CH433177A - Schlauch-Halterung für Wasch- oder Geschirrspülmaschine - Google Patents

Schlauch-Halterung für Wasch- oder Geschirrspülmaschine

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CH433177A
CH433177A CH321465A CH321465A CH433177A CH 433177 A CH433177 A CH 433177A CH 321465 A CH321465 A CH 321465A CH 321465 A CH321465 A CH 321465A CH 433177 A CH433177 A CH 433177A
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CH
Switzerland
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hose
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sub
insert
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Application number
CH321465A
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English (en)
Inventor
Karl-Heinz Dipl Chem Schuler
Jung Guenther
Grasbeinter Hans-Georg
Original Assignee
Licentia Gmbh
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Publication date
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Publication of CH433177A publication Critical patent/CH433177A/de

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4214Water supply, recirculation or discharge arrangements; Devices therefor
    • A47L15/4217Fittings for water supply, e.g. valves or plumbing means to connect to cold or warm water lines, aquastops
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47L15/42Details
    • A47L15/4214Water supply, recirculation or discharge arrangements; Devices therefor
    • A47L15/4223Devices for water discharge, e.g. devices to prevent siphoning, non-return valves
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F15/00Washing machines having beating, rubbing or squeezing means in receptacles stationary for washing purposes
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • D06F39/083Liquid discharge or recirculation arrangements

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Description


      Schlauch-Halterung    für Wasch- oder     Geschirrspülmaschine       Die Erfindung bezieht     sich    auf :eine Halterung für  den     Zulauf-    und Entleerungsschlauch einer Wasch- oder  Geschirrspülmaschine, die in einer     Schlauchdurchlass-          öffnung    an der Oberseite des Maschinengehäuses vor  gesehen ist.  



  Bei einer bekannten     Geschirrspülmaschine    ist die  Halterung für den     Zulauf-    und den Entleerungsschlauch  als     gemeinsamer        Anschlusssteil    ausgebildet, in dem so  wohl der Zulauf- als auch der Entleerungsschlauch  endet. Diese     Halterung        wird    an .einen Wasserzapfhahn       angeschlossen;    es ist dabei aber erforderlich,     .dass    unter  diesem auch ein Auffangbecken mit offenem     Ablauf     vorhanden ist.  



  Diese bekannte Halterung ist     dann        ungünstig,    wenn  der Wasserzapfhahn     verhältnismässig    hoch über dem  Auffangbecken angebracht     ist,    da das von der Pumpe in  der     Geschirrspülmaschine    geförderte     Ablaufwasser    des  Gerätes dann nur mit sehr unerwünschtem Spritzen in  das     Auffangbecken        gelangt.    -     Besonders        nachteilig    ist  die     bekannte        Halterung    jedoch dann, wenn unter dem  Wasserhahn kein Auffangbecken vorhanden ist.  



  Bei einer     bekannten    Waschmaschine ist der Zulauf  schlauch     unabhängig    von dem     Entleerungsschlauch        zu     handhaben und es ist möglich, das Gerät an einen     Was-          serzapfhahn        anzuschliessen    ohne d     assdarunter    ein Ab  laufbecken angeordnet     @sein    muss. Nachteilig ist dabei  <B>jedoch,</B> dass     für    keinen der     Schläuche    eine Aufnahme       im    Gerätegehäuse vorgesehen ist.

   An der Rückseite des  Gehäuses ist     lediglich    eine     Einrichtung    vorhanden, die  aus zwei grossen     pilzartigen        Knöpfen    besteht und die ein  Aufwickeln und Festlegen     des        Entleerungsschlauches     ermöglicht. Der     im.        sich        wesentlich    steifere Zulauf  schlauch der Maschine kann nur mit einigen Schwierig  keiten dabei mit gefasst     werden.     



  Die     Erfindung    besteht nun darin, dass in der Gehäu  seöffnung ein     wannenartiger    Einsatzteil angeordnet ist,  der mittels in seinem     Bodenteil    vorgesehener     öffnungen     für     die    Halterung und Führung sowohl des Zulauf  schlauchs als     auch    des     Entleerungsschlauches    dient.  



