CH464352A - Krankenzimmer-Wandleuchte - Google Patents

Krankenzimmer-Wandleuchte

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CH464352A
CH464352A CH218168A CH218168A CH464352A CH 464352 A CH464352 A CH 464352A CH 218168 A CH218168 A CH 218168A CH 218168 A CH218168 A CH 218168A CH 464352 A CH464352 A CH 464352A
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CH
Switzerland
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hospital room
wall light
room wall
housing
light according
Prior art date
Application number
CH218168A
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English (en)
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Mueller Josef
Lenze Eberhard
Original Assignee
Trilux Lenze Gmbh & Co Kg
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N7/00Shells for rollers of printing machines
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G13/00Operating tables; Auxiliary appliances therefor
    • A61G13/10Parts, details or accessories
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • F21V33/0068Medical equipment
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Description


  
 



  Krankenzimmer-Wandleuchte
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Krankenzimmer-Wandleuchte mit einem kanalartigen Gehäuse. Das Gehäuse kann dabei eine nach oben abstrahlende allgemeine Raumbeleuchtung aufnehmen.



  Ausserdem können sich am Gehäuse spezielle Bettbeleuchtungen befinden, die von jedem Bett aus einzeln betätigt werden können.



   Weiter besitzt die Krankenzimmer-Wandleuchte Steckdosen. Dies können zum Beispiel sein: eine zusammengefasste Schwachstrom-Steckdose für die Bettenbedienungsgeräte, beispielsweise zum Schalten der Bettbeleuchtung über ein Stromstossrelais, Lichtruf, Rundfunk- und   Wechselsprech-oder    Gegensprechanlage. Im allgemeinen sind auch zwei Starkstrom-Steckdosen vorgesehen und eine Telefonsteckdose.



   Auf diese Weise wird die Krankenzimmer-Wandleuchte zu einem Träger nicht nur für die Beleuchtung, sondern auch für alle in einem modernen Krankenzimmer benötigten elektrischen Einrichtungen und Installationen.



   Ausser den Steckdosen, die sonst unter Putz verlegt werden müssten, nimmt das Leuchtengehäuse auch die unter Putz zu verlegenden Leitungen auf. Es ist lediglich erforderlich, an einem Punkt einzuspeisen, beispielsweise in   Flumähe.   



   Durch die Montage der Krankenzimmer-Wandleuchte können sich die bisher erforderlichen installations-technischen Unterputzarbeiten erübrigen.



   Gegenstand der Erfindung ist eine Krankenzimmer Wandleuchte mit einem kanalartigen Gehäuse, welches Steckdosen zum Abnehmen von Netzstrom, Telefon oder Lichtruf, Anschlussleitungen und mindestens ein eingesetztes Traggerüst mit verdrahteten Installationsteilen enthält, wobei die Steckdosen über Öffnungen in einer unteren Gehäusewand zugänglich sind, welche Krankenzimmer-Wandleuchte dadurch gekennzeichnet ist, dass das im Gehäuse angeordnete Traggerüst einen gehäusefesten Unterteil und einen auswechselbaren Oberteil aufweist, wobei Ober- und Unterteil aufeinanderliegen und miteinander an einem Ende durch einen Verschluss und am anderen Ende durch ein Gelenk verbunden sind, dass an der Unterseite des Oberteiles die Steckdosen angeordnet sind, die durch Ausnehmungen des Unterteiles ragen;

   dass zwischen Unter- und Oberteil elektrische Trenn-Steckverbindungen bestehen, deren am Unterteil montierte Teile elektrisch an die gehäuseseitig verlegten Zu- und Weiterleitungen angeschlossen sind, während die am Oberteil montierten Teile der Trenn-Steckverbindungen an die zugehörigen Steckdosen anschliessen, dass die Trenn-Steckverbindungen nach Lösen des Verschlusses durch Hochschwenken des Oberteiles trennbar sind und sich beim Herunterschwenken selbständig zusammenstecken, wobei Ober- und Unterteil im Gelenk und Verschluss entsprechend geführt sind und dass das hochgeschwenkte Oberteil aus dem Gelenk herausnehmbar ist.



