CH514709A - Strickmaschine mit einer Vorrichtung zum Auswählen der Nadeln - Google Patents

Strickmaschine mit einer Vorrichtung zum Auswählen der Nadeln

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CH514709A
CH514709A CH612469A CH612469A CH514709A CH 514709 A CH514709 A CH 514709A CH 612469 A CH612469 A CH 612469A CH 612469 A CH612469 A CH 612469A CH 514709 A CH514709 A CH 514709A
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CH612469A
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Flad Karl
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Flad Karl
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/66Devices for determining or controlling patterns ; Program-control arrangements
    • D04B15/68Devices for determining or controlling patterns ; Program-control arrangements characterised by the knitting instruments used
    • D04B15/78Electrical devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description


  
 



  Strickmaschine mit einer Vorrichtung zum Auswählen der Nadeln
Der Patentanspruch des Hauptpatents betrifft eine Strickmaschine mit einer Vorrichtung zum Auswählen der Nadeln, die periodisch gegen die hinteren Enden von die Nadeln bewegenden Stössern geführt wird und elektromagnetisch betätigte Anschläge aufweist, die in eine das hintere Stösserende treffende und eine das hintere Stösserende verfehlende Endstellung bewegbar sind, wobei die Lagen der einzelnen Stösser in einem auslesbaren Informationsträger gespeichert sind, dessen Breite klein im Vergleich zu der Arbeitsbreite der Strickmaschine ist, wobei ferner eine Auslesevorrichtung vorgesehen ist, die jede der in dem Träger enthaltenen Informationen in ein elektrisches Signal umwandelt, und wobei jedem Stösser ein auf das Signal ansprechender Elektromagnet zugeordnet ist, der die Einstellung des Anschlages besorgt.



   Bei der Vorrichtung nach dem Hauptpatent können kleine, flache U-Magnete verwendet werden, deren Polebene den Platinen zugewandt ist. Der seitliche Abstand der Platinen untereinander entspricht dem seitlichen Abstand der Stösser im Nadelbett und dieser wiederum hängt von der Teilung der Strickmaschine ab. Diese Abstände sind auch bei verhältnismässig grober Teilung des Nadelbettes, also beispielsweise bei 8er-Teilung (8 Nadeln je Zoll Gestrickbreite) verhältnismässig klein. Je grösser die Teilung, desto kleiner sind die Abstände. Es muss daher in jedem Falle dafür Sorge getragen werden, dass die einzelnen Magnete nur die ihnen zugeordneten Platinen beeinflussen und eine Beeinflussung benachbarter Platinen unterbleibt.

  Aus diesem Grunde ist bereits vorgeschlagen worden, die Platinen aus nichtmagnetisierbarem Werkstoff herzustellen und in diese an dem dem Magnetpol zugewandten Rand eine Einlage aus ferromagnetischem Werkstoff anzubringen. Darüber hinaus hat es sich als zweckmässig herausgestellt, auch die Leiste, in der die Platinen schwenkbar gelagert sind, aus einem nichtmagnetisierbaren Werkstoff herzustellen.



  Damit die Platinen eine sichere Führung aufweisen, ist es zweckmässig, die Leiste in ähnlicher Weise wie die Nadelbetten auszubilden, so dass also die Leiste Nuten aufweist. in die die Platinen eingelegt sind und in denen sie sich bei ihrer Schwenkbewegung bewegen. Als nichtmagnetisierbare Werkstoffe kommen für die Fertigung derartiger Leisten in erster Linie Stähle mit austenitischem Gefüge in Frage, also V2a-Stähle. Diese Stähle sind jedoch sehr schwer zu bearbeiten, so dass die Herstellungskosten einer derartigen Leiste recht erheblich sind.



   Insbesondere bei Elektromagneten, die wegen räumlich beengter Verhältnisse klein ausgebildet und dicht nebeneinander angeordnet werden müssen, kann es vorkommen, dass der bewegliche Anker am festen Teil des Elektromagneten nach dem Abschalten der Erregung  kleben  bleibt, da die Rückzugsfedern nicht ausreichen, um den Anker entgegen der durch den Restmagnetismus bewirkten Anzugskraft abzureissen. Wollte man die Rückzugsfedern stärker machen, so müssten auch die Elektromagnete stärker und damit grösser sein, wodurch die Vorrichtung nach dem Hauptpatent nur schwierig zu verwirklichen wäre.



