CH455356A - Pneumatische Einrichtung zur Durchführung von Regel- oder Rechenoperationen - Google Patents

Pneumatische Einrichtung zur Durchführung von Regel- oder Rechenoperationen

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CH455356A
CH455356A CH1364161A CH1364161A CH455356A CH 455356 A CH455356 A CH 455356A CH 1364161 A CH1364161 A CH 1364161A CH 1364161 A CH1364161 A CH 1364161A CH 455356 A CH455356 A CH 455356A
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CH
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detector
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profile
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nozzle
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CH1364161A
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English (en)
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Rezso Dipl Ing Elsasz
Torok Jozsef
Original Assignee
Metrimpex Magyar Mueszeripari
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G5/00Devices in which the computing operation is performed by means of fluid-pressure elements

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description


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    Pneumatische      Einrichtung      zur      Durchführung   von Regel- oder    Rechenoperationen   Die Erfindung bezieht sich auf eine pneumatische    Einrichtung   zur Durchführung von Regel- oder Rechenoperationen unter Vergleich mindestens zweier Wege, mit einem verstellbaren Profilkörper, einem verstellbaren Detektor zur    Abtastung   einer Profilfläche des Profilkörpers und mindestens einem auf innere Druckänderung seine Form elastisch ändernden Bewegungselement, welches direkt oder über mindestens einen Hebel auf den Profilkörper oder auf einen den Detektor tragenden    Detektortragarm      zwecks   Verstellung desselben einwirkt. 



  Die Einrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass an dem Profilkörper ein weiteres    Verstellmittel   angreift; dass das genannte Bewegungselement in einem starren Rahmenwerk befestigt ist; dass das Bewegungselement bzw. der Hebel am Profilkörper bzw. am    Detektortragarm   schwenkbar angeschlossen ist;    und.      dass   ein pneumatischer Signalausgang des Detektors mit dem oder mindestens einem der Bewegungselemente verbunden ist. 



  Anhand der Zeichnung werden nachstehend Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. 



     Fig.   1 zeigt eine Grundeinheit    A"   mit einem    defor-      mierbaren   Bewegungselement. 



     Fig.2   zeigt, als Grundeinheit A, die Einheit A, nach    Fig.   1 mit einem zusätzlichen Hebel. 



     Fig.3   zeigt eine Grundeinheit    A2,   welche zwei Einheiten A, mit entgegenwirkenden Kräften und einen Hebel enthält. Diese Einheit A2 ist eine Einheit zur Umwandlung einer Kraftdifferenz in einen Verschiebungsweg. 



     Fig.   4 zeigt, als Einheit    A'2   eine der Einheit A. ähnliche    Einheit,   bei der jedoch die Durchmesser der beiden    deformierbaren   Bewegungselemente verschieden sind, wobei auch die auf den Hebel wirkenden Abstützpunkte verschiebbar sind. 



     Fig.   5 zeigt ein Ausführungsbeispiel    einer   pneumatischen Einrichtung zur Durchführung von programmierten    Regeloperationen.      _   ,    Fig.   6 zeigt eine pneumatische Einrichtung zur Bildung eines Ausgangssignals, welches eine Funktion eines Eingangssignals ist. 



     Fig.   7 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer pneumatischen Einrichtung zur Durchführung von Regeloperationen in Form eines    PID-Regelungswerkes.   



     Fig.   8 zeigt eine weitere pneumatische Regel- bzw. Recheneinrichtung mit einem Hebelsystem zur    Bewe-      gungsdifferenzbildung.   



     Fig.9   stellt noch eine weitere pneumatische Recheneinrichtung dar. 



     Fig.   10 zeigt eine pneumatische Recheneinrichtung mit einem eingebauten    Reduktor   und einem Verstärker. 



  Die    Fig.   11, 12 und 13 dienen zur Erläuterung der grundlegenden Funktion von pneumatischen Recheneinrichtungen. 



  Anhand der    Fig.   1 bis 4 werden zunächst verschiedene Grundeinheiten erläutert, die zum Aufbau von pneumatischen Einrichtungen zur    Durchführung   von Regel- oder Rechenoperationen. verwendet werden können. 



  Die    Fig.   1 zeigt schematisch eine Grundeinheit    A".   Diese besitzt ein auf einer Grundplatte    TE   (starke Linie) befestigtes Bewegungselement    EE,   welches auf innere Druckänderung seine Form elastisch ändert, wodurch ein Ansatz B des Elementes    EE   gegenüber der feststehenden Grundplatte    TE   verschoben wird. Druckluft oder Druckgas kann dem Inneren des Elementes    EE   über eine mit einer strichpunktierten Linie angedeutete Rohrleitung zugeführt werden. Das Bewegungselement    EE   kann z. B. eine elastische Membrandose aus Metall oder ein elastischer oder federbelasteter    Wellrohrkörper   aus Metall sein.

   Stattdessen könnte das Element    EE   auch einen in einem Zylinder    gleitba-      ren,   federbelasteten Kolben umfassen. 



  Die in    Fig.   2 gezeigte Grundeinheit A besteht aus der Grundeinheit    A"   nach    Fig.   1 und einem einarmigen Hebel WA, der um einen mit der Grundplatte    TE   starr    verbundenen,   feststehenden .Drehpunkt schwenk- 

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 bar ist. Der Ansatz B des Bewegungselementes    EE   liegt mit einer Spitze an dem Hebel WA an und kann auf diesen eine Kraftwirkung ausüben oder ihn um seinen Drehpunkt    verschwenken.   



