CH552124A - Zwischen den blendrahmen eines kastenfensters angeordnetes schallabsorptionselement. - Google Patents

Zwischen den blendrahmen eines kastenfensters angeordnetes schallabsorptionselement.

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CH552124A
CH552124A CH761172A CH761172A CH552124A CH 552124 A CH552124 A CH 552124A CH 761172 A CH761172 A CH 761172A CH 761172 A CH761172 A CH 761172A CH 552124 A CH552124 A CH 552124A
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CH
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sound absorption
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CH761172A
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English (en)
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Milster John
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/20Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for insulation against noise
    • E06B5/205Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for insulation against noise windows therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Soundproofing, Sound Blocking, And Sound Damping (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein zwischen den Blendrahmen eines Kastenfensters angeordnetes Schallabsorptionselement.



   Es ist bekannt, zwischen den beiden Fensterflügeln von Kastenfenstern und dem Kastenbrett eine schallabsorbierende Einlage anzubringen. Dazu wurden bisher offenporiges Schallabsorptionsmaterial oder Mineralfasern verwendet, wobei die Einlage direkt oder unter Zwischenlage einer perforierten Abdeckplatte durch an den Innenseiten der Blendrahmen befestigte Leisten gehalten wurde. Die Montage der Schallabsorptionselemente erforderte deshalb einen grossen Zeitaufwand. Die Befestigung dieser Elemente mittels eines Klebstoffes ist unzweckmässig, da sie dann nicht mehr bzw. nur bei gleichzeitiger Zerstörung gelöst werden können.



   Aufgabe der Erfindung ist, ein Schallabsorptionselement derart auszubilden, dass es auf einfachste Weise und mit geringstem Kostenaufwand montiert und demontiert werden kann.



   Das erfindungsgemässe Schallabsorptionselement ist dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem elastischen, offenporigen Schaumkunststoff gefertigt ist und aufgrund seiner elastischen Eigenschaft und seiner Dimensionierung ausschliesslich reibungsschlüssig zwischen den parallelen Innenflächen der Blendrahmen befestigt ist.



   Ein besonders geeignetes Material für diesen Zweck ist der handelsübliche Kunststoff  Moltopren . Dieser hat allerdings den Nachteil, dass er nicht lichtbeständig ist. Zweckmässig ist deshalb die   sichtbare¯Oberfläche   des Schallabsorptionselementes durch eine zusätzliche, akustisch transparente Materialschicht überdeckt. Vorzugsweise besteht diese aus einer porös aufgebrachten, z. B. aufgespritzten, Schicht Grundierfarbe.



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Diese zeigt eine Teilansicht eines Kastenfensters mit eingesetztem Schallabsorptionselement.



   Zwischen den beiden Blendrahmen 1, 1' und dem Kastenbrett 2 ist ein selbsthaftendes Schallabsorptionselement 3 angebracht. Dieses ist an den Schmalseiten 4 aufgrund seiner elastischen Eigenschaft und seiner Dimensionierung ausschliesslich reibungsschlüssig befestigt. Seine Breite in unmontiertem Zustand wird etwa 10-20% grösser als der Abstand zwischen den beiden Innenflächen der Blendrahmen 1, 1' gewählt, so dass es sich in eingesetztem Zustand zwischen diesen Flächen verspannt, ohne dass in der Mitte eine Auswölbung auftritt. Zweckmässig ist seine sichtbare Oberfläche 5 durch eine aufgespritzte Schicht aus poröser Grundierfarbe überdeckt. Dadurch wird die Oberfläche 5 lichtbeständig und bleibt trotzdem akustisch transparent. Die Oberfläche 5 könnte aber auch durch eine andere akustisch transparente Schicht, z. B. durch eine perforierte Kunststoffolie, überdeckt sein.



   PATENTANSPRUCH



   Zwischen den Blendrahmen eines Kastenfensters angeordnetes Schallabsorptionselement, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Element (3) aus einem elastischen, offenporigen Schaumkunststoff gefertigt ist und aufgrund seiner elastischen Eigenschaft und seiner Dimensionierung ausschliesslich reibungsschlüssig zwischen den parallelen Innenflächen der Blendrahmen (1, 1') befestigt ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Schallabsorptionselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass seine sichtbare Oberfläche (5) durch eine zusätzliche, akustisch transparente Materialschicht überdeckt ist.



