DE1258334B - Schiffsentladeanlage mit einem Saugrohr - Google Patents

Schiffsentladeanlage mit einem Saugrohr

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DE1258334B
DE1258334B DEB87675A DEB0087675A DE1258334B DE 1258334 B DE1258334 B DE 1258334B DE B87675 A DEB87675 A DE B87675A DE B0087675 A DEB0087675 A DE B0087675A DE 1258334 B DE1258334 B DE 1258334B
Authority
DE
Germany
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horizontal
suction
unloading system
suction pipe
ship unloading
Prior art date
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Pending
Application number
DEB87675A
Other languages
English (en)
Inventor
Mario De Meo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Buehler AG
Original Assignee
Buehler AG
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Publication date
Application filed by Buehler AG filed Critical Buehler AG
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34Details
    • B65G53/52Adaptations of pipes or tubes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B65g
Deutsche Kl.: 8Ie-65
Nummer: 1 258 334
Aktenzeichen: B 87675 XI/81 e
Anmeldetag: 22. Juni 1966
Auslegetag: 4. Januar 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schiffsentladeanlage mit einem schwenkbaren Ausleger und einem längs des Auslegers verlaufenden, teleskopartig auf seine halbe Länge verkürzbaren, horizontalen Saugrohr, welches an einem Ende mit einer vertikalen Saugleitung verbindbar und am anderen Ende an einen Schwenkkrümmer angeschlossen ist.
Zur Anpassung der Schiffsentladeanlagen an die Größe der zu löschenden Schiffe oder an die gegenseitigen Entfernungen der Entladeluken eines Schiffes, wurde, um eine Verschiebung des ganzen Krans längs einer Kaimauer zu vermeiden, vorgeschlagen, die Ausleger mit dem horizontalen Saugrohr oder das horizontale Saugrohr allein zweiteilig als Teleskoprohr auszubilden. Diese bekannten Konstruktionen haben den Nachteil, daß sie lediglich auf die Hälfte ihrer größten Länge verkürzt werden können und daß bei einer noch weiter gehenden Verkürzung doch der ganze Kran im obenerwähnten Sinn verschoben werden muß, wobei zudem eine vertikale Schwenkbewegung der Saugleitung erforderlich wird.
Zur Behebung dieses Nachteils wurden Entladeanlagen vorgeschlagen, deren horizontales Saugrohr über seine Länge verteilt in gleichmäßigen Abständen eine Vielzahl von 'Änschlußstutzen aufweist, an denen die vertikale Saugleitung entsprechend der Entfernung der Entladeluke vom Kai bzw. dem vertikalen Kranträger angeschlossen werden kann. Diese Vorrichtungen haben den Nachteil, daß es im praktischen Betrieb umständlich und zeitraubend ist, die zahlreichen Anschlußstutzen vollständig dicht zu verschließen, insbesondere wenn für diese Tätigkeit kein technisch geschultes Personal verfügbar ist, was zur Folge hat, daß die Förderleistung einer Entladeanlage abfällt. Zudem bedingt der häufige Anschlußwechsel zwischen dem horizontalen Saugrohr und der vertikalen Saugleitung relativ große Verlustzeiten der Anlage, wobei der Löschvorgang bei derartigen Vorrichtungen im Gegensatz zu den erwähnten Teleskoprohren während der Verlegung der vertikalen Saugleitung unterbrochen werden muß.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Schiffsentladeanlage, bei der das senkrechte Saugrohr über dem ganzen Arbeitsbereich arbeitet und in einfacher Weise entsprechenden Saugrohren zugeordnet wird.
Hierfür ist die erfindungsgemäße Ausbildung darin zu sehen, daß parallel zu dem horizontalen Saugrohr mindestens ein zweites teleskopartig auf seine halbe Länge verkürzbares Saugrohr angeordnet ist, welches an einem Ende mit der vertikalen Saugleitung verbindbar und am anderen Ende an dem Schwenkkrümmer angeschlossen ist und die halbe Länge des Schiffsentladeanlage mit einem Saugrohr
Anmelder:
Gebrüder Bühler A. G., Uzwil (Schweiz)
Vertreter:
Dr. E. Jung und Dr. V. Vossius, Patentanwälte,
8000 München 23, Siegesstr. 26
Als Erfinder benannt:
Mario De Meo, Uzwil (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 16. Mai 1966 (7098)
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ersten horizontalen Saugrohrs aufweist. Die erfindungsgemäße Lösung hat den Vorteil, daß bei einer Verschiebung der Saugleitung von der hintersten in die vorderste Endlage nur ein einmaliges Unterbrechen des Fördervorganges erforderlich ist.
