CH423653A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Faltengeweben auf Webmaschinen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Faltengeweben auf Webmaschinen

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CH423653A
CH423653A CH1127064A CH1127064A CH423653A CH 423653 A CH423653 A CH 423653A CH 1127064 A CH1127064 A CH 1127064A CH 1127064 A CH1127064 A CH 1127064A CH 423653 A CH423653 A CH 423653A
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CH
Switzerland
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warp
fabric
dependent
fold
rocker
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CH1127064A
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English (en)
Inventor
Lenk Alfred
Koehler Fritz
Original Assignee
Produktionsgenossenschaft Webg
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D11/00Double or multi-ply fabrics not otherwise provided for
    • D03D11/02Fabrics formed with pockets, tubes, loops, folds, tucks or flaps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


      Verfahren    und Vorrichtung zur Herstellung von Faltengeweben auf     Webmaschinen       Die     Erfindung    betrifft ein     Verfahren    und eine  Vorrichtung zur Herstellung von Faltengeweben auf       Webmaschinen    mit zwei     Keabäumen,    wobei beide  Ketten mit den     Schussfäden    das Grundgewebe bil  den und nur eine Kette zum Weben der Falte     unter          Ausschaltung    der     Warenabzugsbewe:

  gung    benutzt       wird,    während     ,die    andere Kette in     Aussergebrauchs-          stellung        verbleibt.     



  Es ist ein     Verfahren    zur Herstellung von Falten  gewebe auf     Webmaschinen        bekannt,    bei -dem     nach          ider        jedesmaligen    Herstellung     ides    zu faltenden Ge  webes .dasselbe     Zurückgelassen    und von der Weblade  zu     einer    Falte zusammengeschoben wird. Die durch       Idas    Zurückbringen des Gewebes frei werdende Kette  wird zurückgenommen.  



  Eine     Vorrichtung    zur     Durchführung    des Ver  fahrens lässt während der Bildung des Faltengewe  bes die Warenabzugsvorrichtung weiterarbeiten und  schaltet erst vordem     Zusammenschieben        des    Falten  gewebes die     Warenabzugsvorrichtung    ausser Tätig  keit.     Dadurch    wird     die    nicht zur     Faltenbildung    be  nutzte Kette infolge     ides    unter Feder- oder Gewichts  belastung :

  stehenden     Kettbaumes        zurückgenommen.     Die Rückwärtsbewegung der Kette und damit auch  der Webware wird dabei von einer einstellbaren       Klink;,        begrenzt,    die mit einem     zusätzlichen    Sperrad  in der Warenabzugsvorrichtung zusammenarbeitet.  Wenn Falten verschiedener Grösse hintereinander     .in     einem Gewebe hergestellt werden sollen,     müssen     mehrere     Sperräder    mit Klinken .angebracht     werden.     



  Alle Klinken, die nicht zur Herstellung der ge  wünschten Faltenbreite     erforderlich        .sind,    müssen     in          einer        Aussergebrauchsstellung    gehalten werden.

   Die  Steuerung     ,dieser    Klinken :sowie die     Ausschaltbewe-          gung    der     Warenabzugsvorrichtung    erfolgt vom Fach  bildemitteldurch     Schnuren.            .Bei    einer weiteren Vorrichtung zur Durchfüh  rung     ides    Verfahrens     wird        während    der Herstellung  des Faltengewebes die Warenabzugsvorrichtung still  gesetzt und das Gewebe in eine zwischen     @d@m        Brust-          baurn    und dem     Faohbildemittel    angeordnete Spei  chervorrichtung gezogen.

   Die     faltenbildende    Kette ist  noch     zwischen    dem     Ketbbaum    und dem     Streich-          baum    über eine     verstellbare        Walze    geführt,     welche     ,die Kette vor der     Faltenbildung    verlängert und wäh  rend ;der Faltenbildung     verkürzt.    Die Betätigung der  Speichervorrichtung und das     Ausschwingen    der       Walze    erfolgt von     .einem    Sperrgetriebe, das von der       Schaftmaschine    ein- und ausgerückt wird.

   Vor dem  Schliessen :der Falte öffnet das Sperrgetriebe :die     Spes-          chervorrichtung    und     versehwenkt        :die        Walze,    wo  durch das     Gewebe    freigegeben und die frei     wendende     Kette zurückgenommen wird. Der folgende     Anschlag     ,der Weblade     ischliesst    die     Falte.     



  Es ist     schliesslich        noch        eine    Vorrichtung     zur          Durchführung    des Verfahrensbekannt, bei     der    zwi  schen dem Brustbaum und dem     .Sandbaum    der Wa  renabzugsvorrichtung eine Speichervorrichtung an  geordnet ist, die     gleichfalls    von     einem    von der  Schaftmaschine gesteuerten     Sperrgetriebe    betätigt  wird.

