CH445262A - Verfahren zur spanabhebenden Herstellung von gezahnten Oberflächen - Google Patents

Verfahren zur spanabhebenden Herstellung von gezahnten Oberflächen

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Publication number
CH445262A
CH445262A CH17467A CH17467A CH445262A CH 445262 A CH445262 A CH 445262A CH 17467 A CH17467 A CH 17467A CH 17467 A CH17467 A CH 17467A CH 445262 A CH445262 A CH 445262A
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CH
Switzerland
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workpiece
toothing
guide
teeth
cutting wheel
Prior art date
Application number
CH17467A
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English (en)
Inventor
Pluhar Franz
Scharler Johann
Ebenbichler Hubert
Original Assignee
Werkstaetten Fuer Praezisionsm
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F5/00Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made
    • B23F5/12Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by planing or slotting
    • B23F5/16Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by planing or slotting the tool having a shape similar to that of a spur wheel or part thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23F15/00Methods or machines for making gear wheels of special kinds not covered by groups B23F7/00 - B23F13/00

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description


  Verfahren zur spanabhebenden Herstellung von gezahnten Oberflächen    Die Erfindung bezieht :sich auf ein Verfahren zur  spanabhebenden Herstellung von gezahanten Oberflächen  an Werkstücken mit zylindrischer äusserer oder innerer  Oberfläche mit Hilfeeines oder ,mehrerer in Form eines  Zahnrades ausgebildeter Schneidräder, welche mit ihren  Zähnen auf :die gewünschte Verzahnungstiefe am Werk  stückeingreifend bei Drehung des Werkstückes und  bei parallel zur Werkstückachse erfolgendem Relativ  vorschub zwischen Schneidrad und Werkstück     stirn-          seitig    spanabhebend die (gewünschten Verzahnung am  Werkstück ausschneiden.  



  Ein :solches Verfahren zur     Herstellung    von Ver  zahnungen, insbesondere Rändelungen, ist bekannt und  zeichnet :sich besonders     durch    leine Einfachheit und  hohe Arbeitsgeschwindigkeit aus. Die Arbeitsgeschwin  digkeiten sind um ein Vielfaches höher als die bei üb  lichen     Verzahnungsmethoden,    z. B. mit Hilfe von     Ab-          wälzfräsen    oder: beim Zahnradstossen.  



  Eine :gewisse Schwierigkeit bereitet beim eingangs  erwähnten     einfachen        Verzahnungsverfahren    :die Einhal  tung einer bestimmten konstanten     Zähnezahl    sowie  eines     gleichmässigen    Zahnabstandes (Teilung) an     allen     mit     .demselben    Werkzeug bearbeiteten gleichartigem  Werkstücken, weshalb     dieses    Verfahren bisher vor  allem nur für die Herstellung von Rändelungen ver  wendet wurde.

   Die Ursachen     dieser    Schwierigkeiten lie  gen darin, dass beim Ansetzendes Werkzeuges an noch  unverzahnten Werkstücken eine :exakte Führung schwie  rig ist,     wodurch        zwischen    Werkzeug und Werkstück  ein     unkontrollierbarer        Schlupf    auftreten kann, der in  der Folge zu dem     angegebenen    Mangel     führt.     



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen  Mangel zu     beseitigen,    was dadurch     erreicht    wird, dass  das oder die Schneidräder in einem an :der Stirnseite  des Werkstückes angebrachten gezahnten Führungsan  satz mit der gewünschten Zähnezahl und Richtung der    Zähne in     Eingriff    gebracht werden, von welchem aus  die weitere     Verzahnung    !des Werkstückes bloss durch  Drehung des Werkstückes und Relativvorschub zwi  schen dem oder den Schneidrädern und dem Werk  stück     erfolgt.     



  Man kann dabei zweckmässig so verfahren, dass der  Führungsansatz -als sein am Werkstück selbst mit Hilfe  des     Teilverfahrens    oder :des     Wälzverfahrens    hergestell  ter Verzahnungsansatz von exakter Zähnezahl und!       gleichmässigem        Zahnabstand    (Teilung) gebildet wird.  



