedruckte Schaltung) einbaubaren Anschlusselementen,
Fig. 5 ein weiteres Gestaltungsbeispiel der erfindungsgemässen Batterie mit Klemmhalterung des Isolierkörpers zwischen den Gehäuseteilen der Batterie, und
Fig. 6,6a und 6b ein Gestaltungsbeispiel der Batterie, bei der der Isolierkörper ein integrierter Teil des einen Gehäuseteils ist.
In Fig. 1 bezeichnen 1 und 2 die negative (-) und die positive (+) Polplatte oder Ableitung aus einem korrosionsresi-stenten Material, z.B. rostfreiem oder durch Oberflächenbehandlung korrosionsfest gemachtem Stahl. Die Polplatten 1 und 2 sind in ihrem Randbereich durch einen gasdichten umlaufenden Isolierkörper 3 mit einem eine Oxydkeramikschicht tragenden Metallkern 4 voneinander distanziert. Die Polplatten 1 und 2 und der Isolierkörper 3 begrenzen einen Hohlraum 5, in welchem die aktive Masse, bestehend aus dem Kathodenmaterial 6' und dem Anodenmaterial 6", und ein zwischen diesen Materialien liegender ein Elektrolyt enthaltender Separator 7 gasdicht eingeschlossen sind. Versuche haben ergeben, dass bereits eine 10 bis 25 jim dicke Aluminiumeloxierschicht im Hinblick auf die relativ geringe Zellenspannung von wenigen Volt für die geforderte Isolationsfestigkeit durchaus ausreicht. Die Eloxydschicht kann zusätzlich durch Auftragen eines weitern elektrisch isolierenden Keramikwerkstoffes «verstärkt» werden.
Der Isolierkörper 3 besitzt die Form eines an die Randkontur der Polplatten 1,2 angepassten geschlossenen Ringes von praktisch beliebiger Kontur und mit planparallelen (Fig. 1 und 2a) oder nach aussen konvergierenden Seitenflächen 3.1,3.2 (Fig. 2b). Weiterhin können die Polplatten 1, 2 mit Ausnahme der Dichtungsbereiche anstatt eben in ihrer flächigen Ausnehmung strukturiert sein, oder eine oder beide Polpatten bzw. Ableitungen können eine becherförmige Vertiefung aufweisen.
Wesentliches Erfordernis bei der Erstellung einer gasdichten Batterie ist die Ausbildung einer weder durch chemische noch durch mechanische oder thermische Einflüsse zerstörbaren Verbindung bzw. Abdichtung im Übergangsbereich zwischen der Potentialisolation und den Polplatten bzw. Ableitungen der Einzelzelle. Die Erfindung sieht zu diesem Zweck bei Batterien mit Isolierkörpern nach den Fig. 1,2a und 2b neben dem Verkleben der Stossstellen mit kalt- oder wärmehärtenden Klebstoffen auch das Weichlöten der Stossstelle oder das Verschliessen durch ein Kalt-schweissverfahren einschliesslich Kombinationen dieser Verbindungsarten vor. Die bezüglichen Verbindungsmittel sind in den Fig. 1,2a und 2b allgemein mit 8 bezeichnet.
Der Isolierkörper 3 nach Fig. 1 ist mit einer den Metallkern 4 vollständig deckenden elektrisch isolierenden Oxidkeramikschicht 9 von 10 bis 25 /im Dicke versehen, welche wie erwähnt zusätzlich mit einer weiteren Oxidkeramikschicht ■ «verstärkt» sein kann. Beim Isolierkörper 3 nach Fig. 2a fehlt die elektrisch isolierende Oxidkeramikschicht 9 auf der Körper- bzw. Kernunterseite, d.h. gegenüber der Polplatte 2, ist aber auf den drei übrigen Oberflächenseiten vollständig vorhanden. Die Polplatten 1 und 2 weisen mindestens im Kontaktbereich mit dem Isolierkörper 3 eine aus dem Verbindungsmittel 8 bestehende Beschichtung auf, die die Herstellung einer Klebeverbindung oder einer Metall-Metall-Verbindung in der Form einer Löt- oder Schweiss-Verbin-dung gestattet. Auch die Verbindungszone 10 (Fig. 2a) zwischen der blanken Seitenfläche des Metallkerns 4 und der Polplatte 2 kann wie beschrieben durch Kleben, Löten oder Schweissen hergestellt werden.