   Auch bei Herstellung der festen und der beweglichen Teile des magnetischen Kreises der Elektromagneten aus speziellen weichmagnetischen Legierungen bleibt nach dem Abschalten der Erregung ein remanenter Magnetismus zurück, dessen Fluss ein Kleben des Ankers am Kern bewirkt und darum eine Verstärkung der Rückzugsfedern, die den Anker vom Elektromagneten wegziehen, erfordert. Die erhöhte Kraft verstärkter Rückzugsfedern muss durch Verstärken der Elektromagnete ausgeglichen werden. Verstärkte Elektromagnete sind   grossvo    lumiger und es bereitet bei den feinen Teilungen moderner Strickmaschinen Schwierigkeiten, die Elektromagnete für jeden der Stösser unterzubringen.



   Sind Platinen und Leiste aus ferromagnetischem Material gefertigt, dann können die Platinen in den Nuten der Leiste, in denen sie geführt sind, ebenfalls  kleben , wenn Platine und Leiste örtlich magnetisiert worden sind; um Betriebsstörungen durch dieses  Kle   bemy    der Platinen zu vermeiden, müssen ebenfalls die Rückzugsfedern verstärkt werden, so dass sie die Platinen entgegen der Klebekraft losreissen können.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Nachteile zu beseitigen und den Gegenstand  des Hauptpatents zu verbessern. Gelöst wird die Aufgabe gemäss der Erfindung dadurch, dass beim Auswählen der Anschläge bewegte Teile und deren Führungen während des Betriebes der Vorrichtung zumindest zeitweilig entmagnetisiert sind.



   Der besondere Vorteil der Erfindung liegt darin, dass Betriebsstörungen durch Restmagnetismus (Remanenz) ausgeschlossen sind. Weder können die Platinen in der Leiste noch die Anker der Elektromagnete    kleben     bleiben und es ist möglich. die Rückzugsfedern schwächer auszubilden und damit auch die Elektromagnete kleiner aufzubauen, wodurch auch Strickmaschinen mit feineren Teilungen mit einem System zur elektromagnetischein Auswahl der Stösser ausgerüstet werden können.



   Die Entmagnetisierung von magnetisierbaren Teilen des magnetischen Kreises der Elektromagneten muss periodisch nach dem Abklingen der Erregung erfolgen.



  Zum gleichen Zeitpunkt können auch jeweils die Leiste und die Platinen entmagnetisiert werden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist jedoch dafür gesorgt, dass die Leiste und die Platinen ständig entmagnetisiert bleiben.



   Das kann beispielsweise dadurch erzielt werden, dass an den Platinen ein sich etwa rechtwinklig zu der Platinenlängsachse und rechtwinklig zur Schwenkachse erstreckender Ankerstab aus nicht magnetisierbarem Werkstoff angeordnet ist, der im Bereich der Polflächen des zugeordneten Elektromagneten eine Ankerplatte aus magnetisierbarem Werkstoff trägt.



   Der besondere   Vorteil    liegt hierbei darin, dass der magnetisch wirksame Anker nicht unmittelbar an der Platine und damit nicht zwischen den die Nuten für die Platinen begrenzenden Rändern der Leiste angeordnet ist, sondern in einem Abstand von der Leiste. Daher eröffnet sich die Möglichkeit, den Magnetfluss ebenfalls in einem Abstand von der Leiste zu führen und den Magneten so anzuordnen, dass sein die Leiste erreichender Streufluss auch dann keine nachteiligen Wirkungen mehr erzielen kann, wenn die Leiste aus einem magnetisierbaren Werkstoff hergestellt ist. Der Magnetfluss ist durch den Ankerstab aus nichtmagnetisierbarem Werkstoff hinreichend von der Platine und der Leiste isoliert.



  Die Leiste kann daher aus einem der üblichen Stähle hergestellt werden, die sich verhältnismässig leicht bearbeiten lassen. Werden U-Magnete verwendet, so kann die Polebene der Magnete parallel zu dem Ankerstab, also ebenfalls senkrecht zu der Platinenlängsachse verlaufen.



   Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anschliessend anhand der Zeichnung beschrieben und erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Leiste,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 4 durch eine Einbaueinheit bei einer Ausführungsform,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die in Fig. 3 dargestellte Einbaueinheiten,    Fig. 5    eine Prinzipdarstellung der synchronen Ansteuerung des Löschimpulsgenerators,
Fig. 6 einen Querschnitt durch ein Platinenbett mit aufgebauten Elektromagneten, die
Fig. 7 bis 9 verschiedene Impulsdiagramme und
Fig. 10 ein Schaltbild eines Löschimpulsgenerators zur Erzeugung von Impulsen in der Form einer gedämpften Schwingung.