     Fig.3   zeigt eine Grundeinheit    A2,   die einen Verschiebungsweg in Abhängigkeit von der Differenz zweier Kräfte bildet. Die Einheit A, besteht aus einer Einheit    A"   und einer Einheit A. Hier wirken die beiden Bewegungselemente einander entgegen auf einen zwischengeschalteten einarmigen Hebel WA, wodurch der Hebel WA um einen Betrag verlagert wird, der von der Differenz der den beiden Bewegungselementen zugeführten pneumatischen Drücke abhängt. Vorzugsweise hängt der Verschiebungsweg des Hebels WA linear von der genannten Differenz ab, ist also proportional zu der    Differenz.   



  Die Grundeinheit    A'2   nach    Fig.   4 ist im wesentlichen gleich aufgebaut wie die Einheit    A2,   sie    enthält   jedoch zwei Bewegungselemente    EE   von verschiedenen Abmessungen, so dass hier der Weg des Hebels WA zur Differenz P zweier Kräfte proportional ist, die    ihrerseits   mit unterschiedlichen    Proportionalitätsfakto-      ren   zu den den beiden Bewegungselementen zugeführten Drücken proportional sind. 



     Fig.5   zeigt eine als Programmregler verwendbare pneumatische Einrichtung, die    zur      Änderung   eines pneumatischen Signals, oder gemeinsam von mehreren    Signalen,   nach einer vorbestimmten Zeitfunktion geeignet ist. Diese Einrichtung besitzt eine um eine Achse drehbar gelagerte    Programm-Profilscheibe      Pr,   deren Umfangsfläche eine von einem Detektor abzutastende Profilfläche bildet. Die Profilscheibe    Pr,      wird   von einem Synchronmotor M mit einer konstanten Drehzahl n gedreht.

   Der    die   Profilfläche der Profilscheibe    Pr,   abtastende Detektor besitzt ein    Strahldüsenelement      SDE,   das an einem Ende eines schwenkbar gelagerten    Detektortragarmes   TA befestigt ist. Dieses    Strahldü-      senelement      SDE   enthält eine Düse, der über eine Leitung    ZL   ein konstanter Luftstrom zugeführt wird. Die Düse richtet einen Luftstrahl von der Seite her, d. h. parallel    zur   Drehachse der Profilscheibe    Pr,   gegen den Umfangsrand der Profilscheibe. Je nach der Stellung der Düse bezüglich dieses Umfangsrandes entsteht in der Düse ein kleinerer oder grösserer Rückstaudruck.

   Dieser    Rückstaudruck   wird über einen biegsamen Schlauch einem Verstärker V zugeführt und in    diesem   verstärkt. Der verstärkte Druck wird einem auf innere Druckänderung seine Form elastisch    ändernden   Bewegungselement    EE   zugeführt, dessen eines Ende an einem starren Rahmen 1 befestigt ist. Das andere Ende des Bewegungselementes    EE   wirkt auf den Detektortragarm TA über eine an diesem    angelenkte   Stange. Die Einrichtung arbeitet derart, dass das Düsenelement    SDE   stets beim Umfangsrand der Profilscheibe    Pr,   verbleibt, d. h. dass dieser    Umfangsrand   stets den Düsenstrahl berührt. Bei    Entfernung   des Düsenelementes    SDE   z.

   B. nach aussen würde der Düsendruck stark abnehmen, wobei die verstärkte    Druckabnahme   über das Bewegungselement    EE   eine entsprechende Nachstellung des    Detektortragarmes   TA nach    innen      bewir-      ken   würde. Umgekehrt    würde   bei Verstellung des Düsenelementes vom    Profilscheibenrand   aus nach innen der Düsendruck stark zunehmen und ebenfalls eine entsprechende Nachstellung des Tragarmes TA bewirken.

   Es ist daher klar, dass der pneumatische    Druck   im elastischen Bewegungselement    EE   stets festgelegt ist. durch    -.den-      Abstand      der-.   Umfangsfläche    der   Profilscheibe    Pr,   von der Drehachse. Dieser pneumatische    Druck   wird daher über    eine   Leitung AS als Ausgangssignal entnommen. 



     Fig.6   zeigt eine Einrichtung zur Bildung eines Ausgangssignals, welches eine vorbestimmte Funktion eines    Eingangssignals   ist. Die Einrichtung ist ähnlich aufgebaut wie die in    Fg.5   gezeigte Einrichtung; sie besitzt ebenfalls eine drehbare Profilscheibe    Pr,   einen Detektor mit einem    Strahldüsenelement      SDE   auf einem Tragarm TA und ein auf den Tragarm einwirkendes Bewegungselement    EE2.      Im   Unterschied zur    Fig.5   wird hier jedoch die Profilscheibe    Pr,   nicht durch einen Synchronmotor gedreht, sondern durch ein weiteres Bewegungselement    EE1,

     welchem ein unabhängiges pneumatisches Eingangssignal ES    zugeführt   wird und welches eine zum Eingangssignal ES proportionale Winkelverdrehung der Profilscheibe    Pr,   bewirkt. Das    Ausgangssignal   AS ist also hier eine durch die Profil    fläche   der Profilscheibe    Pr,   festgelegte Funktion des Eingangssignals ES. Die die Funktion festlegende Profilscheibe    Pr,   ist    zweckmässig   auswechselbar. 