       Mit        der        erfindungsgemäss          Halterung       werden die vorstehend     erwähnten        Nachteile    praktisch  völlig behoben, da nunmehr     jeder    der beiden     Schläuche     unabhängig vom     andwren    durch die     Schlauchöffnung    aus  dem Gehäuse ,des Gerätes herausgezogen und mit .dem  Wasserhahn verbunden bzw. zu einer     Ablaufstelle    ge  führt werden kann.

   Darüber hinaus bleibt ermöglicht,  dass jeder     Schlauch    in     Ruhestellung    im Gerätegehäuse       unterg-.bracht    werden kann.  



  Weitere vorteilhafte Einzelheiten sind nachstehend       anhand    von in den     Zeichnungen    veranschaulichten Aus  führungsbeispielen     beschrieben    und aus. diesen ersicht  lich.  



       Fig.    1 zeigt eine     Schlauch-Haherung    im     Oberteil    des       Maschinengehäuses    im Schnitt,       Fig.    2 eine Seitenansicht dieser Halterung im Schnitt,       Fig.    3 eine     Draufsicht    auf die     Schlauch-Halterung     ohne Deckelteil,       Fig.    4 ein anderes     Ausführungsbeispiel    einer       Schlauch-Halterung    im Schnitt.  



       Fig.    5 eine Seitenansicht dieser Halterung     im        Schnitt,          Fig.    6 eine     Draufsicht        auf    die     Schlauch-Halterung     ohne Deckelteil.  



  luden     Fig.    1-3 ist mit 1     lder        Oberteil        das    Gehäuse  rahmens einer im übrigen nicht     dargestellten        Geschirr-          spülmaschine    bezeichnet, indem eine     öffnung    2 vorge  sehen isst.

   In dieser     öffnung    ist ein     wannenartiger    Ein  satzteil 3 mit etwa rechteckiger     Grundfläche        angeordnet,     der sich dabei mit .einem     übergreifenden        Rand    4 auf     der     Oberseite des     Gehäuserahmens    1     abstützt.Der    Einsatz  teil 3 ist     vorteilhaft    in seinen Boden-     und    Seitenteilen  mit     grösseren        Durchbrüchen    5 versehen;

   die verbleiben  den     Wandteile        biliden        dabei    Stege 6. Mit     dieser    Ausge  staltung des     Einsatzteils    wird in     einfacher    Weise eine       Entlüftung    für das im     übrig ,n    geschlossen     ausgebildete     Gehäuse der     Geschirrspülmaschine    erreicht.  



  Im Bodenteil des Einsatzteils 3 sind zwei     Durchlass-          öffnungen    7 vorgesehen, durch welche die Enden des       Zulaufschlauchs    8 und des     Entleerungsschlauchs    9 in  den Einsatzteil etwa senkrecht von unten     hineingeführt         sind.     Vorteilhaft    sind die     Durchlassöffnungen    7 an  ihrem Rand mit je einem in     Achsenrichtung    verlaufen  den Ansatz 10     versehen,    der :dabei als Schlauchführung  dient.

   Die     Schlauchenden    werden dabei     im        Einsatzteil    3  mittels kragenartiger Ansätze 11 gehalten,     die        jeweils     am     Schlauchende        angebracht        sind.        Vorteilhaft    dienen  diese Ansätze zugleich zum Haltern von     Einsatzstücken     in den Enden der Schläuche.

       Besonders        zweckmässig     sind die Ansätze 11 dabei als Schlau     chklemmen    ausge  bildet, die     einander        gegenüberliegende,    radial     verhält-          nismässig    weit vorstehende Nocken aufweisen.  



  Das im     Ende,    des     Zulaufschlauchs    8     befindliche    Ein  satzstück ist     als        Kupplungsstück    12     für        eine    nicht     darge-          stellte        Wasseranschluss-Steckdose        ausgebildet,

      während  das     Einsatzstück    im     Entleerungsschlauch    9 als     Auslass-          stück    13     ausgebildet        ist.    Beide     Einsatzstücke    12 bzw.

