CH458162A - Einrichtung zum rhythmischen Training der Muskulatur des menschlichen Körpers - Google Patents

Einrichtung zum rhythmischen Training der Muskulatur des menschlichen Körpers

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CH458162A
CH458162A CH1836867A CH1836867A CH458162A CH 458162 A CH458162 A CH 458162A CH 1836867 A CH1836867 A CH 1836867A CH 1836867 A CH1836867 A CH 1836867A CH 458162 A CH458162 A CH 458162A
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wind generating
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CH1836867A
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Haefeli Kurth
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Haefeli Kurt
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    • A63B22/06Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements with support elements performing a rotating cycling movement, i.e. a closed path movement
    • A63B22/0605Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements with support elements performing a rotating cycling movement, i.e. a closed path movement performing a circular movement, e.g. ergometers
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    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/008Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using hydraulic or pneumatic force-resisters
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Description


      Einrichtung        zum        rhythmischen        Training    der     Muskulatur    des menschlichen Körpers    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Ein  richtung zum rhythmischen Training der Muskulatur des  menschlichen Körpers, insbesondere der Beinmuskula  tur, mit einem Gestell, das mit einem Sitz und Halte  griffen, sowie mit zwei auf einer drehbar gelagerten  Welle befestigten     Pedalkurbeln    versehen ist.  



  Einrichtungen der genannten Gattung dienen zum  stationären Simulieren der trägen Masse und des von  der Rollreibung, vom Luftwiderstand und von Strassen  steigungen     herrührenden    Fahrwiderstandes eines sich in       Fahrt    befindenden Tretrades,     derart,    dass die Muskula  tur eines Benützers der Einrichtung auf analoge Weise  beansprucht wird, wie beim normalen Fahren eines Tret  rades.  



  Bei einer bekannten Einrichtung dieser Gattung wird  die träge Masse des Fahrrades und des Fahrers durch  ein Schwungrad nachgebildet, das durch Betätigung der       Pedalkurbeln    in Umdrehung versetzbar ist, und der  Fahrwiderstand wird durch eine einstellbare mecha  nische Reibungsbremse nachgebildet, welche eine am  Kranz des Schwungrades anliegende Bremsbacke auf  weist. Diese bekannte Einrichtung ist mit dem Nachteil  behaftet, dass die Organe der Reibungsbremse dem     Ver-          schleiss        unterworfen    sind.

   Ferner ist bei dieser bekann  ten Einrichtung bei konstantem Bremsdruck auch das  Bremsmoment konstant, was sich insbesondere     dann          nachteilig    auswirkt, wenn eine Person, deren Muskeln in  einem Bein infolge einer Krankheit oder eines Unfalles  nur teilweise oder überhaupt nicht wirksam sind, die  Einrichtung benützt. In einem solchen Fall reicht die  im Schwungrad steckende Energie insbesondere beim  langsamen Treten oft nicht zum Aufrechterhalten der  geforderten gleichförmigen Bewegung der     Pedalkurbeln     während der halben Umdrehung aus, während welcher  das betreffende Bein keine Kraft ausüben kann.  



  Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht im  wesentlichen darin, die genannten Nachteile zu ver-    meiden. Dies erfolgt erfindungsgemäss dadurch, dass  die drehbar gelagerte Welle über eine     Transmission     mit einer     Winderzeugunsvorrichtung    in Wirkverbindung  steht.  



  Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung er  geben sich aus der folgenden Beschreibung eines Aus  führungsbeispieles der erfindungsgemässen Einrichtung  und aus der zugehörigen Zeichnung. In der letzteren ist  ein Ausführungsbeispiel der     Erfindung    perspektivisch  dargestellt.  



  Die Einrichtung gemäss der Zeichnung weist ein mit  vier Füssen 10 versehenes Gestell 11 auf, dessen Ge  stalt vom Rahmen eines Damenfahrrades abgeleitet ist.  Zwei     gewölbeförmig    zurechtgebogene Rohrstücke 12,  die miteinander verstrebt sind, bilden einen Fussrahmen,  an welchen eine aus je zwei Rohrstücken 13 bzw. 14  bestehende vordere bzw. hintere Gabel festgeschweisst  oder hartgelötet ist. Die vordere und die hintere Gabel  sind durch ein U-förmig gebogenes Rohrstück 15 mit  einander verbunden, dessen Schenkel je zwischen den  Gabelrohren 13 und 14 angeordnet sind. Der mit den  hintern Gabelrohren 14 in Verbindung stehende Schen  kel des     Verbindungsrohrstückes    15 dient als Sattelrohr,  in welchem als Sitz ein normaler Fahrradsattel 16 ver  stellbar und feststellbar befestigt ist.