  Das    Ausgangssignal   AS, welches dem den Detektor    SDE   bewegenden Bewegungselement    EE2   zugeführt wird, kann gegebenenfalls zusätzlich auch nach dem den    Profilkörper      Pr,   drehenden Bewegungselement    EE1   zugeführt werden. 



     Fig.   7 zeigt eine    verschiebungswegvergleichende   pneumatische    Einrichtung   in Form eines    PID-Rege-      lungswerkes.   Die Einrichtung nach    Fig.   7 enthält zwei Paare von je einander entgegenwirkenden Bewegungselementen in der Form von federbelasteten    Wellrohr-      körpern      2EE.   Die eine Seite jedes    Wellrohrkörpers   ist an einem starren Rahmenwerk befestigt (nicht gezeigt), und die anderen Seiten der beiden    Wellrohrkörper   jedes Paares sind miteinander über je eine Stange S starr verbunden.

   An den beiden Verbindungsstangen S ist je ein Ende eines Profilkörpers    Pr   in Form einer geraden Schiene schwenkbar angeschlossen.. 



  Den    Wellrohrkörpern   des einen Paares (links in    Fig.7)   werden ein Messwert    MW      bzw.   ein Sollwert SW in Form von pneumatischen Drücken zugeführt. Die    Verbindungsstange   S dieses linken    Wellrohrkör-      perpaares   und damit das linke Ende des Profilkörpers    Pr   werden daher um einen Weg verschoben, der proportional    zur      Differenz      zwischen:   Messwert MW und Sollwert SW ist.

   Den    Wellrohrkörpern   des anderen Paares (rechts in    Fig.7)   werden Rückführungswerte    Rü+   bzw.    Rü-      zugeführt,   so dass das rechte Ende des Profilkörpers    Pr   um einen zur Differenz zwischen    Rü+   und    Rü-      proportionalen   Weg verschoben wird. 



  Zur    Abtastung   einer ebenen Profilfläche des Profilkörpers    Pr   ist ein Detektor in der    Form   eines    Ein-Dü-      senelementes      1DE   vorgesehen, welches längs des Profilkörpers auf einer Welle W geradlinig verschiebbar bzw. einstellbar geführt ist, wobei die Düsenöffnung gegen die    Profilfläche   gerichtet ist. Durch die vor der    Düsenöffnung      angeordnete   Profilfläche entsteht in der Düse ein    Rückstaudruck,   dessen Grösse vom Abstand    zwischen   Düse und Profilfläche abhängt.

   Dieser Rückstaudruck wird in einer    Reduktor-   und    Verstärkerein-      heit      R+V   verstärkt, und der    Ausgangsdruck   der Einheit    R+V   wird als Steuerdruck SD einer zu regelnden Vorrichtung    zugeführt.   



  Der Ausgangsdruck der    Einheit      R+V   wird    ferner   auch, zu    Gegenkopplungszwecken,   den beiden    Well-      rohrkörpern   des in    Fig.7   rechts gezeichneten Paares    zugeführt,   und zwar über ein    Integrierglied._als   Rück- 

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 führungswert    Rü+   und über ein    Differenzierglied   als Rückführungswert    Rü-.   Das    Integrierglied   besteht aus einer verstellbaren Drossel und einer Kapazität    7C,   und das    Differenzierglied   besteht aus einer verstellbaren Drossel und einer Kapazität De.

   Die Grösse der Gegenkopplung ist durch Verschieben der Düse    1DE   längs des Profilkörpers    Pr   einstellbar. Durch die Rückführung des in der Einheit    R+V   verstärkten pneumatischen Signals in die    Wellrohrkörper   des rechten Paares als Rückführungswerte    Rü   wird erreicht, dass sich die Profilfläche des Profilkörpers    Pr   stets in einem vorbestimmten, praktisch konstanten, sehr    kleinen   Abstand vor der    Austrittsöffnung   der Düse    1DE   befindet, d. h. dass bei der    Änderung   der Lage des    Profilkörpers      Pr   die Austrittsöffnung der Düse die Rolle eines Drehpunktes spielt. 



  Gemäss    Fig.7   ist der Ausgangsdruck der Einheit    R+V   noch durch eine    normalerweise   geöffnete Ventileinheit    B3   (links) geführt. Durch Umlegen eines Umschalters aus der Stellung     Aut    (automatisch) in die Stellung  H     (Hand)   kann diese    Ventileinheit      B3   geschlossen und eine gleichartige Ventileinheit    B3   (rechts)    geöffnet   werden, der mittels eines einstellbaren    Reduktors   ein beliebiger Druck    zugeführt   werden kann, welcher dann als Steuerdruck SD dient. 



