CH429040A - Mit einem Überzug versehenes verlorenes Giessmodell, insbesondere aus aufgeschäumtem Kunststoff - Google Patents

Mit einem Überzug versehenes verlorenes Giessmodell, insbesondere aus aufgeschäumtem Kunststoff

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CH429040A
CH429040A CH1630765A CH1630765A CH429040A CH 429040 A CH429040 A CH 429040A CH 1630765 A CH1630765 A CH 1630765A CH 1630765 A CH1630765 A CH 1630765A CH 429040 A CH429040 A CH 429040A
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CH1630765A
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Heinrich Dr Wirth
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Gruenzweig & Hartmann
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    • B22C7/00Patterns; Manufacture thereof so far as not provided for in other classes
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    • B22C7/023Patterns made from expanded plastic materials

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Description


  Mit einem     Vberzug    versehenes verlorenes Giessmodell,       insbesondere    aus aufgeschäumtem Kunststoff    Aus dem deutschen Patent 1 108 861 ist ein Giess  verfahren bekannt geworden, bei dem ein ohne merk  liche Rückstände     verbrennbares    Modell in die Giess  form eingebettet und darin unmittelbar durch das Ein  giessen des Giessmaterials ausgebrannt und durch dieses  ersetzt wird. Ein verlorenes Modell zur Durchführung  dieses Verfahrens soll aus geschäumtem Kunststoff be  stehen.  



  In der     Giessereipraxis    hat zur Anfertigung solcher       vergasbarer    Modelle bisher hauptsächlich aufgeschäum  tes     Styrolpolymerisat    Eingang gefunden, und zwar über  wiegend in Form von Blöcken oder Platten. Da dieses  Material häufig spanabhebend zu Modellen verarbeitet  wird, sind die Anforderungen hinsichtlich guter     Ver-          schweissung    der     Schaumstoffkörner    sehr hoch, andern  falls können einzelne Körner des Schaumstoffs heraus  gebrochen werden, was die Oberfläche des Modells be  einträchtigt und Nacharbeit erfordert. Ausserdem kann  sich die körnige Struktur solchen Schaumstoffes auf  die Oberfläche des     Gussstücks    übertragen.

    



  Man hat zur Behebung dieser Schwierigkeiten bereits  vorgeschlagen,     vergasbare    Modelle aus diesem Schaum  stoff mit einem dünnen Überzug zu versehen, der von  der     Schmelze    ebenfalls rasch und rückstandsfrei zu ver  gasen ist. So ist vorgeschlagen worden, auf die Modell  flächen einen dünnen Film von Wachs und dergleichen  aufzubringen. Nachdem es hinsichtlich der     Vergasbarkeit     von Wachs zu Schwierigkeiten kommen kann, wurde  der Vorschlag auch schon dahin abgewandelt, dass nur  die zwischen den sich berührenden     Schaumstoffkörnern     verbleibenden Vertiefungen mit Wachs oder ähnlichen  thermoplastischen Stoffen ausgefüllt werden sollen. Das       Aufbringen    ist jedoch in beiden Fällen sehr mühsam.  



  Ein anderer Vorschlag dieser Art sieht vor, einen  filmartigen     Überzug    aus einem     Stoff,    der rascher als  der Schaumstoff verbrennt und vergast, zu verwenden,  wie z. B.     Collodium.    Hier besteht jedoch die Gefahr von  Verpuffungen und Zerstörungen der Giessform, wenn    grössere Mengen     Collodium    auf das Modell gespachtelt  werden.  



  Weiterhin ist es bekannt, Seidenpapier über die  Modellflächen zu spannen. Dieses Material ist jedoch  gegen die in der Giessform zumeist anwesende Feuchtig  keit oder gegebenenfalls notwendige Schlichten zu emp  findlich und wird dadurch faltig. Bei Berührung mit den  feinteiligen feuerfesten     Schlichtemitteln    kann Papier  seine leichte     Vergasbarkeit    einbüssen. Es hat sich jeden  falls gezeigt, dass das     Gussstück    häufig an den Stellen, wo  das Modell mit Papier abgedeckt war, Sinter- und     Ver-          erzeugungserscheinungen    aufweist, die aus Wechselwir  kungen mit dem Formsand herrühren und kostspielige  Nacharbeit erfordern.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, die geschilder  ten Nachteile vollständig und in einfachster Weise zu  beheben. Nach der Erfindung wird ein Giessmodell der  eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, das dadurch ge  kennzeichnet ist, dass der Überzug aus einer Schaum  stoffolie gebildet ist.  