   Bei der in der Zeichnung in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsform erstreckt sich eine Leiste 1, die in Fig. 1 im Querschnitt dargestellt ist, über die gesamte Arbeitsbreite einer Strickmaschine; sie ist also genauso lang wie das Nadelbett der Maschine. Diese Leiste wird zur Einstellung der Nadeln periodisch gegen das hintere Ende der im Nadelbett geführten Stösser bewegt. In dieser Leiste sind sowohl auf ihrer Oberseite als auch auf ihrer Unterseite quer verlaufende Nuten 2 vorgesehen, in die Platinen 3 eingesetzt sind. Die Platinen 3 weisen an ihren den Stösserenden 4 zugewandten Enden Anschlagflächen 5 auf. Jede Platine 3 ist um eine durch einen runden Stab 6 gebildete Achse schwenkbar gelagert, der die Leiste 1 in ihrer Längsmittelebene durchquert. Die Platinen 3 weisen Aussparungen 7 auf, mit denen sie die Lagerbolzen bildende Abschnitte des Stabes 6 übergreifen.

  Ein Werkstoffstreifen 8, der in der Längsmittelebene der Leiste 1 quer über die Nutenränder gelegt ist, hält die Platinen 3 in den Nuten 2 und in Eingriff mit den Stäben 6. Eine Zugfeder 9 ist bestrebt, die Platinen in der in Fig. 1 dargestellten Lage zu halten, in der die Anschlagflächen 5 der Platinen 3 beim Bewegen der Leiste 1 in Richtung des Pfeiles 10 an den hinteren Enden der Stösser 4 zur Anlage kommen und die Stösser im Nadelbett 11 vorschieben. Das hintere Ende der Platinen 3 ist so ausgebildet, dass bei der Bewegung der Leiste 1 entgegen der Richtung des Pfeiles 10 feststehende Schrägflächen 12 die Platinen um die Achse des Stabes 6 entgegen der Wirkung der Zugfeder 9 verschwenken. Eine Kerbe 13 am hinteren Platinenende dient zum Eingriff einer nicht dargestellten Verriegelungsvorrichtung.



   Die Platinen 3 und die Leiste 1 sind aus einem herkömmlichen, magnetisierbaren Stahl hergestellt.



   Längs der Ränder der Leiste 1 sind bordartig hochstehende Randleisten 14 aus einem nichtmagnetisierbaren Werkstoff, bspw. aus Messing oder Aluminium, befestigt.



  Da die die Platinen aufnehmende Leiste aus einem geeigneten Stahl besteht und daher hinreichend biegesteif ist, ist es nicht erforderlich, die Randleisten aus einem besonders harten Werkstoff herzustellen. Es ist ohne weiteres möglich, diese Randleiste aus einem weichen, nicht nachgiebigen Werkstoff, beispielsweise Aluminium oder Messing herzustellen, aus dem sich die Führungen für die Ankerstäbe mit geringer Mühe und Aufwand herausarbeiten lassen. Diese Randleisten 14 weisen an ihrer Innenseite in die Nuten 2 mündende Nuten 15 auf, in denen je ein Ankerstab 16 aus nichtmagnetisierbarem Werkstoff geführt ist, der eine Ankerplatte 17 aus magnetisierbarem Werkstoff, vorzugsweise aus Weicheisen, trägt, die als Anker für einen zwischen den Randleisten 14 angeordneten flachen Elektromagneten 18 dient. 

  Die Länge der Ankerplatte 17 ist so bemessen, dass sie die Pole des Elektromagneten 18 bedeckt. Der Magnetfluss in der die Pole des Elektromagneten 18   kurzschliessenden    Ankerplatte 17 ist durch den nichtmagnetisierbaren Ankerstab 16 von der Leiste 1 und der Platine 3 isoliert. Vorteilhaft ist dabei, dass die Ankerstäbe im wesentlichen nur eine in ihrer Längsachse verlaufende Bewegung ausführen und daher der Platzbedarf sehr gering ist.



   Jeder Ankerstab 16 verläuft etwa rechtwinklig zu der Längsachse einer Platine 3, ist in der Aussparung 15 längsverschiebbar geführt und in einem Abstand von der durch den Stab 6 gebildeten Schwenkachse an der Platine 3 angelenkt. Elektromagnete 18 einander benachbarter Platinen 3 stehen, wie Fig. 2 zeigt, auf Lücke. Ist der Ankerstab 16 bei der einen Platine an dem vorderen   Hebelarm angelenkt, so ist bei der benachbarten Platine der in Fig. 1 gestrichelt eingezeichnete Ankerstab 15' an dem hinteren Hebelarm der Platine angelenkt und der dieser Platine zugeordnete, in Fig. 1 gestrichelt eingezeichnete Elektromagnet 18' steht bezüglich des Elektromagneten 18 auf der anderen Seite der Schwenkachse der Platine 3.

