CH413981A - Steueranordnung für Wechselrichter zur Sicherung eines vorbestimmten Sicherheitswinkels bei Wechselrichterbetrieb - Google Patents

Steueranordnung für Wechselrichter zur Sicherung eines vorbestimmten Sicherheitswinkels bei Wechselrichterbetrieb

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CH413981A
CH413981A CH1598264A CH1598264A CH413981A CH 413981 A CH413981 A CH 413981A CH 1598264 A CH1598264 A CH 1598264A CH 1598264 A CH1598264 A CH 1598264A CH 413981 A CH413981 A CH 413981A
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CH
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inverter
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CH1598264A
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Ekstrom Ake
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Asea Ab
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/42Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
    • H02M7/44Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/48Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/505Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means
    • H02M7/51Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using discharge tubes only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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Description


      Steueranordnung        für        Wechselrichter    zur Sicherung     eines        vorbestimmten          Sicherheitswinkels    bei     Wechselrichterbetrieb       Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine Steuer  anordnung für einen     Wechselrichter,    z.

   B. in einer  Kraftübertragung, die     einen    über eine Gleichstrom  leitung     mit    einem Wechseltrichter verbundenen  Gleichrichter umfasst, und bei der der Gleichrichter  mit     Hinblick    auf einen     vorbestimmten    Strom und  der Wechselrichter mit Hinblick .auf einen vorbe  stimmten Sicherheitswinkel gesteuert ist.  



  In einem solchen     Wechselrichter    muss die     Steuer-          anordnung    in     Abhängigkeit    von der     Kommutierungs-          spannung    zwischen den verschiedenen     Ventilen    und  dem Belastungsstrom des Wechselrichters Zündim  pulse für die verschiedenen Ventile zu solchen Zeit  punkten abgeben, dass der genannte     gewünschte     Sicherheitswinkel aufrechterhalten wird.

       Die    Steue  rung muss also in Anbetracht dessen so eingerichtet       sein,    dass eine erhöhte     Kommutierungsspannung    eine  kürzere     Kommutierungszeit,    aber :ein     :erhöhter    Be  lastungsstrom eine verlängerte     Kommutierungszeit     ergibt.  



       Eine    Steueranordnung des genannten Typs bringt  eine     negative        Strom-Spannung-Charakteristik    des  Wechselrichters mit sich - von dessen     Gleichstrom-          seite    .aus gesehen -, was sagen     will,    dass eine Erhö  hung des Gleichstroms eine     herabgesetzte    Gegen  spannung oder     Gegen-EMK    des Wechselrichters zur  Folge hat.

   Dies beruht auf dem Umstand, dass eine  Zunahme des Gleichstroms eine verlängerte     Kommu-          tierungszeit    bedeutet, weshalb die Steueranordnung  die     Zündimpulse    für die     verschiedenen        Ventilstrecken     beschleunigt, um das     Aufrechterhalten        eines    gewis  sen     gewünschten    Sicherheitswinkels zu .sichern.

   Eine  solche Beschleunigung der     Zündimpulse        bringt    je  doch     eine    verminderte     Gegen-EMK    des Wechsel  richters mit sich.     Als    Folge hiervon     nimmt    der  Gleichstrom weiter zu, und der Vorgang setzt     sich       fort, bis die Stromregelung des Gleichrichters Zeit  gehabt hat, zu reagieren und einen Befehl     zur    Sen  kung des Gleichstroms zu geben.

   Wenn der Gleich  strom zu sinken beginnt, wird das Steuersystem des  Wechselrichters die Zündimpulse verzögern,     weil    der  gesenkte Gleichstrom eine     verkürzte        .Kommutierung          bedingt.    Die Verzögerung der     Zündimpulse    bedeu  tet jedoch     eine    grössere     Gegen-EMK    des Wechsel  richters, was seinerseits einen noch stärker herab  gesetzten Gleichstrom     zur    Folge hat, was wiederum  eine Verzögerung der     Zündimpulse    verursacht.

   Die  ser Verlauf kann bei Stromänderungen mit einer  gewissen Steilheit eine Schwingung     des    Gleichstroms  verursachen, deren Frequenz     im    wesentlichen der  Frequenz des     Wechselstromnetzes        entspricht,    das an  den     Wechselrichter    angeschlossen ist.

