CH528783A - Regelvorrichtung zur Stabilisierung und Regelung einer von einer Wechselstromquelle über gesteuerte Gleichrichter erzeugten Gleichspannung - Google Patents

Regelvorrichtung zur Stabilisierung und Regelung einer von einer Wechselstromquelle über gesteuerte Gleichrichter erzeugten Gleichspannung

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CH528783A
CH528783A CH466270A CH466270A CH528783A CH 528783 A CH528783 A CH 528783A CH 466270 A CH466270 A CH 466270A CH 466270 A CH466270 A CH 466270A CH 528783 A CH528783 A CH 528783A
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CH
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resistor
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voltage
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control
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CH466270A
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Guggi Walter
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Sorensen Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/12Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/145Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means
    • H02M7/155Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using semiconductor devices only
    • H02M7/1552Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using semiconductor devices only in a biphase or polyphase arrangement

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Description


  
 



   Regelvorrichtung zur Stabilisierung und   Regelung    einer von einer Wechselstromquelle über gesteuerte Gleichrichter erzeugten Gleichspannung
Die Erfindung betrifft eine Regelvorrichtung zur Stabilisierung und Regelung einer von einer Wechselstromquelle über gesteuerte Gleichrichter erzeugten Gleichspannung, welche Regelvorrichtung eine Induktivität, eine Kapazität, ein Spannungsreferenzelement, einen ersten Widerstand, einen Regeltransistor, einen Doppelbasis-Dioden-Pulsgeber und einen   Puistransfor-    mator aufweist.



   Der Zweck der Erfindung besteht darin, eine gleichgerichtete Wechselspannung möglichst verlustarm zu stabilisieren und zu regeln. Dies bedingt im allgemeinen einen verhältnismässig grossen Schaltungsaufwand.



  Diesbezüglich bekannte Schaltungsanordnungen basieren meistens auf gesteuerten Gleichrichtern, deren Zündwinkel so eingestellt ist, dass je Halbperiode ein   Stromflusswinkel    erreicht wird, der gerade ausreicht, die durchschnittlich entnommene Energie zu ersetzen, so dass z. B. die Ausgangsspannung oder der Ausgangsstrom verglichen mit einer entsprechenden Referenzgrösse konstant gehalten werden kann. Da zu diesem Zweck ausschliesslich von Wechselspannung, bzw. umgerichteter Gleichspannung ausgegangen wird und als Vergleich eine geglättete Referenzspannung zur Verfügung steht, ergibt sich in der resultierenden Fehlerspannung eine relativ hohe Restkomponente des überlagerten Wechselspannungsanteils. Dieser Wechselspannungsanteil wird umso höher, je höher die Referenzspannung gewählt wird.

  Einerseits jedoch ist erwünscht, mit einer möglichst hohen Referenzspannung zu arbeiten, damit durch eine hohe prozentuale Abweichung der Fehlerspannung hohe Korrekturwerte erreicht werden und dementsprechend Verstärkungsaufwand eingespart werden kann. Die Erfindung   ermöglicht,    die nachteiligen Einwirkungen der überlagerten Wechselspannung weitgehend zu eliminieren, d. h. ein stabiles Verhalten des Regelkreises auch bei hohen Anforderungen an die Regelgenauigkeit zu gewährleisten, d. h.   bei    gleichzeitiger Ausnützung einer möglichst hohen Referenzspannung mit minimalen Verstärkungsaufwand arbeiten zu können, ohne dass sich die überlagerten Wechselspannungskomponenten ungünstig auswirken könnten.



   Die eingangs erwähnte Regelvorrichtung zur Stabilisierung und Regelung einer von einer Wechselstromquelle über gesteuerte Gleichrichter erzeugten   Gleich-    spannung, welche Regelvorrichtung eine Induktivität, eine Kapazität, ein   Spannungsreferenzeiement,    einen ersten Widerstand, einen Regeltransistor, einen   Doppeiba-      sis-Dioden-Pulsgeber    und einen   Puistrausformator    aufweist, ist   erfindungsgemäss    gekennzeichnet durch ein aus einer Kapazität und einem zweiten Widerstand bestehendes   Sielbglied,    dessen Zeitkonstante auf die Frequenz der, der dem Regeltransistor rückgeführten, am ersten Widerstand gebildeten Fehlerspannung überlagerten Restwechselspannungskomponente abgestimmt ist.



   Eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Regelvorrichtung ist anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Diese Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer Wechselstromquelle 1, z. B. der Sekundärwicklung mit Mittelabgriff eines Transformators, gesteuerten Gleichrichtern 2 und 3 je mit Anoden und Kathoden, sowie Steuerelektroden, wobei Anode oder Kathode entsprechend der   gewünschten    Polarität der Ausgangsspannung mit je einem Pol des erwähnten Transformators  oder Wechselstromgenerators verbunden   sind,    während die Gegenpole miteinander verbunden sind und jeweils die positive oder negative Ausgangsleitung 4 der geregelten Einheit bilden,

   während die umgekehrt   polarisierte    Ausgangsleitung 5 durch den Mittelabgriff   Ides    Transformators gebildet wird.   In dieser    Leitung befindet sich   ausserdsm    eine Induktivität 6, einerseits verbunden mit der Kapazität 7, die sich zwischen den positiven und negativen Ausgangsklemmen 8 und 9 befindet und einen Siebkreis bildet. Die eigentliche Regelvorrichtung wird gespeist von zwei Dioden 10 und 11, die einerseits mit denselben Transformatoranschlüssen verbunden sind und zwar im gleichen Sinne, wie die gesteuerten Gleichrichter 2 und 3 und andererseits parallelgeschaltet sind und über Widerstand 12 in der Speiseleitung 14 die Re   belschaltung    speisen. Speiseleitung 14 ist mit Zenerdiode 18 zur gemeinsamen Leitung 4 hin im nichtleitenden Sinne verbunden.

  Die eigentliche Regelvorrichtung Ibesteht im wesentlichen aus einem Paar identischer Pulstransformatoren 17 oder einem einzigen   Puistransforma-    tor mit doppelten Sekundärwicklungen, die sekundärseitig mit den Steuerelektroden und Kathoden der   gesteuerte    ten Gleichrichter 2 und 3, und primärseitig mit Leitung 14 und dem ersten Diodenanschluss eines   IJnijunction-    Transistors 15 verbunden sind, dessen zweiter Diodenanschluss über Widerstand 16 mit Leitung 4 verbunden ist, ausserdem aus einem Ladekondensator 19, der mit Leitung 14 und dem Emitteranschluss des Unijunction Transistors 15 verbunden ist, der zudem über einen Begrenzungswiderstand 20 mit einer Hauptelektrode von Transistor 21 in Verbindung steht,

   während   Idessen    zweite Hauptelektrode über Widerstand 22 mit Leitung 4 verbunden ist, und dessen Steuerelektrode mit der einen Elektrode des Kondensators 28, dessen andere Elektrode an der Leitung 4 liegt, und über Widerstand 25, Widerstand 24 und Diode 23 in leitendem Sinne mit der Leitung 14 verbunden ist, wobei der   gemeinsame    Punkt der Widerstände 24 und 25 über Widerstand 26 und einen zu diesem parallel geschalteten Kondensator 27 mit der Leitung 4 in Verbindung steht.

  Die Steuerelektrode des Transistors 21 ist über ein Diodenpaar 29 einerseits über einen Widerstand 30 mit Leitung 4 und andererseits über eine Zenerdiode 31 in nicht leitendem Sinne mit dem einstellbaren Abgriff von Potentiometer 32 verbunden, wobei Potentiometer 32 mit   Ider    Ausgangsklemme 9 und über Widerstand 33 mit Leitung 4 verbunden ist.



   Funktion:
Die Regelvorrichtung besteht im wesentlichen aus einer elektronischen Schaltung mit gesteuerten Gleichrichtern 2 und 3, die mit Wechselstrom aus einer Transformatorwicklung oder Wechselstromgenerator 1 versorgt werden, wobei die Steuerelktroden der gesteuerten Gleichrichter über Pulstransformatoren oder einem Pulstransformatorenpaar 17 wechselseitig angesteuert werden, wobei diese Pulstransformatoren primärseitig Zündpulse von einem Pulsgeber, z.

  B. einem Unijunction-Transistor 15 zugeführt bekommen, welche andererseits über Ladekondensator 19, Widerstand 20 und Regeltransistors 21 mit   13mitterstabilisierungswiderstand    22 zeitverzögert einstellbar erzeugt werden, wobei jeweils nach jeder Zündung der gesteuerten Gleichrichter 2 und 3 die   Pulserzeugung    für die   Restdauer    der   jeweili-    gen Halbperiode   durch    Wegfallen der Spannung zwischen Leitungen 4 und 14 inaktiv wird und durch Kombination von Lastwiderstand 12 und Zenerdiode 18 unabhängig von   Eingangsspannungsschwankungen    die Stabilität der Zündvorgänge garantiert werden.

  Die Phasenlage   der      Zündpulse    lässt sich durch die   entsprechende    Aussteuerung von Transistor 21 erreichen, wobei die über Referenzdiode 31 am Widerstand 30 erzeugte Fehlerspannung, die mit der Ausgangsspannung proportional verläuft, über das Diodenpaar 29 dem   Regeltransi-    stor 21 zugeführt wird und dieser mit zunehmender   Feh    lerspannung gedrosselt wird, d. h.

   die   Aiifladezeit    von Kondensator 19 verzögert wird,   wobei    der Kondensator 28 zusammen mit Widerstand 25 und Eingangsimpedanz der Steuerelektrode von Transistor 21 ein Siebglied bilden, dessen Zeitkonstante im Wesentlichen auf die Frequenz der, der am Widerstand 30 gebildeten Fehlerspannung überlagerten Wechselspannungskomponente abgestimmt ist und   das    den Zweck hat, die   Regeispan-    nung von der ihr überlagerten Wechselspannungskomponente durch Aussiebung zu befreien, d. h. deren Ein   fluss.auf    den Regelkreis zu   eliminieren.   