   Die oberen     End-          partien    der beiden vordern Gabelrohre 13     sind    zur Bil  dung von     lenkerähnlichen    Haltegriffen 17 je in seitlicher  Richtung nach aussen abgebogen und mit     Griffhülsen    18  versehen.  



  Zwischen den hinteren Gabelrohren 14 ist ein Fahr  rad-Rad 19 drehbar     gelagert,    das anstelle der Luft  bereifung eine die Felge 20 umschliessende Vollgummi  einlage aufweist, aus welcher eine V-förmige Umfangs  nut ausgenommen ist. Das Rad 19 ist auf bekannte  Weise durch einen Kettentrieb     antreibbar,        wobei    das in  der Zeichnung nicht sichtbare hintere Kettenzahnrad,  um welches die Kette 21 geschlungen ist, starr mit der      Nabe des Rades 19 verbunden ist.

   Das Tretlager 22 für  die Welle, auf welcher das Kettentreibrad 23 und die  beiden     Pedalkurbeln    24 befestigt sind, steht über eine  kurze Lasche mit einem der Rohrstücke 12 des     Fuss-          rahmens    in Verbindung.     Ferner    ist ein     Stützrohr    25 zwi  schen dem     Verbindungsrohr    15 der vordern und hintern  Gabelrohre 13 und 14 und dem Tretlager 22 eingesetzt.  



  An jedem der beiden hinteren Gabelrohre 14 ist fer  ner je ein     zweiarmiger        konsolenartiger,    nach hinten ge  richteter Ausleger 26 festgemacht, welcher die Achse 27  einer     Winderzeugungsvorrichtung    28 trägt. Auf der  Achse 27 der     Winderzeugungsvorrichtung    28 ist eine  Nabe drehbar gelagert, auf welche eine in der Ebene  des Rades 19     liegende    Keilriemenscheibe 29 drehfest  aufgezogen ist. Die Drehbewegung des Rades 19 wird  mittels eines     Keilriemens    30, der in der Nut am Umfang  des als Riemenscheibe dienenden Rades 19 geführt ist,  auf die Keilriemenscheibe 29, und damit auf die beiden  links und rechts von dieser angeordneten Flügelräder 31  übertragen.

   Die Flügelräder 31 sind aus Flachprofil  stücken gefertigt, welche mit der auf der Achse 27 ge  lagerten Nabe verschweisst sind und dabei derart be  züglich der letzteren angeordnet sind, dass bei einer  Drehbewegung eine möglichst grosse Luftmenge in Be  wegung versetzt wird. Damit die Abmessungen der  Flügelräder nicht unverhältnismässig gross werden, weist  die vom Ketten- und Riementrieb gebildete Trans  mission eine Übersetzung     ins    Schnelle auf. Zur     Ver-          grösserung    des Schwungmomentes der Flügelräder 31  sind deren äussere     Endpartien    32 mit     zusätzlichen     Schwungmassen     in    Form kurzer     Flachprofilabschnitte     versehen.

   Die     Winderzeugungseinrichtung    28 ist ferner  seitlich und oben mit einer in der Zeichnung     nicht    dar  gestellten Abdeckung versehen, damit die trainierende  Person vor dem erzeugten Wind     geschützt    ist und ein  zufälliges Berühren der Flügelräder 31 ausgeschlossen  ist.  



  Damit die trainierende Person sich ein     Bild    von ihrer  Leistung machen kann, ist als     Messinstrument    ein nor  males Fahrradtachometer 33, das neben der     Geschwin-          digkeitsanzeigevorrichtung    auch einen     Kilometerzähler     aufweist, an den beiden vorderen Gabelrohren 13 be  festigt und über eine biegsame Welle 34 mit einer an  der Nabe des Rades 19 befestigten Antriebsscheibe 35  gekoppelt.

   Bei geeignet     dimensionierter        Winderzeugungs-          vorrichtung    entsprechen die der Drehgeschwindigkeit  bzw. der Summe der Umdrehungen des Rades 19 pro  portionalen     Ablesungen    des Tachometers vor,     während     und nach dem Training weitgehend den entsprechenden       Ablesungen    des Tachometers eines normalen Fahrrades  vor, während und nach der Fahrt auf einer     normalen     Strasse.  



