CH532528A - Halter für Aufzug-Führungsschienen - Google Patents

Halter für Aufzug-Führungsschienen

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CH532528A
CH532528A CH448272A CH448272A CH532528A CH 532528 A CH532528 A CH 532528A CH 448272 A CH448272 A CH 448272A CH 448272 A CH448272 A CH 448272A CH 532528 A CH532528 A CH 532528A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
legs
holder
carrier
recess
abutment
Prior art date
Application number
CH448272A
Other languages
English (en)
Inventor
Deuerer Josef
Original Assignee
Deuerer Josef
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Filing date
Publication date
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Publication of CH532528A publication Critical patent/CH532528A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B7/00Other common features of elevators
    • B66B7/02Guideways; Guides
    • B66B7/023Mounting means therefor
    • B66B7/024Lateral supports
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B7/00Other common features of elevators
    • B66B7/02Guideways; Guides

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  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description


  
 



  Halter für Aufzug-Führungsschienen
Die Erfindung betrifft einen Halter für aus Profilstahl bestehende Führungsschienen für Aufzüge in hierfür bestimmten Schächten, der mittels eines in einer nachträglich zu verschliessenden Aussparung verankerten Trägers an der Schachtwand befestigt ist.



   Die bekannten Halter werden entweder bereits anlässlich der Fertigung der Schachtwand in diese eingebettet oder nachträglich in die Schachtwand eingebracht.



  Hierbei handelt es sich um mehr oder minder geläufige Mauerwerksverankerungen. Es ist auch bekannt, in der Schachtwand Aussparungen vorzusehen und in diesen den Träger des Halters festzulegen. Die Aussparung wird dann nachträglich mit Beton oder dergleichen verschlossen.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Halter zu schaffen, der in einfacher und funktionssicherer Weise in einer solchen Aussparung der Schachtwand verankert werden kann.



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Träger aus zwei im wesentlichen parallelen Schenkeln und einem an deren Innenseite vorgesehenen Widerlager besteht und mit Hilfe mindestens eines von aussen eingetriebenen, mit dem Widerlager zusammenwirkenden Keil festgelegt ist.



   Die Montage eines solchen Halters und damit der Aufzug-Führungsschienen ist überaus einfach. Es müssen hierzu lediglich die beiden den Träger bildenden Schenkel in die deren Abstand angepasste Aussparung eingesteckt und anschliessend der Keil zwischen die Schenkel eingetrieben werden. Dabei werden die Schenkel zwischen gegenüberliegenden Schachtwänden verspannt, so dass der Halter festsitzt.



   Die Erfindung lässt sich in einer Vielzahl von Ausführungsformen verwirklichen, von denen eine in der Zeichnung dargestellt ist. Hierbei zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen Teil der Schachtwand mit darin eingesetztem Halter und
Fig. 2 eine Ansicht des Halters von oben.



   In Fig. 1 ist eine der beiden einander gegenüberliegenden Schachtwände mit 1 bezeichnet. Sie weist in gleichbleibendem Abstand übereinander mehrere Aussparungen 2 auf. Diese Aussparungen sind beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel mit einem rechteckigen Querschnitt versehen.



   An den beiden einander gegenüberliegenden Schachtwänden ist je eine Führungsschiene 3 zu befestigen, die in der Zeichnung abgebrochen dargestellt und aus einem T-Profil gebildet ist, wobei der Steg 4 zur Führung des Aufzugs und der Flansch 5 zur Festlegung der Schiene dient. Für diese Festlegung ist ein insgesamt mit 6 bezeichneter Halter bestimmt, der aus den eigentlichen Haltemitteln 7 und einem Träger 8 besteht.