  Eine andere     zweckmässige    Lösung besteht     darin,     dass an der Stirnseite des Werkstückes als gezahnter  Führungsansatz ein Führungs-Zahnrad drehfest ange  ordnet wird, dessen Kopfkreisdurchmesser mindestens       ,annähernd    gleich dem Durchmesser der zu verzahnen  den Oberfläche     (des    Werkstückes ist.  



  Das weitere Ausschneiden der     Verzahnung    am  Werkstück erfolgt dabei auf die Weise, dass das Schneid  rad mit dem     Führungsansatz    in Eingriff gebracht wird  :und an diesem durch Drehung des Werkstückes ab  rollt, wobei     :sich    gleichzeitig durch Vorschub des  Schneidrades in .Achsrichtung des Werkstücks die     stirn-          seitigen    Schneidkanten des Schneidrades auf volle Ver  zahnungstiefe in .das ,Werkstück einarbeiten.

   Durch das  Abrollen des Schneidrades am Führungsansatz wird das       Sch:neidrad    beim Anschneidendes Werkstückes geführt  und kann sich nur in -der durch .den Führungsansatz       bestimmten    Zähnezahl und unter     .Einhaltung    eines  gleichmässigen Zahnabstandes in das Werkstück ein  schneiden.  



  Die     Erfindung    ist anhand :der Zeichnung durch       Ausführungsbeispiele    näher erläutert.  



       Fig.    1     zeigt    in Seitenansicht, und       Fig.    2 im     Schnitt    nach     II-lI    :der     Fig.    1 ein mit  einem am Werksstück selbst hergestellten Führungs-      ansatz in Eingriff befindliches Schneidrad samt Werk  zeughalter.  



  Fig. 3 zeigt den Werkzeughalter mit Schneidrolle  in Draufsicht. Bei einem weiteren     Ausführungsbeispiel     zeigt  Fig. 4 in Seitenansicht und  Fig. 5 im Schnitt nach II-II der Fig. 1 ein mit  einem Führungs-Zahnrad in Eingriff befindliches  Schneidrad samt Werkzeughalter.  



  Fig. 6 zeigt den Werkzeughalter gemäss Fig. 4 und  5 mit Schneidrolle in Draufsicht.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1-3 wird an  dem mit einer Verzahnung zu versehenden     zylindrischen     Werkstück 1 im     stirnseitigen    Randbereich mit Hilfe  des Teilverfahrens (wobei jeder Zahn einzeln unter  Anwendung eines Teilkopfes gefräst wird) oder des  Abwälzverfahrens (wobei mit Abwälzfräsern gearbeitet  wird) ein Führungsansatz 2 mit vorbestimmter Zähne  zahl und gleichmässigem Zahnabstand (Teilung) her  gestellt. Dann wird das Werkstück 1 an einer Dreh  bankspindel aufgespannt und am Support der Dreh  bank das Werkzeug zur     Fortsetzung    :der Verzahnung  festgespannt. Dieses Werkzeug besteht im wesentlichen  aus einem Schneidrad 3, welches auf dem Kopf 4  eines     Werkzeughalters    :mit Schaft 5 drehbar gelagert  ist.

   Der Kopf 4 des Werkzeughalters ist :um eine in  Richtung der     Längserstreckung    des Schaftes 5 verlau  fende Achse schwenkbar und in :den einzelnen Schwenk  stellungen feststellbar.  



  Zu Beginn der     Fortsetzung    der     Herstellung    der  Verzahnung :durch Idas Schneidrad 3 wird dieses mit  dem Führungsansatz 2 in Eingriff gebracht, das Werk  stück 1 um     seine    Achse gedreht und :dem Werkzeug  halter ein Vorschub in Pfeilrichtung der Fig. 1 erteilt.  Geführt durch den     Führungsansatz    2     arbeitet    sich so  das Schneidrad 3 mit seinen stirnseitigen Schneidkanten  auf volle Verzahnungstiefe --in, wobei     -die    am Werk  stück 1 herzustellende Verzahnung :dieselbe Zähnezahl  wie der Führungsansatz 2 und einen gleichmässigen  Zahnabstand     (Teilung)    erhält.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4-6 wind an  das mit einer Verzahnung zu     versehende        zylindrische     Werkstück l', welches sich gemäss Fig. 1 aus mehreren  koaxial und drehfest aneinandergefügten scheibenför  migen Teilen zusammensetzt, :stirnseitig ein Führungs  zahnrad 2' :drehfest angeschlossen. Das Scheibenpaket  des Werkstückes 1' und das Führungs-Zahnrad 2' wer  den miteinander verspannt .und an einer Drehbank  spindel aufgespannt.  