   Solche Strom  schwingungen geben     Anlass    zu     Instabilitäten    im Re  gelsystem der ganzen Übertragung und können eine  gefährliche Zunahme der Schaltüberspannungen auf       ider        Gleichstromlinie        verursachen.    Es war bisher nicht  möglich, mit Hilfe der Steuerausrüstung diese     Schwin-          gungen    wirksam zu dämpfen, so dass deren Ent  stehung teure Dämpfkreise auf der     Gleichstromseite     der Überführung notwendig machte.  



  Die Erfindung zeigt     eine    Anordnung,     idie    zum  Erhöhen der Stabilität und Herabsetzen der Schalt  überspannungen der Überführung durch ein     derartiges          Ändern    der     Steuerung    des Wechselrichters dienen  kann, dass     seine    negative     Charakteristik    innerhalb  des gefährlichen     Frequenzgebiets    in eine positive  Charakteristik umgewandelt wird.  



  Das Prinzip ist hierbei,     @dass    man zu dem Signal  der Steueranordnung,     Idas    als Mass für die Grösse  ,des     Belastungsstroms    des Stromrichters     dient,    ein  besonderes Signal addiert, wobei die Steueranord-           nung    ihre     Zündimpulse    zu einem Zeitpunkt abgibt,  der einem grösseren Belastungsstrom im Stromrich  ter entspricht, als es in Wirklichkeit der Fall ist.

    Die Steueranordnung nach der     Erfindung    ist durch  ein     frequenzempfindliches    Organ gekennzeichnet, das  für eine vorbestimmte Frequenz abgestimmt und vom  Belastungsstrom des Stromrichters beeinflusst ist, wel  ches Organ ein     Ausgangssignal    bei Schwingungen  .der genannten Frequenz im genannten Belastungs  strom     abgibt,    das zu dem Signal addiert wird, das  als Mass für die Grösse des     Belastungsstroms    des  Stromrichters dient. Wie erwähnt, hat es sich gezeigt,       idass    die     :Schwingung    im Gleichstrom meist dieselbe       Frequenz    wie das an den Wechselrichter angeschlos  sene Wechselstromnetz hat.

   Das     genannte        frequenz-          empfindliche    Organ soll     ideshalb    zweckmässig für  diese Frequenz abgestimmt werden. Weiter ist es  von Vorteil, wenn das     Ausgangssignal    dieses Organs  den Schwingungen im Signal von     tdem    vom Be  lastungsstrom beeinflussten Teil des Steuergeräts ent  gegenwirken, um die gewünschte Dämpfung zu er  reichen.

   Als Folge hiervon wird die Senkung des  Gleichstroms keiner Zunahme der     Gegen-EMK    des       Wechselrichters    entsprechen, so dass     @es    bei zweck  mässiger Dimensionierung der verschiedenen Kom  ponenten nach der Erfindung möglich wird, einen  rein     aperiodischen    Verlauf der durch die     Änderungen     des Belastungsstromes verursachten Schwingungen zu  erhalten.

   Gemäss     -einer        Weiterentwicklung    der Er  findung wird das genannte     frequenzempfindliche    Or  gan zweckmässig mit einem Organ     zur    Verlängerung  der Dauer des genannten     Ausgangssignals,    das von  den     Schwingungen    im Belastungsstrom     herrührt,    ver  sehen.

   In dieser Weise wird es möglich, die     ,stabi-          lisierende    Wirkung der     Wechselrichtersteuerung    zu       sichern,    bis man mit Sicherheit     damit    rechnen kann,  dass die genannten Schwingungen im     Belastungsstrom          aufgehört    haben.

   Während man also früher damit  rechnete, dass der Wechselrichter - von der     Glesch-          richterseite    aus gesehen - nur die Gleichspannung  der     LUbertragung    bestimmen     konnte,    wird     es    nach  der     Erfindung    möglich, mit Hilfe der Wechselrich  tersteuerung stabilisierend auf den Gleichstrom     ider          Übertragung        ,einzuwirken.     



  Die Erfindung     wird    nachstehend unter Hinweis auf  die beigefügte     Zeichnung    beispielsweise näher be  schrieben,     in,der        Fig.    1 eine Steueranordnung üblicher  Art, versehen mit     einem    Zusatzorgan nach der Erfin  dung, zeigt und     Fig.    2 in     Diagrammform    die Wir  kungsweise des Zusatzorgans     darstellt.     



  Die Zeichnung     zeigt    einen     Wechselrichter    1, der  zwischen einer Gleichstromleitung 18 und     einem     Wechselstromnetz 17 eingeschaltet     äst.    Der Wechsel  richter     besitzt    drei     Ionenventile.    Die Zeichnung     zeigt     den Steuerkreis für -eines derselben.

