CH478368A - Ventil - Google Patents

Ventil

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CH478368A
CH478368A CH984868A CH984868A CH478368A CH 478368 A CH478368 A CH 478368A CH 984868 A CH984868 A CH 984868A CH 984868 A CH984868 A CH 984868A CH 478368 A CH478368 A CH 478368A
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CH
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valve
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magnetic
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Application number
CH984868A
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Inventor
J Blackford Raymond
Original Assignee
Durabla Mfg Company
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/32Details
    • F16K1/34Cutting-off parts, e.g. valve members, seats
    • F16K1/36Valve members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/02Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description


  Ventil    Die     Erfindung    betrifft ein Ventil mit     einem    Ventil  sitz, einem mit Abstand von diesem angeordneten Ven  tilanschlag und einem zwischen diesen beiden Teilen  hin und her bewegbaren Ventilglied.  



  Bisher bekanntgewordene Ventile dieser Art weisen  jeweils eine hin und her gehende Ventilscheibe auf,  die mit einer zwischen ihr und der     Ventilführung    an  geordneten Feder versehen ist. Die Feder besitzt mehrere  Aufgaben, von denen eine in der Dämpfung der     öff-          nungsbewegung    der Scheibe bei ihrer Annäherung an  einen an der Ventilführung vorgesehenen Anschlag be  steht. Eine andere Aufgabe der Feder besteht in der  Rückstellung der Scheibe     @an    ihren Sitz zwecks Durch  führung des Schliessvorgangs des Ventils. In jedem die  ser Fälle wird die Öffnungsbewegung der     Ventilscheibe     durch     Fluidumdruck    hervorgebracht.  



  Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Ven  tils mit besseren     öffnungs-    und Schliesseigenschaften.  Weiterhin soll das erfindungsgemässe Ventil eine län  gere Betriebslebensdauer als die herkömmlichen Ventile  dieser Art besitzen, und zwar insbesondere eine längere  Betriebslebensdauer des Ventilgliedes. Wenn bei her  kömmlichen Ventilen dieser Art eine     Lebensdauerprü-          fung    bis zum Bruch     durchgeführt    wird, tritt ein Bruch  am Glied häufig infolge einer grossen Anzahl von sich  wiederholenden Erschütterungen zwischen dem Ventil  glied und dem Anschlag einerseits sowie zwischen dem  Ventilglied und dem Ventilsitz anderseits auf.  



  Das erfindungsgemässe Ventil ist dadurch gekenn  zeichnet, dass das Ventilglied aus mehreren Schichten  aufgebaut ist, von denen mindestens     eine    aus     magneti-          sierbarem    oder magnetischem Material besteht, und dass  magnetische Mittel vorgesehen sind, durch die das Ven  tilglied gegen den Ventilsitz gedrängt wird.  



  Ein Vorteil des erfindungsgemässen Ventils besteht  in seiner im Vergleich zu herkömmlichen Federventilen  optimalen Belastungskurve, wobei sich die maximale Be  lastung am Ende des     Betätigungshubs    schnell aufbaut,  während sie zu Beginn des Hubs und während des  grössten     Teils    desselben auf einem Mindestwert liegt.    Das erfindungsgemässe Ventil zeichnet sich durch  bessere Betriebseigenschaften als die herkömmlichen  Ventile dieser Art sowie durch eine geringere Gesamt  höhe aus; dieser Vorteil macht es möglich, die Pumpe  oder den Kompressor mit kleinerer      Wiederausdeh-          nungs -Fläche    auszulegen. Weitere Einzelheiten des Er  findungsgegenstandes ergeben sich aus der folgenden Be  schreibung.  



  Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen  anhand der Zeichnungen beispielsweise erläutert. Es  zeigen:       Fig.    1 eine teilweise weggeschnittene perspektivische  Darstellung einer Ausführungsform des Ventils gemäss  der Erfindung,       Fig.    2 einen Teilschnitt durch die Ventilscheibe ge  mäss     Fig.    1, in vergrössertem Massstab,       Fig.    3 eine Teilaufsicht auf ein     Kompressorventil     bekannter Art,       Fig.    4 einen Schnitt längs der Linie     IV-IV    in     Fig.    3  zur Veranschaulichung einer Ausführungsform des Ven  tils gemäss der Erfindung,