   2. Schallabsorptionselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass seine sichtbare Oberfläche (5) durch eine porös aufgebrachte Schicht Grundierfarbe überdeckt ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft ein zwischen den Blendrahmen eines Kastenfensters angeordnetes Schallabsorptionselement.
    Es ist bekannt, zwischen den beiden Fensterflügeln von Kastenfenstern und dem Kastenbrett eine schallabsorbierende Einlage anzubringen. Dazu wurden bisher offenporiges Schallabsorptionsmaterial oder Mineralfasern verwendet, wobei die Einlage direkt oder unter Zwischenlage einer perforierten Abdeckplatte durch an den Innenseiten der Blendrahmen befestigte Leisten gehalten wurde. Die Montage der Schallabsorptionselemente erforderte deshalb einen grossen Zeitaufwand. Die Befestigung dieser Elemente mittels eines Klebstoffes ist unzweckmässig, da sie dann nicht mehr bzw. nur bei gleichzeitiger Zerstörung gelöst werden können.
    Aufgabe der Erfindung ist, ein Schallabsorptionselement derart auszubilden, dass es auf einfachste Weise und mit geringstem Kostenaufwand montiert und demontiert werden kann.
    Das erfindungsgemässe Schallabsorptionselement ist dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem elastischen, offenporigen Schaumkunststoff gefertigt ist und aufgrund seiner elastischen Eigenschaft und seiner Dimensionierung ausschliesslich reibungsschlüssig zwischen den parallelen Innenflächen der Blendrahmen befestigt ist.
    Ein besonders geeignetes Material für diesen Zweck ist der handelsübliche Kunststoff Moltopren . Dieser hat allerdings den Nachteil, dass er nicht lichtbeständig ist. Zweckmässig ist deshalb die sichtbare¯Oberfläche des Schallabsorptionselementes durch eine zusätzliche, akustisch transparente Materialschicht überdeckt. Vorzugsweise besteht diese aus einer porös aufgebrachten, z. B. aufgespritzten, Schicht Grundierfarbe.
    Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Diese zeigt eine Teilansicht eines Kastenfensters mit eingesetztem Schallabsorptionselement.
    Zwischen den beiden Blendrahmen 1, 1' und dem Kastenbrett 2 ist ein selbsthaftendes Schallabsorptionselement 3 angebracht. Dieses ist an den Schmalseiten 4 aufgrund seiner elastischen Eigenschaft und seiner Dimensionierung ausschliesslich reibungsschlüssig befestigt. Seine Breite in unmontiertem Zustand wird etwa 10-20% grösser als der Abstand zwischen den beiden Innenflächen der Blendrahmen 1, 1' gewählt, so dass es sich in eingesetztem Zustand zwischen diesen Flächen verspannt, ohne dass in der Mitte eine Auswölbung auftritt. Zweckmässig ist seine sichtbare Oberfläche 5 durch eine aufgespritzte Schicht aus poröser Grundierfarbe überdeckt. Dadurch wird die Oberfläche 5 lichtbeständig und bleibt trotzdem akustisch transparent. Die Oberfläche 5 könnte aber auch durch eine andere akustisch transparente Schicht, z. B. durch eine perforierte Kunststoffolie, überdeckt sein.
    PATENTANSPRUCH
    Zwischen den Blendrahmen eines Kastenfensters angeordnetes Schallabsorptionselement, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Element (3) aus einem elastischen, offenporigen Schaumkunststoff gefertigt ist und aufgrund seiner elastischen Eigenschaft und seiner Dimensionierung ausschliesslich reibungsschlüssig zwischen den parallelen Innenflächen der Blendrahmen (1, 1') befestigt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schallabsorptionselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass seine sichtbare Oberfläche (5) durch eine zusätzliche, akustisch transparente Materialschicht überdeckt ist.
    2. Schallabsorptionselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass seine sichtbare Oberfläche (5) durch eine porös aufgebrachte Schicht Grundierfarbe überdeckt ist.
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