CH488271A - Drucktastenschalter - Google Patents

Drucktastenschalter

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Publication number
CH488271A
CH488271A CH1391368A CH1391368A CH488271A CH 488271 A CH488271 A CH 488271A CH 1391368 A CH1391368 A CH 1391368A CH 1391368 A CH1391368 A CH 1391368A CH 488271 A CH488271 A CH 488271A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
push button
button switch
plastic part
switch according
dependent
Prior art date
Application number
CH1391368A
Other languages
English (en)
Inventor
Bauer Ludwig
Original Assignee
Int Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Int Standard Electric Corp filed Critical Int Standard Electric Corp
Publication of CH488271A publication Critical patent/CH488271A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H36/00Switches actuated by change of magnetic field or of electric field, e.g. by change of relative position of magnet and switch, by shielding
    • H01H36/0006Permanent magnet actuating reed switches
    • H01H36/004Permanent magnet actuating reed switches push-button-operated, e.g. for keyboards

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description


      Drucktastenschalter       Die Erfindung betrifft einen     Drucktastenschalter     mit mindestens einem feststehenden     Schutzrohranker-          kontakt    und einer Drucktaste, die in bezug auf den  Tastenschaft axial     betätigbar    ist.  



  Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Magnethalter  zu schaffen, der es ermöglicht, einen für die Betätigung  zweier     Schutzrohrkontakte    ausgebildeten,     8-förmigen     Flachmagneten bei Betätigung eines Tastenknopfes  einer Drucktaste so an beiden     Schutzrohrkontakten     vorbeizuführen, dass diese schalten. Dabei muss der  Dauermagnet einen genau vorgeschriebenen Hub be  schreiben. Die Nutzfläche für die Leiter auf     einer    mit  der Drucktaste kombinierten bedruckten Schaltungs  platte muss durch möglichst geringfügige     Freisparun-          gen    für die Betätigungsteile     weitgehendst    erhalten blei  ben.

   Auftretendes Lagerspiel des Magnethalters in  einer Zwischenplatte darf die Funktion nicht beein  trächtigen.  



  Erfindungsgemäss geschieht dies dadurch, dass der  Magnetschalter ein praktisch zylinderförmiger Kunst  stoffteil ist, der eine     Auskesselung    zur formschlüssigen  Aufnahme eines flachen,     8-förmigen    Dauermagneten  sowie eine kreisrunde     Freisparung    zur Aufnahme einer  axial zur Tastenlängsachse liegenden Schraubendruck  feder aufweist.  



  Nach einer Ausbildung der Erfindung ist die     Aus-          kesselung    im Kunststoffteil     mittig    angeordnet.  



  Gemäss einer weiteren Ausbildung der Erfindung  ist der den inneren Abschluss der     Auskesselung    bil  dende     N'Iagnetschlitz    mit zwei durchgehenden Bohrun  gen versehen, die so angeordnet sind, dass sie mit den  beiden im Dauermagnet vorhandenen Bohrungen  fluchten und einen     grösseren    Durchmesser als die zu  verwendenden     Schutzrohrkontakte    aufweisen.  



  Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist  der Kunststoffteil mit einer an seinem Aussenmantel  axial verlaufenden Nut versehen.  



  Gemäss einer weiteren Ausbildung der     Erfindung     ist neben dem     Xlagnetsitz    ein     zti    diesem senkrecht auf-    ragender Ansatz untergebracht, der mit einer durchge  henden Bohrung versehen ist.  



  Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung be  findet sich im Kunststoffteil eine     schlüssellochförmige          Ausnehmung,    die auf der dem Magnetsitz entgegenge  setzten Seite des Kunststoffteiles liegt und mit der im  Ansatz untergebrachten, durchgehenden Bohrung  fluchtet.  



  Diese Anordnung lässt den Einbau ungeschliffener  Magnete mit grosser Dickentoleranz zu, bei gleichzeitig  exakter Anlage einer Magnetfläche. Auftretendes       Lagerspiel    des Magnethalters in einer Zwischenplatte  beeinflusst die Lage des     Dauermagneten    in     bezug    auf  den     Schutzrohrkontakt    nur geringfügig, da der Magnet  im     Schwenkbereichmittelpunkt    des     Magnethalters    liegt.  



  Die Erfindung wird mit Hilfe von Zeichnungen bei  spielsweise erläutert; in den Zeichnungen zeigen:  Pia. 1 eine in einem Tastensatz eingebaute Magnet  halterung im Schnitt.  



       Fig.    1 die     Magnethalterung    in Draufsicht.  



