CH409264A - Haartrockenhaube - Google Patents

Haartrockenhaube

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Publication number
CH409264A
CH409264A CH1138263A CH1138263A CH409264A CH 409264 A CH409264 A CH 409264A CH 1138263 A CH1138263 A CH 1138263A CH 1138263 A CH1138263 A CH 1138263A CH 409264 A CH409264 A CH 409264A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hair dryer
hood
housing
hot air
dryer hood
Prior art date
Application number
CH1138263A
Other languages
English (en)
Inventor
Rossi Charles
Original Assignee
Ch Rossi & Co Ag
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Publication date
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Publication of CH409264A publication Critical patent/CH409264A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D20/00Hair drying devices; Accessories therefor
    • A45D20/44Hair-drying helmets whereon the ventilating means and the heating means are apart from the helmet

Landscapes

  • Cleaning And Drying Hair (AREA)

Description


      Haartrockenhaube       Die bisher zum Haartrocknen verwendeten so  genannten Föhnapparate hatten den Nachteil, dass  zu deren Bedienung eine besondere     Hilfskraft    er  forderlich war. Wohl sind auch     Haartrockenhauben,     wie solche hauptsächlich in den     Coiffeuse-Geschäf-          ten    verwendet werden, bekannt, die in ihrem die  Haube tragenden Gehäuse ein unter dem Antrieb  eines Elektromotors stehendes Gebläse und ein elek  trisches Heizelement zur Erzeugung von Warmluft  aufweisen. Derartige     Haartrockenhauben    sind aber  verhältnismässig teuer.  



  Nachdem heute die meisten Frauen einen Föhn  besitzen, liegt der vorliegenden Erfindung der Ge  danke zu Grunde, durch Kombination mit einem  Föhn eine     Haartrockenhaube    zu schaffen, die keine  Bedienung durch Dritte benötigt, bequem zu hand  haben ist und die in der Herstellung     verhältnis-          mässig    billig ist. Dieselbe zeichnet sich dadurch  aus, dass deren, die Haube tragendes, auf einem  mit -einer Festhaltevorrichtung versehenen Tragarm  angeordnetes Gehäuse durch ein flexibles Rohr an  die Mündung eines Föhns     anschliessbar    und mit  einem     Warmluftverteiler    ausgerüstet ist.  



  Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform ist  der Handgriff des Föhns beim Gebrauch in einen  Halter     einsteckbar.     



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt, und  zwar zeigen       Fig.    1     eine    Seitenansicht der lösbar an einem  Tisch befestigten     Haartrockenhaube,          Fig.2    einen     Vertikalschnitt    durch das Gehäuse  und die an diesem angeordnete Haube in grösserem  Masstab,         Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     I-I    der     Fig.    2  in kleinerem Masstab, und       Fig.    4 eine Vorderansicht des Haubenteiles.

    Beim     dargestellten        Ausführungsbeispiel    ist mit 1  der     stabförmige,        mittels    der     Festklemmvorrichtung     2 an der Platte des nur teilweise gezeichneten Ti  sches T     befestigbare    Träger bezeichnet, der an sei  nem obern Ende     mit    einem biegsamen Halter 2'  für das Gehäuse 3 versehen ist. Am vordern Ende  des Gehäuses 3 ist die Haube 4 abnehmbar angeord  net.

   In die Rückwand des Gehäuses 3 ist der Rohr  stutzen 5 eingesetzt, an den das eine Ende des       flexiblen    Rohres 6     anschliessbar    ist, dessen anderes  Ende mit dem Mündungsstutzen 7 des mit Gebläse  und einem elektrischen Heizelement ausgerüsteten  - weil bekannt nicht     näher    dargestellten - Föhn  verbunden ist, dessen Handgriff 9 in den     wegnehm-          baren,    auf der Tischplatte angeordneten,     mit    einem  Rohrstutzen 9' ausgerüsteten,     zweckmässigerweise     aus thermoplastischem     Kunststoff    gebildeten, schei  benförmigen Träger 9" gesteckt ist.  



  Der     hintere,    konisch verlaufende Teil des Ge  häuses 3 besitzt an seiner     Mantelfläche,    wie aus  den     Fig.    1-3     ersichtlich,        schlitzförmige        Lufteinlass-          öffnungen    10.

   An dem     innerhalb    dem Gehäuse 3       liegenden    Teil des Rohrstutzens 5 sind zwei ein  ander diametral gegenüberliegende Träger 11 an  geordnet, die als Halter für die horizontal verlau  fenden     Tragbolzen    12     dienen,        auf    denen der trichter  förmige     Warmluftverteiler    13 sitzt, dessen verjüng  tes Ende gegen die Mündung des Rohrstutzens 5  gerichtet ist.

   Die     Mantelfläche    des     Warmluftver-          teilers    13 ist     mit    einer     Vielzahl    von     Durchbrechun-          gen    14 versehen. Mit 15 ist ein am     vordern    Ende      des Gehäuses 3 angeordnetes Schutzgitter     (Fig.    2 und  4,     bezeichnet.     



  Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der beschrie  benen     Haartrockenhaube    ist folgende  Angenommen, dieselbe befinde sich in der aus       Fig.    1 der     Zeichnung        ersichtlichen    Gebrauchslage  und der elektrische Strom zu dem mit Warmluft  erzeuger und Gebläse ausgerüstete Föhn 8 werde  eingeschaltet, so wird die Warmluft unter Druck  durch das     flexible    Rohr 6 zu dem trichterförmigen       Warmluftverteiler    13 geführt, von der ein Teil durch  den     erweiterten    Teil des trichterförmigen Warmluft  verteilers gegen die Haube 4 geleitet wird,

   während  dem ein anderer Teil durch die     Durchbrechungen     14 seitlich in das Gehäuse 3 des trichterförmigen       Verteilers    13 austritt. Durch die aus dem erweiterten  Teil des     trichterförmigen        Verteilers    13 austretende  Warmluft wird im Gehäuse 3 eine Sogwirkung er  zeugt, durch welche durch die     Lufteinlasschlitze    10  Luft eingesogen wird, die sich im Behälter mit der  durch die     Durchbrechungen    14 des Trichters 13  austretende Warmluft mischt und alsdann zu der  Haube 4 geleitet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Haartrockenhaube, dadurch gekennzeichnet, dass deren die Haube tragendes, auf einem mit einer Festhaltevorrichtung versehenen Tragarm angeord netes Gehäuse durch ein flexibles Rohr an die Mün dung eines Föhns anschliessbar und mit einem Warm luftverteiler ausgerüstet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Haartrockenhaube nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Warmluftverteiler trichterförmig ausgebildet und an seiner Mantel fläche mit einer Vielzahl von Durchbrechungen ver sehen ist.
    2. Haartrockenhaube nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (3) auf dem konischen Teil seiner Mantel fläche mit Lufteinlasschlitzen (10) versehen ist.
CH1138263A 1963-09-14 1963-09-14 Haartrockenhaube CH409264A (de)

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