CH468232A - Werkzeug zum Abgraten und Anfasen von Rohr- und Wellenenden - Google Patents
Werkzeug zum Abgraten und Anfasen von Rohr- und WellenendenInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B5/00—Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
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- B23B5/167—Tools for chamfering the ends of bars or tubes
- B23B5/168—Tools for chamfering the ends of bars or tubes with guiding devices
-
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Description
Werkzeug zum Abgraten und Anfasen von Rohr- und Wellenenden Die bekannten Werkzeuge zum Abgraten und An- fasen von Rohr- und Wellenenden besitzen einen zylin drischen Werkzeugkopf mit einem zylindrischen oder konischen Schaft zum Einsetzen in ein am Ende einer Arbeitsspindel befestigtes Spannfutter oder eine Konushülse. An diesem Werkzeugkopf sind zwei oder mehr radial gerichtete Messer in gleichen Winkelab ständen voneinander angeordnet, deren Schneiden ent sprechend dem verlangten Anfasungswinkel zur Achse des Werkzeugkopfes geneigt sind.
Die Messer eines solchen Werkzeuges müssen sehr genau geschliffen und eingestellt sein, damit sie gleichmässig belastet werden und schneiden, da sonst in der Anfasungsfläche Ratter marken entstehen können. Insbesondere bei Rohren, die einem hohen Druck ausgesetzt werden, wird eine hohe Genauigkeit der Anfasungsfläche verlangt, denn nur wenn diese einwandfrei ist, ist beim Zusammen schweissen zweier angefaster Rohrenden ein gleichmäs- siger Auftrag des Schweissmateriales möglich. Die ex akt aufeinander abgestimmte Einstellung zweier oder mehrere Messer eines solchen Werkzeuges bietet er hebliche Schwierigkeiten und erfordert viel Zeit.
Dieser Nachteil der bekannten Werkzeuge dieser Art wird durch die Erfindung sehr weitgehend behoben.
Die Erfindung betrifft ein Werkzeug zum Abgraten und Anfasen von Rohr- und Wellenenden, mit einem zylindrischen Werkzeugkopf, der einen konischen oder zylindrischen Schaft zum Einsetzen in eine Konushülse oder ein Spannfutter aufweist, welches dadurch ge kennzeichnet ist, dass der zylindrische Werkzeugkopf in seiner Stirnseite eine axiale, konische Ausnehmung, deren Öffnungswinkel dem Anfasungswinkel ent spricht, und in seinem stirnseitigen Teil einen sektorar tigen Ausschnitt, welcher durch eine zu seiner Achse parallele, mindestens angenähert radial gerichtete Flä che und eine zu dieser senkrecht stehende Fläche be grenzt ist,
aufweist und dass ein Messer mittels minde stens einer einen in Achsrichtung verlaufenden Führungs schlitz desselben durchsetzenden Kopfschraube an der mindestens angenähert radial gerichteten Fläche des Ausschnittes, an welcher es in Achsrichtung geführt ist, festgeklemmt ist, dessen Schneide parallel zur Kante zwischen der konischen Ausnehmung und seiner Anlie gefläche verläuft und nur wenig mehr als die Span stärke des von anzufasenden Rohr- und Wellenende abzuhebenden Spanes über diese Kante vorsteht.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh rungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig.1 eine Seitenansicht eines Werkzeuges zum Abgraten und Anfasen von Rohrenden, teilweise im Schnitt, Fig. 2 eine Seitenansicht dieses Werkzeuges in der Richtung des Pfeiles A in, der Fig. 1 gesehen, und Fig. 3 eine Ansicht dieses Werkzeuges von vorn. Das dargestellte Werkzeug zum Abgraten und An- fasen von Rohrenden besitzt einen zylindrischen Werk zeugkopf 1, welcher mit einem Morsekonus 1a zum Einsetzen in eine nicht dargestellte, am Ende einer Arbeitsspindel angeordnete Konushülse versehen ist.
Dieser Werkzeugkopf. 1. weist stirnseitig eine axiale, konische Ausnehmung 1b, deren Öffnungswinkel dem Anfasungswinkel entspricht, auf, welche in eine axiale, zylindrische Bohrung 1c führt. Der Werkzeugkopf 1 weist ferner einen sektorförmigen Ausschnitt auf, wel cher durch eine zu seiner Achse parallele, mindestens angenähert radial gerichtete Fläche 1d und eine zu die ser senkrecht stehende, ausserhalb der zylindrischen Bohrung 1c liegende Fläche 1e begrenzt ist und wel cher von der Stirnseite des Werkzeugkopfes 1 bis auf die Höhe des Grundes der zylindrischen Bohrung 1c reicht.
An der mindestens angenähert radial gerichteten Fläche 1d ist ein Messer 2 mittels einer Kopfschraube 3, für welche im Messer 2 ein in Achsrichtung verlau fender Führungsschlitz 2a vorgesehen ist, festge klemmt. Die, zweckmässig hinterschliffene, Schneide 2b des Messers 2 verläuft parallel zur oberen Kante der Fläche 1d und steht nicht oder nur wenig mehr als die vorgesehene Stärke des von ihr von dem anzufa- senden Rohrende abzuhebenden Spanes über diese vor.