  Anstelle des    Ein-Düsenelementes      1DE   könnten als Detektor auch zwei auf    entgegengesetzten   Seiten des    Profilkörpers   angeordnete Düsen mit    gegeneinander   gerichteten Öffnungen vorgesehen sein, wobei der Druckunterschied in den beiden Düsen verstärkt und als Steuerdruck verwendet würde. Auch wäre es möglich, ein sog.    Strahldüsenelement   als Detektor zu verwenden. Bei einem solchen Element wäre eine mit konstantem Druck gespeiste Düse oberhalb des Profilkörpers derart angeordnet, dass der Profilkörper vor der Düsenöffnung quer verschiebbar ist.

   Unterhalb des    Profilkörpers   wäre    gleichachsig      zur   ersten Düse eine zweite Düse angeordnet, in deren Öffnung durch den Luftstrom der ersten Düse ein Druck erzeugt würde. Der auf die zweite Düse auftreffende Luftstrom und damit der genannte Druck wären von der Lage des Profilkörpers, der den Zwischenraum zwischen den beiden Düsen mehr oder weniger absperrt, abhängig. 



     Fig.   8 zeigt eine weitere pneumatische Einrichtung zur Durchführung von Rechen- oder Regelungsoperationen. In dieser Einrichtung werden, im Gegensatz zu derjenigen nach    Fig.7,   keine Kräfte miteinander verglichen, sondern lediglich Verschiebungswege. Die Einrichtung enthält zwei wegvergleichende, differenzbildende Grundeinheiten nach    Fig.   8a, eine    Detektor-Ver-      stelleinheit   nach    Fig.   8b, ein Hebelsystem nach    Fig.   8c und ein Düsenelement. 



  Die Grundeinheit nach    Fig.8a   enthält zwei auf innere Druckänderung die Form elastisch ändernde    Bewegungselemente,   die je einerseits an einem starren Rahmen 1 befestigt sind und andererseits mit einem Ansatz auf    einen   Hebel WA, bzw. WA, einwirken. Das obere Ende des dem    links   gezeichneten Bewegungselement    zugeordneten:      Hebels      WA,   ist um einen einstellbar feststehenden    Drehpunkt      SP   schwenkbar.

   Durch Verstellen des Drehpunktes    SP   ist eine Nulleinstellung    durchführbar.   Die unteren Enden der beiden Hebel WA, und WA, sind über einen Lenker    S1      miteinander   verbunden, so dass das freie obere Ende des dem rechts gezeichneten Bewegungselement    zugeordneten      Hebels      WA,   einen Verschiebungsweg    ausführt,   der proportional zu der    Differenz.   der    Verschiebungswege-der--Ansätze   der beiden Bewegungselemente und somit proportional zu der Differenz der den Bewegungselementen zugeführten Drücke ist.

   Wenn somit dem linken Bewegungselement ein einem Messwert MW entsprechender Druck und dem rechten Bewegungselement ein einem Sollwert SW entsprechender Druck zugeführt wird, dann ist der Verschiebungsweg des freien Endes des rechten Hebels WA, proportional zu    MW-SW.   



  Die Grundeinheit nach    Fig.   8a ist in der Einrichtung nach    Fig.   8 wie dargestellt angeordnet, und symmetrisch dazu ist eine gleiche Grundeinheit für die Rückführungswerte    Rü+   und    Rü-   angeordnet. 



  Die freien oberen Enden der Hebel WA, der beiden Grundeinheiten bewegen über je einen abgefederten Stössel die Hebelarme    A'1      bzw.      A'2   des in    Fig.   8c in Draufsicht gezeigten Hebelsystems. Die Hebelarme    A'1   und    A'2   sind je einerseits um feststehende Schwenkachsen    SP   schwenkbar und andererseits an die gegenüberliegenden Enden eines Profilkörpers    A'3   schwenkbar angeschlossen. Die feststehenden Schwenkachsen und die in    Fig.8c   neben denselben gezeichneten beweglichen Schwenkachsen der Anschlüsse der Hebelarme    A'1   und A', an den Profilkörpern    A'3   fallen in Wirklichkeit je in eine Linie. 



  Als Detektor zur    Abtastung   einer Profilfläche des Profilkörpers    A'3   dient eine senkrechte Kante DK, die auf dem oberen Ende eines    doppelarmigen.   Hebels    DH   angeordnet ist, dessen unteres Ende 26 als mit einem Düsenelement DE    zusammenwirkende      Prallplatte   dient. Das untere Ende    des   Hebels    DH      erzeugt   in der Düse einen    Rückstaudruck,   der    ähnlich   wie in der Einrichtung nach    Fig.   7 verstärkt wird und als Ausgangssignal dient.

   Auch hier wird das Ausgangssignal in die Bewegungselemente    Rü+   und    Rü-   in solcher Weise zurückgeführt, dass das untere Ende des Hebels    DH   stets in einem sehr kleinen, praktisch konstanten Abstand vor der Düse gehalten wird. 



  Das Düsenelement DE ist in dieser Einrichtung feststehend angeordnet. Dagegen ist der Hebel    DH   auf einem schwenkbaren Träger F gelagert. Die Detektorkante DK, die an der Profilfläche des    Profilkörpers      A'3   anliegt, kann daher durch    Verschwenken   des Trägers F längs dem Profilkörper verstellt werden, während das untere Ende 26 des Hebels    DH   vor der Düse verbleibt. Zum    Verschwenken   des Trägers F mittels eines mit demselben verbundenen Steharmes SA ist gemäss    Fig.8b   ein weiteres Bewegungselement    EE   vorgesehen, dem ein Steuerdruck SD zugeführt werden kann.    Gewünschtenfalls   könnte der    Stellarm   SA auch von Hand bewegt werden. 



