CH477784A - Antennenanlage - Google Patents

Antennenanlage

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CH477784A
CH477784A CH444468A CH444468A CH477784A CH 477784 A CH477784 A CH 477784A CH 444468 A CH444468 A CH 444468A CH 444468 A CH444468 A CH 444468A CH 477784 A CH477784 A CH 477784A
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CH
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channels
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mhz
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vhf
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CH444468A
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Mamie Marx
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Mamie Marx
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H20/00Arrangements for broadcast or for distribution combined with broadcast
    • H04H20/53Arrangements specially adapted for specific applications, e.g. for traffic information or for mobile receivers
    • H04H20/61Arrangements specially adapted for specific applications, e.g. for traffic information or for mobile receivers for local area broadcast, e.g. instore broadcast
    • H04H20/63Arrangements specially adapted for specific applications, e.g. for traffic information or for mobile receivers for local area broadcast, e.g. instore broadcast to plural spots in a confined site, e.g. MATV [Master Antenna Television]

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
  • Details Of Television Systems (AREA)

Description


  Antennenanlage    Die Erfindung betrifft eine Antennenanlage, die zum  Empfang von Signalen im     VHF-    und     UHF-Bereich    und  deren Weiterleitung über Kabelleitungen vorgesehen ist.  



  Zur drahtlosen Übertragung von Fernsehprogram  men sind nach europäischer Norm die Frequenzbänder  B I (47-68 MHz), B     III    (174-230 MHz) im     VHF-          Bereich,    sowie die Bänder B IV und B V (470 bis  822 MHz) im     UHF-Bereich    vorgesehen.  



  Diese Frequenzbänder sind in     einzelne    Kanäle von  je 7 MHz Breite aufgeteilt, d. h. dem Sender steht  zur Ausstrahlung     eines    Programms ein Bandabschnitt  von 7 MHz für Bild-, Ton- und     Synchronimpulssignale     zur Verfügung. Daraus ergeben sich, wie in     Fig.    1 dar  gestellt, im     VHF-Bereich,    d. h. in den Bändern I und       III    total 11 Kanäle, und im     UHF-Bereich,    d. h. in  den Bändern IV und V total 44 Kanäle, die zur über  tragung herangezogen werden können.  



  Beim Bau von Grossgemeinschaftsantennen ist es  zur Vermeidung von Kreuzmodulationen und gegen  seitiger Beeinflussung der Programme unerlässlich, zwi  schen den     einzelnen    Kanälen bzw. Programmen einen  Sicherheitsabstand vorzusehen, der mit Rücksicht auf  die     Bandbreitenaufteilung    von 7 MHz mit Vorteil eben  falls 7 MHz beträgt.  



  Von einer im     VHF-Bereich    arbeitenden Gemein  schaftsantenne können somit, wie in     Fig.    la dargestellt,  maximal 7 Kanäle, d. h. 6     Fernseh-    und das     FM-UKW-          Band    (UKW-Radio) über Kabelleitungen zu den Emp  fängern weitergeleitet werden.  



  Müssen mehr als sechs Fernsehprogramme sowie  das     FM-Band    über ein     Kabelnetz    an Teilnehmer weiter  geleitet werden, so wurden bisher analog der Frequenz  normierung der     UHF-Bereich,    d. h. die Bänder IV und  V hierzu herangezogen.  



  Der     UHF-Bereich    (470-822 MHz) ist jedoch nur  mit grossem Aufwand über ein Kabelnetz übertragbar.  Die Dämpfung (Verluste) im Kabel steigt etwa im Ver  hältnis der Quadratwurzel zur     Frequenzsteigerung.     Ebenso sind die Verluste bei Abzweigdosen, Weichen  usw. bei diesen hohen Frequenzen erheblich.

      Wenn nun im     VHF-Bereich    empfangene Signale  (höchste Frequenz 230 MHz) in solche des     UHF-Be-          reiches    (470-822 MHz) umgewandelt werden und auch  im     UHF-Bereich    empfangene Signale durch Kabelleitun  gen weiterzuleiten sind, muss, um am Kabelende die  gleiche Leistung wie bei     VHF-Betrieb    zu erzielen, zwi  schen bereits bestehende     Verstärkerstationen    ein zu  sätzlicher     UHF-Verstärker    eingebaut werden, der die  zusätzlichen Kabel- und     Schaltelementverluste    kompen  siert. Die schematische Darstellung dieser Massnahme  geht aus     Fig.    2 hervor.  



