CH452285A - Druckfeder - Google Patents
DruckfederInfo
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- CH452285A CH452285A CH1004667A CH1004667A CH452285A CH 452285 A CH452285 A CH 452285A CH 1004667 A CH1004667 A CH 1004667A CH 1004667 A CH1004667 A CH 1004667A CH 452285 A CH452285 A CH 452285A
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F3/00—Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic
- F16F3/02—Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of steel or of other material having low internal friction
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Springs (AREA)
Description
Druckfeder Gegenstand der Erfindung ist eine Druckfeder, wel che aus wahlweise stapelbaren Elementen besteht, in welchen gewölbte Federblätter oder Pakete von gewölb ten Federblättern mit ihren Konkavseiten einander zuge wendet sind.
Eine solche Druckfeder kann aus den einzelnen Ele menten beliebig aufgebaut werden, wobei entsprechend dem geforderten Federweg eine grössere oder kleinere Anzahl solcher Elemente übereinander geschichtet wird. Der Federweg sit somit von der Anzahl der übereinander geschichteten Federelemente abhängig, während die Fe derkraft von der Stärke der Federblätter abhängt. Auch die Federkraft kann unter Verwendung der gleichen Fe derblätter verändert werden, indem entweder einzelne Federblätter verwendet oder zwei oder mehr Federblät ter zu Paketen vereint werden.
Gegenüber üblichen Druckfedern weist die Erfindung somit den Vorteil der Variationsmöglichkeit bei Ver wendung von gleichen Federelementen auf. Überdies wird noch der Vorteil erreicht, dass die erfindungsge- mässe Feder infolge ihres Aufbaues aus gewölbten Fe derblättern für die Aufnahme grosser Kräfte geeignet ist und dass bei einem Federbruch nur einzelne Feder blätter ausgewechselt werden müssen. Überdies bleibt die erfindungsgemäss aus Elementen aufgebaute Druck feder auch bei Bruch einzelner Federblätter funktions fähig, wobei lediglich ein Teil des Federweges verloren geht.
Die Federblätter weisen vorteilhaft rechteckigen Quer schnitt und rechteckigen oder sich gegen die Blattenden zu verjüngenden Grundriss auf. Die einzelnen Feder blätter können einfach übereinander gestapelt werden; jedoch erscheint es zweckmässig, sie relativ zueinander gegen Verschiebung zu sichern. Es können daher einzel ne Federblätter an ihren Endrändern auf der Konkav seite eine Rille aufweisen, in welche die Endkanten der benachbarten Federblätter eingreifen. Dadurch sind die Federblätter innerhalb eines Elements relativ zueinander geführt.
Es können auch die mit ihren Konvexseiten einander zugewendeten Federblätter durch warzenförmi- ge Auspressungen relativ zueinander gegen seitliche Ver schiebung gesichert werden, wodurch die benachbarten Elemente gegeneinander geführt werden. Zweckmässig weisen aber die Federblätter mittige Löcher für eine Führungsachse auf, wodurch alle Elemente bzw. Feder blätter des gesamten Stapels geführt werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand von Aus führungsbeispielen schematisch erläutert.
Fig. 1 zeigt eine mit mehreren Federelementen auf gebaute Feder in Seitenansicht, während Fig. 2 und 3 verschiedene Grundrisse nach Fig. 1 darstellen. Fig. 4 ist ein Detail nach Fig. 1. Fig. 5 und 6 zeigen verschie dene Arten des Aufbaues der Feder. Fig. 7 zeigt eine Ausbildung der Federblätter. Fig. 8 und 9 stellen Details in grösserem Massstab dar.
Fig. 1 zeigt eine aus einer Anzahl von gewölbten Blättern 1 und 2 aufgebaute Druckfeder. Je zwei Feder blätter 1 und 2, welche mit ihren Konkavseiten einander zugewendet angeordnet sind, bilden ein Federelement und eine Anzahl solcher Federelemente 1, 2 ist zu einem Sta pel vereinigt. Der Federweg der von dem Stapel gebil deten Feder entspricht der Summe der Wege dieser Fe derelemente.
In der Mitte weisen die Federblätter 1 und 2 Löcher 3 auf, durch welche eine Achse hindurchgesteckt wer den kann, so dass die Federblätter relativ zueinander gegen Verschiebung gesichert sind. Die Federblätter 2 weisen Rillen 4 auf, welche in Fig. 4 in grossem Mass- stab dargestellt sind. In diese Rillen 4 greifen die Kan ten 5 der Federblätter 1 ein, so dass die Federblätter 1 und 2 jedes Elementes gegeneinander geführt sind.
