CH433136A - Mischarmatur für Wandmontage - Google Patents

Mischarmatur für Wandmontage

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CH433136A
CH433136A CH537965A CH537965A CH433136A CH 433136 A CH433136 A CH 433136A CH 537965 A CH537965 A CH 537965A CH 537965 A CH537965 A CH 537965A CH 433136 A CH433136 A CH 433136A
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CH
Switzerland
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mixer
wall
fitting
mixer fitting
designed
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Application number
CH537965A
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English (en)
Inventor
Gafner Ernst
Original Assignee
Gafner Ernst
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • E03C1/042Arrangements on taps for wash-basins or baths for connecting to the wall

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description


      Mischarmatur        für        Wandmontage       Die bekannten     Mischarmaturen    zur Montage an oder  in der Wand, sind dichtend mit den in der Wand mon  tierten und solid verankerten Kalt- und Warmwasser  zuführungsleitungen verbunden.

   Derartige     Mischarma-          auren    unter dem Namen Wandmischbatterie, Brausebat  terie,     Spültischbatterie,        Toilettenbatterie,    Badebatterie       usf.    bekannt, erfüllen den Zweck, als Zapfstelle für     Kalt-          oder    Warmwasser, oder für beide Wasserströme zur Er  zeugung eines     Gemiches    zu dienen. Andere Zweckbestim  mungen werden von den bis heute bekannten Mischarma  turen nicht verlangt.  



  In     umittelbarer    Nähe neben den bekannten an der  Wand montierten Mischarmaturen sind in der Regel wei  tere sanitäre Einrichtungsgegenstände wie Glas- und       Seifenschalenhalter,        Waschtischtablare,    Handtuchhalter,  Spiegel, Spiegelschränke, Waschtische und vieles andere  an der Wand befestigt. Mischarmaturen über Wasch  tischen an der Wand befestigt, haben den Vorteil, dass  der Waschtisch eine grössere     Abstellfläche    erhält. An  derseits haben die wie     vorerwähnt    montierten Mischar  maturen den Nachteil, dass Wandspiegel relativ hoch  über dem Waschtisch montiert werden müssen.  



  Die solid in der Wand verankerten Mischarmaturen  anschlüsse gestatten     einer    Mischarmatur zum Mischen von  Kalt- und Warmwasser und zur Montage an der Wand,       erfindungsgemäss,    als tragendes Element weiter sanitäre  Einrichtungsgegenstände fest- oder     wegnehmbar    an der  Wand zu befestigen. Die Gestaltung einer Mischarmatur  als     Wasserentnahmeelement    und als Haltevorrichtung für       Sanitärzuberhör    bringt     preislische    und ästhetische Vor  teile.  



  In der     Zeichnung    ist die Erfindung in vier Ausfüh  rungsformen beispielsweise veranschaulicht. Die darge  stellten Abbildungen stimmen erfindungsgemäss -grund  sätzlich überein, wenn auch unterschiedliche Teile dar  gestellt sind, und zwar zeigt:       Fig.    1 ein Schnitt durch einen Waschtisch in der Lage  des     Mischarmaturenseitenventils,    an welchen der Wasch  tisch an der Wand befestigt werden kann.  



       Fig.    2 und 3 zeigt eine Mischarmatur, welche als tra  gendes Element für ein     Waschtischtablar    ausgebildet ist.         Fig.    4 und 5 zeigt eine Mischarmatur     mit    Handbrause,  welche mit einer     Doppelseifenschale    kombiniert ist.  



       Fig.    6 und 7 zeigt eine Mischarmatur mit Handbrause,  welche mit     einer    Seifenschale versehen ist und zugleich  als Wannengriff ausgebildet ist.  



  In allen Figuren ist 1 und 3 die in der Wand mon  tiert Kalt- und     Warmwasserleitung,    2 stellt ein mit diesen  Leitungen dichtend verbundener Fitting dar, 4 ist die  Wandfläche, und die Betätigungsgriffe der     Mischarmatur     sind mit 15 bezeichnet.  