   13  bestehen     zweckmässig    aus     Metall.    Das     Auslassstück    13       isst    dabei     vorteilhaft    aus     möglichst    schwerem     Material     hergestellt, um dadurch ein Herausfallen des Schlauch  endes aus der jeweiligen Ablaufstelle möglichst zu       verhindern.    Das     Auslassstück    ist am     äussersten    Ende       vorteilhaft    mit einem     Ring    14 aus     gummielastischem     Material versehen, der in einer Nut     ;gehalten    ist.

   Der  elastische Ring     verhindert    Geräusche und     Beschädigun-          gen,    wenn     das        Auslassstück    unachtsam in ein Ablauf  becken hineingelegt wird. Der Zulaufschlauch wird  völlig unabhängig ,davon an einen     entsprechend    ausge  rüsteten     Wasserzapfhahn        angeschlossen.     



  An dem     Einsatzteil    3 ist     eine        Abdeckhaube    15 ange  ordnet, die bei in Ruhe     befindlichen        Schlauchenden,     wenn also die     Schläuche    in :

  den dafür bereit gestellten       Zwischenraum    im Gehäuse hineinhängen und sich ledig  lich mit ihren Enden indem Einsatzteil 3 befinden, sich       rundum    auf dem Rand 4 abstützt und dabei den Ein  satzteil vollständig     überideekt.        Vorteilhaft    ist die Haube  15 an dem Einsatzteil 3 mittels     Scharnieren    16, die an  einer Längsseite des     Einsatzteils    angebracht sind,       schwenkbeweglich    gehaltert.     Als    Handhabe für die Ab  deckhaube dient eine     Griffleiste    17, die     ;

  gegenüber    der       Scharnierseite    an der Haube     vorgesehen        ist.     



       Zweckmässig    besteht der     Einsatzteil    3 aus Kunst  stoff, besonders     vorteilhaft    ist es jedoch, für     die    Haube  15     Kunststoff    zu     verwenden.     



  In den     Fig.    4-6 ist     ein    anderes     Ausführungsbeispiel     einer     Schlauch-Halterung    gemäss der     Erfindung    darge  stellt. -     Im        Gehäuseoberteil    21     einer    im übrigen     nicht     dargestellten     Geschirrspülmaschine    .ist eine Öffnung 22  vorgesehen, in der     ein        wannenartiger        Einsatzteil    23 an  geordnet ist.

   Der     Einsatzteil    stützt     sich    dabei mit seinem  abgewinkelten Rand 24 aussen auf der     Gehäuseöffnung     ab. Der     Einsatzteil,    der einen etwa rechteckigen     Grund-          riss    hat,     weist    in     seinem    Boden- und     in    seinem     Wandteil     grössere     Durchbrüche    25 auf,

   wobei die     verbleibenden          Wandteile    Stege 26     bilden.    - Diese Ausgestaltung     des          Einsatzteiles    hat ,den Vorteil, dass in     einfacher    Weise  eine     Entlüftung    .des Zwischenraums im     Geschirrspülma-          schinengehäuse    ermöglicht wird.  



  Im     Bodenteil    des     Einsatzteiles    23 sind zwei     öffnun-          gen    27 vorgesehen, .durch welche     ,die    Endendes Zulauf  schlauchs 28 und des     Entleerungsschlauchs    29 in den       Einsatzteil        hineingeführt        sind.    Die     Durchlassöffnungen     27 sind an ihrem     Rand        vorteilhaft    mit je     einem    in Ach  senrichtung verlaufenden Ansatz 30 versehen, der als       .Schlauchführung    .dient.  



  An den im Einsatzteil 3 untergebrachten Schlauch  enden sind     kragenartige    Ansätze 31 vorgesehen, die       radiale,        nockenartige        Fortsätzeaufweisen.    Vorteilhaft         sind        diese    Ansätze, welche die     Schlauchenden    im     Ein-          satzteil        haltern,    derart ausgebildet,     .dass    sie auch zur       Halterung    von     Einsatzstücken    in den Schlauchenden  dienen.