  Anstelle der pneumatischen Signale    MW,   SW,    Rü+,      Rü-   und SD, die bei der Verwendung der Einrichtung als Regelwerk auftreten, könnten den verschiedenen Bewegungselementen auch die in der Zeichnung unter den ersteren angegebenen pneumatischen Signale a, b, c, d, e zugeführt werden. Auch in diesem Fall wäre der verstärkte Düsendruck als mindestens eines dieser Signale in solcher Weise zurückzuführen, dass das untere Ende des    Detektorhebels      DH   stets seinen vorbestimmten kleinen Abstand von der Düse beibehält. 



     Fig.   9 zeigt eine weitere pneumatische Einrichtung zur Durchführung von Rechenvorgängen. Die Einrichtung besitzt drei Paare von je einander entgegenwirkenden    Wellrohrkörpern      2EE,   welchen pneumatische    Signale   a, b, c, d, e und f zugeführt werden.

   Jeder    Well-      rohrkörper   ist einerseits in einem starren Rahmen befestigt -und    andererseits--mit   dem    jeweils   anderen    Well-   -- 

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    rohrkörper   des betreffenden Paares über eine Stange S    verbunden.   Die Verbindungsstangen S der beiden    Well-      rohrkörper   jedes Paares führen Verschiebungswege aus, die    proportional   sind zu den Differenzen zwischen den den beiden    Wellrohrkörpern      zugeführten   pneumatischen Signalen.

   Die Verbindungsstangen von zweien der    Wellrohrkörperpaare   sind über    Stossstangen   19 mit    Hebelarmen      A'1   bzw.    A'2   eines Hebelsystems verbunden. Dieses Hebelsystem ist grundsätzlich ähnlich wie das in    Fig.   8c gezeigte, der    mit   seinen entgegengesetzten Enden an die freien Enden der Hebelarme    A'1   und    A'2      angelenkte   Profilkörper A', ist jedoch    in   diesem Fall kreisbogenförmig gekrümmt.

   Eine    Profilfläche   des Profilkörpers A', wirkt mit einem Düsenelement    1DE      zusammen,   das auf einem schwenkbar gelagerten Arm TA gehalten und durch    Verschwenken   des    Armes   TA längs des    Profilkörpers   A', verstellbar    ist.   Mit dem Arm TA    ist      die   Verbindungsstange S zwischen den beiden    Wellrohrkörpern   des dritten    Wellrohrkörperpaares   schwenkbar verbunden,    so   dass die Lage des Düsenelementes    1DE      längs   des Profilkörpers    A'3   von der Differenz zwischen den pneumatischen Signalen e und f abhängt.

   Der in der Düse entstehende    Rückstaudruck   wird in einer    Verstärkereinheit      RV+,   die mit Zusatzluft    ZL   gespeist ist, verstärkt, und der verstärkte Druck VS wird in ähnlicher Weise wie in den Einrichtungen nach    Fig.   7 und    Fig.   8 als Ausgangssignal und als    Rückführ-      signal   verwendet. 



  Die    Fig.   10 zeigt in Seitenansicht und    Fig.   10a in Draufsicht eine weitere    Ausführungsform   einer pneumatischen    Einrichtung   zur    Durchführung   von    Rechen-      oder   Regeloperationen. Diese Einrichtung    besitzt   fünf Bewegungselemente 15 bzw. 16, die je aus mehreren    Membrandosen   zusammengesetzt sind. Die eine Seite jedes    Bewegungselementes   ist an einem starren Rahmenwerk 1    befestigt.   Die andere Seite jedes der vier oberen Bewegungselemente 16 wirkt auf einen Hebel 17.

   Die Hebel 17 sind    ähnlich   angeordnet wie die    in      Fig.8   bzw. 8a mit den    Bewegungselementen   zusammenwirkenden Hebel. Die äusseren Enden der beiden unteren Hebel 17    sind   bei 35 einstellbar feststehend    angelenkt.   Die inneren Enden der unteren Hebel 17 sind mit den inneren Enden der oberen Hebel 17 über Verbindungslenker 18 verbunden. Die äusseren Enden der oberen Hebel 17 werden daher um Verschiebungswege    bewegt,   die proportional    sind   zu den    Differenzen   zwischen den den beiden linken bzw. den beiden rechten Bewegungselementen 16 zugeführten pneumatischen Signalen.

   Diese Verschiebungswege werden über Verbindungsstangen 19 auf die beiden Enden eines kreisförmig    gekrümmten   Profilkörpers A'$ übertragen. Die Verbindungsstangen 19 sind an den Enden des Profilkörpers    A'3   schwenkbar angeschlossen. Mit der Anschlussstelle der rechten    Verbindungsstange   19 am rechten Ende des Profilkörpers    A'3   ist ferner ein Ende eines Führungshebels A'1 schwenkbar verbunden, dessen anderes Ende um eine feststehende Achse    SP   schwenkbar    gelagert   ist. 



  Zum Abtasten einer Profilfläche des    Profilkörpers      A'3   ist ein Detektor in Form einer Düse 25 vorgesehen. Die Düse 25 ist auf    einem      schwenkbaren   Hebelarm TA    gehalten,   so dass sie längs des    Profilkörpers      A'3   verstellt werden kann, und zwar mittels des unteren Bewegungselementes 15 der Einrichtung. 