   Das herausnehmbare Oberteil kann durch das Verlegen der von Betteneinheit zu Betteneinheit führenden Zu- und Weiterleitungen an das Gehäuse freigemacht werden. Seine elektrischen Funktionsteile sind über Trenn-Steckverbindungen mit den Zu- und Weiterleitungen im Gehäuse elektrisch verbunden. Das Oberteil ist über Verschluss und Gelenk mit dem Unterteil verbunden und kann somit durch Hochschwenken insgesamt herausgenommen werden. Beim Einsetzen kann es zunächst in den Gelenkbock eingesetzt und dann durch Absenken in das Leuchtengehäuse eingeführt werden. Dabei ergibt sich zwangsläufig eine derartige Führung, dass die Trenn-Steckverbindungen mit ihren engen Toleranzen selbsttätig zusammengeführt werden. Zugleich können durch die Hebelwirkung die erforderlichen Kontaktdrucke überwunden werden.



   Bei geeigneter Länge des schwenkbaren Teiles (Oberteil) ist es möglich, den Abstand der Trenn Steckverbindungen vom Drehpunkt gross genug zu wählen, so dass sich beim Einstecken in ausreichendem   Masse eine annähernd parallele Bewegung ergibt. Um die erforderliche Präzision beim Einstecken zu erreichen, kann zweckmässig der Drehpunkt etwa auf gleicher Höhe wie Mittestiftlänge der Trenn-Steckverbindungen angeordnet sein. Dadurch kann vermieden werden, dass bei der Schwenkbewegung die Trenn-Steckverbindung unnötig beansprucht wird.



   Im folgenden wird ausführlich ein praktisches Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes beschrieben. Dabei wird auf die beiliegende Zeichnung Bezug genommen.



   Fig. 1 zeigt die Gesamtansicht einer Krankenzimmer-Wandleuchte an der Wand eines Krankenzimmers,
Fig. 2 ist eine Seitenansicht zweier zu einem Bett gehörender Chassis (Ober- und Unterchassis) mit ihren Installationen, als Betteneinheit bezeichnet,
Fig. 3 bis 6 sind Querschnitte wie angegeben,
Fig. 7 bis 10 stellen in grösserem Massstab Gelenk und Verschluss dar.



   In Fig. 1 sind drei Betten 1, 2 und 3 eines Krankenzimmers und eine darüber angeordnete Wandleuchte dargestellt. Man erkennt das kanalartige Leuchtengehäuse 100, welches sich über sämtliche Betten erstreckt. Bei 104 schliesst das Gehäuse an eine Zimmerwand an, wo eingespeist werden kann. Das Gehäuse ist rückseitig mittels von Konsolen 103 an einer Zimmerwand angebracht.



   Über jedem Bett ist am durchgehenden Gehäuse 100 eine spezielle Bett- oder Leseleuchte 101/1, 101/2 und 101/3 für dieses Bett angebracht. Ausserdem sind pro Bett an der Unterseite des Gehäuses 100 je ein Satz der bereits erwähnten Benutzer-Steckdosen 104/1, 104/2 und 104/3 angebracht.



   Das durchgehende Gehäuse 100 nimmt pro Bett eine Chassiseinheit auf mit den Installationen, die zu dem betreffenden Bett gehören. Die Chassiseinheiten sind mit 210/1, 210/2 und 210/3 bezeichnet und in Fig. 1 gestrichelt angedeutet.



   In Fig. 2 ist eine solche Chassiseinheit von der Seite gesehen dargestellt.