  Das Ziel der vorliegenden     Erfindung    ist, diesen be  trächtlichen Mehraufwand zu vermeiden. Die erfindungs  gemässe Antennenanlage, bei der zur Vermeidung gegen  seitiger Beeinflussung zweier benachbarter, über Kabel  leitungen zu übertragender und den Signalen zugeord  neter     Frequenzkanäle    zwischen diesen beiden Kanälen  ein     Frequenzabstand    vorgesehen ist, ist dadurch gekenn  zeichnet, dass am Antennenausgang eine Einrichtung  vorhanden ist, die an ihrem Ausgang Signale im Be  reich von l9-470 MHz liefert, dass der freie Abstand  zwischen zwei Kanälen auf der Ausgangsseite der Ein  richtung mindestens angenähert der Bandbreite eines  der Kanäle entspricht, dass die Einrichtung für     VHF-          Kanäle,

      welche ohne     Frequenzumwandlung    über die  Kabelleitungen übertragen werden, erste     Signalpfade    mit  einem Sperrfilter und     einem    Verstärker und für die  übrigen     VHF-Kanäle    und die     UHF-Kanäle    zweite  Signalpfade mit je einem     Frequenzumsetzer    vorsieht,  der die bezüglichen Signalfrequenzen kanalweise in im  Bereich von 19-470 MHz liegende Frequenzbänder um  setzt, und dass an     Anschlussstellen    im Netz     Verteil-          stationen    mit     Verstärkereinrichtungen    angeordnet sind,

    die die Signale für die Weiterleitung an     Hausverteil-          leitungen    verstärken.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform der An  tennenanlage ist der für die Übertragung von     UKW-          Radioprogrammen    reservierte Bereich von 87,5 bis  104 MHz von der     Frequenzumsetzung    ausgenommen.      Vorteile der erfindungsgemässen Antennenanlage  gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines Aus  führungsbeispiels und der Gegenüberstellung zu bereits  bekannten Anlagen der genannten Art hervor.

   In der  Zeichnung zeigt:       Fig.    1 die durch internationale Vereinbarungen fest  gelegte Kanalaufteilung in den Frequenzbändern I  und     III,          Fig.    1 a die üblicherweise zur Weiterleitung über  Kabelleitungen benützten und die gesperrten Kanäle  aus der Darstellung nach     Fig.    1, und       Fig.    2 die bei der Benützung des     UHF-Bereiches     bei der Übertragung durch Kabelleitungen erforderli  chen Massnahmen.  



  Diese Figuren belegen den heutigen Stand der Tech  nik, während       Fig.    3 ein     Blockschaltungsschema    der erfindungs  gemässen Antennenanlage und       Fig.    4 ein Schema der Einrichtung für das Wählen  derjenigen Programme durch den     Teilnehmer,    die auf       Hilfsfrequenzband-Kanälen    übertragen werden.  



       Fig.    5 zeigt die Lage der Hilfsfrequenzbänder im  vorgesehenen Übertragungsbereich.  



       Fig.    6 zeigt eine Aufteilungsvariante in  Normal  kanäle  (Direktübertragung der empfangenen Signale  ohne     Frequenzumsetzung)    und     Hilfsfrequenzband-Ka-          näle,    wobei auf der ersten Zeile Kanäle     S,-S,o    und       E2,        E4,    UKW, EG,     E8,        Ein,        E,2,    auf der zweiten die  weiteren Kanäle     S,1-S2-1    und die Kanäle 21, 22 und 23  aufgetragen sind.  



  Schliesslich zeigt     Fig.    7 eine Gegenüberstellung der  Massnahmen bei  A  einer herkömmlichen und      B      einer dem erfindungsgemässen Ausführungsbeispiel ent  sprechenden Anlage, mit der acht Programme zu über  tragen sind.  



  In     Fig.    3 ist in einem Blockschema eine Antennen  anlage für den Empfang von Fernsehprogrammen über  13 Kanäle E;,     E33,        E3,,        E3,        E4,    EG, Es, Eis,     E8,        Eio,          Ei-."        Eis    und     E5.,    dargestellt. Darin bezeichnen     in    der  kolonnenweisen Anordnung des Antennenteils A im  oberen Teil der Figur     AE    die Antenneneingänge, auf  die     Symmetrierglieder    SG folgen. Diese sind üblicher  weise nächst der Antenne angeordnet.