         Fig.    5 eine teilweise weggebrochen und im Schnitt  dargestellte perspektivische,     auseinandergezogene    Dar  stellung des Ventils gemäss den     Fig.    3 und 4,       Fig.    6 eine Aufsicht auf ein bekanntes Rückschlag  ventil,       Fig.    7 eine perspektivische Darstellung des An  schlag- und Führungsglieds des Ventils gemäss     Fig.    6,       Fig.    8 eine Teilseitenansicht der Konstruktion ge  mäss den     Fig.    6 und 7, wobei das Ventil in     Offenstel-          lung    dargestellt ist,

   im Schnitt längs der Linie     VIII     bis     VIII    gemäss     Fig.    6,       Fig.    9 eine     Fig.    8 ähnliche Ansicht im Schnitt längs  der Linie     IX-IX    in     Fig.    6 und       Fig.    10     eine    graphische Darstellung zur Veranschau  lichung der Belastungseigenschaften des erfindungsge  mässen Ventils im Vergleich zu den Belastungseigen  schaften der herkömmlichen Ventile dieser Art.  



  Gemäss den     Fig.    1 und 2 weist das Ventil einen  Ventilsitz 20 mit eingeschraubtem Schaft 21 auf, auf      welchen mit Abstand über dem Ventilsitz 20 ein Schutz  teil bzw. ein Ventilanschlag 22 in ortsfester Lage auf  geschraubt ist. Der Ventilsitz 20 ist mit Durchlässen  23 für das Fluidum versehen. Eine Ventilscheibe 24  ist lose um eine Manschette 29 herum aufgepasst, wel  che den Schaft 21 umschliesst und zwischen dem Ventil  sitz 20 und dem Ventilanschlag 22 hin und her ver  schiebbar ist.  



  Die Ventilscheibe 24 ist dreischichtig ausgebildet,  indem zwischen einer oberen Metallschicht 25 und einer  unteren Metallschicht 26 eine Zwischenschicht 27 aus       magnetischem    Gummi angeordnet ist.  



  Der verwendete magnetische Gummi     kann    auf ver  schiedenartige Weise hergestellt werden und ist ein in  der Gummi-Industrie gebräuchliches, handelsübliches  Produkt. In einer speziellen Ausführungsform wird der  Gummi in der Weise gegossen, dass er eine grosse Anzahl  von äusserst feinverteilten magnetischen     Bariumferritteil-          chen    umschliesst. Unabhängig von seinen     magnetischen     Eigenschaften     b;    sitzt magnetischer Gummi die üblichen  Eigenschaften von Gummi, so dass er sich leicht ver  formen lässt und seine ursprüngliche Gestalt wiederholt  elastisch einzunehmen vermag.  



  An der Unterseite des Ventilanschlags 22 ist ein  magnetischer Ring 30 mit gegenüber der Magnetgummi  schicht 27 entgegengesetzter magnetischer Polarität mon  tiert und in der Hin- und     Herbewegungsbahn    eines  gewölbten Abschnitts 31 der Ventilscheibe 24 angeord  net.  



       Ersichtlicherweise    kann der Schaft 21     gewünschen-          falls    aus magnetischem Material mit gegenüber der       Magnetgummischicht    27 entgegengesetzter Polarität be  stehen. Da der Schaft 21 in diesem Fall der Ventil  scheibe 24 um ihren ganzen Rand herum entgegenwirkt  und sie somit unter Herabsetzung eines Scheibenver  schleisses zentriert hält, kann auf die Manschette 29  verzichtet werden. Anderseits kann auch die Manschette  29 aus magnetischem Material bestehen. Bei einer Ver  schiebung der Ventilscheibe 24 in ihre unterste Stellung  gelangt sie in Anlage an den Ventilsitz 20 und verhin  dert einen     Fluidumdurchfluss    durch die Durchlässe 23.

    In der oberen Stellung der Ventilscheibe 24 kommt ihr  gewölbter Abschnitt 31 in Berührung mit dem magneti  schen Ring 30, wobei die Magnetschicht 27 durch die  Metallschicht 25 in geringem Abstand vom Ring 30  gehalten wird.  



  Es hat sich herausgestellt, dass die vorstehend be  schriebene magnetische Ventilkonstruktion besondere  Vorteile bezüglich der Belastungseigenschaften bietet.  In     Fig.    10 sind in ausgezogener Linie die Betriebseigen  schaften eines Ventils gemäss den     Fig.    1 und 2 dar  gestellt, während die strichpunktierte Linie die     Last-          Weg-Kurve    für ein ähnliches Ventil veranschaulicht, das  jedoch eine zwischen der Ventilscheibe und dem Ventil  anschlag angeordnete Schraubenfeder verwendet.