An Hand der schematischen Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Ausschnitt einer Schiffsentladeanlage in Seitenansicht, wobei die vertikale Saugleitung in drei ausgezeichneten Lagen dargestellt ist,
F i g. 2 eine Daufsicht auf F i g. 1, wobei Teile weggelassen sind,
F i g. 3 eine Draufsicht auf F i g. 1, wobei Teile weggelassen sind,
F i g. 4 ein asymmetrisches, V-förmiges Anschlußstück,
F i g. 5 ein horizontales, teleskopartiges Saugrohr im Schnitt,
F i g. 6 die Lagerung des Krümmers am oberen Ende der vertikalen Saugrohrleitung in Frontansicht, Fig. 7 eine Seitenansicht zu Fig. 6,
F i g. 8 den Krümmer am oberen Ende der vertikalen Saugrohrleitung in zwei verschiedenen Betriebsstellungen.
In einem fahrbaren Kran 1 sind in bekannter Art nicht dargestellte Elemente, wie ein Zentrifugal-
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abschneider und ein Zyklon mit Austragsschleuse^ sowie ein Gebläse angeordnet. Der Kran 1 weist eine um ihre vertikale Achse drehbare Platte 2 auf, an welcher ein Schwenkkrümmer 3 und eine Rohrleitung 4 angeflanscht sind. An dem der Platte 2 abgewendeten Ende des Schwenkkrümmers 3 ist eine Gelenkpfanne 5 angeordnet, in der ein Gelenkkopf 6 eines Anschlußstückes 7 gelagert ist. Mit der Platte 2 sind zwei Vorsprünge 8 starr verbunden, an welchen die Schenkel eines Auslegers 9 um eine horizontale Achse 10 schwenkbar gelagert sind. Der Ausleger 9 ist durch einen Seilzug 11 in einer vertikalen Ebene um die horizontale Achse 10 schwenkbar. Längs der Unterseite des Auslegers 9 sind zwei horizontale Saugrohre 12 und 13 an diesem aufgehängt, wobei das Saugrohr 12 die doppelte Länge des Saugrohrs 13 aufweist. Beide horizontalen Saugrohre 12 und 13 sind an dem symmetrischen, V-förmigen Anschlußstück 7 angeflanscht, welches, wie Fig. 4 zeigt, asymmetrisch ausgebildet sein kann. Wie die F i g. 5 zeigt, sind die Saugrohre 12 und 13 teleskopartig ausgebildet, so daß beide Saugrohre, wenn sie vollständig ausgefahren sind, um ihre halbe Länge verkürzt werden können.
An der Unterseite des Auslegers 9 sind zwei Führungsschienen 14 befestigt, in welchen ein Wagen 16 mittels Rollen 15 gelagert ist. Der Wagen 16 ist in den Schienen 14 längs des Auslegers 9 verschiebbar. Im Wagen 16 ist eine vertikale Saugleitung 17 bei 18 gelenkig aufgehängt, welche an ihrem unteren, nicht dargestellten Ende eine Saugdüse aufweist. Die Saugleitung 17 ist durch ein Übergangsstück 19 mit einem Krümmer 20 verbunden. Der Krümmer 20 seinerseits ist fest mit einem Rahmen 21 verbunden, welcher mit dem Krümmer 20 um einen Gelenkzapfen 22 schwenkbar ist, Der Gelenkzapfen 22 ist starr mit dem Wagen 16 verbunden. Am Krümmer 20 ist ein Übergangsstück 23 angeflanscht, über welches der Krümmer 20 mit einem der beiden Saugrohre 12 oder 13 verbindbar ist. Der Gelenkzapfen 22 ist mit Bezug auf die Saugrohre 12 und 13 so orientiert, daß der Anschlußflansch des Krümmers an die Saugrohre, im vorliegend dargestellten Fall der Anschlußflansch des Übergangsstückes 23, auf einer zu den Saugrohrlängsachsen senkrechten Kreisebene verschiebbar ist, deren Peripherie 24 durch den Anschlußflanschmittelpunkt gebildet wird, wobei (s. F i g. 8) die Längsachsen der horizontalen Saugrohre 12 und 13 die Kreisperipherie schneiden.
Ist zum Löschen eines Schiffes die größtmögliche Ausladeweite der Anlage erforderlich, so befindet sich der Wagen 16 in seiner vordersten Lagert. Das horizontale, teleskopartige Saugrohr ist dabei vollständig ausgefahren und durch das Übergangsstück 23, den Krümmer 20 und das Übergangsstück 19 mit der vertikalen Saugleitung 17 verbunden. Das freie Ende des in dieser Betriebsstellung ebenfalls vollständig ausgefahrenen Saugrohrs 13 ist durch einen Gewindedeckel druckdicht verschlossen.
Bei einer Verkürzung der Ausladeweite wird das Saugrohr 12 mit dem Wagen 16 eingefahren, was bis zur Lage B möglich ist, in der das Teleskoprohr 12 seinen hinteren Anschlag erreicht. Ist eine weitere Verkürzung erforderlich, so wird der Gewindedeckel vom Saugrohr 13 entfernt, der Krümmer 20 in die in F i g. 8 strichpunktiert gezeichnete Lage geschwenkt und mit dem Übergangsstück 23 am Saugrohr 13 angeflanscht. Das freie Ende des Saugrohrs 12 wird daraufhin durch einen Gewindedeckel 25 verschlossen. Anschließend kann das Teleskoprohr 13 weiter eingefahren werden bis zu seinem hinteren Anschlag in der Stellung C.
In einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel kann ein Anschlußstück 7 mit drei Anschlußstutzen versehen und neben dem Teleskoprohr 13 ein drittes teleskopartiges horizontales Saugrohr angeordnet werden, das die halbe Länge des Saugrohrs 13 aufweist. Dabei müßte der Krümmer 20 in der Lage C mit einer gleichen Manipulation wie in der Lage B vom Teleskoprohr 13 gelöst und mit dem dritten Teleskoprohr verbunden werden.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Schiffsentladeanlage mit einem schwenkbaren Ausleger und einem längs des Auslegers verlaufenden, teleskopartig auf seine halbe Länge verkürzbaren, horizontalen Saugrohr, welches an einem Ende mit einer vertikalen Saugleitung verbindbar und am anderen Ende an einen Schwenkkrümmer angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem horizontalen Saugrohr (12) mindestens ein zweites, teleskopartig auf seine halbe Länge verkürzbares Saugrohr (13) angeordnet ist, welches an einem Ende mit der vertikalen Saugleitung (17) verbindbar und am anderen Ende an dem Schwenkkrümmer (3) angeschlossen ist und die halbe Länge des ersteren horizontalen Saugrohres aufweist.
2. Schiffsentladeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Saugleitung (17) an ihrem oberen Ende einen Krümmer (20) aufweist und daß Führungsmittel vorgesehen sind, um den Anschlußflansch des Krümmers an die horizontalen Saugrohre (12, 13) zwischen zwei zu den Saugrohrlängsachsen koaxialen Lagen zu verschieben (F i g. 8).
3. Schiffsentladeanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel von einen mit dem Krümmer (20) verbundenen Rahmen (21) und einem Gelenkzapfen (22), um den der Rahmen schwenkbar ist, gebildet werden und daß der Anschlußflansch des Krümmers an die horizontalen Saugrohre (12,13) auf der Peripherie (24) einer zu den Saugrohrlängsachsen senkrechten Kreisebene verschiebbar ist, deren PePripherie durch den Anschlußflanschmittelpunkt gebildet wird, wobei die Längsachsen der horizontalen Saugrohre (12, 13) die Peripherie der Kreisebene schneiden.
4. Schiffsentladeanlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden horizontalen Saugrohre (12,13) durch ein symmetrisches, V-förmiges Anschlußstück (7) mit dem Schwenkkrümmer (3) verbunden sind.
5. Schiffsentladeanlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden horizontalen Saugrohre (12, 13) durch ein asymmetrisches, V-förmiges Anschlußstück (7) mit dem Schwenkkrümmer (3) verbunden sind.
6. Schiffsentladeanlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum ersten und zweiten horizontalen Saugrohr (12, 13) ein drittes, teleskopartig auf seine halbe Länge verkürzbares Saugrohr angeordnet ist, welches an
einem Ende mit der vertikalen Saugleitung (17) verbindbar und am anderen Ende an dem Schwenkkrümmer (3) angeschlossen ist und die halbe Länge des zweiten horizontalen Saugrohrs aufweist.
7. Schiffsentladeanlage nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht mit der vertikalen Saugleitung (17) verbundenen horizontalen Saugrohre an ihren freien Enden durch Gewindedeckel (25) verschließbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 717/383 12.67 © Bundesdruckerei Berlin
DEB87675A 1966-05-16 1966-06-22 Schiffsentladeanlage mit einem Saugrohr Pending DE1258334B (de)

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DEB87675A Pending DE1258334B (de) 1966-05-16 1966-06-22 Schiffsentladeanlage mit einem Saugrohr

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NL (1) NL6706764A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2373468A1 (fr) * 1976-12-13 1978-07-07 Alusuisse Installation de dechargement pneumatique
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WO1995013979A1 (de) * 1993-11-18 1995-05-26 Pwh Anlagen + Systeme Gmbh Be- und entladevorrichtung für schiffe und ähnliche grossraumtransportfahrzeuge

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CH444030A (de) 1967-09-15
NL6706764A (de) 1967-11-17

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