   Der Ausgang  jedes     Symmetriergliedes    ist mit dem Eingang eines Sperr  filters SF verbunden, welcher seinerseits bei jenen Emp  fangskanälen, dessen Frequenzbereich nicht direkt in  das     Kabelverteilnetz    weitergeleitet werden soll, mit dem  Eingang eines     Frequenzumsetzers    FU in Verbindung  steht. Die Signale am Ausgang des     Frequenzumsetzers     FU werden durch einen Verstärker V verstärkt und  gelangen von dort an den Eingang eines     übertragungs-          kabels    K.

   Bei den Kanälen, wo die Verteilung über  das Kabelnetz mit der Eingangsfrequenz direkt erfolgt,  fehlt der     Frequenzumsetzer    FU, wie bezüglich der Ka  näle     E=,        E3,    En,     E8,   <B>Ei,)</B> und     E,2    gezeigt ist. Die Um  setzung der Frequenz erfolgt jeweils auf jenen Kanal  innerhalb eines hierfür geeigneten Bereiches, in dem für  die betreffende Eingangsfrequenz möglichst optimale  Verhältnisse für die Übertragung erzielbar sind.  



  Bei der erfindungsgemässen Antennenanlage wird als  für die Übertragung geeigneter Bereich derjenige von       19-470    MHz vorgeschlagen. Der Vorschlag ist in den       Fig.    5 und 6 graphisch dargestellt, wobei     Fig.    5 eine       Frequenzskala    zeigt, die von 19-470 MHz und     UHF-          Band    B IV reicht.

   Ausgenützt werden soll der zwischen  19 und 470 MHz liegende Bereich, wobei die über  der horizontal durchgezogenen (Null-)Linie dargestell-         ten    Normfrequenzbänder     B,,    FM     (UKW-Radio)    und  B<B>111</B> direkt, d. h. ohne     Frequenzumsetzung    in das       Kabelverteilnetz        eingespiesen    werden, während die unter  der genannten Linie gezeigten Hilfsfrequenzbänder       SFB,,    SFB,     SFB3    und     SFB.,,    die zwischen Bereichs  beginn bzw.

   Bereichsende und den genannten     Norm-          Bändern    liegen, die Frequenzbereiche von Kanälen lie  fern, auf die die für direkte Kabelübertragung aus  scheidenden     Eingangskan.alfrequenzen    umgesetzt wer  den.  



       Fig.    6 vermittelt einen Vorschlag für eine Aufteilung  der Hilfsfrequenzbänder     SFBI-SFB4.    In Übereinstimmung  mit der     Fig.    5 ist das Hilfsfrequenzband     SFB,    in die  beiden Kanäle     S,    und     S2    aufgeteilt, wobei ein Abstand  von 7 MHz zwischen den beiden     Bändern    vorgesehen  ist. Es folgt darauf wiederum ein Abstand von 7 MHz,  an den sich der Kanal     E_,    und, nach einem weiteren  Abstand von 7 MHz, der Kanal     E.,    anschliesst.

   Der bis  zum UKW-Band von 87,5-104 MHz verbleibende Be  reich wird, unter Beachtung eines Abstandes von 7  bzw. 6 MHz, für den Kanal     S3    benutzt.  



  Die weitere Aufteilung des restlichen Frequenz  bereiches nach dem betrachteten Vorschlag geht aus  den beiden Skalenabschnitten der     Fig.    6 hervor und  bedarf keiner weiteren Erläuterung mehr. Am Schluss  der zweiten Skala ergibt sich nach dem Kanal     S'1.,    ein  Restbereich von 16 MHz     (454-470    MHz), in dem kein  Kanal von 7 MHz mit entsprechenden Abständen gegen  über dem Ende von     S:_,    und dem Beginn des     UHF-          Bandes    mehr angeordnet werden kann.

   In diesem Rest  bereich kann, wie aus der     Fig.    6 hervorgeht, ein bei  spielsweise für Steuersignale geeigneter, 2 MHz breiter  Kanal eingefügt sein, der dann beidseitige Abstände von  je     TMHz    aufweist.  