  In Figur 1 ist ein Seitenventil 9 vermittels dem     An-          schluss-Stutzen    6 der Mischarmatur dichtend mit dem  Fitting 2 verbunden. Durch     entsprechende    Gestaltung des  Waschtisches 10 kann dieser an den     Anschluss-Stutzen    6  angehängt und mit den     Muttern    7 an der Wand befestigt  werden. Der Fussteil der     Mischarmaturenseitenventile    9  kann     güngstigst    mit einem     Regulier-Abstellventil    8 aus  gerüstet sein. Der Wandspiegel 5 ist tief montiert dar  gestellt. Die aufgezeigte Ausführungsform lässt zwei  Steinschrauben und zwei verchromte     Eckregulierventile     einsparen.  



  Figur 2 ist ein Schnitt durch ein     Waschtischtablar    11,  in welches die Mischarmatur 12 durch Schraub- oder  Klemm- oder Kittverbindung eingelassen ist. Figur 3  zeigt das     Waschtischtablar    11 von oben. Rein beispiels  weise ist diese mit einer Vertiefung 14 als Seifenschale  dienend und mit einer Vertiefung 13 als Glashalter  dienend versehen. Das Glas, das     Waschtischtablar    11 und  die Betätigungsgriffe 15 der Mischarmatur können der  Farbe des Waschtisches angepasst sein und sind aus allen  geeigneten Materialen denkbar.

   Die Verwendung der     er-          findungsgemässen    Mischarmatur     in    dieser Ausführungs  form lässt das Schraubenmaterial für die separate Be  festigung des     Waschtischtablares    einsparen und ermög  licht die Montage des Wandspiegels 5 bis auf das       Waschtischtablar    11.  



       Fig.    4 zeigt eine Ansicht und Figur 5 eine Ansicht  von oben, einer Mischarmatur bestückt mit einer Dop  pelseifenschale 17. Der Auslauf 20 ist mit dem Gehäuse  16 der Mischarmatur derart angeordnet, dass die Dop  pelseifenschale 17 über den Auslauf 20 gehängt werden           kann.    Aus der dargestellten Figur 4 mit der Handbrause  18 und dem Brauseschlauch 19 ist ersichtlich, dass die  Mischarmatur als Brausearmatur gedacht ist. Bei ent  sprechendem Einbau eines     Umstellorganes    in den Aus  lauf 20 kann die Mischarmatur auch als     Wannenfüll-          und    Brausebatterie dienen.  



  Figur 6 zeigt eine Seitenansicht und Figur 7 eine An  sicht von oben,<B>-</B>einer     Mischarmatur,    bestückt mit einer  seitlich angeordneten Seifenschale 21, wobei die Verbin  dung vom     Kaltwasserventil    zum     Warmwasserventil        der-          Mischarmatur    als     Haltegriff    22 ausgebildet ist. Durch die  Darstellung eines     Umstellorganes    23, eines     Auslaufes    24  in die Badewanne und eines Schlauches 19     ist    ersichtlich,       dass    die Mischarmatur als     Wannenfüll-    und Brausearma  tur gedacht ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mischarmatur zur Entnahme von Kalt- oder Warm wasser oder dessen Gemisch, und für Wandmontage, da durch gekennzeichnet, dass sie als tragendes Element nicht der Wasserentnahme dienende Sanitäreinrichtungs- gegenstände an der Wand zu halten vermag. UNTERANSPRÜCHE 1. Mischarmatur nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie als manuell zu betätigende Zwei ventilmischarmatur ausgebildet ist. 2. Mischarmatur nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie als manuell zu betätigende Ein griffmischarmatur ausgebildet ist. 3. Mischarmatur nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie als thermostatisch ausgebildete Mischarmatur gedacht ist. 4.
    Mischarmatur nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie als manuell zu betätigende Zwei griffarmatur ausgebildet ist, wobei der eine Griff zur Be tätigung eines Doppelventils für die Mengenregulierung und der andere Griff zur Betätigung eines Mischorganes dient.
CH537965A 1965-04-14 1965-04-14 Mischarmatur für Wandmontage CH433136A (de)

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CH537965A CH433136A (de) 1965-04-14 1965-04-14 Mischarmatur für Wandmontage

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CH433136A true CH433136A (de) 1967-03-31

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