  Die Elektromagnete 18 sind in geeigneter Weise in dem Zwischenraum zwischen den Randleisten 14 befestigt, Hohlräume können in an sich bekannter Weise mit einem Paraffin ausgegossen sein. Deckplatten 19 können den Raum, in dem die Elektromatnete 18 angeordnet sind, oben abschliessen. Der Aufbau der Leiste ist spiegelbildlich zu ihrer waagrechten Längsmittelebene, sofern die Strickmaschine Nadelbetten mit übereinander angeordneten Stössern aufweist. Dadurch, dass nicht sämtliche Magnete nebeneinander angeordnet sind, sondern auf Lücke zueinander angeordnet sind, kann die Vorrichtung auch bei Strickmaschinen verwirklicht werden, die eine sehr feine Teilung aufweisen, beispielsweise bei Flachstrickmaschinen mit einer 14er Teilung und auch bei Rundstrickmaschinen mit entsprechend feinerer Teilung.



   Die Wicklungen der Elektromagneten 18 sind mit einer Auslesevorrichtung verbunden, die einen Informationsträger abtastet, auf dem die Lagen der einzelnen Stösser 4 für jede Maschenreihe gespeichert sind. Wird die Leiste 1 entgegen der Richtung des Pfeiles 10 bewegt, so verschwenken sich die oberen Platinen 3 im Uhrzeigersinn und die unteren Platinen 3 im Gegenuhrzeigersinn, weil die hinteren Platinenenden durch die Schrägflächen 12 gegeneinander verschwenkt werden. Erhält hierauf einer der Elektromagnete 18 einen Stromimpuls, so hält er die betreffende Platine in dieser Stellung fest, wenn die Leiste 1 sich wieder in Richtung des Pfeiles 10 aus dem Bereich der Schrägflächen 12 heraus in Richtung auf die hinteren Enden der Stösser 4 bewegt.

  Bei dieser Bewegung werden durch die Feder 9 diejenigen Platinen wieder in ihre in Fig. 1 dargestellte Ausgangsstellung zurückverschwenkt, die nicht durch den zugeordneten Elektromagneten 18 in der vorbeschriebenen Stellung festgehalten werden. Die Platinen werden dann, sofern dies zweckmässig erscheint, in der nun eingenommenen Stellung durch eine nicht gezeichnete, am hinteren Platinenende angreifende Verriegelungsvorrichtung verriegelt.



  Die vorderen Enden der in die Ausgangsstellung zurückverschwenkten Platinen, nicht jedoch die durch die Elektromagnete 18 zunächst festgehaltenen Platinen kommen dann an den hinteren Enden der Stösser 4 zur Anlage und schieben beim weiteren Bewegen der Leiste 1 in Richtung des Pfeiles 10 den anliegenden Stösser in seinem Nadelbett 11 nach vorne.



   Bei der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind jeweils mehrere Elektromagnete 18, die auf der gleichen Seite der senkrechten Längsmittelebene angeordnet sind, in im Querschnitt uförmigen   Kassetten    20 als selbständige Einbaueinheiten zusammengefasst. Der u-Querschnitt der Kassetten 20 ist gegen die Ankerstäbe 15 zu offen und die Elektromagnete 18 sind in Nuten 21 an der Innenfläche der Schenkel des u-förmigen Querschnittes eingesteckt. Die Kassetten 20 sind ein oder zwei Zoll breit und enthalten beispeilsweise bei 14er-Teilung sieben bzw. vierzehn Elektromagnete 18. Die Elektromagnete 18 weisen eine Wicklung 22 auf, die den Magnetfluss zu den Polflächen 27 und 28 erzeugt, wenn sie erregt ist. Die Enden der Wicklung 22 werden nach dem Einsetzen der Elektromagnete 18 in eine Kassette 20 in Anschlussklemmen 23 und 24 verlötet.

  Bei einer weiteren Ausführungsform sind die Anschlussklemmen 23 sätmlicher in der Kassette 20 angeordneten Anschlussklemmen durch einen Metallstreifen 25 leitend miteinander und mit Masse verbunden. Die Anschlussklemmen 24 sind mit Steckbuchsen 26 leitend verbunden, die bei zwischen die Randleisten 14 eingesteckten Kassetten 20 von oben her zugänglich sind.