   Sehr     zweckmässig    sind     die        Ansätze    dabei     als     Schlauchklemmen ausgebildet.  



  Im     Entleerungsschlauch    29 ist ein     Auslassstück        3"2,     das     zweckmässig    aus     Metall    bestehst,     gehaltert.    Das Aus  lassstück ist     vorteilhaft    gewichtsmässig schwer     gehalten,     um ein     Herausfallen    aus einer     Ablaufstelle        mö:glichs:

  t    zu       verhindern.    Am äussersten Ende d es     Auslassstückes    ist  in einer Nut     zweckmässig        ein        Ring    33     aus        gurnmi-elasti-          schem        Werkstoff    angebracht, der bei unachtsamer     Hand-          habung    des     metallischen        Entleerungsschlauchendes    Be  schädigung :

  der     Ablaufstelle    oder .auch     Geräusch    verhin  dern     soll.    Das Ende des     Entleerungsschlauchs    mit dem       Auslasstück    wird in Ruhestellung mittels des kragenför  migen     Ansatzes    31 im     Einsatzteil    23 gehalten.  



       Im    Ende des     Zulaufschlauchs    28 ist ein Einsatzstück  34 angeordnet, das     ebenfalls    aus     Metall    besteht und     mit-          tels        eines    Ansatzes 31 gehaltert ist.

   Das Einsatzstück 34  ist etwa     T-förmig    ausgebildet und weist einen     seitwärts          gerichteten    Ansatz auf,     ider    :als.     Steckkupplungsteil    35       ausgebildet    ist     und    zum     Anschluss        -an    einen -entspre  chend ausgerüsteten,     nicht        dargestellten        Wasserzapfhahn     dient.  



  Am     Einsatzstück    34 ist in     Schlauchachsenrichtung          ein    weiterer Ansatzstutzen 36     vorgesehen,    der     verhält-          nismässig    weit über die Ebene des seitwärts     gerichteten          Steckkupplungsteils    35     hinausragt.    Dieser     Stutzen    wird  fest umschlossen von einem etwa     zapfenartigen    Ansatz  38,     der    seinerseits Teileiner     Abdeckhaube    37 ist.

   Die  ,derart mit dem     Endstück        tdes        Zulaufschlauchs    28 ver  bundene     Abdeckhaube    übergreift den Einsatzteil 23     und     stützt sich dabei mit ihrem Rand auf dem     abgewinkelten     Rand 24 ab.  



  Die     Ab:deckhaube    wird     sdurch    den     Zulaufschlauch,     der inRTIID="0002.0223" WI="20" HE="4" LX="1268" LY="1557">  Ruhestellung    in das Maschinengehäuse     hinein-          hängt    und einen nach unten .gerichteten Zug auf die Ab  deckhaube ausübt, in ihrer Lage     gehalten.    Dabei ist zwi  schen dem     Ansatz    31 am Schlauchende und dem       Bo,äenteil    des     Einsatzteils    23 ein     gewisser    Abstand vor  handen.

   Der Rand der     Abdeckhaube        weist        zweckmässig     an den Längsseiten nach unten ragend e Leisten 39 auf,       wodurch    die     Abtdeckhaube    im aufgelegten Zustand auf  dem     Einsatzteil    23     geführt    ist.  



  Die     Abdeckhaube    37 dient in zweckmässiger Weise       .zugleich        als        Handhabe        für    den Zulaufschlauch 28. Vor  teilhaft ist die     Abdeckhaube    in ihrem Querschnitt etwa       T-förmig    ausgebildet und auf diese Weise mit längslau  fenden     Griffkanten    40 versehen     (Fig.    5). - Der Entlee  rungsschlauch 29 ist vom Zulaufschlauch 28 völlig unab  hängig     handzuhaben.     