       Dieses    Ionen  ventil ist mit einem Steuergitter 2 und einer Kathode  3 versehen, zwischen welchen ein     Gittersteuerkreis     eingeschaltet ist, der     einen        Gitterspannungstransfor-          mator    4 in Reihe mit einer     Vorspannungsquelle    16  enthält.

   Die     Primärseite    des Gitterspannungstrans-         formators    4 ist an eine positive Spannungsquelle in  Reihe mit einem Transistor 5 angeschlossen, in des  sen Steuerkreis :ein bekanntes Steuersystem einge  schaltet ist, das teils ein von der Netzspannung 17  beeinflusstes Organ 6 und teils ein vom Belastungs  strom des Stromrichters beeinflusstes Organ 7 ent  hält, beispielsweise einen in die     überführungsleitung     18     :

  cingeschalteten        Transduktor.    Das Organ 6 kann  zweckmässig als ein integrierendes Organ ausgeführt  sein, das in jedem Augenblick für jedes     Ionenventil     das Zeitintegral der     Kommutierungsspannung    vom  betreffenden Augenblick bis zum gewünschten Zeit  punkt für den Abschluss der     Kommutierung        be-          rcehnet.    Durch Vergleich des genannten     Zeitinte-          grals    mit dem Belastungsstrom des Stromrichters im  Steuerkreis des Transistors 5 wird es möglich,

   mit  Hilfe des     Gitterspannungstransformators    4 und des  Transistors 5 Zündimpulse für das     Ionenventil    zu  einem solchen     Zeitpunkt    zu erhalten, dass die     Kom-          mutierung    in passender     Zeit    vor dem     Nullid'urch-          gang    der     Kommutierungsspannung    abgeschlossen  wird, so dass es mit einer     isolchen    Anordnung mög  lich ist, einen gewissen gewünschten Sicherheitswin  kel des Wechselrichters zu sichern.  



  Um die erwünschte stabilisierende Wirkung bei  Schwingungen im Gleichstrom zu erhalten, ist in  Reihe mit dem Organ 7 in     ider        l        berführungsleitung     18 ein     frequenzempfindliches    Organ 8 eingeschaltet  worden, das einen Schwingungskreis     umfasst,    der  einen Kondensator 9, einen Widerstand 10 und eine       Reaktanz    11 enthält.

   Wie erwähnt, hat es sich er  wiesen, dass der genannte Schwingungskreis mit Hin  blick auf eine Frequenz bemessen werden soll, die  im wesentlichen der Frequenz des an den Wechsel  richter     angeschlossenen    Wechselstromnetzes 17     ent-          ,spricht,    weil die genannten gefährlichen Schwingun  gen im Gleichstrom in der Hauptsache eine Fre  quenz haben, die gleich der     genannten    Wechsel  stromfrequenz ist. Die     Reaktanz    11 bildet     die    Pri  märseite Beines Transformators, dessen Sekundärseite  12 eine Spannung über einem     Wiederstand    13 ab  gibt.

   Weil die     Reaktanz    11 vom Gleichstrom durch  flossen ist, muss der Transformator 11, 12 als     Luft-          @spalttransformator        ausgeführt    sein, um     eine    Sättigung  zu vermeiden. Ein Teil der Spannung über dem Wi  derstand 13 wird in Reihe mit der Ausgangsspan  nung des Organs 7 eingeschaltet.

   Die Spannung an  der Sekundärwicklung 12 des Transformators ist  eine Wechselspannung, und um zu vermeiden,     idass     die negativen Halbperioden dieser Spannung über  dem Widerstand 13 auftreten, ist dieser mit     einer     Diode 14 parallel geschaltet, die diese     negativen     Halbperioden     kurzschliesst.    Weiter ist in Reihe mit  .der Diode 14 ein Kondensator 15 eingeschaltet, der  von den genannten negativen     Halbperioden    geladen  wird und so gross ist, dass er eine     irrt    wesent  lichen     oberwellenfreie    Zusatzspannung über dem Wi  derstand 13 gibt.

   Weiter bringt der Kondensator 15  mit sich,     idass    die Spannung über dem Widerstand 13      auch einige Zeit nach Odem     Aufhören    der Schwingun  gen im Gleichstrom des     Stromrichters    aufrechter  halten wird.  



  Die Wirkungsweise der Anordnung wird     unter     Hinweis auf     Fig:    2 erklärt, in der die Kurve 1 das       Ausgangssignal    des Organs 7 angibt, also dem     Aus-          s.,hen    nach dem Belastungsstrom des Wechselrich  ters entspricht.