Die Federblätter haben einen rechteckigen Quer schnitt und können entweder, wie Fig. 2 zeigt, einen rechteckigen Grundriss oder, wie Fig. 3 zeigt, einen ge gen die Blattenden zu sich trapezförmig verjüngenden Grundriss aufweisen.
Fig.5 zeigt die Möglichkeit, durch Anordnung stär ker gewölbter Federblätter 6 von geringerer Dicke an einem Ende oder an beiden Enden des Stapels eine Feder mit progressiver Federcharakteristik zu erreichen. Solche Feierblätter 6 ermöglichen es auch bei verhält- nismässig steifer Ausbildung der Feierblätter 1 und 2 die Feder mit einer verhältnismässig geringen Vorspan- nung einzusetzen. Im übrigen entspricht die Feder der Fig. 5 der Feder nach Fig. 1.
Fig.6 zeigt eine Feder, bei welcher mehrere Feder blätter 7 zu einem Paket 1' und mehrere Feierblätter 8 zu einem Paket 2' vereint sind. Die Fig. 6 unterscheidet sich daher von der Fig. 1 lediglich dadurch, dass die Federblätter durch Federpakete ersetzt sind, welche zu sammen ein Federelement bilden, so dass durch Wahl der Anzahl der Federblätter im Paket die Feierkraft va riiert werden kann.
Fig.7 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher die Federblätter 2 keine Rille 4 aufweisen, sondern die Kan ten 5 der Federblätter 1 an der glatten Oberfläche der Federblätter 2 aufliegen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 sind die Feder blätter mit mutigen ausgepressten Warzen 9 bzw. 10 aus gebildet. Durch diese Warzen sind die mit ihren Kon- vexseiten aneinander liegenden Federblätter 2 und 1 zweier benachbarter Elemente gegen Verschiebung ra dial zur Achse des Stapels gesichert. An dem Feier blatt 2 ragt die Warze 10 an der Konvexseite vor und an dem Federblatt 1 an der Konkavseite, so dass die Warzen ineinander passen.
Diese Warzen 9 u. 10, die in Fig. 8 in grösserem Massstab dargestellt sind, können nun, wie Fig. 9 in grösserem Masstab zeigt, mit einem Loch 3 versehen sein, so dass wieder in gleicher Weise wie bei der Anordnung nach Fig. 1 eine Achse durch die Federblätter durchgesteckt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Druckfeder, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus wahlweise stapelbaren Elementen besteht, in welchen gewölbte Federblätter oder Pakete von gewölbten Fe derblättern mit ihren Konkavseiten einander zugewen det sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Druckfeder nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Elemente in der Achsrichtung des Sta pels geführt sind. 2.Druckfeder nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass einzelne Federblätter an ihren Endrändern auf der Konkavseite ein Rille aufweisen, in welche die Endkanten der benachbarten Feierblätter eingreifen. 3. Druckfeder nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die mit ihren Konvexseiten einander zu- gewendeten Federblätter durch warzenförmige Auspres- sungen relativ zueinander gegen seitliche Verschiebung gesichert sind. 4.Druckfeder nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federblät ter mittige Löcher für eine Führungsachse aufweisen. 5. Druckfeder nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Federblätter rechteckigen Querschnitt und rechteckigen oder sich gegen die Blattenden zu ver jüngenden Grundriss aufweisen. 6. Druckfeder nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass an einem oder an beiden Enden des Sta pels mit kleinerem Krümmungsradius gewölbte Feder blätter von geringerer Stärke angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT685366 | 1966-07-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH452285A true CH452285A (de) | 1968-05-31 |
Family
ID=3590440
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1004667A CH452285A (de) | 1966-07-18 | 1967-07-12 | Druckfeder |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH452285A (de) |
| NL (1) | NL6709923A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005002399A1 (de) * | 2003-07-07 | 2005-01-13 | Fen Gmbh Schlafsysteme | Feder- und auflageelement für eine polsterunterlage |
| CN115978082A (zh) * | 2023-02-08 | 2023-04-18 | 荣耀终端有限公司 | 一种转动机构、支撑装置以及电子设备 |
-
1967
- 1967-07-12 CH CH1004667A patent/CH452285A/de unknown
- 1967-07-18 NL NL6709923A patent/NL6709923A/xx unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005002399A1 (de) * | 2003-07-07 | 2005-01-13 | Fen Gmbh Schlafsysteme | Feder- und auflageelement für eine polsterunterlage |
| CN115978082A (zh) * | 2023-02-08 | 2023-04-18 | 荣耀终端有限公司 | 一种转动机构、支撑装置以及电子设备 |
| CN115978082B (zh) * | 2023-02-08 | 2023-08-11 | 荣耀终端有限公司 | 一种转动机构、支撑装置以及电子设备 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6709923A (de) | 1968-01-19 |
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