CH419375A - Einrichtung zur Speisung einer Reihe von Elektroden in einer Vielpunkt-Widerstandsschweissmaschine - Google Patents

Einrichtung zur Speisung einer Reihe von Elektroden in einer Vielpunkt-Widerstandsschweissmaschine

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CH419375A
CH419375A CH212464A CH212464A CH419375A CH 419375 A CH419375 A CH 419375A CH 212464 A CH212464 A CH 212464A CH 212464 A CH212464 A CH 212464A CH 419375 A CH419375 A CH 419375A
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CH
Switzerland
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busbars
electrodes
busbar
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another
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CH212464A
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English (en)
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Sommeregger Heinz Dr Dipl-Ing
Hans Dipl Ing Goett
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Evg Entwicklung Verwert Ges
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/002Resistance welding; Severing by resistance heating specially adapted for particular articles or work
    • B23K11/008Manufacturing of metallic grids or mats by spot welding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description


  Einrichtung zur Speisung einer Reihe von Elektroden in einer  Vielpunkt-Widerstandsschweissmaschine    Die     Erfindung    betrifft eine Einrichtung zur Spei  sung einer     Reihe    von Elektroden in einer     Vielpunkt-          Widerstandsschweissmaschine    über Sammelschienen,  an welche die Elektroden wahlweise anschliessbar  sind.  



  Das Hauptanwendungsgebiet von Vielpunkt-Wi  derstandsschweissmaschinen ist die Herstellung von       Drahtgittern    für Betonbewehrungen, Zäune usw. Da  bei werden in der Regel auf eine grössere Anzahl von  Längsdrähten Querdrähte aufgelegt und sodann wird  unter Bildung von Einfach- oder     Doppelpunkt-          schweisstrecken    Strom von solcher Stärke durch die  Kreuzungsstellen der Drähte geleitet, dass es zum  Verschweissen der gekreuzten Drähte an ihren Be  rührungsstellen kommt.  



  Es besteht nun häufig das Bedürfnis, die Quer  schnitte der Längsdrähte den bei der späteren Ver  wendung des Gitters     auftretenden    Zugspannungen  anzupassen. Diese Zugspannungen sind, über die  Breite der Gittermatte gesehen, oft verschieden  gross, was die Anwendung von Längsdrähten ver  schiedenen Durchmessers erfordert, um eine mög  lichst günstige Materialausnutzung sicherzustellen.  Schweisstechnisch erfordern aber verschieden  starke Längsdrähte unterschiedliche     Schweisspan-          nungen    und Schweisszeiten.

   Dieser     Forderung    kann  mit den bisher üblichen Vielpunkt-Widerstands  schweissmaschinen überhaupt nicht oder nur mit     gros-          sem    Aufwand entsprochen werden.  



  Die Erfindung zielt nun darauf ab, eine über  sichtlich angebaute und leicht verstellbare Einrich  tung zur Speisung einer Reihe von Elektroden in  einer Vielpunkt-Wiederstandsschweissmaschine über  Sammelschienen zu     schaffen,    die an jeder wählbaren  Stelle     längs    der Maschinenbreite die Abnahme von    zwei oder mehr verschiedenen Spannungen erlaubt,  wie das insbesondere für das gleichzeitige     Ver-          schweissen    verschieden starker     Längsdrähte        erfor-          derlich    ist.

   Dabei soll durch ein und denselben Ar  beitsvorgang sowohl die Lage jeder Elektrode längs  der Gitterbahnbreite als auch die jeweils für diese  Elektrode zu verwendende Sammelschiene wählbar  sein. Die Erfindung soll darüber hinaus auch an  wendbar sein, um über die gesamte Maschinenbrei  te wahlweise einen Elektrodenanschluss an eine belie  bige Phase eines Mehrphasennetzes zu ermöglichen,  um so eine gleichmässige Belastung aller Netzpha  sen zu sichern.  



  Gemäss der     Erfindung    wird das dadurch erreicht,  dass längs der Elektrodenreihe eng benachbart und  nur durch Isolierzwischenlagen elektrisch vonein  ander getrennt, Sammelschienen von     zwei    oder mehr  Sammelschienenpaaren angeordnet sind, wobei je  de Sammelschiene auf einer Längsseite eine freie  Kontaktfläche bildet, und die nach der gleichen Sei  te weisenden Kontaktflächen verschiedener Sammel  schienen der Höhe nach versetzt sind, und dass rei  terartige Elektrodenhalter vorgesehen sind, von de  nen jeweils ein leitender Schenkel mit einer wähl  baren Kontaktfläche auf einer Längsseite der Sam  melschienenanordnung Kontakt gibt, wogegen sich  der zweite Schenkel isoliert an der anderen Längssei  te der Sammelschienenanordnung abstützt.  