   Wie  anhand der ausgezogen eingezeichneten Linie gemäss       Fig.    10 erkennbar ist, bewirkt bei der Verschiebung  des Ventils aus seiner Schliessstellung     in    die     Offenstel-          lung,    d. h. gemäss     Fig.    10 nach links, eine     geringfügige     Erhöhung der Ventilbelastung, d. h. der durch das Flui  dum auf das Ventil ausgeübten Kraft, eine beträchtli  che Ventilverlagerung. Tatsächlich wird der grösste Teil  der Ventilverlagerung durch einen nur kleinen Bruch  teil der endgültigen Ventilbelastung hervorgebracht.

   Das  letzte Zehntel eines Zentimeters der     Ventilverlagerung     kann nur durch eine starke Vergrösserung der Ventil  belastung durchgeführt werden. Im Gegensatz hierzu ist    bei den federbelasteten Ventilen, sofern nicht eine kost  spielige     Mehrfach-Federkonstruktion    angewandt wird,  die Verlagerung der Ventilscheibe mehr proportional  zur Ventilbelastung. Das überraschende, durch     Fig.    10  demonstrierte Verhalten ist für Ventile dieser Art höchst  vorteilhaft.  



  In     Fig.    3 besteht die Ventilscheibe 40 aus drei La  gen bzw. Schichten, nämlich aus zwei Aussenschichten  41 und 42 aus Metall oder Kunststoff sowie einer Zwi  schenschicht 43 aus magnetischem Gummi. Ebenso ist  am Ventilanschlag 45 ein Streifen aus magnetischem  Material 44 angebracht, welcher gegenüber der Magnet  gummischicht 43 entgegengesetzte Polarität besitzt.  



  Ein zylindrisches Führungsglied 46 kann     gewünsch-          tenfalls    ebenfalls aus einem magnetischen Metall mit  gegenüber der     Magnetgummischicht    43 entgegengesetz  ter Polarität bestehen, so dass es die Ventilscheibe stän  dig abstösst und in zentrierter Stellung hält, wodurch ein  Verschleiss an den Rändern der Ventilscheibe auf ein  Mindestmass herabgesetzt wird.  



  Der     in    den     Fig.    8 und 9 erkennbare     Ventilring    50  besteht aus äusseren Metallschichten 51 und 52 in Ver  bindung mit einer mittleren Schicht aus magnetischem  Gummi 53. Ein Ventilanschlag 54 ist oberhalb des ge  wölbten Abschnitts des Ventilrings 50 mit einem ma  gnetischen Ring 55 versehen. Die als Führungen für den       Ventilring    dienenden Schenkelglieder 57 können aus  magnetischem Material mit gegenüber der Magnet  gummischicht 53 entgegengesetzter Polarität bestehen,  so dass der Ventilring um seinen ganzen Umfang herum  ständig abgestossen und somit unter Verminderung eines  Randverschleisses des Ventilrings in zentrierter Lage ge  halten wird.  



  Die Ventilkonstruktion kann von beliebiger Bauart.  sein und als Ersatz für die herkömmlichen Federn an  gewandt werden. Die Verwendung des Ventils bei aus  Metall, Kunststoff, Gummi oder anderen Werkstoffen  oder Kombinationen solcher Werkstoffe hergestellten  Ventilkonstruktionen ist möglich. Obgleich auch her  kömmliche metallische     Magnete        angewandt    werden kön  nen, ist es     vorteilhaft,    in der     Ventilscheibe,    im Ventil  anschlag oder im Ventilsitz oder mehreren dieser Teile  nachgiebige Gummibauteile zu verwenden, da die Nach  giebigkeit des Gummis in Verbindung mit dem Bela  stungsverhalten gemäss     Fig.    10 eine unerwartet     lange     Betriebslebensdauer gewährleistet.

    



  Obgleich vorstehend bestimmte Konfigurationen für  die Magnete des Ventilanschlags und anderer Teile dar  gestellt sind, können diese Magnete     ersichtlicherweise     entweder an den Ventilteilen befestigt werden oder kön  nen diese magnetischen     Materialien    selbst unter Verwen  dung entsprechender Werkstoffe in diese Teile einbezo  gen sein. Keramische Magnete sind im     Hinblick    auf ihre  Temperaturbeständigkeit     vorteilhaft    und bieten ausser  dem je nach den Betriebserfordernissen einen weiten  Auswahlbereich für die Bauteile.  