  Die Einrichtung enthält einen    Reduktor   mit einem weiteren Bewegungselement 16 (links unten in    Fig.10),_   das .über eine    Federmittels   .einer Scheibe, 34 vorgespannt werden kann. Ein weiteres Zubehör ist ein    Ventilgrundelement   B. Die daneben angeordnete    Ver-      stärkereinheit   und die    Reduktoreinheit   bilden eine gemeinsame    Konstruktionseinheit.   



  Die Wirkungsweise der    Einrichtung   ist analog wie bei den schon beschriebenen Einrichtungen. 



     Fig.   10b zeigt die Möglichkeit, die beiden rechten oberen Bewegungselemente in    Fig.   10 wegzulassen und dafür einen    Messwert   MW und einen Sollwert SW auf mechanischem Wege über je einen Hebelarm 14 einzuführen, der über eine Welle 13 einen Hebelarm 12    ver-      schwenkt,   welcher einen    Anlenkpunkt      SPl   bzw.    SP2   verstellt. Diese    Anlenkpunkte   wären dann an    die   entsprechenden Stellen in der Mitte der Hebel 17 angeschlossen. 



  Anstelle der einfachen Düse 25, die gegen die Oberseite des Profilkörpers    A'3   ausbläst, können auch zwei einander gegenüberliegende, gegeneinander gerichtete, auf beiden Seiten des Profilkörpers angeordnete Düsen vorgesehen sein, wobei der einen Düse ein Gas mit konstantem    Druck      zugeführt   wird. Von dem aus dieser einen Düse austretenden Gasstrom gelangt je nach der Stellung des Profilkörpers ein grösserer oder kleinerer Teil in die zweite, gegenüberliegende Düse und erzeugt in derselben einen    Druck,   welcher als    Detektorsignal   dient und    verstärkt   und in der beschriebenen Weise weiterverwendet wird.

   Durch die Rückführung des verstärkten    Detektordruckes   wird in diesem Fall erreicht, dass die    Profilfläche   bzw. Kantenfläche des    Profilkörpers   immer zwischen den beiden Düsen verbleibt. 



     Fig.   10c zeigt ein solches    Strahldüsenelement      SDE,   welches jedoch nicht am Tragarm TA, sondern an einer feststehenden Tragplatte 20    befestigt   ist, wobei eine zwischen den beiden Düsen angeordnete    Abdeck-      platte   26 durch ein Hebelsystem 36, 37, das mit der Profilschiene    A'3   in    Berührung   steht, verstellbar ist. 



  In der Tragplatte 20 sind für alle pneumatischen Anschlüsse, insbesondere der Bewegungselemente, Einsteckrohre 3    befestigt,   und    in   einem Verbindungskörper 29 sind    Einsteckhülsen   ausgebildet, in welche die    Einsteckrohre   3 dichtend eingesteckt sind. Äussere    Anschluss-Rohrleitungen   (nicht dargestellt) können an die    Einsteckhülsen   im Verbindungskörper 29 über    Rohrverbindungselemente   4 an der Vorderseite des Verbindungskörpers angeschlossen werden. Ähnliche    Rohrverbindungselemente   sind vorzugsweise auch auf der Rückseite des Verbindungskörpers 29 für dieselben Anschlüsse vorgesehen.

   Dabei können die in die Einsteckhülsen dichtend eingesteckten    Einsteckrohre   3 Sperrkörper tragen, um die Verbindung zum jeweils gewünschten    Rohrverbindungselement   4 herzustellen und zum anderen    Rohrverbindungselement   zu unterbrechen. 



  Die    Fig.   11 und 12 zeigen noch einmal schematisch die    anhand.   der    Fig.   7 bis 10 beschriebenen pneumatischen Einrichtungen. Der Profilkörper ist lediglich durch eine dicke waagrechte Linie angedeutet, und die    Detektordüse   ist durch ein auf diese Linie aufgesetztes Dreieck dargestellt. An die beiden Enden des Profilkörpers sind schwenkbar vier Bewegungselemente oder mit diesen    zusammenwirkende   Hebel angeschlossen.

   Den Bewegungselementen werden pneumatische Signale a, b, c, d zugeführt, die beiden Enden des Profilkörpers werden durch die Bewegungselemente verschoben, und die Verschiebungswege werden miteinander.    verglicljen,   indem. der verstärkte Düsendruck    in.   

 <Desc/Clms Page number 5> 

 mindestens eines der Bewegungselemente derart    zu-      rückgeführt   wird, dass der Abstand zwischen Profilkörper und    Detektordüse   praktisch konstant bleibt.

   Die    Detektordüse   ist    längs   des    Profilkörpers   verstellbar, in    Fig.   11 von Hand und in    Fig.   12 mittels zwei weiteren, einander entgegenwirkenden Bewegungselementen, denen pneumatische Signale e und f zugeführt werden können.    In      Fig.11   sind die Abstände des Detektors von    den;   Enden des    Profilkörpers   mit 11 und 12 bezeichnet, während diese Abstände in    Fig.   12 von der Differenz zwischen e und f abhängen. 