  Durch den Zusammenbau der Stromschienen al  ler     Stromschienenpaare,    durch die Verwendung von  alle diese Stromschienen gemeinsam übergreifen  den Reiterelektroden und die Anwendung von hö  henversetzten Kontaktflächen für die Reiterelektro  den ist es möglich, die Reiterelektroden von vorn  herein auf gleicher Fluchtlinie anzuordnen.  



  Durch Lösen der     Klemmung    der Reiterelektro-      den können diese z. B.     beliebig    längs der Sammel  schienen verstellt werden,     und    durch Wenden der  Reiterelektroden um 180  ist ein Wechsel der spei  senden Sammelschiene möglich.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Er  findung ist die Sammelschienenanordnung symme  trisch bezüglich einer Mittelebene ausgebildet, so  dass die Kontaktflächen zweier Sammelschienen in  gleicher Höhe beiderseits dieser Mittelebene und       höhenversetzt    gegen die Kontaktflächen der übri  gen zusammengehörigen Sammelschienenpaare liegen.  Hiedurch ist es möglich, jede Reiterelektrode ohne  Abweichung von der Fluchtlinie der übrigen Elek  troden zwecks Anschluss an eine andere Stromschie  ne um 180  zu wenden.  



  Die Kontaktflächen der verschiedenen Sammel  schienen können     nicht    nur der Höhe nach, sondern  auch in Richtung senkrecht -zur Längsmittelebene  gegeneinander versetzt sein, so dass es durch An  wendung von Reiterelektroden mit verschiedenen  Schenkelabständen und gegebenenfalls verschiedener       Schenkelhöhe        für        verschiedene        Spannungen    mög  lich ist, die     Irrtümer    bei der     Spannungswahl    zu er  schweren.  



  Die     einzelnen    Paare von Sammelschienen können  stets transformatorisch an verschiedene Phasen eines  Mehrphasennetzes angeschlossen werden, unabhän  gig davon, ob die     Schweisspannungen    und     Strom-          flusszeiten    in den einzelnen Sammelschienenpaaren  im vorstehend angegebenen     Sinne    verschieden gross  gewählt werden oder nicht. Zum Schweissen von Git  tern mit verschieden starken Längsdrähten     können     die Schweisspannungnen und/oder die Stromflussdauer  in den     einzelnen    Paaren von Sammelschienen ver  schieden gross gewählt oder     voneinander    unabhän  gig eingestellt werden.

   Unter Umständen kann es sich  empfehlen, eines oder mehrere der     Sammelschienen-          paare,    gegebenenfalls auch alle Sammelschienen  paare, in zwei oder mehr getrennte, längs der Elek  trodenreihe aneinanderschliessende Abschnitte zu un  terteilen.  



  Die Erfindung soll nun unter Bezugnahme auf  die Zeichnungen beispielsweise     näher        erläutert    wer  den. Fig. 1 stellt schematisch eine Schweisspunkt  reihe dar und dient zur     Erklärung    der Problem  stellung der Erfindung. Die Fig. 2 und 3 er  läutern verschiedene     Schaltungsmöglichkeiten    der  verwendeten Sammelschienenpaare. Die Fig. 4 und  5 zeigen     Querschnitte    durch die gesamte Grup  pe von     Sammelschienen    und die in Verbindung  mit diesen Sammelschienen angewendeten Reiterelek  troden. Die Fig. 6 und 7 zeigen in ähnlicher Weise  wie die Fig. 4 und 5 ein weiteres Ausführungsbei  spiel der     Erfindung.     



  In Fig. 1 ist eine Reihe von     Schweisselek-          troden    3 dargestellt, die in Breitenrichtung einer  Gitterschweissmaschine nebeneinander angeordnet  sind. Auf diesen Schweisselektroden liegen Längsdräh  te 1 unterschiedlicher Drahtstärke, die von einem  Querdraht 2 überkreuzt werden. Die Schweisstrecken    werden durch Gegenelektroden 3a, die     gegebenenfalls     in Verbindung mit Doppelpunkt-Schweisstrecken  als passive Strombrücken 3a ausgebildet werden, ver  vollständigt.  