  Selbstverständlich ist es nicht notwendig, die Ab  stände zwischen     Hilfsfrequenzband-Kanälen    einheitlich  auf 7 MHz festzulegen. Wenn über die gezeigte An  zahl der     Hilfsfrequenzband-Kanäle    hinausgehende über  tragungskanäle geschaffen werden müssen, können  kleinere Abstände, namentlich im Bereich von 230 bis  470 MHz, vorgesehen werden, die allerdings durch be  sondere Verhältnisse bei     benachbarten    Kanälen nach  unten begrenzt sein können.  



       Fig.    3 zeigt neben dem bereits beschriebenen An  tennenteil A, der in der Praxis üblicherweise aus dem  eigentlichen Antenneneingang     AE    und dem direkt daran  angebauten     Symmetrierglied    SG, sowie der vorzugsweise  am Antennenfuss, jedenfalls aber in der Nähe der An  tenne vorgesehenen Hauptstation     HS    besteht, in glei  chem     Darstellungsaufbau    eine     Verteilstation        VSt.    An  tennenteil A und     Verteilstation        VSt,

      die über eine Kabel  verbindung K (welche mehrere 100 m lang sein und  gemäss     Fig.    7 mehrere     Verstärkerstationen    enthalten  kann) miteinander verbunden sind, zeigen je einen       kanalweise    organisierten Aufbau, der bezüglich des An  tennenteils bereits erläutert wurde.

   Die     Verteilstation,     eine pro Häuserblock oder Häuserreihe einer     Kabel-          verteilanlage    beispielsweise in einer Stadt, besteht pro  Empfangskanal aus einer Weiche oder einem Filter W  zum Aufteilen der durch das Kabel übertragenen Si  gnale auf den dem betreffenden Kanal zugeordneten  Verstärker     V",    der die Signale verstärkt und an eine       Verteilleitung        VL    abgibt, an die Steckdosen D für die       einzelnen    Empfangsstellen angeschlossen sind. In der  Praxis brauchen die Weiche W und der Verstärker     V_,     nicht zwei getrennte Einheiten zu sein, sondern können  zu einer einzigen zusammengefasst werden.

   Ebenso ist      es möglich, die in der     Verteilstation        VSt    je Kanal ge  zeigten Verstärker     gruppenweise    zu     Breitbandverstärkern     zusammenzufassen. Das gleiche gilt für die Verstärker  im Antennenteil A nach     Fig.    3.  



  Während die erfindungsgemässe Antennenanlage im  angegebenen Bereich von 19-470 MHz eine im     Prinzip     nur durch die Kanalbreite und die Sicherheitsabstände  zwischen zwei Kanälen begrenzte Anzahl Kanäle ein  wandfrei zu übertragen gestattet, sind die Empfangs  geräte nur für den Empfang einer wesentlich beschränk  teren Anzahl von Kanälen gebaut, die in der Regel  jedoch nur teilweise mit den früher beschriebenen     Hilfs-          frequenzband-Kanälen    übereinstimmen. Um jedoch alle  verfügbaren Kanäle benützen zu können, wird dem  Empfangsgerät EG ein in     Fig.    4 dargestellter Konverter  KO vorgeschaltet.

   Dieser ist an der Steckdose     D1,    die  die Verbindung mit dem örtlichen Zweig Z des     Verteil-          netzes    vermittelt, angeschlossen und enthält einen Haupt  umschalter 1 mit zwei gekuppelten Umschaltkontakten 2  und 3, die in der gezeigten Schalterstellung die an die  Steckdose     D1    beim Teilnehmer angeschlossene Zu  leitung 4 über die     interne    Verbindung 5 direkt mit  dem Empfangsgerät EG verbinden. Diese Stellung des  Schalters ist dann zu wählen, wenn ein über einen        Normal-Kanal     eintreffendes Programm eingestellt  werden soll, wobei die individuelle Wahl am Empfangs  gerät selbst vorgenommen wird.  