  Das Schneidrad 3 ist wie beim Ausführungsbeispiel  nach Fig. 1-3 auf dem Kopf 4 eines Werkzeughalters  drehbar gelagert, welcher mit seinem Schaft 5 im  Support einer Drehbank festgespannt ist. Der Kopf 4  des Werkzeughalters ist um eine in     Richtung        der    Längs  erstreckung     ges    Schaftes 5 verlaufende Achse ;schwenk  bar und in den einzelnen     Schwenkstellungen        feststellbar.     



  Zu     Beginn    der Herstellung der Verzahnung am  Werkstück 1 wird das Schneidrad 3 mit dem     Füh-          rungs-Zahnrad    2' in Eingriff gebracht, das Werkstück  1 um seine Achse gedreht und dem Werkzeughalter  ein Vorschub in Pfeilrichtung der Fig. 4 erteilt.

   Ge  führt durch das Führungs-Zahnrad 2' arbeitet sich so  das Schneidrad 3 mit seinen stirnseitigen Schneidkanten  auf volle Verzahnungstiefe ein, wobei die am Werk  stück 1' herzustellende Verzahnung dieselbe Zähnezahl  wie das Führungs-Zahnrad 2' und einen gleichmässigen  Zahnabstand     (Teilung),aufweist.       Damit das Schneidrad 3, welches eine Schrägver  zahnung     aufweist,    am Werkstück 1 bzw. 1'     eine    Ver  zahnung mit parallel zur Werkstückachse verlaufenden  Zähnen schneidet, russ :die Achse 6 des Schneidrades  3 schräg zur Werkstückachse eingestellt werden, und  zwar .derart, dass die Zähne des Schneidrades 3 parallel  zur Werkstückachse verlaufen.

   Will man am Werkstück  1 bzw. l'     eine        Schrägverzahnung    anbringen, so kann  man dies durch Verschwenken des Kopfes 4 des Werk  zeughalters erreichen, womit die Schneidradachse 6  verschwenkt wird und .die Richtung der Zähne des  Schneidrades in Schräglage zur Werkstückachse ge  langen.     Natürlich    russ in einem solchen Falle auch  :der Führungsansatz 2 beziehungsweise .das     Führungs-          Zahnrad    2' eine entsprechende Schrägverzahnung er  halten.  



  Ausser den     bereits    genannten     Beziehungen    zwischen  den Verzahnungen des Schneidrades, des     Führungs-          ansatzes,und    d er     weiteren        Verzahnung    des Werkstückes  ergeben sich in     dien    verschiedenen speziellen Ausfüh  rungsfällen der herzustellenden Verzahnung weitere  zwangläufig oder zweckmässig einzuhaltende Beziehun  gen.

   So wird     man    die Verzahnung ;des Führungsan  satzes mit der durch die Schneidräder herzustellenden  Verzahnung nicht bloss in der Zähnezahl, sondern auch  hinsichtlich des Kopfkreisdurchmessers, des Fusskreis  durchmessers und - sofern bei der betreffenden Ver  zahnung .definiert -auch hinsichtlich des Teilkreisdurch  messers übereinstimmen lassen. Eine Übereinstimmung  in der Zahnform beziehungsweise im Zahnprofil     (Evol-          ventenverzahnung,    Zykloidenverzahnung,     Kerbverzah-          nung)    kann     ebenfalls    gegeben sein.  



  Schneidrad und Führungsansatz sollen so aufein  ander abgestimmt ein, dass ihre Verzahnungen ein  wandfrei     miteinander    arbeiten. Bei     Verzahnungen    mir  definiertem     Teilkreis        wird    :dies durch     Übereinstimmung     der Teilung (- Teilkreisbogen zwischen zwei aufein  anderfolgenden Rechts- oder Linksflanken) ermöglicht,  was auch eine Übereinstimmung :im Modul bedingt,  da zwischen     Teilung    t und Modul m die Beziehung  gilt: t = m - r.