   Die Kassetten 20 bestehen aus einem Kunststoff, beispielsweise aus Bakelit oder einem anderen spritzfähigen oder warmpressfähigen Werkstoff. Sie erstrecken sich nicht über die ganze Breite des Zwischenraumes zwischen den Randleisten 14, sondern nur bis zur Hälfte, so dass also einander gegenüberliegende Kassetten mit den Jochen ihres u-Querschnittes gegeneinanderliegen.



  Die Anschlussklemmen 24 sind nicht bis zur Aussenfläche der Kassette herausgeführt, so dass sich die An   schlussklemmen    24 einander gegenüberliegender Kassetten 20 nicht leitend berühren können. In die Steckbuchse 26 wird eine Steckverbindung eingesteckt, über die die Steuerimpulse für die Magnete 18 eingegeben werden.



  Die innerhalb einer Kassette 20 noch verbleibenden Hohlräume können in an sich bekannter Weise mit einem Paraffin oder einer anderen geeigneten Isoliermasse ausgegossen sein.



   Das Entmagnetisieren beim Betrieb der Vorrichtung magnetisierter Teile des magnetischen Kreises der Elektromagnete kann gemäss einer Ausführungsform dadurch erfolgen, dass ein zum Arbeitszyklus synchron gesteuerter Löschimpulsgeber vorgesehen ist, dessen Ausgang mit den Elektromagneten verbunden ist und bei dem der von dem Löschimpulsgeber erzeugte Löschimpuls eine zum Löschen des remanenten Magnetismus im feststehenden und im beweglichen Teil des magnetischen Kreises jedes der Elektromagnete ausreichende Stärke und Dauer aufweist. Ebenso können, soweit erforderlich, durch entsprechend angeordnete Spulen, die ebenfalls mit dem Löschimpulsgeber verbunden sind, die Leiste und die Platinen entmagnetisiert werden.

  Die Vorteile dieser Ausführungsform liegen darin, dass durch den Löschimpuls, der den Materialeigenschaften von Kern und Anker der Elektromagnete bzw. von Leiste und Platinen angepasst ist, der Restmagnetismus soweit gelöscht wird, dass keine zu grossen Klebekräfte, wie sie bei luftspaltloser Haftung auftreten können, nach dem Einwirken dieses Impulses mehr vorhanden sind, so dass die Rückzugsfeder für den Anker sehr schwach und damit auch die Elektromagnete relativ klein ausgebildet werden können, wodurch sich die elektromagnetische Steuerung von Strickmaschinen auch auf Maschinen mit sehr enger Teilung und damit sehr beengten Raumverhältnissen anwenden lässt. Der Löschimpuls ist dabei so eingestellt, dass keine oder keine nennenswerte Ummagnetisierung im magnetischen Kreis der Elektromagnete stattfindet.

 

  Man erzielt auf diese Weise auch ein sehr gleichmässiges Arbeiten aller Elektromagnete, da jeder Magnet bei jedem Arbeitsspiel von dem gleichen Ausgangszustand ausgeht. Das wird weiter dadurch unterstützt, dass der Löschimpuls zum Arbeitszyklus synchron gesteuert ausgelöst wird, wodurch erzielt werden kann, dass bei der Freigabe der von dem Elektromagneten gehaltenen Anschläge durch eine mechanische Verriegelungsvorrichtung alle Anker gleichmässig und gleichzeitig abfallen können, da zu diesem Zeitpunkt die Löschung des remanenten Magnetismus aller Magnete vollzogen ist.



   Die nicht dargestellte Strickmaschine kann ferner eine Welle 61 aufweisen, die je Arbeitsspiel eine Umdrehung ausführt, und die mit einem Nocken 62 versehen ist, der  einen Schalter 63 betätigt, der über eine Leitung 64 einen Löschimpulsgeber 65 ansteuert, von dem die Löschimpulse Elektromagneten 138 zugeführt werden. Dabei ist der Schalter 63 bzw. der Nocken 62 auf der Welle 61 so angeordnet, dass der Löschimpulsgeber 65 zu dem Zeitpunkt angesteuert wird, zu dem der die Elektromagnete 138 erregende Stellimpuls 66 endet.