   Vor der     Schliessung    der     Falte    wird     die    Spei  chervorrichtung geöffnet und die frei     werdende    Kette  von einem Schwingbaum, über     ,dem        die    Grundkette  läuft, zurückgenommen. Der Schwingbaum steht un  ter dem     Einfluss    von kräftigen Federn. Das Schlie  ssen :der Falte erfolgt ebenfalls von der     Weblade.     



       Nachteilig    bei dem     bekannten    Verfahren zur  Herstellung von     Faltengewebe    auf Webmaschinen .ist,       @dass    nach     ider        jedesmaligen        Herstellung        ödes    zu fal  tenden Gewebes dasselbe zurückgenommen werden  muss.

        Da bei     sschnellaufen(den        Webmaschinen    zwischen       zwei        Ladenanschlägen        nur    ein     Bruchteil    von Sekun  den liegt,     müsste    .in     !dieser        geringen        Zeitspanne    die  Zurücknahme der Webware und das     Aufwickeln     bzw. Zurücknehmen der     freigewordenen    Kette erfol  gen.

   Dies bereitet     in.    der     praktischen        .Durchführung          Schwierigkeiten,    wodurch     eine    Herabsetzung     der     Tourenzahl     und    damit der     Webleistung        eine        not-          wendige        Folge        ist.     



  Weiterhin     ergibt        sich    bei der     Anwendung        ides     bekannten     Verfahrens    der     Nachteil,    dass     durch    das  dauernde     Verschieben    des Gewebes     eine        ungleiche          Schussdichte    im Gewebe     entsteht.    Besonders     treten     an den     Faltenstellen        Ungleichmässigkeiten,    wie z. B.

    Lichtstellen, auf, die die     Qualität    des     Faltengewebes          mindern.     



  Ferner     sind    zur Durchführung     'des        Verfahrens     komplizierte und damit teuere     Vorrichtungen        erfor-          derlich,    :die obendrein einer     ständigen    Pflege und       Wartung        bedürfen.     



  Bei der     erstgenannten        Vorrichtung        zur        Durch-          führung        kies        Verfahrens    sind es     vornehmlich    die  Sperräder     mit    den gesteuerten     Klinken,    :die     nachtei-          lig        sind.     



  Bei der zweiten     Vorrichtung        sind        das        Sperrge-          triebe,        die        Speichervorrichtung    und die Steuerung  der Walze von     Nachteil.     



       Schliesslich        (sind    bei der     letztgenannten        Vorrich-          tung    zur     Durchführung    des     Verfahrens        insbesondere     das Sperrgetriebe     und    die     Speichervorrichtung    nach  teilig.  



  Zweck der Erfindung ist es, die     genannten        Nach-          teile    bei der Herstellung von Faltengewebe     (auf    Web  maschinen zu vermeiden.  



  Der     Erfindung    liegt die Aufgabe     zugrunde,        ein          Verfahren    und     eine    Vorrichtung zu     schaffen,        bei     dem bei höherer     Webleistung    ein     Faltengewebe    von       hoher        Qualität        mit        einem    wesentlich     .geringeren    tech  nischen     Aufwand        herstellbar    ist.  



       Erfindungsgemäss    werden die     faltenbildenden          Kettfäden    vor (dem     Fachbildennttel    derart .geführt,  dass diese     Kettfäden    bei     Bildung    (des     Grundgewebes     dauernd     wechselweise    beim     Schusseintrag    und bei  ,der     Fachbildung        zurückgenommen    und     beim        Schuss-          ,anschlag    wieder nachgelassen werden, um ständig  :

  einen Fadenvorrat für das Faltengewebe     zu        schaffen,     und dass bei der     Schliessung    der Falte     ebenfalls    wah  rend der Fachbildung .und     Schusseintrabaung        (die        fal-          tenbildende    Kette     zurückgenommen    und beim     Schuss-          ianschlagwseder        nachgelassen        wird.     



       ;Die    Vorrichtung     zur        Durchführung    des     Verfah-          rens    besitzt     eine    vor den     Fachbildemitteln    angeord  nete     zweiarmige    Wippe     mit    zwei     Führungsleisten.     Die Wippe ist     zweckmässig        im        Kettennaohlasssinne     mittels eines     Belastungsmittels,    im Zurücknahme  sinne :

  dagegen     mittels    der     Grundkette        schwenkbar.          Vorteilhaft    besteht das     Belastungsmittel        .gleich    aus  :

  einer     Führungswalze    für die     Kettfäden.        Zweckmä-          ssigerweise    ist     jeweils        reine    Wippe     @suf        (beiden        Seiten     einer Welle     befestigt,    welche in den     Gestellwänden            schwenkbar        ist.    Beide     Wippen,

  besitzen        in    jedem Arm       einen     in denen die     Führungswalzen          verschiebbar    und     feststellbar        sind.        Vorteilhaft        ist    :die       Welle        gleichzeitig        Führungsmittel    für     die    faltenbil  denden     Kettfäden.     