  Die    Fig.   13 zeigt in den Abbildungen a) bis 1) verschiedene Anschlusschemata für die Einrichtung nach    Fig.   11 und in den Abbildungen m) bis u) verschiedene Anschlusschemata für    die   Einrichtung nach    Fig.12.   Mit diesen verschiedenen    Anschlusschemata   können verschiedene Rechenvorgänge durchgeführt werden. Wie schon erwähnt, ist in jedem Fall eine solche Rückführung des verstärkten    Detektordüsendruckes   vorgesehen, dass der Abstand zwischen    Detektordüse   und Profilkörper praktisch konstant bleibt, dass also der Profilkörper durch die Bewegungselemente um die    Detektordüse   gedreht wird. 



  Gemäss    Fig.13a   wird einem der Bewegungselemente ein pneumatisches Eingangssignal a zugeführt. Ausgangssignal ist der verstärkte Düsendruck, welcher zugleich als Signal b zwei weiteren Bewegungselementen zugeführt wird. Das linke Ende des Profilkörpers bewegt sich um einen zu b proportionalen Weg nach unten und das rechte Ende des Profilkörpers bewegt sich um    einen,   zu    (a-b)      proportionalen   Weg nach oben. Da sich dabei der    Profilkörper   um die    Detektordüse   dreht, ist 
 EMI5.28 
 Das    Ausgangssignal,   welches gleich b ist, ist also gleich 
 EMI5.30 
 wie bei der Abbildung angegeben. 



  In ähnlicher Weise werden. mit den anderen Schemata der    Fig.13   für die jeweils eingezeichnete Rückführung und die angegebenen Eingangssignale die bei den Abbildungen angeführten Ausgangssignale erhalten. 



  In    Fig.   13i) und weiteren bezeichnen die beiden mit der Spitze gegeneinander gestellten Dreiecke eine Drossel, welche zusammen mit einer ebenfalls schematisch angedeuteten Kapazität ein    Integrierglied   der Zeitkonstante T bildet. 