   Dazu gehört ein im Gehäuse fest montiertes Chassis 110, mit Unterchassis bezeichnet, und ein darauf liegendes oberes Chassis oder Schwenkchassis 210. Beides sind abgekantete Bleche, wie aus der Querschnittszeichnung ersichtlich. Das Oberchassis 210 nimmt die Lampen 242 für die nach oben abstrahlende allgemeine Raumbeleuchtung auf. Seine Innenfläche kann dabei als Reflektor ausgebildet sein. Das Oberchassis besitzt die für seine Aufgabe erforderliche Biegesteifigkeit, denn es muss herausgenommen werden können und ist im Funktionszustand nur an den beiden Enden gelagert. Am rechten Ende der Chassiseinheit sind die Gelenkteile, insgesamt mit 120 und 220 bezeichnet, am linken Ende die Verschlussteile 130/230 angeordnet.



  Damit kann das Oberchassis aus seiner Funktionsstellung gelöst, geschwenkt und abgenommen werden. Die genaue Ausbildung der Gelenk- und Verschlussteile wird später im Detail beschrieben.



   An der Unterseite des Oberchassis 210 sind der Reihe nach von rechts nach links folgende Teile montiert:
220 Gelenkteile, 243 ein Vorschaltgerät, 251 die Trenn-Steckverbindung für Starkstrom, 261 zwei Benutzer-Steckdosen für Starkstrom, 265 eine gedruckte Leiterplatte, auf der sich folgende weiteren Teile befinden:
264 Benutzer-Steckdosen für Schwachstrom, 263 Relais usw. und 253 Trenn-Steckverbindungen für Schwachstrom, 244 ein Vorschaltgerät, 255 die Buchse für eine Trenn-Steckverbindung für die Bettleuchte, 266 ein Relais für Spezialschaltung, 245 ein Vorschaltgerät, 230 Verschlussteile.



   Am Unterchassis 110 sind der Reihe nach von rechts nach links folgende mechanische und elektrische Einrichtungen angeordnet:
120 die Gelenkteile, 151 die Buchse der Trenn Steckverbindung für Starkstrom, 152 die Ausnehmung für die Benutzer-Steckdosen für Starkstrom, 162 eine von unten zugängliche Benutzer-Steckdose für Telefon, 153 die Buchse der Trenn-Steckverbindung für Schwachstrom, 154 eine Ausnehmung für Benutzer Steckdosen-Schwachstrom, 155 eine Ausnehmung für Trenn-Steckverbindung Leseleuchte, 130 die mechanischen Verschlussteile.



   Wenn das Oberchassis gegen das Unterchassis geschwenkt wird, und der Verschluss wirksam geworden ist, dann werden die genannten Trenn-Steckverbindungen selbsttätig zusammengesteckt und die Benutzer-Steckdosen in ihre zugängliche Stellung gebracht.



   Die Querschnittszeichnungen nach Fig. 3 und 6 zeigen die in Fig. 2 angedeuteten Installationsteile in grösserem Massstab. Man erkennt die Anordnung und Gestaltung insbesondere der Trenn-Steckverbindungen.



   Die Fig. 3 und 4 sind Querschnitte nach der Linie   III-III    in Fig. 2. Man erkennt die Trenn-Steckverbindung für Starkstrom. Ausserdem ist ersichtlich die Form des Leuchtengehäuses 100 und der Querschnitt der beiden Chassis 110 und 210. Die Trenn-Steckverbindung für Starkstrom besteht aus dem Buchsenteil 151 am Unterchassis und dem Steckerteil 251 am Oberchassis. 141 sind die gehäuse-seitig angebrachten Zu- und Weiterleitungen für Starkstrom, welche zu dem Buchsenteil 151 führen. 247 sind Verbindungsleitungen an der Unterseite des Oberchassis, nämlich zum Anschluss der Benutzer-Steckdosen und zum Betrieb der Lampen 102 ist die lichtdurchlässige Abdekkung für die allgemeine Raumbeleuchtung. 142 und 143 sind die gehäuse-seitigen Zu- und Weiterleitungen für Schwachstrom und Telefon.



   In Fig. 4 erkennt man die Bewegung des Oberchassis beim Schwenken. Man erkennt, dass für das Herausnehmen bzw. Bewegen des Oberchassis lediglich die Abdeckung 102 abgenommen zu werden braucht.