   Während aber in .diesem Falle :die Kopf  höhe der Zähne des Führungsansatzes gleich :dem Modul  sein soll, wird man die Kopfhöhe der Zähne des  Schneidrades um :das Kopfspiel verlängern, damit sich  das Schneidrad in das Werkstück in der Tiefe des  Fusskreises des     Führungsansatzes    einarbeiten     kann.     



  Die Zähne des Schneidrades können seitlich an  den     Stirnseiten    besondere Ausbildungen     aufweisen,    z. B.  hinterfräst und hinterschliffan sein. Wie :aus den     Aus-          führungsbei'spielen        :ersichtlich,    müssen aber die Schneid  räder nicht     unbedingt        :

  stirnseitig        hinterfräst    sein, jedoch  ist es dann,     wie    dargestellt, erforderlich,     dass    die Achse  beziehungsweise Stirnfläche des     Schneiderades    zur     Rich-          turig    der herzustellende Verzahnung schräg steht.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren kann     nicht    bloss  bei der Herstellung von     Aussenverzahnungen,        sondern     auch bei der Herstellung von     Innenverzahnungen    an  gewendet werden, wobei im letzteren Fall der Füh  rungsansatz     Aals    Ring     mit    einer Innenverzahnung aus  gebildet sein     russ.     



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren     :eignet    sich zur  Herstellung von Verzahnungen mit beliebigem Zahn       profil,    ferner     zur        Herstellung    von     Geradverzahnungen     und     Sehrägverzahnungen,    wobei auch für Sonderfälle  die     Herstellung    von     sich        kreuzenden    Schrägverzahnun  gen an ein und demselben Werkstück in einem Ar  beitsgang :möglich     ist'.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur spanabhebenden Herstellung von ge zahnten Oberflächen ;an Werkstücken mit zylindrischer äusserer oder innerer Oberfläche mit Hilfe eines oder mehrerer in Form eines Zahnrades ausgebildeter Schneidräder, welche mit ihnen Zähnen auf die ge wünschte Verzahnungstiefe ,am Werkstück eingreifend bei Drehung des Werkstückes :
    und bei parallel zur Werkstückachse erfolgendem Relativvorschub zwischen Schneidrad und Werkstück stirnseitig spanabhebend die gewünschte Verzahnung am Werkstück rausschneiden, dadurch gekennzeichnet, dass das oder die Schneidräder in einem an der Stirnseite des Werkstückes .antigebrachten gezahnten Führungsansatz mit der gewünschten Zähne zahl und Richtung der Zähne in Eingriff gebracht wer den, von welchem aus die weitere Verzahnung des Werkstückes bloss durch Drehung :
    des Werkstückes und Relativvorschub zwischen dem oder den Schneiderädern und dem Werkstück erfolgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, :dadurch :ge kennzeichnet, dass .der gezahnte .Führungsansatz .am Werkstück selbst mit Hilfe des Teilverfahrens herge stellt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der gezahnte Führungsansatz am Werkstück selbst mit Hilfe des Abwälzverfahrens her gestellt wird.
    3. Verfahren :nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Stirnseite des Werkstückes als gezahnter Führungsansatz- ein Führungs-Zahnrad drehfest angeordnet wird, dessen Kopfkreisdurchmesser mindestens annähernd gleich Odem Durchmesser der zu verzahnenden Oberfläche des Werkstückes ist. 4. Verfahren mach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass am Führungsansatz eine Verzahnung hergestellt wird, welche mit der .am Werkstück mit Hilfe von Schneidrädern herzustellenden Verzahnung hinsichtlich Kopfkreisdurchmesser, Fusskreisdurchmesser und gegebenenfalls.
    Teilkreisdurchmesser übereinstimmt. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass am Führungsansatz eine Verzahnung hergestellt wird, welche mit der des Schneidrades die gleiche Teilungund den selben Modul aufweist.
    6. Verfahren nach Patentanspruch, ,dadurch ge- kennzeichnet, dass die Kopfhöhe der Zähne des Schneid rades um das Kopfspiel grösser als die Kopfhöhe der Zähnedes Führungsansatzes gewählt wird.
CH17467A 1966-01-11 1967-01-06 Verfahren zur spanabhebenden Herstellung von gezahnten Oberflächen CH445262A (de)

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