  Soll     ein    über einen     Hilfsfrequenzband-Kanal    über  tragenes Programm empfangen werden, so wird der  Schalter 1 in die andere Schaltstellung gebracht,     in     der die Zuleitung 4 mit dem beweglichen Kontakt eines  Wählschalters 6 verbunden wird. Jeder der festen Kon  takte dieses Wählschalters ist mit dem Eingang eines       Frequenzumsetzers    7 verbunden. Der Konverter KO  enthält so viele     Frequenzumsetzer    7, als Hilfsfrequenz  band-Kanäle     SFB,-SFB7        vorhanden    sind, in dem auf  die Anlage gemäss     Fig.    3 abgestimmten Konverter also  sieben.

   Die auf der Empfangsseite der     Frequenzum-          setzer    7 empfangenen Signale werden     in    einen Frequenz  bereich umgesetzt, der für alle Ausgangsseiten der im  Konverter enthaltenen Umsetzer 7 gleich ist und einem  Kanal des Empfangsgerätes entspricht, der nicht über  das     Kabelverteilnetz    übertragen wird. Im vorliegenden  Beispiel ist es der Kanal E3.  



  Damit können auf dem Kanal     E3    am Empfangs  gerät EG alle über     Hilfsfrequenzband-Kanäle    über  tragenen Programme empfangen werden. Die individuelle  Programmauswahl erfolgt dann durch den     Wählschal-          ter    6.  



  Der Vorteil der erfindungsgemässen Antennenanlage  ergibt sich aus     Fig.    7. In der vertikalen Kolonne unter   A  sind gemäss dem bekannten Stand der Technik für  die Weiterleitung einer Anzahl Programme, die über    die Anzahl der über Kabelleitungen direkt übertrag  baren     VHF-Kanäle    hinausgeht, z.

   B. 8 Programme, wo  von 6 über     VHF    und 2 über     UHF,    6 Verstärker  stationen für eine Kabellänge von 600 m nötig, nämlich  alle 150 m einen für     UHF    und alle 300 m für     VHF.     Für die Weiterleitung der gleichen Programmzahl,  wobei wiederum 6 über     VHF    und 2 über das     Hilfs-          frequenz-Band    SFB, sind für die gleiche Kabellänge  gemäss der Kolonne      B     bei der vorliegenden An  lage noch 2     Verstärkerstationen,    d. h.

   alle 300 m     eine,     und zwar nur im Bereich von     19-470    MHz, in dem  sowohl die     VHF-    als auch die     Hilfsfrequenzband-Kanäle     SFB untergebracht sind, notwendig. Es ergibt sich so  mit eine     Einsparung    von vier     Verstärkerstationen    auf  die gleiche Kabellänge bei gleicher     Übertragungsgüte.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Gemeinschafts-Antennenanlage zum Empfang von Signalen im VHF- und UHF-Bereich und deren Weiter leitung über ein Netz von Kabelleitungen an Empfangs stellen, bei der zur Vermeidung gegenseitiger Beeinflus sung zweier benachbarter, über die Kabelleitungen zu übertragender und den Signalen zugeordneter Frequenz kanäle zwischen diesen beiden Kanälen ein Frequenz abstand vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass am Antennenausgang eine Einrichtung vorhanden ist, die @an ihrem Ausgang Signale im Bereich von 19 bis 470 MHz liefert,
    dass der freie Abstand zwischen zwei Kanälen auf der Ausgangsseite der Einrichtung minde stens angenähert der Bandbreite eines dieser Kanäle entspricht, dass die Einrichtung für VHF-Kanäle, welche ohne Frequenzumsetzung über die Kabelleitungen über tragen werden, erste Signalpfade mit einem Sperrfilter und einem Verstärker und für die übrigen VHF-Kanäle und die UHF-Kanäle zweite Signalpfade mit je einem Frequenzumsetzer vorsieht, der die bezüglichen Signal frequenzen kanalweise in im Bereich von 19-4.70 MHz liegende Frequenzbänder umsetzt,
    und dass an Anschluss stellen im Netz Verteilstationen mit Verstärkereinrich- tungen angeordnet sind, die die Signale für die Weiter leitung an Hausverteilleitungen verstärken. 1I. Verwendung der Antennenanlage nach Patent anspruch I für den Empfang und die Weiterleitung von Fernsehsignalen. UNTERANSPRUCH Anlage nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass der für die Übertragung von UKW-Radio programmen reservierte Bereich von 87,5-104 MHz von der Frequenzumsetzung ausgenommen ist.
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