   Fig. 5 und 6 sind Schnitte vor den Benutzer-Steckdosen Starkstrom. Das Oberchassis ist in Fig. 5 teilweise ausgeschwenkt. In Fig. 6 ist das Oberchassis in Funktionsstellung. Dabei liegt die Benutzer-Steckdose 261 in der Ausnehmung 152 des Unterchassis und zugleich in der Ausnehmung 105 des Leuchtengehäuses 100. In Fig. 6 erkennt man, wie ein Stecker 301 eines Gerätes angeschlossen werden kann.



   Die Fig. 7 bis 10 zeigen Gelenk und Verschluss in grösserem Massstab. Die Fig. 9 und 10 sind Schnitte wie in den Fig. 7 und 8 angedeutet.



   Zunächst wird das Gelenk beschrieben. Am Unterchassis 110 ist ein Gelenkbock 120 befestigt mit zwei Führungswänden. Zum erleichterten Einsetzen sind die   Wände oben nach innen eingezogen. In den beiden Wänden befinden sich Schlitze 121, die sich nach oben trichterförmig erweitern und unten eine Ausbuchtung 122 zum Chassisende hin aufweisen. Diese Ausbuchtung 122 bildet das Lager.



   Am Oberchassis 210 befindet sich das Gelenkoberteil 220 mit den beiden Führungswangen. Dazwischen ist ein Gelenkbolzen 221 befestigt.



   Beim Zusammenkuppeln des Oberchassis mit dem Unterchassis wird das erstgenannte schräg gestellt, und der Gelenkbolzen 221, wie gezeichnet, wird von oben in den trichterförmigen Schlitz 121 eingeführt, bis er das Lager 122 erreicht. Dort ist er nach hinten, oben und unten abgestützt.



   Nunmehr kann das Oberchassis in das Leuchtengehäuse geschwenkt werden. Dabei ergibt sich durch die Lagerung des Gelenkbolzens 221 und durch die beiden Führungswangen 220 eine gute Führung ohne Verkanten.



   Am anderen Ende der Chassiseinheit befindet sich der Verschluss. Am Unterchassis sind die beiden parallelen Führungsflanken 131 befestigt. Zwischen ihnen liegt die Raste 132, im Rastegelenk 133 gelagert. Sie steht unter dem Druck der Rastenfeder 134, durch welche sie in der   darge;jtellten    Normalstellung gehalten wird. Dabei schlägt sie mit dem Anschlag 135 an.



   Am Oberchassis befindet sich die Führungsbuchse 231 aus Kunststoff. Noch vor dem Zustandekommen der Trenn-Steckverbindungen wird an dieser Seite des Oberchassis mittels der Führungsbuchse 231 an den beiden Führungsflanken 131 geführt. Die Buchse be steht aus Kunststoff. Aufgrund der Nachgiebigkeit der selben kann man die Führungsflanken gut einpassen, so dass Toleranzen vermieden werden. Zugleich ent steht ein Druck in Längsrichtung gegen das andere
Chassisende zu, so dass der Gelenkbolzen 221 fest in seinem Lager gehalten wird. Auf diese Weise wird das
Oberchassis gut eingespannt. Durch die Einspannung wird die   Übertragung    von Geräuschen vermieden.



   Wenn die Führungsbuchse 231 auf dem Absatz
138 aufsetzt, befindet sich das Oberchassis 210 in sei ner Funktionslage.



   Beim Einstecken läuft die Führungsbuchse auf der
Schrägfläche 139 der Raste auf. Diese schwenkt nach hinten und rastet ein, indem der Absatz 136 sich auf die Führungsbuchse 231 legt. Beim Lösen des Ver schlusses drückt man die Raste am Finger 137 zurück.



   Als Werkstoff für die Führungsbuchse 231 kann anstelle von Kunststoff auch ein anderer geeigneter
Gleitwerkstoff verwendet werden.



