CH444030A - Schiffsentladeanlage - Google Patents
SchiffsentladeanlageInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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Description
Schiffsentladeanlage Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Schiffsentladeanlage mit einem schwenkbaren Ausleger und einem daran angeordneten teleskopiartig auf seine halbe Länge verkürzbaren Saugrohr, welches einerends mit einer vertikalen Saugleitung verbindbar und anderends an einem schwenkbaren Gelenkkrümmer angeschlossen ist. Zur Anpassung der Schiffsentladeanlagen an die Grösse der zu löschenden Schiffe oder an die gegenseitigen Entfernungen der Entladeluken eines Schiffes, wurde, um eine Verschiebung des ganzen Krans längs der Quaimauer zu vermeiden, vorgeschlagen, die Ausleger mit dem daran angeordneten Saugrohr, oder das Saugrohr allein zweiteilig als Teleskoprohr auszubilden. Diese bekannten Konstruktionen haben den Nachteil, dass sie lediglich auf die Hälfte ihrer grössten Länge verkürzt werden können, und dass bei einer noch weiter gehenden Verkürzung doch der ganze Kran im oberwähnten Sinne verschoben werden muss, wobei zudem eine vertikale Schwenkbewegung der Saugleitung erforderlich wird. Zur Behebung dieses Nachteiles wurden Entladeanlagen vorgeschlagen, deren Saugrohr über seine Länge verteilt, in gleichmässigen Abständen eine Vielzahl von Anschlussstutzen aufweist, an denen die vertikale Saugleitung entsprechend der Entfernung der Entladeluke vom Quai bzw. dem vertikalen Kranträger angeschlossen werden kann. Diese Vorrichtungen haben die Nachteile, dass es im praktischen Betrieb umständlich und zeitraubend ist, die zahlreichen Anschlussstutzen vollständig dicht zu verschliessen, insbesondere, wenn für diese Tätigkeit kein technisch geschultes Personal verfügbar ist, was zur Folge hat, dass die Förderleistung einer Entladeanlage abfällt. Zudem bedingt der häufige Anschlusswechsel zwischen dem Saugrohr und der vertikalen Saugleitung relativ grosse Verlustzeiten der Anlage, wobei der Löschvorgang bei derartigen Vürrichtungen, im Gegensatz zu den erwähnten Teie- skoprohren, bei deren Verlegung der vertikalen Saugleitung unterbrochen werden muss. Zweck der vorliegenden Erfindung war die Schaffung einer Schiffsentladevorr htung, welche die ge nannten Nachteile weitgehend beseitigt. Erfindungsgemäss ist vorgesehen, dass parallel zum Saugrohr mindestens ein zweites, teleskopartig, auf seine halbe Länge verkürzbares Saugrohr am Ausleger angeordnet ist, welches einerends mit der vertikalen Saugleitung verbindbar und anderends am Gelenkkrümmer angeschlossen ist und das die halbe Länge des ersterwähnten Saugrohres aufweist. Die erfindungsgemässe Lösung hat den Vorteil, dass bei einer Verschiebung der Saugleitung von der hintersten in die vorderste Endlage nur ein einmaliges Unterbrechen des Fördervorganges erforderlich ist. Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Ausschnitt einer Schiffsentladeanlage in Seitenansicht, wobei die vertikale Saugleitung in drei ausgezeichneten Lagen dargestellt ist, Fig. 2 eine Draufsicht auf Fig. 1, wobei Teile weggelassen sind, Fig. 3 eine Draufsicht auf Fig. 1, wobei Teile weggelassen sind, Fig. 4 ein asymmetrischles, V-förmiges Ansdhluss- stück, Fig. 5 ein teleskopartiges Saugrohr im Schnitt, Fig. 6 die Lagerung des Krümmers am oberen Ende der vertikalen Saugrohrleitung in Frontansicht, Fig. 7 eine Seitenansicht zu Fig. 6, Fig. 8 den Krümmer am oberen Ende der vertikalen Saugrohrleitung in zwei verschiedenen Betriebsstellungen. In einem fahrbaren Kran 1 sind in bekannter Art nicht dargestellte Elemente, wie ein Zenfhmifugalafbssfhei- der und ein Zyklon mit Austragsschleusen, sowie ein Gebläse angeordnet. Der Kran 1 weist eine um ihre vertikale Achse drehbare Platte 2 auf, an welcher ein Schwenkkrümmer 3 und eine Rohrleitung 4 ange flanscht sind. An dem der Platte 2 abgewendeten Ende des Schwenkkrümmers 3 ist eine Gelenkpfanne 5 ankes 7 gelagert ist. Mit der Platte 2 sind zwei Supports 8 starr verbunden, an welchen die Schenkel eines Auslegers 9 um eine horizontale Achse 10 schwenkbar gelagert sind. Der Ausleger 9 ist durch einen Seilzug 11 in einer vertikalen Ebene um die horizontale Achse 10 schwenkbar. Längs der Unterseite des Auslegers 9 sind zwei Saugrohre 12 und 13 an diesem aufgehängt, wobei das Saugrohr 12 die doppelte Länge des Saugrohres 13 aufweist. Beide Saugrohre 12 und 13 sind an dem symmetrischen, V-förmigen Anschlussstück 7 angeflanscht, welches wie Fig. 4 zeigt, asymmetrisch ausgebildet sein kann. Wie die Fig. 5 zeigt, sind die Saugrohre 12 und 13 teleskopartig ausgebildet, so dass beide Saugrohre, wenn sie vollständig ausgefahren sind, um ihre halbe Länge verkürzt werden können. An der Unterseite des Auslegers 9 sind zwei Führungsschienen 14 befestigt, in welchen ein Wagen 16 mittels seinen Rollen 15 gelagert ist. Der Wagen 16 ist in den Schienen 14 längs dem Ausleger 9 verschiebbar. Im Wagen 16 ist eine