Während in den Fig. 1 und 2a die Polplattenflächen und s die diesen gegenüberliegenden Seitenflächen des Isolierkörpers 3 als planparallele Flächen gezeigt sind, erweist sich in der Praxis eine Lösung als vorteilhaft, die in Fig. 2b dargestellt ist. Der Isolierkörper 3' ist radial innen etwas dicker als an der Peripherie. Die im Ausgangszustand völlig ebenen io Polplatten 1,2 liegen bei Beginn des Verbindungsvorganges nur an den Innenrändern 3" des Isolierkörpers 3' an. Beim Ansetzen der Schliesskräfte P tritt an diesen Innenwänden eine lokale Druckkonzentration auf, durch die eine barrierenartige Randzone mit stärkerer Pressung des Verbindungs-15 mittels 8 als auf dem restlichen Verbindungsbereich entsteht, welche einen zusätzlichen Dichtungseffekt liefert.
Aufgrund der herkömmlichen Herstellungstechniken bei der Batterieherstellung ist es naheliegend, den Isolierkörper 3 vorerst mit der einen der Polplatten 1,2 zu ver-20 binden, um einen Becher für die Aufnahme der aktiven Masse 6', 6" und des Separators 7 zu bilden, und anschliessend die zweite Polplatte darauf aufzusetzen. Grundsätzlich besteht aber auch die Möglichkeit, die Verbindungszonen 8 zwischen Isolierkörper 3 und den Polplatten 1,2 als letzte 25 Operation beim Schliessen der Zelle auszubilden.
Fig. 3 zeigt eine Batterie aus drei Einzelzellen 15 der anhand der Fig. 1 erläuterten Art, welche zu einer Säule in Serie geschaltet sind. Die in der Säule jeweils zwischen zwei benachbarten Zellen liegenden Polplatten 16 bilden Trenn-30 wände zwischen ungleichpoligen Komponenten der aktiven Masse dieser Zellen, während die aussenliegenden Polplatten 17,18 die Funktion der Batterieanschlüsse ausüben.
Es versteht sich, dass eine Batterie der in Fig. 3 gezeigten Art auch durch blosses Übereinanderschichten von Zellen 35 nach Fig. 1 erstellt werden kann, wobei die elektrische Verbindung zwischen den jeweils gegeneinanderstehenden positiven und negativen Polplatten sicherzustellen ist. Dies kann auf bekannte Weise durch einen mechanischen Andruck auf die Säulenenden, z.B. mittels eines Schrumpfschlauches, 40 oder durch an den bezüglichen Polplatten wirksame elektrisch leitende Haftmittel erfolgen.
Eine weitere Form der erfindungsgemässen Batterie ist in Fig. 4 dargestellt. Einzelzellen, 21,22 beispielsweise der in Fig. 1 bzw 2a, 2b gezeigten Art mit im wesentlichen rechtek-45 kigem Grundriss sind in der anhand der Fig. 3 erläuterten Weise zu einer mehrzelligen Kaskade aufgebaut. Die aussenliegenden Polplatten 23,24 sind mit derart geformten Anschlussstegen 23.1,24.1 versehen, dass sie mittels quer-schnittsmässig abgesetzten Lötfahnen 23.2,24.2 wie ein elek-50 tronisches Bauteil direkt in eine (nicht gezeigte) Leiterplatte bzw. gedruckte Schaltung einbaubar sind. Wie bereits erwähnt, können durch die in an sich beliebigen Grundrissmustern herstellbaren Isolierkörper 3 gemäss den Fig. 1,2a und 2b auch andere Batteriekonfigurationen realisiert ss werden. Ebenso können durch Anformung von Anschlussstegen an Zwischenkontaktplatten 24' auch Teilspannungen abgegriffen werden.