   Der Träger 8 weist 2 im wesentlichen parallele Schenkel 9, 10, auf, die beim wiedergegebenen   Ausführungsb    spiel von einem U-förmig gebogenen Stahlblech gebildet sind. Die Schenkel 9, 10 ragen mit ihren freien Enden in die Aussparung 2 ein. Der eine Schenkel 9 weist an seiner Innenseite ein Widerlager in Form eines Wulstes auf. Dieser Wulst ist bei der dargestellten Ausführungs   fomz    von einem an der Innen seite des Schenkels angeschweissten Rundstahl gebildet. Zwischen die Schenkel werden von vorne und der Seite her je ein Keil 12, 13 eingetrieben, die mit dem einen Schenkel 10 und dem Widerlager 11   zusammenwirken    und während des Eintreibens die Schenkel 9, 10 gegen die einander gegen überliegenden Wandungen der   Aussparung    2 verspannen.

 

   Im Bereich des Stegs 17 des U-förmigen Trägers 8 sind zu beiden Seiten der Schenkel 9, 10 als Haltemittel 7 Klauen 14, 15 angeordnet, die einerseits den Schenkeln anliegen, andererseits den Flansch 5 der   Führungs-    schiene 3 von der Seite her übergreifen. Die Klauen werden durch eine Spannschraube 16 miteinander und gegen den Flansch der Führungsschiene verspannt.



