CH445302A - Regelungseinrichtung für indirekte Regelung der Fördermenge regelbarer Pumpen bzw. der Schluckmenge von Motoren mittels eines Servomotors - Google Patents

Regelungseinrichtung für indirekte Regelung der Fördermenge regelbarer Pumpen bzw. der Schluckmenge von Motoren mittels eines Servomotors

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CH445302A
CH445302A CH886165A CH886165A CH445302A CH 445302 A CH445302 A CH 445302A CH 886165 A CH886165 A CH 886165A CH 886165 A CH886165 A CH 886165A CH 445302 A CH445302 A CH 445302A
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CH
Switzerland
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pressure
measuring
control device
spring
pump
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Application number
CH886165A
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English (en)
Inventor
Tlusty Karel
Original Assignee
Technometra N P
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/08Regulating by delivery pressure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B3/00Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F01B3/10Control of working-fluid admission or discharge peculiar thereto
    • F01B3/103Control of working-fluid admission or discharge peculiar thereto for machines with rotary cylinder block
    • F01B3/109Control of working-fluid admission or discharge peculiar thereto for machines with rotary cylinder block by changing the inclination of the axis of the cylinder barrel relative to the swash plate

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Positive-Displacement Pumps (AREA)

Description


      Regelungseinrichtung    für     indirekte    Regelung der     Fürdermenge    regelbarer Pumpen       bzw.    der Schluckmenge von Motoren     mittels        eines    Servomotors    Der Gegenstand dieser Erfindung betrifft eine  Regelungseinrichtung für indirekte Regelung der Förder  menge regelbarer Pumpen bzw. der Schluckmenge von  Motoren mittels eines Servomotors.  



  Zur Erreichung einer gegebenen Abhängigkeit der  Fördermenge von dem Arbeitsdruck werden bei den  bisher     bekannten    Regelungseinrichtungen verschiedene  Steuersysteme verwendet. Diese Systeme bestehen aus  einem Kolben, auf welchen der Arbeitsdruck wirkt, und  aus einer Feder, welche die auf den Kolben wirkende  Kraft ausgleicht. Der Kolbenhub dient dabei     zur     Verstellung des Fördervolumens, und zwar entweder auf  eine direkte oder auf eine indirekte Art (mit     Servosteue-          rung).    Zur Erreichung einer nichtlinearen Beziehung  zwischen der Fördermenge und dem Arbeitsdruck,  insbesondere für die Regelung auf eine konstante  Leistung, wird zum Ausgleich der auf den Kolben  wirkenden Kraft ein Federpaket verwendet.

   Der Nach  teil dieser Anordnungen besteht darin, dass nicht die  Fördermenge, sondern das Fördervolumen der Pumpe in  Abhängigkeit von dem Druck     geändert    wird, so dass  folglich die gewünschte Abhängigkeit der Fördermenge  von dem Arbeitsdruck bloss bei gewissen und unverän  derlichen Umdrehungen erreicht werden     kann    und die  nichtlineare Abhängigkeit durch das     Federpaket    nur  angenähert gesichert wird. Ein anderer Nachteil dieser  Anordnung besteht in der Tatsache, dass die Pumpe  bereits beim Anlassen auf volles Fördervolumen einge  stellt wird.

   Im Falle der direkten Steuerung haben die  bisher üblichen Einrichtungen noch einen anderen  Nachteil, und zwar die grossen Abmessungen und  Gewicht der Regelungseinrichtung, langsames Anspre  chen und direkten     Einfluss    der zum Verstellen der  Pumpe nötigen Kräfte auf die Genauigkeit der Rege  lung.    Die oben angeführten Nachteile der bisher bekann  ten Regelungseinrichtungen sollen durch den Gegen  stand der vorliegenden Erfindung beseitigt werden.