Das Messer 2 weist an seinem äusseren Teil an der an der Fläche 1d anliegenden Seite eine in Achsrichtung verlaufende, sich über seine ganze Höhe erstreckende Führungsleiste 2c auf, welche in einer entsprechenden Führungsnute 1f in der Fläche 1d geführt ist, so dass das Messer 2 im Bereiche seines Führungsschlitzes 2a für die Kopfschraube 3 in Achsrichtung des Werkzeug kopfes, aber nur in dieser, verschoben werden kann. Zum Verschieben bzw. Einstellen des Messers 2 bei gelockerter Kopfschraube 3 dient eine in eine Gewin debohrung des Werkzeugkopfes 1 eingeschraubte, zu dessen Achse parallele Stellschraube 4, welche auf die untere Kantfläche des Messers 2 wirkt.
Ein zylindri scher, über den Werkzeugkopf 1 vorstehender Füh rungsdorn 5, dessen Durchmesser dem Innendurchmes ser des anzufasenden Rohrendes entspricht, welcher einen mittleren, entsprechend der konischen Ausneh- mung lb des Werkzeugkopfes 1 konischen Teil 5a und einen an diesen anschliessenden, zylindrischen, in die axiale Bohrung 1c des Werkzeugkopfes 1 passenden Teil 5b besitzt, ist in die konische Ausnehmung 1b ein gesetzt. Der zylindrische Teil 5b des Führungsdornes 5 weist eine solche Länge auf, dass, wenn sein Ende auf dem Grund der Bohrung 1c aufsitzt, die Konusfläche seines konischen Teiles 5a in einem Abstand von 0,5-1,0 mm über der Schneide 2b des Messers 2 liegt.
Dieser Führungsdorn 5, 5a, 5b wird in seiner Lage durch eine Kopfschraube 6 mit Innensechskantkopf 6a gehalten, welche durch eine axiale Durchbohrung des Führungsdornes 5 und seiner Teile 5a und 5b einge führt und in eine am Grunde der zylindrischen Boh rung 1c im Werkzeugkopf 1 vorgesehene Gewindeboh rung lg eingeschraubt ist.
Zur Befestigung des Messers 2 können, insbeson dere bei grösser dimensionierten Werkzeugen, statt einer einzigen auch zwei oder drei Kopfschrauben 3 vorgese hen sein. Zur Stabilisierung des Messers 2 kann gege benenfalls an dessen von der Fläche 1d des Werkzeug kopfes 1 abgewendeter Fläche ein sich über die ganze Anliegefläche des Messers 2 erstreckende, starre Druckplatte angelegt sein, auf welche der Kopf bzw. die Köpfe der Kopfschraube 3 bzw. der Kopfschrauben 3 wirkt bzw. wirken.
Zum Abgraten und Anfasen des Endes eines Roh res wird der einen dem Innendurchmesser dieses Roh res entsprechenden Durchmesser aufweisende Füh rungsdorn 5 in das Rohr eingeschoben, wodurch dieses eine stabile Führung erhält. Beim Vorschieben des Werkzeuges gegen das fest eingespannte Rohr gelangt das Rohrende in die konische Ausnehmung 1b des Werkzeugkopfes 1 des sich drehenden Werkzeuges und wird durch dessen Messer 2 zuerst abgegratet und dann angefast. Um Rohre verschiedenen Durchmessers ab- graten und anfasen zu können, kann das Werkzeug mit einem Satz von gegeneinander austauschbaren Füh rungsdornen 5, welche entsprechend verschiedene Durchmesser aufweisen, ausgerüstet sein.