   An einem Platinenbett 107, das sich über die ganze Breite der Maschine erstreckt, sind auf einem feststehenden Achsbolzen 109 Platinen 110 um einen begrenzten Winkel schwenkbar gelagert. Die Platinen 110 weisen an ihren Stösserenden 139 zugewandten Enden je eine Anschlagfläche 111 auf, die zur Anlage an die Stösserenden 139 bestimmt ist. An ihrem entgegengesetzten Ende weisen die Platinen 110, die zu beiden Seiten der Symmetrieebene des Platinenbettes 107 angeordnet sind, profilierte Enden 112 auf, die mit Schrägflächen 113, 114 versehen sind, die mit entsprechenden Teilflächen 116, 117 einer Verriegelungsleiste 115 zusammenarbeiten, die auf die Enden der Platinen 110 zu und von ihnen weg beweglich geführt ist. Das Platinenbett 107 ist zusammen mit den Platinen 110 etwa in Längsrichtung der Platinen verschiebbar.

  Fest an der Maschine angebracht sind symmetrisch angeordnete Anstellschienen 134, die zu beiden Seiten der von dem Platinenbett 107 durchlaufenden Bahn vorgesehen sind. Die Anstellschienen 134 weisen Anlaufflächen 135 auf, die zur Symmetrieebene eine Neigung zwischen 15 und 60 Grad aufweisen. Die hin- und hergehende Bewegung des Platinenbettes 107 verläuft in Ebenen parallel zur Symmetrieebene des Platinenbettes. An den Schrägflächen 135 kommen bei   c'er      Rückrtshewegung    des Platinenbettes 107, bei der sich das Platinenbett von den Stösserenden 139 wegbe   wegs,    abgerundete, einander abgewandte Vorsprünge 137 der Platinenenden 112 zur Anlage.

  Bei der weiteren Rückwärtsbewegung des Platinenbettes 107 werden diese Vorsprünge und damit die Platinenenden 112 durch die Schrägflächen 135 nach innen geführt, wobei sich die Platinen um die Achsbolzen 109 verschwenken, so dass sich die Anschlagflächen 111 nach aussen bewegen.



   Jeder Platine 110 ist ein Elektromagnet 138 zugeordnet. Alle Elektromagnete 138 einer Seite des Platinenbettes 107 sind gemeinsam in einer Schiene befestigt. Auf beiden Seiten des Platinenbettes 107 ist je eine derartige Magnetschiene vorgesehen. Sind durch die Schrägflächen 135 bei der Rückwärtsbewegung des Platinenbettes 107 sämtliche Platinen 110 an die Elektromagnete 138 herangeführt worden, so werden einzelne Elektromagnete 138 dem gewünschten Muster entsprechend von der Auslesevorrichtung mit einem Stellimpuls gespeist und damit erregt und halten dann die ausgewählten Platinen 110 fest.

  Bei der Vorbewegung des Platinenbettes 107 auf die Stösserenden 139 zu schwenken die Platinen 110, die nicht durch die ihnen zugeordneten Elektromagnete 138 festgehalten sind, durch eine zwischen jeweils zwei einander gegenüberliegenden Platinen 110 gespannte Zugfeder 146 in ihre ursprüngliche Lage zurück, in der die Anschlagflächen 110 nach innen bewegt sind und einen Anschlag für die Stösserenden 139 bilden. Alle die Platinen 110, die durch die Elektromagnete 138 festgehalten sind, befinden sich in einer Position, in der die Anschlagflächen 111 aus dem Bereich der Stösserenden 139 herausgeschwenkt sind. Bevor die Anschlagflächen
111 der Platinen 110 an den Stösserenden 139 zur Anlage kommen. wird die Verriegelungsleiste 115 gegen die hinteren Platinenenden 112 bewegt und alle Platinen 110   werden    in ihrer jeweiligen Stellung verriegelt.



   Die Platinen 110 weisen an ihrem dem Platinenbett zugekehrten Rand einen offenen Schlitz 140 auf, mit dem sie auf den Achsbolzen 109 gesteckt sind. Mit Hilfe einer Leiste 141 sind die Platinen 110 auf den durchgehenden Achsbolzen 109 gehalten. Die Leiste 141 ist an der die Elektromagnete 138 tragenden Leiste befestigt.



   Bei einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Stellimpuls, der das Festhalten der Anschläge durch den jeweiligen Magneten bewirkt. unmittelbar nach erfolgter mechanischer Verriegelung der Anschläge endet und der Löschimpuls dem Stellimpuls unmittelbar folgt, solange die Anschläge verriegelt sind. Dabei ist, wie bei einer weiteren Ausführungsform vorgesehen, die Verriegelung für die Anschläge so ausgebildet, dass die Anschläge geringfügig in Rückstellrichtung bewegbar sind. Dadadurch, dass der Löschimpuls dem Stellimpuls unmittelbar folgt, steht ausreichend Zeit zur Verfügung, um die Löschung des Restmagnetismus bis zum Lösen der Verriegelung durchzuführen. Dabei können sich die Anschläge bereits von den Elektromagneten etwas lösen, wodurch nach dem Entfernen der Verriegelung ein gleichmässiges Abfallen aller Anschläge erzielt wird.