  Die Problemstellung geht dahin, an jeder Stelle  längs der Maschinenbreite, dem jeweiligen     Bedarf     entsprechend die Auswahl einer höheren Schweiss  spannung und einer längeren Einschaltzeit zum  Schweissen stärkerer Längsdrähte oder einer nie  drigeren Schweisspannung mit kürzerer Einschalt  zeit zum     Schweissen    schwächerer Längsdrähte zu er  möglichen.  



  Bei dem in Fig. 2 dargestellten Sammelschienen  system wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass     an     eine Phase eines Dreiphasennetzes ein über die ge  samte Maschinenbreite durchgehendes Sammelschie  nenpaar 7, 7a angeschlossen wird, zu dem parallel  auf der einen Maschinenhälfte ein Sammelschienen  paar 8, 8a und auf der anderen Maschinenhälfte  ein Sammelschienenpaar 9, 9a verläuft, wobei diese  Sammelschienenpaare über Transformatoren 4, 5  und 6 an die drei Netzphasen angeschlossen sind.  Der Speisekreis des durchgehenden Sammelschienen  paares 7, 7a ist so bemessen, dass dieses Sammel  schienenpaar eine andere Schweisspannung führen  kann und gegebenenfalls mit anderer Schweisszeit ar  beiten kann als die Sammelschienenpaare 8, 8a und  9, 9a. .  



  Wie Fig. 3 zeigt, können alle Sammelschienen  paare längs der Maschinenbreite in Abschnitte 7A  -9A und 7B-9B unterteilt werden; es können ins  besondere auch mehr als zwei, im dargestellten  Beispiel etwa drei, Sammelschienenpaare parallel zu  einander verlegt werden. Wesentlich ist, dass an je  der Stelle der Maschinenbreite zumindest zwei Sam  melschienenpaare verfügbar sind, so dass der     Elektro-          denanschluss    nach Belieben an einem dieser Sam  melschienenpaare erfolgen kann.  



  Der Elektrodenanschluss an die Sammelschie  nen kann in einfacher Weise gemäss den Ausfüh  rungsbeispielen nach den     Fig.    4 und 5 oder 6 und  7 erfolgen. Bei beiden Ausführungsbeispielen sind  die Sammelschienen 7, 7a, 8, 8a eng benachbart  angeordnet und nur durch     Isolierzwischenlagen    10  voneinander getrennt. Jede Sammelschiene bildet  auf einer Längsseite der Gesamtgruppe eine freie  Kontaktfläche K7,     K7a    bzw. K8,     K8a,    wobei die  nach der gleichen Seite weisenden Kontaktflächen  K7,     K7a    bzw. K8,     K8a    der Höhe nach gegeneinan  der versetzt sind.

   Beim Ausführungsbeispiel nach den       Fig.    4 und 5 liegen diese der Höhe nach versetz  ten Kontaktflächen in einer gemeinsamen Ebene, wo  gegen sie beim Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    6  und 7 auch in Richtung senkrecht zur Längser  streckung der Sammelschienen gegeneinander ver  setzt sind.  



  Zur Abnahme des Schweisstromes von den Sam  melschienen sind     an    sich bekannte reiterartige     Elek-          trodenhalter    11 vorgesehen, von denen jeweils ein  Schenkel 11A leitend mit einer wählbaren Kontakt-      fläche auf einer Längsseite der gesamten Sammel  schienengruppe Kontakt gibt, während sich der zwei  te Schenkel 11B an der anderen Längsseite der Sam  melschienengruppe über einen Isolierteil 12 abstützt.  Die beiden Teile des Elektrodenhalters werden mit  tels einer Spannschraube 13 auf der Sammelschie  nengruppe festgespannt.  



  Fig. 4 zeigt einen Elektrodenhalter mit relativ  langen     Schenkeln,    dessen Schenkel 11A mit der  Kontaktfläche K8 der Sammelschiene 8 Kontakt  gibt. Durch Wenden dieses Halters um 180  kann  mit dem gleichen Halter Kontakt mit der Kontakt  fläche K7 der     Sammelschiene    7 hergestellt werden.  