       Mit    der     Erfindung    ist     ein        Verfahren    und     eine          Vorrichtung        geschaffen    worden, die höhere     Weblei-          stung    und     ;

  damit    bei hoher     Arbeitsproduktivität        (die     Herstellung     (eines        einwandfreien        Faltengewebes   <B>g</B>e  stattet, wobei der notwendige     technische    Aufwand       geringer        ist.     



  Die     Zeichnung        veranschaulicht        schematisch        :ein          Ausführungsbeispiel        einer        Vorrichtung    zur     Durch-          führung    des     Verfahrens.     



  Es zeigen:       Fig.    1     eine        Darstellung    bei der     Herstellung    des       Grundgewebes        mit        igehobrener        Grundkette    und     ver-          schwenkter    Wippe     und          Fig.    2 eine     Darstellung    bei der Herstellung ödes  Faltengewebes mit gesenkter Grundkette und tauf  derselben aufliegender     Führungswalze.     



  Auf ;dem     unteren        Kettbaum    1 ist .die Kette 2  zur     Bildung    der     Grunldware        aufgewickelt.    Die  Kette 2     läuft    über     eine    ortsfeste     Führungswalze    3,       einem    Trennstab 4, durch :die     Litzenaugen    5     und    6  der     Webschäfte    7     und    8 bis zum     Gewebehand    9.

         Die        faltenbildende        Kette,    10 ist ,auf dem oberen       Kettbaum    11     aufgewunden    und läuft über Führungs  walzen 12; 13 und 14,     Trennstab    4,     Litzen    15; 16  der     Webschäfte    17; 18     ebenfalls    zum     Geweberand    9.  Das Gewebe 19 mit Falten 20 wird     über    dem Brust  baum 21,     Warenabzugsbaum    22 :und Führungsbaum  23     zum        Aufwickelbaum    24     geführt.     



  Die     Bewegung    der     Webschäfte    7; 8; 17; 18 er  folgt von :einer nicht     :gezeigten        Schaftmaschine    in  bekannter     Weise.        Die        Weblade    25     mRt    Blatt 26     ist     in der Ladenwelle 28 .gelagert und     erhält    von     .einem     nicht     gezeigten        Kurbeltrieb    eine     (dauernde        Schwing-          bewegung.    In (der gezeigten     hinteren    

      Weblad@enstel-          lung        erfolgt    der     Schussfadeneintrag        ;mittels    des     Web-          schützens    27.  



  Die     Führungswalze    13     ist        beidseitig        im        Maschi-          nL-ngestell        schwenkbar    ,gelagert.

   An der     Führungs-          walze    13 ist     auf    beiden Seiten ,in     Nähe    der Lager  stelle je eine     zweiarmige    Wippe 29 befestigt, :die  .beide     Führungswalzen    12 und 14     trägt.    Jeder Arm  30 und 31 der     zweiarmigen    Wippe 29 besitzt     einen          :Längsschlitz    32 und 33, in denen die mit     Gewinde     versehenen Enden der     Führungswalzen    12 und 14  verschiebbar und :durch Muttern 34 und 35     fest-          stellbar    sind.

   Mittels einer Schnur 36     äst    der Trenn  stab 4 von der     Walze    13 gehalten.  



  Die     Arbeitsweise    der Vorrichtung     eist        folgende:     Die     Herstellung        :des    Faltengewebes erfolgt     in        drei          Arbsits,schritten,    und zwar in der     Bildung    (des Grund  gewebes, in der -Bildung des     Faltengewebes    und in  der     Schliessung    der Falte     :durch        Zusammenschieben     des Faltengewebes.  



  Die     Grundware        wird    :bei     laufender        Warenabzugs-          vorrichtung    unter Verwendung beider     Ketten    2     und         10 hergestellt.

   Vorzugsweise     binden    beide Ketten 2  und 10 abwechselnd     hoch    und tief,     wodurch        eine     Grundware in     Leinewandbindung        entsteht.    Wenn ;die  Kette 2 hoch bindet,     wird    die     Führungswalze    14  angehoben und damit die     zweüarmige    Wippe 29     ver-          schwenkt.    Damit wird vom     Keabaum    11 ständig  Vorrat an Kette 10 für die .spätere     Faltenbildung     abgezogen.

   Durch das     ,gebildete    Webfach     erfolgt        in     hinterer Stellung der     Weblade    25 die     Schussfaden-          eintragung        mittels    des     Weibschützens    27. In vorderer       Stellung    der Weblade 25 wird der     eingetragene          Schussfaden    an den Geweberand 9     angeschlagen.     