   Bei einer Krankenzimmer-Wandleuchte von der
Art der beschriebenen kann das Oberchassis mit der gesamten zu einem Bett gehörenden Installation ohne
Schwierigkeiten herausgenommen werden. Diese Handhabung kann jedermann vornehmen. Es ist kein Fachmann erforderlich. Dieses wird dadurch automatisch stromlos. Sämtliche Kontakte am Oberchassis sind dadurch gefahrlos zugänglich. Auch eine nicht unter wiesene Person kann nicht gefährdet werden. Die am
Unterchassis bzw. im Gehäuse bleibenden Leitungen sind in der üblichen Weise gegen zufällige Berührung geschützt.



   Der ausserordentlich grosse Vorteil einer Kranken zimmer-Wandleuchte der beschriebenen Art besteht darin, dass man bei Defekten irgendwelcher Art das komplette Oberchassis mit wenigen Handgriffen herausnehmen kann und gegen ein überprüftes und mit Lampen bestücktes Chassis austauschen kann. In wenigen Minuten ist dieser Vorgang beendet. Von einer Belästigung im Krankenzimmer kann man dabei nicht sprechen. Das Auswechseln kann von jedem Laien durchgeführt werden. Die anderen Betteneinheiten bleiben in Funktion. Es braucht nichts an oder abgeklemmt zu werden. Es braucht auch nicht abgeschaltet zu werden, weil jeweils bei den Trenn-Steckverbindungen der   vor- bzw.    nacheilende Schutzleiter das gefahrlose Herausnehmen garantiert.



   Eine Erleichterung bringt die beschriebene Leuchte auch beim Anbringen der Leuchte an die Wand. Das Gehäuse kann zunächst leer, also ohne Oberchassis, transportiert und anmontiert werden. Dies ist eine grosse Erleichterung, weil das Gewicht der Oberchassis bei Mehrbettzimmern beträchtlich ist. Die Oberchassis können später eingesetzt werden. Bei den bisher bekannten Krankenzimmer-Wandleuchten waren die Chassis bereits fest in dem Gehäuse installiert und erschwerten somit auch das Gewicht des Transportes.



  Durch das Gewicht von Gehäuse mit mehreren Chassis sind Montage und Transport erheblich erschwert.