   Dies  wird     erfindungsgemäss    dadurch erreicht, dass eine  Messblende     zur    Messung der Fördermenge der Pumpe  oder der Schluckmenge des Motors und ein Verteilungs  schieber vorgesehen     sind,    der durch Druckgefälle an der  Messblende gesteuert wird und seinerseits den     Durch-          fluss    der     Regelflüssigkeit    zum Servomotor     steuert,    wobei  ein auf den Austrittsdruck der Pumpe     bzw.    auf den  Eintrittsdruck des Motors ansprechbares Messglied  derart     bezüglich    der Messblende angeordnet ist,

   dass bei  seiner Verschiebung der Wirkquerschnitt der     Messblen-          de    in Abhängigkeit des Austrittsdruckes der Pumpe bzw.  des Eintrittsdruckes des Motors veränderlich ist.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann bei der  Regelungseinrichtung der mit einer Feder belastete  Verteilungsschieber koaxial mit dem druckmessenden       Glied    angeordnet sein, wobei der Raum vor seiner  Stirnwand auf der Seite der Feder mit dem Druckraum  hinter der Blende und der Raum hinter seiner Stirnwand  mit dem Druckraum vor der Blende verbunden sein  kann.  



  Die Regelungseinrichtung kann hierbei derart ausge  bildet sein, dass sich die Messblende in dem zylindri  schen Gehäuse des druckmessenden Gliedes befindet,  wobei dieses     Glied    die Form     eines    mit einer Feder  belasteten Differentialkolbens haben kann, der dann mit  einem     Dämpfungsansatz    mit     Dämpfungsnut    versehen  ist.  



  Der Verteilungsschieber, der zum Verstellen des  Servomotors dient, kann eine Zugstange haben, die mit  einem Kopf versehen ist, wobei die Zugstange so lang ist,  dass in der Mittellage des Verteilungsschiebers und in  solch eine Lage des druckmessenden Gliedes,     welche         dem Maximum des zulässigen Druckes entspricht, der  oben erwähnte Kopf der Zugstange die Stirnwand des  druckmessenden Gliedes berührt.  



  Im weiteren können die Kraft der Feder des  Verteilungsschiebers, die Kraft der Feder des druckmes  senden Gliedes und der Grundquerschnitt der Blende  einstellbar sein.  



  Ein Beispiel der     erfindungsgemässen    Regelungsein  richtung ist in den beigefügten Zeichnungen schematisch  veranschaulicht, wobei       Fig.    1 den Servomotor mit der Pumpe schematisch  darstellt, in       Fig.    2, 3 und 4 das druckmessende Glied mit dem  Verteilungsschieber in verschiedenen Arbeitslagen ge  zeigt ist,       Fig.    5 den     Vorsprungsmechanismus    der Feder des  Verteilungsschiebers darstellt, in       Fig.    6 die Form der Messblende gezeigt ist und  schliesslich in       Fig.    7 das Diagramm der Abhängigkeit des Druckes  von der Menge dargestellt ist.  



  Der Körper 1 des Servomotors hat den Stutzen 2 zur  Zufuhr der Regelungsflüssigkeit in den Hubraum 3 des  Regelungskolbens, dessen     Kolbenstange    5 mit dem  Fördervolumen verstellenden Glied einer Pumpe oder  eines Motors, z. B. mit dem schwenkbaren Körper einer       Axialkolbenpumpe    verbunden ist. Durch den Einlauf  stutzen 8 drängt der Arbeitsdruck in den inneren Raum  9 des Servomotors hinein, wobei in den Raum 9 die       Stabilisierfeder    6 angeordnet ist. Der Körper 10 der  Regelungseinrichtung 22 ist in zwei koaxialen und  einander verbundenen Teile getrennt.

   In einem Teil  befindet sich der     Verteilungsschieber    11, welcher den       Durchfluss    der     Regelungsflüssigkeit    zu dem Eintritt 2  des Servomotors steuert und mit der Feder 12 belastet  ist. Auf dem Umfang des Verteilungsschiebers 11  befinden sich zwei kreisringförmige Räume. Die Öffnun  gen 15 verbinden den ersten kreisringförmigen Raum 13  mit dem Innenraum des Verteilungsschiebers, d. h. mit  dem Arbeitsdruck, während der zweite kreisringförmige  Raum 14 mit dem drucklosen Raum, d. h. mit dem  Behälter verbunden ist, und zwar mittels der Öffnung 16.