   Da der Spannungswert des   Spalmungsreferenzele-    mentes 31 ohne Beeinflussung durch die überlagerte Wechselspannungskomponente in Abhängigkeit der Zeitkonstanten des   Siebgliedestgewählt    werden kann, lässt sich erreichen, dass durch eine geeignete Wahl dieses   Spannungs,wertes    die dem Regeltransistor 21 rückgeführte Fehlerspannung ohne Vorverstärkung den für die gewünschte   Regelverstärkung    erforderlichen hohen Wert erreicht.



   Ausserdem sorgt ein weiterer Regelkreis dafür, dass der eigentliche Regelvorgang beim Einschalten des Gerätes nur langsam vor sich geht, d. h. während des Einschwingvorganges im Falle eines Wechselrichters jegIicher Stromfluss im Ausgangskreise momentan gesperrt bleibt, wobei dieser Regelkreis, welcher aus Diode 23, Widerständen 24 und 26 und Kondensator 27 besteht, die Vorspannung, die über Widerstand 25 auf die Steuerelektrode von Transistor 21 führt, entsprechend verzögert, wobei Widerstand 26 im wesentlichen den Sinn hat, Kondensator 27 beim Abschalten des Gerätes zu entladen, während Widerstand 24 mit Kondensator 27 die eigentliche Ladezeitkonstante bestimmen und Widerstand 25 in doppelter Funktion die entsprechende Vorspannung   Ider    Steuerelektrode von Transistor 21 zuführt und diesen leitend macht.

  Ausserdem   muss    die dreifache Funktion des Widerstandes 13 hervorgehoben werden, der erstens vor dem Zündvorgang der gesteuerten Gleichrichter 2 und 3, dem Regelkreis über Leitung 4 die nötige Verbindung zum   Mittelabgriff    von Transformator 1 verschafft und diesen Regelkreis mit Strom versorgt, so dass die Erzeugung des Steuerimpulses stattfinden kann, zweitens den Zweck hat, beim Eintreten des Steuerimpulses die Aufrechterhaltung der Zündung dieser gesteuerten Gleichrichter zu gewährleisten (induktive Belastung Drossel 6), und der drittens nach dem Zünden der gesteuerten Gleichrichter die Stromversorgung über die Leitung 4 für die Restzeit der entsprechenden Halbperiode auf Null zurückbringt. 

  Zur Verbesserung der Stromflusscharakteristik auf der Gleichstromausgangsseite kann eine Diode 34 zwischen den Leitungen 4 und 5 oder zwischen der Leitung 4 und einem Abgriff der Drosselspule geschaltet werden. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Regelvorrichtung zur Stabilisierung und Regelung einer von einer Wechselstromquelle (1) über gesteuerte Gleichrichter (2, 3) erzeugten Gleichspannung, welche Regelvorrichtung eine Induktivität (6), eine Kapazität (7), ein Spannungsreferenzelement (31), einen ersten Widerstand (30), einen Regeltransistor (21), einen Doppelbasis-Dioden-Pulsgeber (15) und einen Pulstransfor- mator (17) aufweist, gekennzeichnet durch ein aus einer Kapazität (28) und einem zweiten Widerstand (25) bestehendes Siebglied, dessen Zeitkonstante auf die Frequenz der, der dem Regeltransistor 1(21) rückgeführten, am ersten Widerstand (30) gebildeten Fehlerspannung überlagerten Restwechselspannungskomponente abgestimmt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Regelvorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen aus einem Kondensator (27).
    einem dritten Widerstand (24), ieiner Diode (23) und einem Entladewiderstand (26) bestehenden Regelkreis mit einer zweiten Zeitkonstanten, der dazu bestimmt ist, über den zweiten Widerstand (25) der Steuerelektrode des Pulsgebers (15) eine verzögerte Vorspannung zuzuführen.
    2. Regelvorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1 gekennzeichnet durch einen vierten, mit den gesteuerten Gleichrichtern (23) und den Schaltelementen der Regelvorrichtung verbundenen Widerstand (13), der dazu bestimmt ist, vor der Zündung der gesteuerten Gleichrichter (2, 3) die Stromversorgung zu diesen Schaltelementen zu übernehmen, diese Stromversorgung nach dem Zünden der gesteuerten Gleichrichter (2, 3) für die Restzeit der entsprechenden Halbperiode auf Null zurückzubringen und die Aufrechterhaltung der Zündung dieser gesteuerten Gleichrichter (2, 3) zu gewährleisten.
CH466270A 1970-03-26 1970-03-26 Regelvorrichtung zur Stabilisierung und Regelung einer von einer Wechselstromquelle über gesteuerte Gleichrichter erzeugten Gleichspannung CH528783A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0081880A3 (de) * 1981-12-14 1983-07-20 Braun Aktiengesellschaft Regelungsschaltung zum Konstanthalten der Betriebsspannung eines elektrischen Verbrauchers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0081880A3 (de) * 1981-12-14 1983-07-20 Braun Aktiengesellschaft Regelungsschaltung zum Konstanthalten der Betriebsspannung eines elektrischen Verbrauchers

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