   PATENTANSPRUCH



   Halter für aus Profilstahl bestehenden   Führungs-    schienen für Aufzüge in hierfür bestimmten Schächten, der mittels eines in einer nachträglich zu verschliessenden Aussparung verankerten Trägers an der Schachtwand befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (8) aus zwei im wesentlichen parallelen Schenkeln (9, 10) und einem an deren Innenseite vorgesehenen 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Halter für Aufzug-Führungsschienen Die Erfindung betrifft einen Halter für aus Profilstahl bestehende Führungsschienen für Aufzüge in hierfür bestimmten Schächten, der mittels eines in einer nachträglich zu verschliessenden Aussparung verankerten Trägers an der Schachtwand befestigt ist.
    Die bekannten Halter werden entweder bereits anlässlich der Fertigung der Schachtwand in diese eingebettet oder nachträglich in die Schachtwand eingebracht.
    Hierbei handelt es sich um mehr oder minder geläufige Mauerwerksverankerungen. Es ist auch bekannt, in der Schachtwand Aussparungen vorzusehen und in diesen den Träger des Halters festzulegen. Die Aussparung wird dann nachträglich mit Beton oder dergleichen verschlossen.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Halter zu schaffen, der in einfacher und funktionssicherer Weise in einer solchen Aussparung der Schachtwand verankert werden kann.
    Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Träger aus zwei im wesentlichen parallelen Schenkeln und einem an deren Innenseite vorgesehenen Widerlager besteht und mit Hilfe mindestens eines von aussen eingetriebenen, mit dem Widerlager zusammenwirkenden Keil festgelegt ist.
    Die Montage eines solchen Halters und damit der Aufzug-Führungsschienen ist überaus einfach. Es müssen hierzu lediglich die beiden den Träger bildenden Schenkel in die deren Abstand angepasste Aussparung eingesteckt und anschliessend der Keil zwischen die Schenkel eingetrieben werden. Dabei werden die Schenkel zwischen gegenüberliegenden Schachtwänden verspannt, so dass der Halter festsitzt.
    Die Erfindung lässt sich in einer Vielzahl von Ausführungsformen verwirklichen, von denen eine in der Zeichnung dargestellt ist. Hierbei zeigen: Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen Teil der Schachtwand mit darin eingesetztem Halter und Fig. 2 eine Ansicht des Halters von oben.
    In Fig. 1 ist eine der beiden einander gegenüberliegenden Schachtwände mit 1 bezeichnet. Sie weist in gleichbleibendem Abstand übereinander mehrere Aussparungen 2 auf. Diese Aussparungen sind beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel mit einem rechteckigen Querschnitt versehen.
    An den beiden einander gegenüberliegenden Schachtwänden ist je eine Führungsschiene 3 zu befestigen, die in der Zeichnung abgebrochen dargestellt und aus einem T-Profil gebildet ist, wobei der Steg 4 zur Führung des Aufzugs und der Flansch 5 zur Festlegung der Schiene dient. Für diese Festlegung ist ein insgesamt mit 6 bezeichneter Halter bestimmt, der aus den eigentlichen Haltemitteln 7 und einem Träger 8 besteht.
    Der Träger 8 weist 2 im wesentlichen parallele Schenkel 9, 10, auf, die beim wiedergegebenen Ausführungsb spiel von einem U-förmig gebogenen Stahlblech gebildet sind. Die Schenkel 9, 10 ragen mit ihren freien Enden in die Aussparung 2 ein. Der eine Schenkel 9 weist an seiner Innenseite ein Widerlager in Form eines Wulstes auf. Dieser Wulst ist bei der dargestellten Ausführungs fomz von einem an der Innen seite des Schenkels angeschweissten Rundstahl gebildet. Zwischen die Schenkel werden von vorne und der Seite her je ein Keil 12, 13 eingetrieben, die mit dem einen Schenkel 10 und dem Widerlager 11 zusammenwirken und während des Eintreibens die Schenkel 9, 10 gegen die einander gegen überliegenden Wandungen der Aussparung 2 verspannen.
    Im Bereich des Stegs 17 des U-förmigen Trägers 8 sind zu beiden Seiten der Schenkel 9, 10 als Haltemittel 7 Klauen 14, 15 angeordnet, die einerseits den Schenkeln anliegen, andererseits den Flansch 5 der Führungs- schiene 3 von der Seite her übergreifen. Die Klauen werden durch eine Spannschraube 16 miteinander und gegen den Flansch der Führungsschiene verspannt.
    PATENTANSPRUCH
    Halter für aus Profilstahl bestehenden Führungs- schienen für Aufzüge in hierfür bestimmten Schächten, der mittels eines in einer nachträglich zu verschliessenden Aussparung verankerten Trägers an der Schachtwand befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (8) aus zwei im wesentlichen parallelen Schenkeln (9, 10) und einem an deren Innenseite vorgesehenen Widerlager (11) besteht und mit Hilfe mindestens eines von aussen eingetriebenen, mit dem Widerlager zusam menwirkenden Keil (12, 13) festgelegt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Halter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (8) aus einem U-förmig gebogenen Stahlblech gebildet ist, dessen U-Schenkel (9, 10) in die Aussparung (2) eingreifen, während im Bereich des U-Stegs (17) die Haltemittel (7) für die Führungsschiene (3) vorgesehen sind.
    2. Halter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden Schenkel (9, 10) an seiner Innenseite einen Wulst als Widerlager (11) aufweist.
    3. Halter nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerlager (11) aus einem aufgeschweissten Rundstahl gebildet ist.
    4. Halter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel (7) aus zwei zu beiden Seiten der Trägerschenkel (9, 10) angeordneten, den dem U-Steg (17) aussenseitig anliegenden Flansch des Profils der Führungsschiene (3) von der Seite her übergreifenden Klauen (14, 15) bestehen, die mittels einer zwischen den Schenkeln durchgreifenden Spannschraube (16) miteinander und gegen den Schienenflansch verspannt sind.
CH448272A 1972-03-24 1972-03-24 Halter für Aufzug-Führungsschienen CH532528A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003080491A3 (en) * 2002-03-22 2004-02-05 Kone Corp Elevator and guide fixing bracket for an elevator

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003080491A3 (en) * 2002-03-22 2004-02-05 Kone Corp Elevator and guide fixing bracket for an elevator
US7165656B2 (en) 2002-03-22 2007-01-23 Kone Corporation Elevator and guide fixing bracket for an elevator
CN100341762C (zh) * 2002-03-22 2007-10-10 通力股份公司 电梯和电梯的导轨固定支架

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