    Der Ansatz 17 zwischen den oben erwähnten kreisring  förmigen Räumen bzw. seine Kanten, zusammen mit der  Öffnung 18 steuern den     Durchfluss    der Regelungsflüssig  keit zu dem Servomotor. Der Eintritt 19 ist mit dem  Austritt der Pumpe verbunden. Hinter dem Stutzen 19  befindet sich die Blende 20 zum Messen der Fördermen  ge der Pumpe, wobei die Form 21 der Blende je nach  Bedarf gewählt wird. In     Fig.    2 ist die für die Regelung  auf eine konstante Leistung geeignete Form veranschau  licht. Der Austrittsstutzen 25 ist mit dem Verbraucher  verbunden.

   Der vor der Blende 20 bestehende Druck  wird mittels der Öffnungen 29 und 30 auf eine Seite des  Verteilungsschiebers 11 angelegt, während der Druck  hinter der Blende 20, d. h. der Druck im Inneren des  Körpers 10 auf die andere Seite wirkt, woraus sich  ergibt, dass das Druckgefälle auf der Blende, das dem       Durchfluss        proportional    ist, auf den Verteilungsschieber  11 gegen die Feder 12 wirkt. Zur Änderung des  wirksamen Querschnittes der Blende 20 in     Abhängigkeit     von dem Arbeitsdruck dient das druckmessende Glied  22, welches die Form eines Differentialkolbens hat. Das  druckmessende Glied 22 ist in dem zweiten Teil des  Körpers 10 angebracht und zu seiner Belastung dient    die Feder 23.

   Der Austrittsstutzen 25     verbindet    den  Differenzraum 24 des druckmessenden     Gliedes    22 mit  dem drucklosen Raum, d. h. mit dem Behälter.  



  Der Verteilungsschieber 11 ist     ferner    mit der  Zugstange 26 versehen, welche den Kopf 27 trägt, der  zur Steuerung des Schiebers 11 mittels des druckmessen  den Gliedes 22 nach der Erreichung des höchsten  zulässigen Druckes dient.  



  Der Stand der Regelungseinrichtung vor dem Anlas  sen der Pumpe ist in den     Fig.    1 und 2 veranschaulicht.  Der Regelungskolben 4 des Servomotors befindet sich in  der Ausgangslage und die Pumpe ist auf den minimalen       Nullhub    eingestellt. Auch der Verteilungsschieber 11  und das druckmessende Glied 22 sind in den betreffen  den Ausgangslagen, so dass der Querschnitt der Blende  20 völlig geöffnet ist und die Regelöffnung 18 mit dem  ersten kreisringförmigen Raum 13 des Verteilungsschie  bers 11 verbunden ist.

   Nach dem Anlassen der Pumpe  bewirkt der auf der Austrittsseite der Pumpe entstehende  Druck die     Auslenkung    des drehbaren Körpers 7 auf ein  grösseres     Fördervolumen.    Soweit die Grösse des Arbeits  druckes, die durch die gewünschte Abhängigkeit p = f  (wo p den Druck und Q die Fördermenge bedeutet)  gegebene untere Grenze des zu regelnden Bereiches nicht  übersteigt, wird die Pumpe auf solch ein Fördervolumen       ausgelenkt,    welches dem maximalen geregelten     Durch-          fluss    entspricht, und der Schieber 11 erreicht seine  mittlere Lage, die durch die Bedingungen des konstan  ten, d. h. nominalen Gefälles an der Blende 20 gegeben  ist.

   Falls die Grösse des Arbeitsdruckes die untere  Grenze des geregelten Bereiches     übersteigt,    beginnt das  druckmessende Glied 22 die Blende 20 zu schliessen, das  Druckgefälle auf der Blende wird erhöht und folglich  verschiebt sich der Verteilungsschieber 11 aus der  Mittellage gegen die Feder 12, die Regelungsöffnung 18  wird     mit    dem zweiten kreisringförmigen Raum 14  verbunden und die Flüssigkeit wird aus dem Servomotor  ausgelassen. Dieser Vorgang dauert so lange, bis die  Fördermenge dem konstanten (nominalen) Druckgefälle  an der Blende 20 entspricht. Ein umgekehrter Vorgang  findet bei der Abnahme des Arbeitsdruckes statt.

