CH505884A - Enteiser für Autotürschlösser und Fensterscheiben kombiniert mit einem Sonnenschutzmittel für die menschliche Haut - Google Patents

Enteiser für Autotürschlösser und Fensterscheiben kombiniert mit einem Sonnenschutzmittel für die menschliche Haut

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CH505884A
CH505884A CH870867A CH870867A CH505884A CH 505884 A CH505884 A CH 505884A CH 870867 A CH870867 A CH 870867A CH 870867 A CH870867 A CH 870867A CH 505884 A CH505884 A CH 505884A
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Description


  
 



  Enteiser für Autotürschlösser und Fensterscheiben kombiniert mit einem Sonnenschutzmittel für die menschliche Haut
Das vorliegende Patent betrifft eine Enteiser-Flüssigkeit, die sich zum Auftauen von eingefrorenen Türschlössern und Fensterscheiben von Automobilen eignet und die mit einem Sonnenschutzmittel für die menschliche Haut kombiniert ist.



   Es ist bekannt, dass man durch Aufbringen von schmelzpunktserniedrigenden Substanzen auf Eis dieses zum Schmelzen bringen kann. Es ist weiterhin bekannt, dass sich diese Methode auch zum Auftauen von vereisten Türschlössern und Fensterscheiben von Automobilen eignet. Diese zur Enteisung angewandten Substanzen müssen mit Wasser eine starke Schmelzpunktsdepression geben, dürfen Metall nicht korrodieren, sollen durchsichtig, farblos, relativ billig und nicht allzu giftig sein und eine hohe Verdunstungszahl besitzen.



   Als Enteiserflüssigkeiten sind bisher hauptsächlich niedere Alkohole verwendet worden, und zwar sowohl Monoalkohole wie z.B. Methanol, Äthanol, n-Propanol, i-Propanol, als auch Di-, Tri- und Polyalkohole wie z.B.



  Äthylenglykol, Propylenglykol, Glycerin, Sorbitol. Auch Aminoalkohole wie z.B.   2-Aminoäthanol,      1 -Amino-2-pro-    panol können als Enteiser dienen. Oft bestehen die Enteiserflüssigkeiten auch aus Mischungen von einem Monoalkohol mit einem mehrwertigen Alkohol.



   Die Enteiserflüssigkeit wird auf die Fensterscheiben mit einem damit getränkten Tuch oder Schwamm oder mittels einer Sprühdose aufgebracht. Für die Applizierung des Enteisers ins Türschloss eignet sich nur die Sprühdose.



   Der für das Versprühen notwendige Druck wird bei älteren Sprühflaschen durch die Kraft eines Fingers erzeugt. Bei den modernen Sprühdosen entsteht der Druck durch ein Treibmittel. Das Treibmittel wird dem Wirkstoff beigemischt und besteht aus verflüssigten oder komprimierten Gasen.



   Es ist ein Nachteil aller bis jetzt bekannten Enteiser für Autotürschlösser, dass sie im entscheidenden Moment nicht zur Hand sind. Üblicherweise wird die Enteiser-Sprühdose im Handschuhfach des Wagens mitgeführt.



  Bei Vereisung der Türschlösser wäre es in diesem Falle trotz Mitführen eines Enteisers nicht möglich, die Autotüren zu öffnen, da man um zum Handschuhfach zu gelangen, zuerst ein Türschloss enteisen muss. Das Mitführen des Enteisers im Kofferraum bietet ebenfalls keine Gewähr für Benützbarkeit, da auch das Schloss des Kofferraums vereisen kann. Dem Automobilisten, der z.B.



  zum Skifahren geht, kann nicht zugemutet werden, neben allen übrigen Utensilien (Zigaretten, Feuerzeug, Sonnenschutz, Skiwachs, Skibrille) auch noch immer eine Enteiser-Sprühdose für Autotürschlösser in der Tasche der Skijacke mitzuführen. Dies umso weniger, als das Einfrieren der Türschlösser nicht allzu häufig aber meist unerwartet geschieht.