  Die beschriebenen Einrichtungen können rein aus Metallbestandteilen aufgebaut sein und deshalb gegen Feuchtigkeit, Öl und Temperaturschwankungen unempfindlich und also    temperaturbeständig   sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Pneumatische Einrichtung zur Durchführung von Regel- oder Rechenoperationen unter Vergleich mindestens zweier Wege, mit einem verstellbaren Profilkörper (Pri; Pr; A',), einem verstellbaren Detektor (SDE; 1DE; DE, DH, DK;
    25) zur Abtastung einer Profilflä- ehe des Profilkörpers und mindestens einem auf innere Druckänderung seine Form elastisch ändernden Bewegungselement (EE; EE2; 16), welches direkt oder über mindestens einen Hebel (A'1; 19) auf den Profilkörper (Pr; A'g) oder auf einen den Detektor (SDE) tragenden Detektortragarm (TA) zwecks Verstellung desselben einwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Profilkörper (Prl; Pr; A'3) ein weiteres Verstellmittel (M, EEl; EE; A'2 19) angreift;
    dass das genannte Bewegungselement (EE; EE2; 16) in einem starren Rahmenwerk (1) befestigt ist; dass das Bewegungselement (EE; EE2; 16) bzw. der Hebel (A'1; 19) am Profilkörper (Pr; A'3) bzw. am Detektortragarm (TA) schwenkbar angeschlossen ist; und dass ein pneumatischer Signalausgang des Detektors (SDE; 1DE; DE, DH, DK; 25) mit dem oder mindestens einem der Bewegungselemente (EE; EE2;16) verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Bewegungselement (EE; 16) bzw. der Hebel (A'1; 19) an einer ersten Stelle des Profilkörpers (Pr; A'3) schwenkbar angeschlossen ist und dass das genannte weitere Verstellmittel (EE; A'2; 19) an einer zweiten Stelle des Profilkörpers (Pr;A'g) schwenkbar angeschlossen ist (Fig. 7; 8; 9; 10). 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in derselben mindestens zwei Bewegungselemente (EE) mit verschiedenen Charakteristiken vorgesehen sind (Fig. 4 und 8). 3. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Detektor (1DE; DE, DH, DK; 25) längs der Profilfläche des Profilkörpers (Pr; A'3) verstellbar angeordnet ist (Fig. 7; 8; 9; 10). 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Detektor (1DE) zusammenwirkende Profilfläche des Profilkörpers (Pr) geradlinig ausgebildet ist und dass der Detektor (1DE) eine Düse aufweist, die auf einer geradlinigen Welle (W) verstellbar angeordnet ist (Fig. 7). 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Detektor (1DE) zusammenwirkende Profilfläche des Profilkörpers (A',) als eine kreisbogenförmige Bahn ausgebildet ist und dass der Detektor (1DE) auf einem Arm (TA) angeordnet ist, welcher in einer Ebene um einen festen Punkt (SPl) verschwenkbar angeordnet ist, wobei dieser feste Punkt mit dem Mittelpunkt der erwähnten Kreisbahn zusammenfällt (Fig. 9)- 6. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Detektor (1DE; 25) eine pneumatische Düse aufweist, die auf einem Träger (W;
    TA) angeordnet ist, und dass die Profilfläche des Profilkörpers (Pr; A'3) von einer vor der COffnung der Düse angebrachten Prallplatte gebildet ist (Fig. 7; 9; 10). 7. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Detektor (1DE; 25) ein Zweidüsen-Grundelement aufweist, welches zwei mit einander gegenüber angeordneten Öffnungen versehene Düsen enthält, und dass die Profilfläche des Profilkörpers (Pr; A'g) in dem Düsenzwischenraum bewegbar angeordnet ist (Fig. 7; 9; 10). B.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Detektor (DE, DH, DK) eine feststehend angeordnete Düse (DE) aufweist, vor deren Öffnung eine an einem Profilflächen-Abtasthebel (DH, DK) ausgebildete Prallplatte (26) angeordnet ist, wobei <Desc/Clms Page number 6> ein Abtastteil (DK) des Abtasthebels (DH, DK) längs der Profilfläche verstellbar angeordnet ist (Fig. 8). 9.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, mit mindestens einer verschiebungswegvergleichenden, differenzbildenden Grundeinheit, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundeinheit (Fig. 8a) zwei Bewegungselemente (EE) aufweist, welche je mit einem Kraftübertragungsansatz (B, Fig. 2) versehen sind sowie zwei Hebelarme (WA, und WA,), die mit diesen Ansätzen (B) gekoppelt und schwenkbar gelagert sind, wobei das eine Ende des einen Hebelarmes (WAl) gelenkig mit einem verstellbaren Drehpunkt (SP)
    verbunden ist und das andere Ende dieses Hebelarmes (WA,) über einen Verbindungslenker (S1) an das entsprechende Ende des anderen Hebelarmes (WA,) angeschlossen ist und das andere Ende dieses anderen Hebelarmes (WA,) frei bewegbar angeordnet ist (Fig. 8). 10.
    Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper (Pr) geradlinig ist, dass zwei Paare von einander entgegenwirkenden, über je eine Verbindungsstange (S) miteinander verbundenen Bewegungselementen (2EE) vorgesehen sind, wobei jede Verbindungsstange (S) an je einem Ende des Profilkörpers (Pr) schwenkbar angeschlossen ist, und dass die Detektordüse (1 DE) längs der Profilfläche des Profilkörpers (Pr) verstellbar angeordnet ist (Fig. 7). 11.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Detektor (25) mit einem weiteren Bewegungselement (15) in verstellender Verbindung steht (Fig. 10). 12. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Detektor (1DE) mit einem aus zwei weiteren Bewegungselementen (2EE) bestehenden Differenzbildner in verstellender Verbindung steht (Fig. 9). 13.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper (X") eine Schiene mit zwei Enden ist, dass an jedem Ende des Profilkörpers (A'3) je ein verschiebungswegverglei- chendes, differenzbildendes Hebelarmsystem (17, 18, 19) schwenkbar angeschlossen ist, und dass ferner das eine Ende des Profilkörpers (A'3) auch mit einem Ende eines Hebelarmes (A'1) schwenkbar verbunden ist, dessen anderes Ende an einem verstellbaren Drehpunkt (SP) schwenkbar gelagert ist (Fig. 10). 14.
    Einrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass eines der genannten Hebelarmsy- steme (17, 18, 19) wenigstens ein mechanisches Stellarmsystem (12, 14) aufweist, von welchem ein Hebelarm (12) ,an einen Hebelarm (17) des Hebelarmsy- stems (17, 18, 19) schwenkbar angeschlossen ist, wobei ein äusserer Steharm:
    (14) und der genannte Hebelarm (12) des Stellarmsystems (12, 14) auf einer schwenkbar gelagerten Welle (13) befestigt sind (Fig. 10b). 15. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit dem starren Rahmenwerk (1) zusammenhängende Tragplatte (20) wenigstens ein Einsteckrohr (3) trägt, welches an das Bewegungselement (16) angeschlossen ist und welches in eine Einsteckhülse eines Verbindungskörpers (29) dichtend eingesteckt ist, wobei diese Einsteckhülse mit je einem Rohrverbindungselement (4) an beiden Seiten des Verbindungskörpers (29) verbunden ist (Fig. 10). 16.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper (Prl) um eine Achse drehbar gelagert ist; dass das genannte weitere Verstelimittel (M; EEl) dazu eingerichtet ist, den Profilkörper (Prl) zu drehen; dass der Detektor (SDE) eine auf einem schwenkbar gelagerten Detektortragarm (TA) befestigte Düse aufweist; dass das Bewegungselement (EE; EE2) auf den Detektor-Tragarm (TA) einwirkt;
    und dass der pneumatische Signalausgang des Detektors (SDE) mit dem Bewegungselement (EE; EE2) über einen Verstärker (V) verbunden ist (Fig. 5; 6). 17. Einrichtung nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Verstellmittel (EE1) ein weiteres Bewegungselement enthält (Fig. 6).
CH1364161A 1979-09-28 1961-11-23 Pneumatische Einrichtung zur Durchführung von Regel- oder Rechenoperationen CH455356A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2311206A1 (fr) * 1975-05-12 1976-12-10 Bailey Meter Co Servo-mecanisme generateur de fonction pneumatique avec buse a etranglements fournissant des signaux de contre-pression
EP0072133A3 (de) * 1981-08-03 1985-05-15 Eaton Corporation Regler für pneumatische Signale

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