       Während    des Normalbetriebes     ist     dieser Belastungsstrom ein reiner Gleichstrom, wäh  rend er bei Störungen beispielsweise auf     Grund    von  Schaltüberspannungen mit einem     Wechselstrom    mit  derselben Frequenz wie das Netz 17 überlagert wird,  wobei das Ausgangssignal des Organs 7 das mit  der Kurve I in     Fig.    2 dargestellte Aussehen bekommt.  Gleichzeitig wird in der     Transformatorwicklung    12  die mit der Kurve     1I    gezeigte Wechselspannung in  duziert. Die positiven Halbperioden dieser Spannung  werden über .dem Widerstand 13 auftreten.

   Die  Anordnung nach     Fig.    1 ist so geschaltet, dass diese  Halbperioden in Gegenphase mit der in der Aus  gangsspannung des Organs 7 auftretenden Wechsel  spannung liegen. Die positiven Halbperioden der  Kurve     1I    werden deshalb ganz oder     teilweise    in Ab  hängigkeit von     Dimensionierung    des Organs 8 im  Verhältnis zum Organ 7 die negativen     Halbperiaden     in der     Kurve    I beseitigen, die mit dem Kurventeil  I und     1I    angedeutet sind.  



  Die negativen Halbperioden der Spannung     II     laden den Kondensator 15 auf die in     Fig.2    ange  deutete Spannung     III,    die wie eine positive Gleich  spannung über dem     Widerstand    13     auftritt.    Durch  zweckmässige Dimensionierung des     Kondensators    15  und Widerstandes 13     wird    diese Spannung, auch  eine Zeitlang, nachdem die Spannungen im Gleich  strom in der     überführungsleitung    18 gedämpft wor  den sind, aufrechterhalten, wobei eine gewisse Sicher  heit für vollständige Dämpfung erhalten     wind.    Wei  ter kann man durch Anpassen des Schwingungskrei  ses,

   Transformators und     Widerstandes    13 bestim  men, wie weit die     Dämpfung    getrieben werden soll,  und :es ist möglich, der Kurve 1 nach der     ersten     Halbperiode der Stromschwingung ein Aussehen zu  geben, das ungefähr mit der Kurve I' in     Fig.    2 an  gedeutet ist.

Claims (1)

  1. J?ATENTANSPRUCH Steueranordnung für Wechselrichter zur Sicherung eines vorbestimmten Sicherheitswinkels bei Wechsel richterbetrieb, wobei die die Kommutierung zwischen den verschiedenen Ventilstrecken einleitenden Im pulse aus den Momentanwerten der entsprechenden Kommutierungsspannungen und denn Belastungs strom des Wechselrichters hergeleitet werden, gekenn zeichnet durch ein frequenzempfindliches Organ,
    das vom Belastungsstrom des Wechselrichters beeinflusst und für eine vorbestimmte Frequenz abgestimmt ist, und das bei Schwingungen der genannten Fre quenz im genannten Belastungsstrom ein Ausgangs signal abgibt, das zu dem Signal, das als Mass der Grösse des Belastungsstroms des Wechselrichters dient, addiert wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Steueranordnung nach Patentanspruch, ida- durch gekennzeichnet, idass das genannte frequenz- empfindliche Organ für im wesentlichen dieselbe Frequenz wie die Netzfrequenz des an den Wechsel richter angeschlossenen Wechselstromnetzes abge stimmt ist. 2.
    Steueranordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das genannte frequenz- empfindliche Organ einen Schwingungskreis umfasst, dessen induktiver Teil die Primärseite eines Transfor mators ist, dessen Sekundärseite das genannte Aus gangssignal abgibt, das in Gegenphase mit der Schwingung im Belastungsstrom liegt. 3.
    Steueranordnung nach Untenanspruch 2, ge kennzeichnet durch :eine Diodenschaltung zur Ab leitung der negativen Halbperioden des Ausgangs- signals des genannten Transformators. 4.
    Steueranordnung nach Unteranspruch 3, ge kennzeichnet durch einen Kondensator, (der an die genannte Diodenschaltung geschaltet und von den genannten negativen Halbperioden geladen und so eingeschaltet ist, dass seine .Ladespannung in der Form einer Gleichspannung zu den positiven Halb perioden des Ausgangssignals addiert wird.
CH1598264A 1963-12-11 1964-12-09 Steueranordnung für Wechselrichter zur Sicherung eines vorbestimmten Sicherheitswinkels bei Wechselrichterbetrieb CH413981A (de)

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