       Im    Gebrauch unterscheidet sich die beschriebene       Einrichtung    nur darin vom Gebrauch     eines    Fahrrades,  dass infolge des massiv und standfest     ausgeführten    Ge  stelles bei der vorliegenden Einrichtung keine Gleich  gewichtsprobleme vorhanden sind. Die Wirkungsweise  der beschriebenen Einrichtung besteht im wesentlichen  darin, dass die Muskelarbeit der trainierenden Person       vorwiegend    als Energie bewegter     Luftmassen    in Er  scheinung     tritt.    Dieser     Energieumwandlungsvorgang    er  folgt sehr stetig, d. h.     ruckartige    Bewegungen sind aus  geschlossen.

   Da die rotierenden Teile der beschriebenen  Einrichtung zudem genügend grosse Schwungmomente       aufweisen,    erhalten die Beinbewegungen der trainieren-    den Person infolge der     kombinierten    Wirkung des  wei  chen       Energieumwandlungsvorganges    und der     Schwung-          momente    den vom Radfahren her bekannten     Rhythmus.     Eine weitere wesentliche Eigenschaft der Einrichtung  besteht darin,

   dass der     simulierte    Fahrwiderstand mit  zunehmender Drehzahl der     Winderzeugungsvorrichtung     progressiv     zunimmt.    Die trainierende Person kann daher  zum rasanten und plötzlichen Beschleunigen der rotie  renden Teile ihr Gesäss vom Sattel abheben und die  jenige Stellung einnehmen, die einen Einsatz des ge  samten Körpergewichtes zum Niedertreten der Pedal  kurbeln erlaubt, ohne dass dabei ein  leeres   Durch  drehen zu befürchten ist.

   Anderseits ist bei geringen  Drehzahlen der simulierte     Fahrwiderstand        verhältnis-          mässig    klein, so dass es möglich ist, mit einem Bein  ohne Verwendung von mit der betreffenden Pedale ver  bundenen Zehenriemen eine gleichförmige Bewegung  aufrechtzuerhalten. Das beschriebene Ausführungsbei  spiel erfüllt somit die     Bedingungen,    welche Rekonva  leszenten und aktive Sportler an solche Einrichtungen  stellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum rhythmischen Training der Musku latur des menschlichen Körpers, insbesondere der Bein muskulatur, mit einem Gestell, das mit einem Sitz und Haltegriffen, sowie mit zwei auf einer drehbar gelager ten Welle befestigten Pedalkurbeln versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbar gelagerte Welle über eine Transmission (23, 21, 19, 30, 29) mit einer Wind erzeugungsvorrichtung (28) in Wirkverbindung steht. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Transmission (23, 21, 19, 30, 29) eine Übersetzung ins Schnelle aufweist.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Winderzeugungsvorrichtung (28) mindestens ein Flügelrad (31) aufweist. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass am Flügelrad (31) Schwungmassen (32) angebracht sind. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Transmission einen Kettentrieb (23, 21) und einen Riemenantrieb (19, 30, 29) aufweist, wobei die Drehbewegung der Pedalkurbeln (24) durch den Kettentrieb (23, 21) auf ein im Gestell (11) dreh bar gelagertes, als Riemenscheibe ausgebildetes Rad (19) übertragbar ist und durch einen Riemen (30) des Rie mentriebes vom genannten Rad (19) auf die Winderzeu- gungsvorrichtung (28). 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass am Gestell (11) ein Messinstrument (33) angeordnet ist, das mit einem drehbaren Teil (35) der Transmission (23, 21, 19, 30, 29) in Verbindung steht, wobei das Messinstrument (33) zur Anzeige der Drehgeschwindigkeit oder einer zu dieser proportionalen Grösse und /oder zur Anzeige der Summe der Um drehungen oder einer zu dieser Summe proportionalen Grösse eingerichtet ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD280117S (en) 1983-05-05 1985-08-13 Huffy Corporation Frame for exercise cycle
USD280118S (en) 1983-05-05 1985-08-13 Huffy Corporation Frame for exercise cycle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD280117S (en) 1983-05-05 1985-08-13 Huffy Corporation Frame for exercise cycle
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