   Das in Fig. 7 dargestellte Diagramm zeigt den zeitlichen Ablauf eines Stellimpulses 66 und eines auf ihn folgenden Löschimpulses 67, sowie die zeitliche Lage und den Verlauf der Bewegung der Verriegelungseinrichtung als Verriegelungskurve 68. Der Stellimpuls 66 weist einen rechteckförmigen Verlauf auf und geht an seiner rückwärtigen Flanke unmittelbar in die Vorderflanke des entgegengesetzt gepolten Löschimpulses 67 über, dessen Amplitude und Zeitdauer auf den jeweiligen Elektromagneten 138 eingestellt ist. Die Bewegung der mechanischen Verriegelung setzt vor der rückwärtigen Flanke des Stellimpulses 66 ein und ist spätestens zu dem Zeitpunkt vollendet, an dem der Stellimpuls 66 endet. Die Verriegelungszeitdauer ist grösser als die Löschimpulsdauer.



   Anstelle der etwa rechteckigen Form des Löschimpulses 67 können auch Netzwechselstromhalbwellen 69 mit einer Länge von 10 ms zum Löschen der Remanenz verwendet sein. Um das zeitliche Zusammenfallen der Stellimpulsrückflanke mit dem Beginn des 10 ms-Impulses sicherzustellen, kann die Abschaltung des Stellimpulses in Abhängigkeit von der Netzphasenlage erfolgen.



  Zumeist genügt es jedoch, die der Rückflanke des Stellimpulses folgende Netzhalbwelle zu verwenden, da dieses Zeitintervall stets kleiner als 20 ms ist. Zur Erzeugung der Löschimpulse genügt es, einen Einweggleichrichter vorzusehen, von dessen abgegebener Halbwellenspannung der jeweils erforderliche Teil abgegriffen wird, der, beispielsweise mittels eines einstellbaren Trans   formators    oder eines Potentiometers, bequem auf die je nach verwendeter   Eisensorte    für Kem und Anker erforderliche Amplitude einstellbar ist.

 

   Der Stellimpuls kann, wie in Fig. 9 dargestellt, anstatt einer steilen Anstiegsflanke eine Anstiegsflanke mit dem Verlauf einer e-Funktion aufweisen. Das ist dann der Fall, wenn parallel zu einer Wicklung 70 der Elektromagneten 138 ein Kondensator 71 geschaltet ist, der sich beim Anlegen des Gleichstromstellimpulses auflädt und dadurch den Spannungsanstieg an der Wicklung verformt. Beim Abschalten des Stellimpulses bilden die Wicklung 70 und der Kondensator 71 einen Schwingkreis und die Entladung des Kondensators 71 erfolgt über die Wicklung 70 in Form einer gedämpften Schwingung 72, die stets unmittelbar an die Rückflanke des Stellimpulses anschliesst.  



   Bei einer ebenfalls bevorzugten Ausführungsform weist der Löschimpuls den Verlauf einer stark gedämpften Schwingung auf. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass der Löschimpuls nicht genau den jeweiligen magnetischen Werten und den geometrischen Abmessungen von Anker und feststehendem Teil des elektromagnetischen Kreises der Elektromagnete angepasst werden muss, da durch die abnehmenden Schwingungsamplituden in jedem Fall für jeden Querschnitt des magnetischen Kreises eine praktisch völlige Löschung des remanenten Magnetismus erzielt werden kann.

  Bei magnetischen Kreisen mit verschiedenen Querschnitten innerhalb der weichmagnetischen Teile des magnetischen Kreises bilden sich je nach Querschnittsfläche verschiedene Feldstärken und damit auch unterschiedlich hohe Remanenzwerte aus, soweit nicht auch für den grössten Querschnitt Sättigung erreicht wird, was zumeist nicht der Fall ist. Bei Verwendung eines Löschimpulses, der den Verlauf einer gedämpften Schwingung aufweist, spielen unterschiedliche Querschnitte und unterschiedliche Remanenzwerte ebenso wenig eine Rolle wie Streuungen und Herstelltoleranzen der magnetischen Werte und geometrischen Abmessungen vom Kern und Anker der Elektromagnete. Dabei kann zur Erzeugung der Löschimpulse ein der Wicklung des Elektromagneten parallel liegender Kondensator vorgesehen sein. 