   Auf  eine ähnliche Art reagiert die     erfindungsgemässe    Ein  richtung auf die durch veränderliche Umdrehungen der  Pumpe verursachten     Durchflussänderungen.    Der statio  näre Zustand des     druckmessenden    Gliedes in dem  geregelten Bereich ist in     Fig.    3 veranschaulicht, wo sich  der Regelungsschieber 11 in seiner Mittellage befindet,  wobei das druckmessende Glied 22 die Blende 20  teilweise schliesst.

   Falls die Grösse des Arbeitsdruckes  zufällig den maximalen zulässigen Wert erreicht, zum  Beispiel bei einer plötzlichen Überlastung der Pumpe  oder beim langsamen Ansprechen des Verteilungsschie  bers 11, wird der Verteilungsschieber 11 unmittelbar  durch das druckmessende Glied 22 gesteuert, so dass der  Schieber 11 zwangsläufig gegen die Feder 12 verschoben  wird, wodurch eine beschleunigte Einstellung auf     ein     kleineres Fördervolumen verursacht wird. Dieser Zu  stand ist in     Fig.    4     veranschaulicht.    Zur Verbesserung der       dynamischen    Eigenschaften des Reglers kann das  druckmessende Glied 22 gedämpft werden, z. B. durch  den     Dämpfungsansatz    34, der mit einer freien Nut 35  versehen ist.

   Auf diese Art entsteht der     Dämpfungsraum     36.  



  In der beschriebenen Anordnung zur Änderung der  geregelten Parameter, z. B. bei der Regelung auf eine  konstante Leistung, wird die geregelte Leistung durch  die     veränderliche    Grösse des Druckgefälles an der      Blende verändert, und zwar mittels der veränderlichen       Vorspannung    der Feder des Verteilungsschiebers 11  (siehe     Fig.    5). Die     Vorspannung    der Feder 12 wird von  Hand eingestellt, und     zwar    mittels der Spindel 31, deren  äusseres Ende mit Gewinde und mit Betätigungsgrad 32  versehen ist, während sich auf ihrer inneren Seite die       Stutzscheibe    33 befindet.  



  Das druckmessende Glied 22 kann auf eine andere  Weise ausgelegt werden, z. B. kann der Querschnitt der  Blende derart geändert werden, dass in die kreisförmige  Blende ein profilierter Dorn axial hineinragt, wobei der  Dorn durch die Wirkung des Ausgangsdruckes verstellt  werden kann. Durch geeignete Wahl der Form des  profilierten Dorns kann die gewünschte Abhängigkeit  der gelieferten Menge von dem Arbeitsdruck erreicht  werden. Auch die gegenseitige Anordnung der Lage des  Regelungsschiebers und des druckmessenden Gliedes  kann auf eine andere Art gelöst     werden,    z. B. können  diese zwei Elemente parallel angeordnet werden.

   Die  Speisung des Servomotors mit der     Regelungsflüssigkeit     geschieht in dem beschriebenen Beispiel unmittelbar von  der Druckseite der Pumpe und der     Einfluss    des  veränderlichen Ausgangsdruckes wird durch seine dau  ernde Wirkung auf den Kolben des Servomotors       eliminiert.    Der Servomotor kann aber aus einer Hilfs  quelle des konstanten Druckes gespeist werden, wobei  natürlich die Einrichtung zur Beseitigung des Einflusses  des veränderlichen Druckes weggelassen werden kann.  



  Die beschriebene Regelungseinrichtung kann     auch     für die Regelung von hydrostatischen Motoren verwen  det werden. In diesem Falle ist der Einlasstutzen 19 des  druckmessenden Gliedes 22 mit der Druckseite der  Pumpe verbunden, während der Austrittsstutzen 37 mit  dem Eintrittsstutzen des Motors verbunden ist.  