  Zweckmässig     bestehen    der Einsatzteil     und        die    Ab  deckhaube aus     Kunststoff.        Dadurch    wird unter anderem  in     einfacher        Weise,das    Auftreten von     Korrosion    .an ,die  sen     unter    Umständen     mit        Ablaufwasser        benetzten    Bau  teilen der     Maschine        verhindert.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Halterung für den Zulauf-,und. Entleerungsschlauch einer Wasch- oder Geschirrspülmaschine, die in einer Schlauchdurchlassöffnung an der Oberseite :
    des Maschi- nengrhäuses vorgesehen ist, ,dadurch gekennzeichnet, dass in ,der Gehäuseöffnung (2, 22) ein wannenartiger Einsatzteil (3, 23) .angeordnex ist, der mittels in seinem Bodenteil vorgesehener Öffnungen (7, 27) für die Halte- rung und Führung sowohl des Zulaufsichlauchs (8, 28) als auch des Entleerungsschlauchs (9, 29)
    dient. UNTERANSPRÜCHE 1. Halterung nach Patentanspruch, .dadurch gekenn- zeichnet, dass Boden- und Seitenteile des wannenartigen Einsatzteils (3, 23) .aus Stegen (6, 26) bestehen und dass dabei Durchbrüche (5, 25) gebildet sind.
    2. Halterung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der wannenartige Einsatzteil (3, 23) mit tels eines haubenartigen Deckels (15, 37) abgedeckt ist, der sich rundum auf dem die Gehäuseöffnung (2, 22) übergreifenden Rand (4, 24) :des Einsatzteils abstützt. 3. Halterung nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der haubenar tige Deckel (15, 37) aus Kunststoff besteht. 4.
    Halterung nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, ,dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeck- haube (15, 37) an den Längsseiten zumindest eine Griff leiste (17, 40) aufweist.
    5. Halterung nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet,dass die Endender Schläuche (8, 9; 28, 29) zur Halterung in den Bodenöffnungen (7, 27) des wannenar tigen Einsatzteils (3, 23) mit kragenartigen Ansätzen (11, 31) versehen sind. 6.
    Halterung nach Patentanspruch und Unteran spruch 5, .dadurch gekennzeichnet, dass die kragenarti gen Ansätze (11, 31) an den Enden der Schläuche (8, 9; 28, 29) zu@g1eich Einsatzstücke (12, 13; 32, 34) in den Schlauchenden haltern und als Schlauchklemmen ausge bildet sind.
    7. Halterung nach Patentanspruch und Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das im Ende des im Einsatzteil (3, 23) gehalterten Zulaufschlauchs (8, 28) angeordnete Einsatzstück aus Metall besteht und als Kupplung (12, 35) für den Anschluss des Schlauchs an eine Wasseranschluss-Steckdose dient.
    B. Halterung nach Patentanspruch und Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das im Ende des Entleerungsschlauchs (9, 29) .angeordnete und im Ein satzteil (3, 23) untergebrachte Einsatzstück (13, 32) aus Metall besteht und als freibeweglich zu handhabender Teil ausgebildet ist.
    9. Halterung nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeck- haube (15) mittels Scharnieren (16) an dem Einsatzteil (3) schwenkbeweglich angelenkt ist.
    10. Halterung nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Ein satzteil (23) zugeordnete Abdeckhaube (37) an ihrer In nenseite einen Ansatz (38) aufweist, der im Ruhezustand der Abdeckhaube den Schlauchenden zugekehrt ist.
    11. Halterung nach Patentanspruch und Unteran- spruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ,die Abdeck- haube (37) mittels des Ansatzes (38) mit einem Ansatz- stutzen (36) des etwa T-fö:
    rmig ausgebildeten und im Ende des Zulaufschlauchs (28) vorgesiehenen Einsatz stücks (34) verbunden ist. 12. Halterung nach Patantanspruch und Unteran- spruch 11, dadurch gekennzeichnet, ;
    das die mit dem Zulaufschlauch (28) verbundene Ab,deckhaube (37) an der Haubenlängsseite nach unten vorstehende Leisten (39) aufweist, die die Haube im aufgelegten Zustand führen und derart ein lediglich los-es Aufliegen der Haube auf dem Einsatzteil (23) ermöglichen. 13.
    Halterung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Einsatzteil (3, 23) aus nichtme- tallischem Werkstoff, insbesondere Kunststoff, besteht.
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