  Bei einem einen Schaft aufweisenden Ventil kann       ersichtlicherweise    der Schaft selbst einen Magneten dar  stellen oder nichtmagnetisch, jedoch auf passende Weise  mit einem magnetischen Material versehen sein.  



  Selbstverständlich kann das Ventilglied     in    Anlage  an seinen Ventilsitz abgestossen oder durch ein Magnet  glied an seinen Ventilsitz angezogen werden. Tatsäch  lich kann eine kombinierte Abstossung und Anziehung  gleichzeitig     angewandt    werden,     um        eine    weitreichende  Variierung der Grösse der erforderlichen     Belastung    zu  erlauben.

        Es sind Federn bekannt, die einen sich allmählich       verkleinernden    Radius besitzen.     Eine    Aufgabe derarti  ger Federn besteht in der Gewährleistung eines erhöhten  Widerstands gegenüber einer Bewegung bei     Annäherung     des Ventilglieds an den Anschlag, um ein Anschlagen  bzw. eine Erschütterung zu vermeiden. Derartige spe  zielle Federn     sind    zwar sehr kostspielig     in    der Herstel  lung, aber wirkungsvoller als herkömmliche Schrauben  federn.

   Der in     Fig.    10 veranschaulichte augenfällige Ef  fekt des beschriebenen Ventils, dass ein hartes Anschla  gen durch die magnetischen Kräfte verhindert wird,  wirkt zusammen mit dem     Dämpfungseffekt,    der sich  durch die     Sandwichkonstruktion    des     Ventilgliedes    ergibt,  so dass eine wesentlich verbesserte Leistungsfähigkeit  und Betriebslebensdauer des Ventils erzielt werden.  



  Das beschriebene Ventil     kann    jede beliebige Anzahl  von zwischengefügten     Magnetgummischichten    aufweisen,  welche in zahlreichen Fällen auch die den Ventilan  schlag und den Schaft berührenden Aussenschichten bil  den können. Beispielsweise können die Schichten 25  und 26 gemäss     Fig.    2 aus magnetischem Gummi beste  hen, während die Schicht 27 aus Metall, Kunststoff  oder dergleichen besteht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ventil mit einem Ventilsitz, einem mit Abstand von diesem angeordneten Ventilanschlag und einem zwischen diesen beiden Teilen hin und her bewegbaren Ventil glied, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilglied (24; 40; 50) aus mehreren Schichten (25-27, 41-43; 51 bis 53) aufgebaut ist, von denen mindestens eine aus ma- gnetisierbarem oder magnetischem Material besteht, und dass magnetische Mittel vorgesehen sind, durch die das Ventilglied gegen den Ventilsitz (20) gedrängt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die magnetischen Mittel am Ventilanschlag angeordnet sind. 2.
    Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein sich in Richtung der Bewegungsbahn des Ventilgliedes (24; 40; 50) erstreckendes Führungs glied (29; 46; 54) vorgesehen ist, welches unmittelbar am Ventilglied angeordnet ist und auf das Ventilglied eine abstossende Kraft ausübt. 3. Ventil nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Ventilglied in seiner Mitte eine öff- nung aufweist, die vom Führungsglied durchsetzt wird. 4.
    Ventil nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Ventilglied (50) Ringform besitzt und dass das Führungsglied (54) mehrere ausserhalb des Rings liegende Schenkel (57) aufweist, die entsprechend der Krümmung des Rings gekrümmt sind. 5. Ventil nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Ventilglied (40) als Scheibe ausgebil det ist und das Führungsglied (46) ein ausserhalb der Scheibe befindlicher Zylinder ist. 6. Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass eine innen liegende Schicht des Ventil glieds (24; 40; 50) aus magnetischem Gummi besteht. 7. Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass eine aussen liegende Schicht des Ventil glieds (24; 40; 50) aus magnetischem Gummi und eine innen liegende Schicht aus Metall besteht. B.
    Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass am Ventilsitz (20) und am Ventilanschlag (22) ein das Ventilglied durchsetzender Schaft (21) be festigt ist, der .auf das Ventilglied (24) eine abstossende magnetische Kraft ausübt. 9. Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass am Ventilsitz (20) und am Ventilanschlag (22) ein das Ventilglied (24) durchsetzender Schaft (21) befestigt und zwischen dem Schaft und dem Ventilglied eine Manschette (29), die auf das Ventilglied eine ab stossende magnetische Kraft ausübt, angeordnet ist.
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