  Fig. 5 zeigt einen relativ kurzen Elektrodenhal  ter, dessen Schenkel 11A mit der Kontaktfläche K7a  der Sammelschiene 7a Kontakt gibt; durch Wenden  um 180  kann eine Kontaktgabe mit der     Sammel-          schien    8a bewirkt werden.  



  Die Fig. 6 und 7 erläutern in analoger Weise  die wahlweise Herstellung eines Kontaktes zwischen  dem Elektrodenhalter und einer der Sammelschienen,  wobei im Hinblick auf die zweifache Versetzung der  Kontaktflächen K7, K7a und K8, K8a der Sammel  schienen in Höhen- und Querrichtung nicht nur die  Längen der Schenkel der verschiedenen Elektroden  halter,     sondern    auch deren Abstände verschieden  sind.  



  Es ist ersichtlich, dass die symmetrische Aus  bildung der Sammelschienengruppe in Bezug auf eine  Mittelebene die Verwendung ein und desselben Elek  trodenhalters für die Kontaktgabe mit zwei verschie  denen Sammelschienen durch einfaches Wenden des  Halters um 180  ermöglicht.  



  Die beschriebenen reiterartigen Elektrodenhalter  sind längs der Sammelschienengruppe verschiebbar  und können zum Schweissen von Gittern mit ver  schieden starken Längsdrähten an beliebiger Stel  le der Maschinenbreite so montiert werden, dass  die zugeordneten Elektroden wahlweise stärkeren  Strom mit längerer Stromflussdauer oder schwächeren  Strom mit kürzerer Stromflussdauer erhalten, so dass  sich durchwegs einwandfreie Schweissungen ergeben.  



  Wie schon erwähnt, ist es auch möglich, durch  Anwendung des Mehrfachsammelschienensystems bei  Dreiphasennetzen eine gleichmässige Lastaufteilung  auf die verschiedenen Netzphasen zu erreichen, u.  zw. auch dann, wenn aus irgendwelchen Gründen mit  der Schweissmaschine Gitter geschweisst werden, die  nicht die volle Maschinenbreite einnehmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Speisung einer Reihe von Elek troden in einer Vielpunkt-Wiederstandsschweissma schine über Sammelschienen, an welche die Elektro den wahlweise anschliessbar sind, dadurch gekenn zeichnet, dass längs der Elektrodenreihe, eng benach- bart und nur durch Isolierzwischenlagen elektrisch voneinander getrennt, Sammelschienen von zwei oder mehr Sammelschienenpaaren angeordnet sind, wo bei jede Sammelschiene auf einer Längsseite eine freie Kontaktfläche hat, und die nach der gleichen Seite weisenden Kontaktflächen verschiedener Sam melschienen der Höhe nach versetzt sind, und dass reiterartige Elektrodenhalter vorhanden sind, von de nen jeweils ein leitender Schenkel mit einer wählba ren Kontaktfläche auf einer Längsseite der Sammel schienenanordnung Kontakt gibt,
    wogegen sich der zweite Schenkel isolierend an der anderen Längs seite der Sammelschienenanordnung abstützt. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sammelschienenanordnung symmetrisch bezüglich einer Längsmittelebene aus gebildet ist, so dass die Kontaktflächen zweier Sam melschienen in gleicher Höhe beiderseits dieser Mit telebene und höhenversetzt gegen die Kontaktflä chen der übrigen zusammengehörigen Sammelschie nenpaare liegen. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktflächen der ver schiedenen Sammelschienen nicht nur der Höhe nach, sondern auch in Richtung senkrecht zur Längsmit telebene gegeneinander versetzt sind.
    3., Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass reiterartige Elektrodenhalter mit unterschiedlicher Schenkellänge vorhanden sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schweisspannungen in den einzelnen Paaren von Sammelschienen voneinander unabhängig einstellbar sind. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromflusszeiten in den ein zelnen Paaren von Sammelschienen voneinander unabhängig einstellbar sind. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Paare von Sammel schienen transformatorisch an verschiedene Phasen eines Mehrphasennetzes anschliessbar sind.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Sammelschienen paar in zumindest zwei getrennt gespeiste, längs der Elektrodenreihe aneinanderschliessende Abschnitte unterteilt ist.
CH212464A 1964-02-11 1964-02-21 Einrichtung zur Speisung einer Reihe von Elektroden in einer Vielpunkt-Widerstandsschweissmaschine CH419375A (de)

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