  In     Fig.    6 ist die zur Erreichung der in     Fig.    7  gezeigten typischen Abhängigkeit p = f (Q) nötige Form  der Blende 21     veranschaulicht.    Die     Fig.    6 zeigt zugleich  die Kennlinie Z der Feder 23 mit den entsprechenden  Kräften     PA,        PL,    PC der Feder 23 in den Punkten A, B, C,  wobei diese Punkte die charakteristischen Lagen des       druckmessenden        Gliedes    bedeuten.

   Die in     Fig.    7  dargestellte Abhängigkeit verläuft von dem Punkt A in B  längs der Hyperbel der konstanten Leistung     (p0    =       konst.)    und von dem Punkt B in C längs einer gerade,  die einem     angenähert    konstanten Druck p entspricht.  Der Punkt D entspricht dem Maximum des zulässigen  Druckes, der     durch    die unmittelbare Wirkung der  Zugstange 26 und des Kopfes 27 gesichert wird. Der  Druck p und die Menge Q in     Fig.    7 sind in Prozenten  .des maximalen geregelten Druckes bzw. der Menge  gegeben.  



  Die     vorbeschriebene    Einrichtung eignet sich insbe  sondere für hydrostatische Antriebe wie z. B. im  Maschinenwesen, für den     Mineralenabbau,    für das  Bauwesen, für die Hebezeuge und für ähnliche     Zwek-          ke.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Regelungseinrichtung für indirekte Regelung der Fördermenge regelbarer Pumpen bzw. der Schluckmen ge von Motoren mittels eines Servomotors, dadurch gekennzeichnet, dass eine Messblende (20) zur Messung der Fördermenge der Pumpe oder der Schluckmenge des Motors und ein Verteilungsschieber (11) vorgesehen sind, der durch Druckgefälle an der Messblende (20) gesteuert wird und seinerseits den Durchfluss der Regelflüssigkeit zum Servomotor steuert, wobei ein auf den Austrittsdruck der Pumpe bzw.
    auf den Eintritts druck des Motors ansprechbares Messglied (22) derart bezüglich der Messblende (20) angeordnet ist, dass bei seiner Verschiebung der Wirkquerschnitt der Me sblen- de (20) in Abhängigkeit des Austrittsdruckes der Pumpe bzw. des Eintrittsdruckes des Motors veränderlich ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Regelungseinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Messblende (20) im zylindrischen Gehäuse des druckmessenden Gliedes (22) angebracht ist, wobei dieses Glied die Form eines mit der Feder (23) belasteten Differentialkolbens hat, der mit einem Dämpfungsansatz (34) mit Dämpfungsnut (35) versehen ist. 2. Regelungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der Feder (12) belastete Verteilungsschieber (11) koaxial mit dem druckmessenden Glied (22) angeordnet ist, wobei der Raum vor seiner Stirnwand auf der Seite der Feder (12) mit dem Druckraum hinter der Blende (20) und der Raum hinter seiner Stirnwand mit dem Druckraum vor der Blende (20) verbunden ist. 3.
    Regelungseinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteilungsschieber (11) mit einer Zugstange (26) versehen ist, die einen Kopf (27) besitzt, wobei die Länge der Zugstange (26) derart gewählt ist, dass in der Mittellage des Verteilungsschiebers (11) und in solch einer Lage des druckmessenden Gliedes (22), welche dem Maximum des zuverlässigen Arbeitsdruckes ent spricht, der Kopf (27) der Zugstange (26) die Stirnwand des druckmessenden Gliedes (22) berührt. 4.
    Regelungseinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraft der Feder (12) des Verteilungsschiebers (11), die Kraft der Feder (23) des druckmessenden Gliedes (22) und der Grundquerschnitt der Blende (20) einstellbar sind.
CH886165A 1964-07-15 1965-06-24 Regelungseinrichtung für indirekte Regelung der Fördermenge regelbarer Pumpen bzw. der Schluckmenge von Motoren mittels eines Servomotors CH445302A (de)

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