  Die benötigten     Schaumstoffolien    sind bereits im  Handel erhältlich und können z. B. nach dem deutschen  Patent<B>1038</B> 275 hergestellt sein. Infolge ihrer geringen  Dicke sind sie so geschmeidig, dass man sie ohne Schwie  rigkeiten und Faltenbildung handhaben und auch ge  krümmten Stellen des Modells anpassen kann. Es ist  bekanntlich auch möglich, Folien aus z. B. im wesent  lichen     geschlossenzellig    aufgeschäumten     Styrolpolymeri-          saten    noch elastischer zu machen, indem man sie einer  Nachbehandlung etwa mit Wasserdampf unterzieht, wo  bei ein weiteres Aufschäumen erfolgt.

   Unter     Styrol-          Polymerisaten    sind Polystyrol und     Copolymerisate    des       Styrols    z. B. mit     Isobutylen    zu verstehen. Als besonders  zweckmässig haben sich Folien erwiesen mit einer Dicke  von 30-2000     fs    und einem Flächengewicht von 2 bis  30     g/m2.     



  Die Oberfläche der handelsüblichen Folien aus ge  schäumten     Styrolpolymerisaten    ist bereits völlig glatt      und bedarf     im    allgemeinen keiner Nachbehandlung, je  doch ist     eine    solche im Bedarfsfalle möglich, etwa mit  tels Wasserdampf. Die     Schaumstoffolien    sind auch hin  reichend planparallel und masshaltig, so dass sich mass  getreue     Gussstücke    mit völlig glatter Oberfläche herstel  len lassen.

   Man     wird    selbstverständlich trotzdem ein  Modell nicht     unbedingt    an     sämtlichen    Aussenflächen  mit einer     Schaumstoffolie    überziehen, sondern nur dort,  wo die Oberflächengüte des     Gussstückes    besonders hoch  sein soll.  



  Die Verbindung von Modell und     Schaumstoffolie    er  folgt     zweckmässigerweise    durch Kleben, wobei ein     punkt-          oder    flächenweiser Auftrag des Klebers infolge der       Schmiegsamkeit    der Folie ausreicht.  



       Selbstverständlich    muss ein Kleber gewählt werden,  der den Schaumstoff von Modell und     Überzug    nicht  angreift oder auflöst und der ferner hinreichend rasch  und rückstandsfrei     vergasbar    ist. Erste Versuche haben  ergeben, dass sich dazu     Dispersionskleber    auf der Basis  von     Polyvinylacetat,        -propionat    und dergleichen be  sonders eignen. Diese Dispersionen können auf Modell  und/oder Überzug aufgesprüht werden und sind nach  Verdampfen des     Dispersionsmittels    unmittelbar wirk  sam.

   Man     kann    jedoch die     Schaumstoffolie    auch in an  sich bekannter Weise selbstklebend ausstatten. Schliess  lich besteht auch die Möglichkeit, an sich bekannte       schaumförmige        Kleber    zu verwenden.  



  Mit     Hilfe    der vorgeschlagenen     Schaumstoffolie        lässt     sich ferner das Problem lösen, das     Hohlkehlen    an     ver-          gasbaren        Schaumstoffmodellen    häufig darstellen.

   Bei  Dauermodellen     wird    zwischen zwei     annähernd    recht  winklig zusammentreffenden Modellteilen, etwa Rippen  und dergleichen, ein     allmählicher    Übergang geschaffen,       indem    man den Scheitelbereich dieses Winkels mittels       einer    bildsamen und erhärtenden Masse (Kitt)     ausrundet.     Diese Massnahme führt bei     vergasbaren    Schaumstoff  modellen zu Schwierigkeiten, da die dafür bekannten  plastischen Massen nicht rückstandsfrei vergasen. Man  hat solche     Hohlkehlen    deshalb aus Schaumstoff span  abhebend herausarbeiten müssen.

   Ein Streifen der       Schaumstoffolie    kann     in    geeignete Aussparungen der       Modelloberfläche    so eingefügt werden, dass er zur     Mo-          dellfläche    stellenweise Abstand hat, wie in     Fig.    2     näher          erläutert    ist.  



       Schliesslich    ist die Anwendung der     Schaumstoffolien     nicht nur bei Modellen, die     gemäss    dem deutschen Pa  tent Nr.<B>1108</B> 861 von der einfliessenden Schmelze ver  gast werden sollen, sondern bei verlorenen Modellen  allgemein     möglich.        Ausschmelzbare    Modelle aus Wachs  oder Kunststoff und dergleichen werden häufig mit     einer     keramischen Formschale versehen und dann ausge  schmolzen. Dabei dehnt sich der Modellwerkstoff, etwa  Wachs, stärker als die Formschale aus und es kann zur       Rissebildung    oder zum Zerspringen der Schale kom  men.