  Ein zylindrisch ausgebildetes Kunststoffteil 2 wird  in einer Bohrung 5 geführt. Die     Bohrung    5 ist in einer  Zwischenplatte 1 untergebracht, die im Bereich des  Kunststoffteiles 2 diesem     formmässig    weitgehend ange  passt ist und insgesamt eine von der Zahl der Tasten  eines geschlossenen Tastenfeldes     abhängigen    Vielzahl  nebeneinander angeordneter Bohrungen 5     umfasst.    Der  Magnethalter 2 weist an seiner unteren Begrenzung 6  eine     Auskesselung    7 auf.

   Die     Auskesselung    7 nimmt  einen flachen Dauermagneten 3 formschlüssig, schwim  mend auf, der im wesentlichen     8-förmig    ausgebildet ist       (Fig.2).    Die unter dem Dauermagneten 3 ebenfalls  ausgearbeitete kreisrunde     Freisparung    9 ist für die Auf  nahme einer den Magnet 3 gegen den     Ntagnetsitz    8  drückenden     Schraubendruckfeder    4 vorgesehen. An  seiner Aussenwandung trägt der Magnethalter eine mit  <B>10,</B> die einen Steg 11 umfasst. Der Steg 11 sitzt in der  zylindrischen Bohrung 5 der Zwischenplatte 1 und bil  det in Verbindung mit der Nut 10 die     axiale        Führunz     für den Magnethalter 2.

   Der     llagnetlialter    gleitet, ver-      drehsicher gelagert, bei Druckbetätigung     des    Tasten  knopfes 13 am Steg 11 auf und ab. Da der Dauerma  gnet 3     in    der Mitte des Magnethalters 2 untergebracht  ist, verändert das auftretende Lagerspiel des Magnet  halters 2 in der Zwischenspalte 1 die     Dauermagnetlage     nur geringfügig. An die eine Längsseite des in den  Magnethalter 2 in dessen     mittig    ausgearbeitete     Auskes-          selung    7 eingelegten Dauermagneten 3 grenzt, eine mit  Bohrung und Schlüsselloch 12 versehene Aufnahme  für den Tastenknopf 13.

   Die     schlüssellochförmige        Aus-          nehmung    befindet sich auf der dem Magnetsitz 8 ent  gegengesetzten Seite des Press- oder     Spritzteils    2. Auf  diese Weise wird dieser über die gesamte     Magnethal-          terhöhe    geführt und     verdrehsicher    gelagert. Der  Magnethalter kann beispielsweise aus     duro-    oder ther  moplastischem Material als Spritzteil hergestellt wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drucktastenschalter mit mindestens einem festste henden Schutzrohrankerkontakt und einer Drucktaste, die in bezug auf den Tastenschaft axial betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetschalter ein praktisch zylinderförmiger Kunststoffteil (2) ist, der eine Auskesselung (7) zur formschlüssigen Aufnahme eines flachen, 8-förmigen Dauermagneten (3) sowie eine kreisrunde Freisparung (9) zur Aufnahme einer axial zur Tastenlängsachse liegenden Schraiibendruck- feder (4) aufweist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Druektastenschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auskesselung (7) im Kunststoffteil (2) mittig angeordnet ist. 2. Drucktastenschalter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der den inneren Ab- schluss der Auskesselung (7) bildende Magnetsitz (8) mit zwei durchgehenden Bohrungen versehen ist, die so angeordnet sind, dass sie mit den beiden im Dauer magnet (3) vorhandenen Bohrungen fluchten und einen grösseren Durchmesser als die Schutzrohrkontakte auf weisen.
    3. Drucktastenschalter nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffteil mit einer an seinem Aussenmantel axial verlaufenden Nut (10) versehen ist. 4. Drucktastenschalter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass neben dem Magnetsitz (8) ein zu diesem senkrecht aufragender Ansatz (14) untergebracht ist, der mit einer durchgehenden Boh rung versehen ist.
    5. Drucktastenschalter nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Kunststoffteil (2) eine schlüssellochförmige Ausnehmung befindet, die auf der dem Magnetsitz (8) entgegengesetzten Seite des Kunststoffteiles (2) liegt und mit der im Ansatz (14) untergebrachten, durchgehenden Bohrung fluchtet.
CH1391368A 1967-09-22 1968-09-17 Drucktastenschalter CH488271A (de)

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DE1690225 1967-09-22

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CH488271A true CH488271A (de) 1970-03-31

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ID=5687556

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CH1391368A CH488271A (de) 1967-09-22 1968-09-17 Drucktastenschalter

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