   Beim Fehlen einer Enteiser-Sprühdose wird bei eingefroreren Autotürschlössern oft versucht, den Schlüssel mit roher Gewalt zu drehen, was zu einem Schlüsselbruch führen kann. Die logische Folge eines Schlüsselbruchs kann das Einschlagen einer Fensterscheibe sein.



  Das Auftauen von Türschlössern mit Feuerzeugen oder Zündhölzern wird bisweilen auch versucht. Falls die Flamme nicht vom Wind ausgelöscht wird, besteht die Gefahr, sich beim Öffnen der Türe am heissen Türschloss die Finger zu verbrennen. Ausserdem kann durch die Hitze der Flamme der Lack der Türe beschädigt werden oder gar in Brand geraten. Im ungünstigsten Falle geht dabei das ganze Automobil in Flammen auf.



   Aus dem soeben Gesagten geht klar hervor, dass bei Abwesenheit einer Enteiser-Sprühdose im Falle einer Vereisung der Autotürschlösser mit grossem Zeitverlust und mit beträchtlichen materiellen Schäden gerechnet werden muss.



   Die vorliegende Erfindung beschreibt einen Enteiser, der die Nachteile der bisher bekannten Enteiser nicht kennt.



   Die Erfindung besteht darin, dass man den Enteiser zusammen mit einem Mittel, das vom Autotourist nach Verlassen des Automobiles ohnehin mitgeführt wird, in eine Sprühdose abfüllt. Dieses Mittel, das mit dem Enteiser kombiniert wird, kann z.B. ein Sonnenschutzmittel für die menschliche Haut sein. Für die Verwendung der Sprühdose als Sonnenschutzmittel im Sommer kann der   Kombination auch noch ein insektenvertreibendes Mittel beigemischt werden.



   Durch Kombination von einem Enteiser mit einem Sonnenschutzmittel und gegebenenfalls mit einem insektenvertreibenden Mittel in ein u. derselben Sprühflasche erhält man einen zusätzlichen Effekt, der wesentlich grösser ist, als die Summe der durch die einzelnen Komponenten bedingten Effekte. Dieser zusätzliche Effekt besteht darin, dass im Gegensatz zu einem der üblichen Enteiser die beschriebene Kombination im Bedarfsfalle ausserhalb des Automobils zur Hand ist und somit eine Enteisung überhaupt erst ermöglicht. Da ein Sonnenschutzmittel täglich mehrmals auf die Haut aufgetragen werden muss, ist der Autotourist genötigt, das Mittel ständig mit sich zu führen. Weil die durch ein Sonnenschutzmittel abzuhaltenden ultravioletten Strahlen der Sonne die Wolken durchdringen, ist das Sonnenschutzmittel nicht nur bei heiterem, sondern auch bei bedecktem Himmel zu verwenden.



   Daher ist der mit dem Sonnenschutzmittel kombinierte Enteiser im Bedarfsfalle stets zur Hand.



   Es ist nun keinesfalls so, dass jeder beliebige Enteiser mit jedem beliebigen Sonnenschutzmittel und gegebenenfalls mit jedem beliebigen insektenvertreibenden Präparat verwendet bzw. vermischt werden kann. Es ist bei der Auswahl der Komponenten darauf zu achten, dass bei der Vermischung keine chemische Reaktion, die eine oder mehrere Komponenten für ihren Zweck unwirksam machen kann. ablaufen kann. Weiterhin darf der Enteiser der menschlichen Haut nicht schaden. Das Sonnenschutzmittel und gegebenenfalls das insektenvertreibende Präparat darf keine nachteiligen Wirkungen auf das Metall des Türschlosses, den Lack des Automobils und das Glas der Fensterscheiben aufweisen. Besonders darf keine Korrosion des Metalls und keine Beeinträchtigung der Durch   Kichtigkeit    des Fensterglases auftreten.