  Am     Webvorgang        .des        Faltengewebes    ist     nur        idie     Kette 10     beteiligt,    während die Kette 2     im        Tieffach     ,in     Aussergebrauchsstellung    verbleibt. Die     Warenab-          zugsvorrsohtung    wird selbsttätig     ausgeschaltet.    Die       Führungswalze    14 legt sich .auf die Kette 2 auf  und drückt diese     zusätzlich    in Tiefstellung.

   Beim  Anschlag jedes     eingetragenen        Schussfadens    richtet  sich das Faltengewebe vor dem     Webblatt    26 senk  recht auf, !da :die     Weblade    25 bis an das Grund  gewebe     schwingt.     



  Vor der     Schliessung    der Falte 20 bildet     @die     Kette 2 Hochfach,     wodurch    wieder     die    Führungs  walze 14 .angehoben und damit das     Faltengewebe     mit der faltenbildenden Kette 10     zurückgenommen          wird,    um ein     reines        Webfach    zu bilden.

   Erst damit  ist     .ein        einwandfreier        Schützenlauf        gewährleistet.    Die  nach vorn gehende     Weblade    25 schiebt (das Falten  gewebe zu einer Falte 20 zusammen.     Während    der  Faltenschliessung verbleibt die Warenabzugsvorrich  tung ausser Tätigkeit. Auch nachdem     Schliessen    der  Falte 20 verbleibt     vorteilhaft    die     Warenabzugsvor-          richtung    noch zwei Schuss ausser     Tätigkeit,    um Licht  stellen zu vermeiden.  



  Die Ein- und Ausschaltung der Warenabzugsvor  richtung     erfolgt    vorzugsweise von dem     Fachbilde-          mittel.        .Dabei        wind    eine Lochreihe der Mustervor  richtung für die     Steuerung    der     Warenabzugsvorrich-          tung    benutzt.  



  Wenn die Grösse der Zurücknahme der Kette  10     geändert        werden    muss, so werden einfach beid  seitig :die Muttern 34 und 35 gelöst und die     Füh-          rungswalzen    12 und 14 in Aden     Längsschlitzen    32  und 33 bis zur geeigneten Stellung verschoben. Da  nach     wird    ,durch     Festdrehen    der     Muttern    34 und 35  ,die Lage der Führungswalzen 12 und 14 wieder  fixiert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung von Faltengeweben auf Webmaschinen mit zwei Kettbäumen, wobei 'beide Ketten mit den Schussfäden das Grundgewebe bilden und nur eine Kette zum Weben der Falte unter Ausschaltung der Warenabzugsbewegung be nutzt wird, während de andere Kette in Ausser- gebrauchsstellung verbleibt, dadurch gekennzeichnet, ,
    dass die die Falten (20) bildenden Kettfäden <B>(</B>10) vor dem Fachbildemittel (7; 8; 17;<B>18)</B> derart ge führt werden, @d@ass diese Kettfäden (10) bei Bildung ,des Grundigewebesdauernd wechselweise bei der Fachbildung und Schusseintragung zurückgenommen rund beim Schussanschlag wieder nachgelassen wer den, um ständig einen Kettfadenvorrat für das Fal tengewebe zu schaffen,
    und dass bei der Schliessung der Falte (20) ebenfalls während der Fachbildung und Schusseintragung die faltenbildende Kette (10) zurückgenommen und wieder nachgelassen wird. Il.
    Vorrichtung zur Durchführung des Verfah- rens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeich- net, dass sie eine vor den Fachbildemitteln (7; 8; 17; 18) angeordnete zweiarmige Wippe (29) mit zwei Führungswalzen (12; 14) besitzt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, @dass die Wippe .(29) @im Ketterm-ach- lasssinne mittels eines Belastungsmittels, im Zurück nahmesinnedagegen mittels Ader .Kette :(2) schwenk bar ist. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Belastungsmittel ;aus einer Führungswalze (14) besteht. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, @dadurch gekennzeichnet, dass auf einer in den Gestellwänden schwenkbar gelagerten Welle (13) die Wippe (29) befestigt ist. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, idadurch gekennzeichnet, @dass in Nähe der Lagerstellen der Welle (13) jeweils ,eine Wippe (29) angeordnet ist.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, :dass beide Wippen (29) @in jedem Arm einen Längsschlitz (31; 32) aufweisen, in denen ,die Führungswalzen (12; 14) verschiebbar und fest stellbar sind. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch <B>5,</B> dadurch .gekennzeichnet, @dass die Welle (13) ;gleichzeitig Füh rungsmittel für die faltenbildenden Kettfäden (10) ist.
CH1127064A 1964-05-13 1964-08-27 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Faltengeweben auf Webmaschinen CH423653A (de)

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CH1127064A CH423653A (de) 1964-05-13 1964-08-27 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Faltengeweben auf Webmaschinen

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