  Diese Ausführungsform hat den wesentlichen Vorteil, dass keinerlei zusätzliche Schaltungsmassnahmen erforderlich sind, um ein Einsetzen des Löschimpulses unmittelbar nach dem Ende des Stellimpulses zu erzielen, da der parallel liegende Kondensator durch den Stellimpuls aufgeladen wird und sich im Augenblick des Verschwindens des Stellimpulses über die parallel liegende Induktivität des Elektromagnets in Form einer gedämpften Schwingung entlädt, deren Frequenz von der Induktivität der Wicklung und der Kapazität des Kondensators abhängt. Man erhält auf diese Weise eine sehr einfache und betriebssichere Löschung des remanenten Magnetismus der Elektromagnete.



   Es kann bei anderen Ausführungsformen statt einer unmittelbaren Schalteransteuerung des Löschimpulsgebers dieser Impulsgeber von der Auslesevorrichtung angesteuert sein. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Strickmaschine nach dem Patentanspruch des Hauptpatents, dadurch gekennzeichnet, dass beim Auswählen der Anschläge bewegte Teile und deren Führungen während des Betriebes der Vorrichtung zumindest zeitweilig entmagnetisiert sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Strickmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Platine (3) ein sich etwa rechtwinklig zu der Platinenlängsachse und rechtwinklig zu ihrer Schwenkachse (6) erstreckender Ankerstab (16) aus nichtmagnetisierbarem Werkstoff angeordnet ist, der im Bereich der Polflächen (27, 28) des zugeordneten Elektromagneten (18) eine Ankerplatte (17) aus magnetisierbarem Werkstoff trägt.
    2. Strickmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Ankerstab in seiner Achsrichtung verschiebbar geführt ist und in einem Abstand von der Platinenschwenkachse (6) an der Platine (3) angelenkt ist.
    3. Strickmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einander benachbarten Platinen (3) zugeordneten Magnete (18) auf Lücke zueinander angeordnet sind.
    4. Strickmaschine nach Unteranspruch 3, mit als zweiarmige Hebel ausgebildeten Platinen, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnete (18) benachbarter Platinen (3) auf verschiedenen Seiten der Platinenschwenkachse (6) angeordnet sind.
    5. Strickmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass längs der Ränder der Leiste (1) bordartig hochstehende Randleisten (14) aus nichtmagnetisierbarem Werkstoff vorgesehen sind, in denen Führungen (15) für die Ankerstäbe (16) ausgespart sind.
    6. Strickmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Magnete (18) in Einbaueinheiten (20) zusammengefasst sind und bei auf Lücke angeordneten Magneten (18) nur miteinander fluchtend angeordnete Magnete (18) in einer Einbaueinheit (20) zusammengefasst sind, wobei die Einbaueinheit im Querschnitt u-förmige, gegen die Ankerstäbe (16) zu offene Kassetten (20) aufweist, in die die Magnete (18) eingesteckt sind und die Anschlussklemmen (24, 25) für die Wicklungsenden der Elektromagneten (18) aufweisen.
    7. Strickmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Klemmen (24) eines Endes der Magnetwicklungen mit bei in die Leiste (1) eingesetzten Einbaueinheiten (20) von aussen zugänglichen Klemmenteilen (26) elektrisch leitend verbunden sind.
    8. Strickmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein zum Arbeitszyklus synchron gesteuerter Löschimpulsgeber (65) vorgesehen ist, dessen Ausgang mit den Elektromagneten (138) verbunden ist und bei dem der von dem Löschimpulsgeber (65) erzeugte Löschimpuls (67) eine zum Löschen des remanenten Magnetismus des magnetischen Kreises der Elektromagnete (138) ausreichende Stärke und Dauer aufweist.
    9. Strickmaschine nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellimpuls (66) unmittelbar nach erfolgter Verriegelung der Anschläge (110) endet und der Löschimpuls (67) dem Stellimpuls (66) unmittelbar folgt, solange die Anschläge verriegelt sind.
    10. Strickmaschine nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelung für die Anschläge (110) so ausgebildet ist, dass die Anschläge geringfügig in Rückstellrichtung bewegbar sind.
    11. Strickmaschine nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Löschimpuls mit einstellbarer Amplitude aus mindestens einer Halbwelle (69) des Netzwechselstromes besteht.
    12. Strickmaschine nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Löschimpuls den Verlauf einer gedämpften Schwingung (72) aufweist und zur Erzeugung des Löschimpulses (72) ein der Wicklung (70) der Elektromagneten (38) parallel liegender Kondensator (71) vorgesehen ist.
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