Die Fig. 4 lässt erkennen, dass sich die erfindungsgemässe Batterie nicht nur als Einzelelement gestalten, sondern auch 60 zusammen mit elektronischen Bauteilen zu Einheiten zusammenbauen lässt, die für ihr Funktionieren eine ununterbrochene Spannungsanspeisung benötigen, wie z.B. Flip-Flop-Speicher und dergleichen Bauteile.
Ein weiteres Gestaltungsbeispiel der erfindungsgemässen 65 Batterie, vorzugsweise in der Form einer Knopf- oder Stabzelle geht aus Fig. 5 hervor. Im Hohlraum eines an sich beliebig «lang» gestaltbaren Kathodenbechers 25 aus z.B. rostfreiem Stahl als untere Polplatte ist die aktive Masse 6',
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6" und der elektrolytgetränkte Separator 7 samt einem zusätzlichen Elektrolytreservoir 7' untergebracht. Der Separator 7 ist durch einen Stützring 26 aus Metall oder einem Kunststoff im Innern des Kathodenbechers 25 abgestützt. Die obere Polplatte 30, nachstehend auch Anodendeckel genannt, ist mit einer rohrförmig eingezogenen Randschulter 30' versehen, an deren distalem Ende ein radial orientierter Randflansch 30" angeformt ist. Der Anodendeckel 30 kann auf herkömmliche Weise z.B. aus rostfreiem Stahl gestaltet sein. Auf der Peripherie der Randschulter 30' und in Anlage auf der Oberseite des Randflansches 30" ist ein im Querschnitt z-förmiger rundum eloxierter Aluminiumring als Isolierkörper 27 mit einem Aluminiumkern 28 angeordnet. Es versteht sich, dass auch hier die Eloxidschicht zusätzlich mit einem andern elektrisch isolierenden Keramikwerkstoff «verstärkt» sein kann. Weiterhin kann ein solcher Keramikwerkstoff als Isoliermaterialschicht auf einen aus einem andern Metall als Aluminium hergestellten Metallkern aufgebracht sein. Die Randschulter 30' bzw. deren Randflansch 30" des Anodendeckels 30 liegen auf dem durch den Stützring 26 gestützten Separator 7 an, ebenso der untere Endsteg 27' des Isolierkörpers 27. Daraus ergibt sich eine federelastische Stützkonstruktion zwischen der oberen Polplatte bzw. dem Anodendeckel 30 und der untern Polplatte bzw. dem Kathodenbecher 25.
Die zylindrische Seitenwand 25' des Kathodenbechers ist über den Stützring 26, den Separator 7 und den untern Endsteg 27' am Isolierkörper 27 hochgezogen und an dessen oberem Stegende in Anlage auf dem Verbindungssteg 27" des Isolierkörpers 27 einwärtsgebördelt. Die beim Eloxieren des Aluminiumringes entstandene Oxidkeramikschicht 27.1 (oder ein anderer Keramikschichtaufbau) bildet auch hier eine geschlossene Isolierhülle, welche die Potentialisolation zwischen den Polelementen (Anodendeckel 25 und Kathodenbecher 30) bildet. Ein Bördelrand 29 sichert den mechanischen Verschluss der Batterie nach Fig. 5, und Dichtungseinlagen 31 bewirken einen absolut dichten Abschluss des Batterieinnenraums gegen die Umgebung. Die Dichtungseinlagen 31 stellen zweckmässig Strukturverbindungen zwischen den benachbarten Flächenabschnitten der Keramik-schicht(en) des Isolierkörpers 27 und den untern bzw. obern Polelementen (Anodendeckel 25 und Kathodenbecher 30) her.