   Dieses Übel lässt sich abstellen, indem man das       Ausschmelzmodell    stellenweise mit einer     Schaumstoff-          folie    bedeckt, bevor die     keramische    Formschale aufge  bracht wird. Infolge     seiner        Kompressibilität    gleicht der  Schaumstoff die     Druckspannungen    aus, die sonst beim       Ausschmelzen    des Modells auftreten würden.  



  Denkbar ist ferner; die     Schaumstoffolie        in    an sich  bekannter Weise so auszustatten, dass sie bei der von       einfliessender    Schmelze     bewirkten    Vergasung Rück  stände     hinterlässt,    die auf das     Gussstück    metallurgisch  einwirken und z. B. seine Oberflächenhärte erhöhen oder    als Trennmittel ein  < Anbrennen  des Formstoffes unter  binden.

   Diese     Ausführungsform    der Erfindung ist auch       vorteilhaft    für den Fall, dass der Formstoff aus ungebun  denem losem Sand und     dergleichen    besteht, um die bei der  Vergasung des     Kunststoffanteils    der Folie hinterblei  benden Schaumstoffe des Modells zu verhindern und       anderseits    die aus diesem Raum entweichenden     Py-          rolysegase    passieren zu lassen.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise  schematisch erläutert, und     zwar    zeigen:         Fig.l    einen stark vergrösserten Ausschnitt der  Aussenfläche eines Modells aus     vergasbarem    Schaum  stoff und         Fvg.2    einen Schnitt durch eine     Hohlkehle    eines  ebensolchen Modells.  



  In     Fig.    1 besteht das Modell 1 aus miteinander ver  schweissten Körnern 3 eines     aufgeschäumten    Kunststoffs,  wie z. B. schaumförmiges     Polystrol-Granulat.    Jedes der  Körner 3 besteht im Inneren aus im wesentlichen ge  schlossenen Zellen, die nicht abgebildet sind. Durch       unvollkommene        Verschweissung    der Körner 3 oder  Herausbrechen eines Kornes infolge ungeeigneter Bear  beitung kann die Oberfläche des Modellkörpers 1 Fehl  stellen, Vertiefungen und dergleichen aufweisen, die bei  6 angedeutet sind.

   Die     Aussenfläche    des Modells 1 ist  deshalb mit einer     Schaumstoffolie    2 bedeckt, die glatte  Aussenflächen und im Inneren ebenfalls im wesentlichen  geschlossene feine Zellen 5 besitzt. Modell 1 und Folie 2  sind durch aufgebrachte, z. B. aufgesprühte Klebstoff  teilchen 4 miteinander verbunden.  



  In     Fig.    2 besteht das Modell aus zwei     im    rechten  Winkel zusammentreffenden Teilen 1' und 1", beide       jeweils    mit einer     Schaumstoffolie    2' mittels     Kleberfilm     4' verbunden. Nahe dem Scheitel der rechten Winkel  sind die Folien 2' entsprechend dem     gewünschten    Aus  rundungsradius ausgespart. In den dadurch geschaffe  nen Raum ist jeweils ein ursprünglich ebener Streifen  2" der     Schaumstoffolie    eingefügt bzw.     eingeklemmt,    der  breiter ist, als es der Aussparung     entspricht,    und sich  dadurch im gewünschten Sinn und Radius zur Hohl  kehle wölbt.

   Die Streifen 2" können natürlich auch mit  dem Modell und/oder den Folien 2' verklebt oder sonst  wie verbunden sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mit einem Überzug versehenes verlorenes Giess- modell, insbesondere aus aufgeschäumtem Kunststoff, und zur Durchführung eines Verfahrens, bei dem das in die Giessform eingebettete Modell durch Eingiessen von Schmelze praktisch restlos vergast wird, dadurch ge kennzeichnet, dass der Überzug aus Schaumstoffolie (2) gebildet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Giessmodell nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schaumstoffolie eine Dicke von 30 bis 2000 ss und ein Flächengewicht von 2 bis 30 g/m2 aufweist und praktisch rückstandslos vergas- bar ist. 2. Giessmodell nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaum stoffolie im wesentlichen geschlossenzellig ist und aus Styrolpolymerisat besteht. 3.
    Giessmodell nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schaumstoffolie wenigstens teil weise durch Kleben mit dem Modell verbunden ist, wo bei insbesondere an Hohlkehlen die Folie Abstand zur Modelloberfläche aufweisen kann. 4. Giessmodell nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Folie (2) nicht vergasbare, metall urgisch oder trennend wirkende Mittel einverleibt sind.
CH1630765A 1965-01-20 1965-11-26 Mit einem Überzug versehenes verlorenes Giessmodell, insbesondere aus aufgeschäumtem Kunststoff CH429040A (de)

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