Da das be schriebene Werkzeug nur ein einziges Messer 2 auf weist und dieses mittels seiner Führungsleiste 2c in der Führungsnute 1f der Fläche 1d des Werkzeugkopfes 1 geführt ist, bereitet die Einstellung dieses Messers 2 keine Schwierigkeiten und da das Messer 2 starr ge führt ist, sind Rattenmarken in der Anfasflächen des Rohrendes nicht zu befürchten. Soll das beschriebene Werkzeug zum Abgraten und Anfasen eines Wellenendes verwendet werden, werden die Kopfschraube 6, 6a und der Führungsdorn 5, 5a, 5b aus einem Werkzeugkopf 1 entfernt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Werkzeug zum Abgraten und Anfasen von Rohr und Wellenenden, mit einem zylindrischen Werkzeug kopf, der einen konischen oder zylindrischen Schaft zum Einsetzen in eine Konushülse oder ein Spannfutter aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Werkzeugkopf (1) in seiner Stirnseite eine axiale, koni sche Ausnehmung (1b), deren Öffnungswinkel dem Anfasungswinkel entspricht, und in seinem stirnseitigen Teil einen sektorartigen Ausschnitt, welcher durch eine zu seiner Achse paralle, mindestens angenähert radial gerichtete Fläche (1d) und eine zu dieser senkrecht ste hende Fläche (1e) begrenzt ist, aufweist und dass ein Messer (2) mittels mindestens einer einen in Achsrich tung verlaufenden Führungsschlitz (2a)desselben durchsetzenden Kopfschraube (3) an der mindestens angenähert radial gerichteten Fläche (1d) des Aus schnittes, an welcher es in Achsrichtung geführt ist, festgeklemmt isst, dessen Schneide (2b) parallel zur Kante zwischen der konischen Ausnehmung (1b) und seiner Anliegefläche (1d) verläuft und nur wenig mehr als die Spanstärke des vom anzufasenden Rohr- oder Wellenende abzuhebenden Spanes über diese Kante vorsteht. UNTERANSPRÜCHE 1.Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Messer (2) an seiner an der Fläche (1d) des Ausschnittes des Werkzeugkopfes (1) anliegenden Fläche eine in Achsrichtung verlaufende Führungsleiste (2c) aufweist, welche in einer entspre chenden Führungsnute (1f) der genannten Fläche (1d) geführt ist, und dass zur Verschiebung und Einstellung des Messers (2) eine zur Achse des Werkzeugkopfes (1) parallele, auf die von der Schneide (2b) abgewen dete Kantfläche des Messers (2) wirkende Stell schraube (4)in eine Gewindebohrung des Werkzeug kopfes (1) eingeschraubt ist. 2. Werkzeug nach Patentanspruch und Unteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der von der Fläche (1d) des Ausschnittes des Werkzeugkopfes (1) abgewendeten Fläche des Messers (2) eine dessen ganze Anliegefläche überdeckende, starre Druckplatte angelegt ist, auf welche der Kopf bzw. die Köpfe der Kopfschraube (3) bzw.der Kopfschrauben (3), mittels welcher oder welchen das Messer (2) an der Fläche (1d) des Ausschnittes des Werkzeugkopfes (1) festge klemmt ist, wirkt bzw. wirken. 3: Werkzeug nach Patentanspruch und Unteran- spruch 1 oder 2, zum Abgraten und Anfassen von Rohr enden, dadurch gekennzeichnet, dass die konische Aus- nehmung (1b) des Werkzeugkopfes (1) in eine in die sem vorgesehene, zylindrische Bohrung (1c) führt, auf deren Grund im Werkzeugkopf (1)eine axiale Gewin debohrung (1g) vorgesehen ist, dass in die konische Ausnehmung (1b) des Werkzeugkopfes (1) ein über diesen vorstehender Führungsdorn (5), dessen Durch messer denn Innendurchmesser des anzufassenden Rohr- endes entspricht, welcher einen mittleren, entspre chend der konischen Ausnehmung (1b) konischen Teil (5a) und einen an diesen anschliessenden, in die zylin- drische Bohrung (1c) passenden, zylindrischen Teil (5b) besitzt, eingesetzt ist,welcher mittels einer durch eine axiale Durchbohrung des Führungsdornes (5) und seiner Teile (5a und 5b) eingeführten Kopfschraube (6, 6a), die in die Gewindebohrung (1g) des Werkzeugkop fes (1) eingeschraubt ist, in einer Lage festgehalten ist, in welcher das Ende seines zylindrischen Teiles (5b) am Grunde der zylindrischen Bohrung (1c) des Werk zeugkopfes (1) aufsitzt, und dass die Länge des zylin- drischen Teiles (5b) des Führungsdornes (5) so bemes sen ist, dass, wenn sein Ende am Grunde der zylindri schen Bohrung (1c) des Werkzeugkopfes (1) aufsitzt, der konische Teil (5b) des Führungsdornes (5) in einem Abstand von 0,5-1,0 mm über der Schneide (2b) des Messers (2) liegt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH994968A CH468232A (de) | 1968-06-28 | 1968-06-28 | Werkzeug zum Abgraten und Anfasen von Rohr- und Wellenenden |
| DE19696925292 DE6925292U (de) | 1968-06-28 | 1969-06-25 | Werkzeug abgraten und anfasen von rohr- und wellenenden |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH994968A CH468232A (de) | 1968-06-28 | 1968-06-28 | Werkzeug zum Abgraten und Anfasen von Rohr- und Wellenenden |
Publications (1)
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|---|---|
| CH468232A true CH468232A (de) | 1969-02-15 |
Family
ID=4357439
Family Applications (1)
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| CH994968A CH468232A (de) | 1968-06-28 | 1968-06-28 | Werkzeug zum Abgraten und Anfasen von Rohr- und Wellenenden |
Country Status (2)
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|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2837447A1 (de) * | 2013-08-16 | 2015-02-18 | Friatec Aktiengesellschaft | Schälgerät zur schälenden Bearbeitung des Außen- oder Innenumfangs rohrförmiger Gegenstände |
-
1968
- 1968-06-28 CH CH994968A patent/CH468232A/de unknown
-
1969
- 1969-06-25 DE DE19696925292 patent/DE6925292U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2837447A1 (de) * | 2013-08-16 | 2015-02-18 | Friatec Aktiengesellschaft | Schälgerät zur schälenden Bearbeitung des Außen- oder Innenumfangs rohrförmiger Gegenstände |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE6925292U (de) | 1970-03-05 |
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