   Als Enteiser eignen sich Substanzen, die mit Wasser mischbar sind und eine starke Schmelzpunktsdepression geben, beispielsweise ein- oder mehrwertige Alkohole oder Aminoalkohole, vorzugsweise solche, die 1 bis 6 Kohlenstoffatome enthalten. Die Alkohole können einzeln oder als Mischungen von 2 oder mehreren Alkoholen zur Anwendung gelangen. Beispiele für solche Alkohole sind: Äthanol, n-Propanol, i-Propanol, Propylenglykol, Glycerin, Sorbitol. Äthanolamin, Diäthanolamin, Tri äthanolamin.



   Als Sonnenschutzmittel werden Substanzen verwendet, die ultraviolette Strahlen von einem Wellenbereich von ca. 2820 bis ca. 3120 Angström (die Verbrennungen der Haut verursachen) absorbieren, und die vorteilhafterweise UV-Strahlen im Bereiche von ca. 3300 bis ca. 4200 Angström (die Hautbräunung bewirken) durchlassen.



   Die Sonnenschutzmittel sollen keinen- oder einen angenehmen Geruch haben.



   Beispiele für Sonnenschutzmittel sind: Salicylsäurephenylester, Glycerinmonosalicylat, Isobutyl-p-amino   benzol.    6,7-Dihydroxycumarin, Zimtsäure-isopropylester, 2-Sulfanilamidothiazol, Isosafrol.



   Als insektenvertreibende Präparate eignen sich Substanzen, die für die Menschen keinen- oder einen angenehmen Geruch besitzen, für die Insekten jedoch widerlich riechen und die keine nachteiligen Wirkungen auf die menschliche Haut haben. Diesen Anforderungen entsprechen beispielsweise folgende Substanzen: 2-Cyclohexyl -cyclohexanol, 2-Phenylcyclohexanol,   2-Äthyl- 1 3-hexan-    diol, Dimethylphthalat, Menthol, Phenylglykol, 4-Phenyl   -1,3-dioxolan.    Isopropylcinnamat, Dibenzyläther, Propylmandelat.



   Als Treibmittel werden verflüssigte oder komprimierte Gase verwendet. Mit Vorteil kommen solche Gase zur Anwendung, die sich unter verhältnismässig geringen Drücken verflüssigen lassen, die keinen oder einen angenehmen Geruch besitzen, die für Metall und menschliche Haut unschädlich und relativ billig sind. Diesen Bedingungen entsprechen beispielsweise folgende Gase: Dichlordifluormethan, Kohlendioxid, Distickstoffmonoxid, Chlormethan, Dimethyläther, Propan, Butan. Die drei erstgenannten Gase haben den Vorteil unbrennbar zu sein, das vierte ist schwer brennbar.

 

      Beispiel 1   
40 Teile Isopropanol
6 Teile Glycerin
4 Teile Salicylsäurephenylester
4 Teile 2-Cyclohexyl-cyclohexanol
46 Teile Kohlendioxid.



   Beispiel 2
40 Teile Isopropanol
5 Teile   Olycerinmonosalicylat   
5 Teile Dimethylphthalat
50 Teile Distickstoffmonoxid
Beispiel 3
47 Teile Äthanol
5 Teile Sorbitol
5 Teile Isosafrol
3 Teile Menthol
40 Teile Dichlordifluormethan
Beispiel 4
25 Teile n-Propanol
10 Teile Triäthanolamin
10 Teile Zimtsäureisopropylester
55 Teile Dimethyläther. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Enteiser für Auto-Türschlösser und -Fensterscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass er neben einer Enteiserflüssigkeit ein Sonnenschutzmittel für die menschliche Haut enthält.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Enteiser gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er ausserdem ein insektenvertreibendes Präparat enthält.
    2. Enteiser gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er in Aerosolform vorliegt.
CH870867A 1967-06-19 1967-06-19 Enteiser für Autotürschlösser und Fensterscheiben kombiniert mit einem Sonnenschutzmittel für die menschliche Haut CH505884A (de)

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