Fig. 6 zeigt einen Batteriaufbau ähnlich demjenigen nach Fig. 5, bei dem die mechanische Verbindung zwischen dem an sich (in vertikaler Richtung) beliebig tief wählbaren Kathodenbecher 35 und der obern vorzugsweise flachen Polplatte 40, nachstehend auch Anodendeckel genannt, ebenfalls durch eine Einbördelungsoperation am Öffnungsrand des Kathodenbechers hergestellt ist. Der gemäss der vorliegenden Erfindung aus einem Metall- bzw. Aluminiumkern und einer Oxidkeramikoberfläche bestehende Isolierkörper der Batterie ist im Beispiel der Fig. 6 grundsätzlich und wie nachstehend beschrieben als integraler Teil des Anodendek-kels 40 gezeigt. Mit 6', 6" sind wiederum die Bestandteile der aktiven Masse und mit 7, T der Separator und ein Elektrolytreservoir bezeichnet.
Der Anodendeckel 40 kann gemäss Fig. 6 aus einem Tri-Metall hergestellt sein, bei dem z.B. auf einer Basis 41 aus rostfreiem Stahl auf der einen (äussern) Seite eine Nickel-Deckschicht 42 und auf der andern (innern) Seite eine Aluminiumschicht 43 aufgewalzt ist. Bei der Herstellung des Anodendeckels 40 werden Rondellen aus entsprechenden Blechtafeln ausgestanzt, hierauf durch einen zweistufigen Bördel vorgang zuerst eine Schalenform mit konischer Seitenwand 40' erstellt und im distalen Bereich der konischen Seitenwand 40' ein offenes Ringbördel 40" angeformt und schliesslich auf der Aluminiumschicht-43-Seite Randzonen
R-R mit einer Eloxidschicht 44 versehen. Wie Fig. 6a zeigt, wird das Ringbördel 40" bei dieser Operation in eine Vorbzw. «Ruheform» vorgebogen, in welcher sein Endrand 40"' unter einem spitzen Winkel azur konischen Seitenwand 40' steht. Das vorläufige Nicht-Schliessen des Ringbördels 40" bezweckt vielerlei: erstens soll es im Hinblick auf die nachfolgend beschriebene Dichtungs-Anbördelung der Becherwand 35' noch elastisch verformbar bleiben, und zweitens soll am Schluss der Verschliessoperation für die Batterie ein Ringschlitz (Fig. 6) für die Aufnahme eines Dichtungsmaterials 45 offen stehen. Die radial innerhalb der eloxierten Randzone.R-R befindliche Aluminiumbeschichtung 43 bleibt gegenüber dem aktiven Massebestandteil 6" exponiert.
Die Fig. 6b zeigt eine Anodendeckel-Ausführungsvariante, zu deren Herstellung z.B. ein Bimetallblech mit einer Basis 41 aus rostfreiem Stahl und einer darauf aufgewalzten Aluminiumschicht 43 verwendet wird. Die Referenzzeichen stimmen mit denjenigen aus den Fig. 6 und 6a überein. Die Aluminiumschicht wird im Bereich 43 weggefräst, dann das Ringbördel 40" angebracht, und schliesslich die verbleibende Aluminiumschicht eloxiert. Die so erhaltenen Anodendeckel sind somit auf ihrer einen Seitenfläche mit einer umlaufenden Isolierschicht versehen. Im zentralen Deckel-Innenbereich verbleibt eine metallisch blanke Kontaktfläche aus dem Basismetall.
Es wird nun noch das hermetische Verschliessen der in Fig. 6 gezeigten Ausführungsform der erfindungsgemässen Batterie beschrieben.
Am unmontierten Kathodenbecher 35 aus beispielsweise rostfreiem Stahl ist eine im wesentlichen zylindrische Becherwand 35' und in axialer Richtung daran anschliessend eine radial auswärts gerichtete angerundete Bördelstütze 35" angeformt, welche in eine weitere zylindrische Wandpartie 35" ' ausmündet. Die Anrundung der Bördelstütze 35" ist auf die Kontur des Ringbördels 40" am Anodendeckel 40 abgestimmt, und der Innendurchmesser der zylindrischen Wandpartie 35" ' entspricht dem über das Ringbördel 40" gemessenen Aussendurchmesser des Anodendeckels 40.