vertikale Saugleitung 17 bei 18 gelenkig aufgehängt, welche an ihrem unteren, nicht dargestellten Ende eine Saugdüse aufweist. Die Saugleitung 17 ist durch ein Übergangsstück 19 mit einem Krümmer 20 verbunden. Der Krümmer 20 seinerseits ist fest mit einem Rahmen 21 verbunden, welcher mit dem Krümmer 20 um einen Gelenkzapfen 22 schwenkbar ist. Der Gelenkzapfen 22 ist starr mit dem Wagen 16 verbunden. Am Krümmer 20 ist ein tSbergangs- stück 23 angeflanscht, über welches der Krümmer 20 mit einem der beiden Saugrohre 12 oder 13 verbunden ist. Der Gelenkzapfen 22 ist mit Bezug auf die Saugrohre 12 und 13 so orientiert, dass der Anschlussflansch des Krümmers an die Saugrohre, im vorliegend dargestellten Fall der Anschlussflansch des tJbergangs- stückes 23, auf einer zu den Saugrohrlängsachsen senkrechten Kreisebene verschiebbar ist, deren Peripherie 24 durch den Anschlussflanschmittelpunkt gebildet wird, wobei (siehe Fig 8) die Längsachse der Saugrohre 12 und 13 die Kreisperipherie schneiden. Ist zum Löschen eines Schiffes die grösstmögliche Ausladeweite der Anlage erforderlich, so befindet sich der Wagen 16 in seiner vordersten Lage A. Das teleskopartige Saugrohr ist dabei vollständig ausgefahren und durch das Übergangsstück 23, den Krümmer 20 und das Übergangsstück 19 mit der vertikalen Saugleitung 17 verbunden. Das freie Ende des in dieser Betriebsstellung ebenfalls vollständig ausgefahrenen Saugrohres 13 ist durch einen Gewindedeckel druckdicht verschlossen. Bei einer Verkürzung der Ausladeweite wird das Saugrohr 12 mit dem Wagen 16 eingefahren, was bis zur Lage B möglich ist, in der das Teleskoprohr 12 seinen hinteren Anschlag erreicht. Ist eine weitere Verkürzung erforderlich, so wird der Gewindedeckel vom Saugrohr 13 entfernt, der Krümmer 20 in die in Fig. 8 strichpunktiert gezeichnete Lage geschwenkt und mit dem Übergangsstück 23 am Saugrohr 13 angeflanscht. Das freie Ende des Saugrohres 12 wird daraufhin durch einen Gewindedeckel 25 verschlossen. Anschliessend kann das Teleskoprohr 13 weiter eingefahren werden bis zu seinem hinteren Anschlag in der Stellung C. In einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel kann ein Anschlussstück 7 mit drei Anschlussstutzen versehen und neben dem Teleskoprohr 13 ein drittes teleskopartiges Saugrohr angeordnet werden, das die halbe Länge des Saugrohres 13 aufweist. Dabei müsste der Krümmer 20 in der Lage C mit einer gleichen Manipulation wie in der Lage B vom Teleskoprohr 13 gelöst und mit dem dritten Teleskoprohr verbunden werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schiffsentladeanlage mit einem schwenkbaren Ausleger und einem daran angeordneten teleskopartig auf seine halbe Länge verkürzbaren Saugrohr, welches einerends mit einer vertikalen Sangleitung verbindbar und anderends an einem schwenkbaren Gelenkkrümmer angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zum Saugrohr mindestens ein zweites, teleskop- artig auf seine halbe Länge verkürzbares Saugrohr am Ausleger angeordnet ist, welches einerends mit der vertikalen Saugleitung verbindbar und anderends am Gelenkkrümmer angeschlossen ist und das die halbe Länge des ersterwähnten Saugrohres aufweist.UNTERANSPRÜCHE 1. Schiffsentladeanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikale Saugleitung an ihrem oberen Ende einen Krümmer aufweist, und dass Führungsmittel vorgesehen sind, um den Anschlussflansch des Krümmers für die wahlweise Verbindung mit den Saugrohren in zwei zu den Saugrohrlängsachsen koaxiale Lagen zu veschieben.2. Schiffsentladeanlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsmittel einen mit dem Krümmer verbundenen, um eine Achse schwenkbaren Rahmen aufweisen, derart, dass der Anschlussflansch für die Saugrohre auf der Peripherie einer zu den Saugrohrlängsachsen senkrechten Kreisebene verschiebbar ist, deren Peripherie dabei durch den Anschlussflanschmittelpunkt gebildet wird und die die Längsachsen der Saugrohre schneidet.3. Schiffsentladeanlage nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Saugrohre durch ein symmetrisches, V-förmiges Anschlussstück mit dem Gelenkkrümmer verbunden sind.4. Schiffsentladeanlage nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Saugrohre durch ein asymmetrisches, V-förmiges Anschlussstück mit dem Gelenkkrümmer verbunden sind.5. Schiffsentladeanlage nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zum ersten und zweiten Saugrohr ein drittes, teleskopartig auf seine halbe Länge verkürzbares Saugrohr angeordnet ist, welches einerends mit der vertikalen Saugleitung verbindbar und anderends am Gelenkkrümmer angeschlossen ist, und das die halbe Länge des zweiten Saugrohres aufweist.6. Schiffsentladeanlage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils nicht mit der vertikalen Saugleitung verbundenen Saugrohre an ihren freien Enden durch Gewindedeckel verschliessbar sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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