   Selbstverständlich können der Verschluss 230 und insbesondere das Gelenk 220 auch aus fabrikatorischen Gründen einfacher ausgebildet werden als in den Figuren 7 bis 10 dargestellt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Krankenzimmer-Wandleuchte, mit einem kanalartigen Gehäuse (100), welches Steckdosen (261, 264) zum Abnehmen von Netzstrom, Telefon oder Lichtruf, Anschlussleitungen und mindestens ein eingesetztes Traggerüst mit verdrahteten Installationsteilen enthält, wobei die Steckdosen (261, 264) über Öffnungen in einer unteren Gehäusewand zugänglich sind, dadurch gekennzeichnet, dass das im Gehäuse (100) angeordnete Traggerüst einen gehäusefesten Unterteil (110) und einen auswechselbaren Oberteil (210) aufweist, wobei Ober- und Unterteil aufeinanderliegen und miteinander an einem Ende durch einen Verschluss (230) und am anderen Ende durch ein Gelenk (220) verbunden sind; dass an der Unterseite des Oberteiles (210) die Steckdosen (261, 264) angeordnet sind, die durch Ausnehmungen (152, 154) des Unterteils (110) ragen;
    dass zwischen Ober- und Unterteil elektrische Trenn Steckverbindungen bestehen, deren am Unterteil (110) montierte Teile (151, 153) elektrisch an die gehäuseseitig verlegten Zu- und Weiterleitungen (141, 143) angeschlossen sind, während die am Oberteil (210) montierten Teile (251, 253) der Trenn-Steckverbindungen an die zugehörigen Steckdosen (261, 264) an schliessen; dass die Trenn-Steckverbindungen nach Lösen des Verschlusses (230 durch Hochschwenken des Oberteils (210) trennbar sind und sich beim Herunterschwenken selbsttätig zusammenstecken, wobei Oberund Unterteil (110 und 210) im Gelenk (220) und Verschluss (230) entsprechend geführt sind; und dass das hochgeschwenkte Oberteil (210) aus dem Gelenk (220) herausnehmbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Krankenzimmer-Wandleuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trenn-Steckverbindungen mindestens zum Teil an der gelenkseitigen Hälfte von Ober- und Unterteil vorgesehen sind.
    2. Krankenzimmer-Wandleuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Oberteils (210) eine Steckdose (255) für eine Lesebeleuchtung (101) vorgesehen ist, welche durch eine Ausnehmung (155) im Unterteil zugänglich ist.
    3. Krankenzimmer-Wandleuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil (210) einen U-förmigen oder trapezförmigen Querschnitt hat, dass es Lampen (242) für die allgemeine Raumbeleuchtung aufnimmt und an seiner Innenfläche als Reflektor ausgebildet ist.
    4. Krankenzimmer-Wandleuchte nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Oberteils (210) Vorschaltgeräte (243, 244, 245) zum Betrieb der Lampen (242) befestigt sind.
    5. Krankenzimmer-Wandleuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Leuchtengehäuses (100) unmittelbar als Unterteil ausgenutzt ist.
    6. Krankenzimmer-Wandleuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die am Oberteil (210) erforderlichen Verbindungsleitungen (247) an der Unterseite desselben seitlich von den Trenn-Steckverbindungen angebracht sind.
    7. Krankenzimmer-Wandleuchte nach Patenanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Ober- und Unterteil ein lösbares Gelenk (220) aufweisen, welches die folgenden Teile enthält: einen Gelenkbock (120) mit zwei Führungswänden am Unterteil (110), zwei Führungswangen (220) am Oberteil (210) und einen dazwischen befestigten Gelenkbolzen (221), welcher in einen Schlitz (121 des Gelenkbockes (120) einführbar ist und nach dem Einführen in einer Hinterschneidung (122) sein Lager findet.
    8. Krankenzimmer-Wandleuchte nach Patentanspruch oder Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass Ober- und Unterteil einen Verschluss (230) aufweisen, der zwei Führungsflanken (131) am Unterteil (110) enthält, an denen vor dem Zustandekommen der Trenn-Steckverbindungen das Oberteil (210) mittels einer Führungsbuchse (231) geführt ist.
    9. Krankenzimmer-Wandleuchte nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Füh rungsflanken (131) des Verschlusses (230) eine Raste (132) aufnehmen, welche durch Einrasten an der Führungsbuchse (231) die beiden Teile (110 und 210) in Funktionsstellung hält.
CH218168A 1967-02-20 1968-02-14 Krankenzimmer-Wandleuchte CH464352A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DET0033246 1967-02-20

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Publication Number Publication Date
CH464352A true CH464352A (de) 1968-10-31

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ID=7557617

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CH218168A CH464352A (de) 1967-02-20 1968-02-14 Krankenzimmer-Wandleuchte

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AT (1) AT273294B (de)
CH (1) CH464352A (de)
DK (1) DK122557B (de)
ES (1) ES148944Y (de)
NL (1) NL146927B (de)
NO (1) NO121616B (de)
SE (1) SE327463B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1302717A3 (de) * 2001-10-13 2005-10-05 ATD Applications Techniques et Decoratives de l'eclairage S.A. Langgestreckte Leuchteneinrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1302717A3 (de) * 2001-10-13 2005-10-05 ATD Applications Techniques et Decoratives de l'eclairage S.A. Langgestreckte Leuchteneinrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
NL146927B (nl) 1975-08-15
NO121616B (de) 1971-03-22
SE327463B (de) 1970-08-24
AT273294B (de) 1969-08-11
ES148944U (es) 1969-11-01
DK122557B (da) 1972-03-13
ES148944Y (es) 1970-06-01

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