Nach dem Einsetzen des Anodendeckels 40 in satte Anlage mit der Bördelstütze 35" wird die längenmässig auf im wesentlichen Überdeckung des Ringbördels 40" abgestimmte Wandpartie 35"' am Kathodenbecher 35 radial einwärts geformt. Der dabei enstehende Klemmrand 46 übergreift sodann das Ringbördel 40" derart, dass ein satter Presssitz resultiert. Um die gewünschte hermetische Abdichtung im genannten Eingriffbereich zu erzielen, kann vor dem Einwärtsformen der Wandpartie 35 " ' entweder deren Innenseite oder/und die Nachbarzone des Ringbördels 40" mit einer Klebstoffauflage versehen werden. Schliesslich wird zweckmässig in den aus der elastischen Rückfederung beim Verschliessen der Batterie resultierenden Spalt zwischen der konischen Seitenwand 40' und den Enden des offenen Ringbördels 40" und des einwärtsgeformten Klemmrandes 46 das Dichtungsmaterial 45 eingefüllt. Letzteres kann ein gleiches Dichtungsmaterial wie die anhand der Fig. 5 beschriebenen Dichtungseinlagen 31 sein.
Wie bereits an verschiedenen Stellen der Beispielsbeschreibung erwähnt, kann ausser der sehr wirtschaftlichen Oxidke-ramikbeschichtung durch Eloxieren einer Aluminiumoberfläche auch eine auf andere Weise aufgetragene Oxidkera-mikbeschichtung bei der Herstellung der Isolierkörper angewandt werden. Dies erlaubt die Anwendung auch anderer Metalle als Aluminium für die Herstellung der Isolierkörperkerne. Auf gleiche Weise können Verschliesskontakt-Gegen-flächenbereiche der Polplatten bzw. Anoden- und Kathoden-behälterelemente mit Oxidkeramikschichten z.B. durch Aufsprühoperationen versehen werden, um z.B. dickere Isolationsschichten zu erhalten.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

658342 PATENTANSPRÜCHE
1. Gasdichte Primärbatterie mit einer oder mehreren in metallischen Gehäuseelementen gasdicht eingeschlossenen Einzelzellen, deren Ableitungen (1,2; 17,18; 23,24; 25,30; 35,40) durch die metallischen Gehäuseelemente gebildet sind, welche durch einen in den Randzonen der Gehäuseelemente angeordneten ringförmigen Isolierkörper (3,27, 40/44) elektrisch getrennt im Abstand voneinander gehalten sind, und deren Oberfläche wenigstens teilweise als elektrische Kontaktfiäche gestaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil des Isolierkörpers (3,27,40/44) mit einer die Potentialisolation zwischen den Ableitungen (1,2; 17,18 ; 23,24; 25,30; 35,40) bildenden Oxidkeramikschicht (9 ; 27.1 ; 44) versehen ist.
2. Primärbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierkörper (3 ; 27 ; 40/44) einen metallischen Kern (4; 28 ; 40'/44") enthält.
3. Primärbatterie nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der metallische Kern (4; 28) aus Aluminium besteht und die Keramikschicht (9 ; 27.1) Aluminiumoxyd ist.
4. Primärbatterie nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der metallische Kern (40'/40") ein Verbundmetall ist, dessen eine Oberflächenseite mit einer Alumini-umbeschichtung versehen ist.
5. Primärbatterie nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der metallische Kern (40'/40") einstückig mit mindestens einer der Ableitungen (40) verbunden ist.
6. Primärbatterie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierkörper (3 ; 28) durch eine Löt-, Schweiss- oder Klebevorrichtung mit dem jeweils benachbarten Randbereich der Ableitung (1,2; 25,30) verbunden ist.
7. Primärbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierkörper (3') radial nach aussen konvergierende Seitenflächen aufweist (Fig. 2b).
8. Primärbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einzelligen Batterien die Ableitungen als Polplatten (1,2) oder Anodendeckel (30; 40) bzw. Kathodenbecher (25 ; 35) gestaltet sind.
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