CH407516A - Lösbare Verbindung von Schalungselementen - Google Patents

Lösbare Verbindung von Schalungselementen

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CH407516A
CH407516A CH525263A CH525263A CH407516A CH 407516 A CH407516 A CH 407516A CH 525263 A CH525263 A CH 525263A CH 525263 A CH525263 A CH 525263A CH 407516 A CH407516 A CH 407516A
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CH
Switzerland
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dependent
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connection according
locking member
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Application number
CH525263A
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English (en)
Inventor
Kurt Gebauer Alex
Original Assignee
Heller Walter
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/04Connecting or fastening means for metallic forming or stiffening elements, e.g. for connecting metallic elements to non-metallic elements
    • E04G17/045Connecting or fastening means for metallic forming or stiffening elements, e.g. for connecting metallic elements to non-metallic elements being tensioned by wedge-shaped elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


      Lösbare        Verbindung    von     Schalungselementen       Die Erfindung betrifft eine lösbare Verbindung  von     Schalungselementen,    insbesondere metallischer  plattenähnlicher Elemente.  



       Erfindungsgemäss    zeichnet sich die Verbindung  dadurch aus, dass die gegeneinander anstossenden  Ränder der Elemente abgekantet sind, so im Quer  schnitt einen Winkel bildend, wobei die durch die       Abkantung    gebildeten Flächen benachbarter Elemen  te je     aufeinanderliegen,    und dass ein Klemmorgan die  Ränder der Elemente umgreift und die     Abkantungen          ineinanderpresst.     



  Auf der Zeichnung sind in den Figuren 1 bis 4  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt.  



  Es zeigt       Fig.    1 eine Vorderansicht einer Stosstelle zweier       Schalungselemente,          Fig.    2 eine Schnittansicht nach der Linie     II-II    in       Fig.    1,       Fig.    3 die gleiche Schnittansicht einer verstärkten  Verbindung,       Fig.    4 eine Schnittansicht wie bei     Fig.    2 aber mit  einem anderen Klemmorgan und       Fig.    5 einen Schnitt durch eine nicht erfindungsge  mässe Verbindungsstelle eines     Schalungselementes    mit  einem     Schalungsbrett.     



  Zwecks Verbindung der     Schalungselemente    1 und  2, die aus Blechtafeln bestehen, ist gemäss der Aus  führung nach den     Fig.    1 bis 3 die Randpartie des Ele  mentes 1 zweimalig rechtwinklig abgekantet, so dass  sie im Querschnitt gesehen U-förmig, die anstossende  Randpartie des Elementes 2     Z-förmig    ausgebildet ist,       wobei    die Mittelschenkel und die freiendenden Schen  kel der     Abkantungen    anstossender Elemente von un  gefähr gleicher Grösse sind, damit die ebenen durch  die     Abkantung    begrenzten     Flächenteile    la, 2a     resp.        1b,

       2b genau     aufeinanderliegen.    Ein Schenkel 3a des U-         förmigen    Sperrgliedes 3 liegt satt an der Innenfläche  der     Elemententeile    la und     1b    an, während der andere  Teil des Sperrgliedes die     vereinigten    freiendenden  Schenkel     1b,    2b     umgreift.    Gegenüber der     Abkantung     zwischen den Flächen 2a und 2b befindet sich im  Schenkel 3b eine     Ausnehmung    4, die der Aufnahme  des Keiles 5 dient.

      Zur Fixierung der Verbindung wird nach der Ver  einigung der Randpartien der     Schalungselemente    1  und 2 das Sperrglied 3 eingelegt und durch Einschla  gen des Keiles 5 blockiert. Dabei weist der Keil 4 an  der gegen die Randpartie anliegenden Seite den glei  chen Winkel auf, wie die Randpartie abgekantet ist.  



  Der Schenkel 3a des     Sperrgliedes    3 hat     vorteilhaft     eine grössere Dicke als der Schenkel 3b, damit die  Führung gegenüber den Flächen la und     1b    grösser  ist. Das Sperrglied kann aber auch als Platte ausge  bildet sein.    Um ein sattes Anliegen der Flächen la und 2 zu  erreichen, wobei eine maximale Kraftübertragung ge  währleistet ist, beträgt die zweite     Abkantung,    die also  der Bildung der Flächen la und 2a dient, 90 , wäh  rend der Winkel der ersten     Abkantung,        d.h.    am Stoss  der Flächen la,     1b        resp.    2a, 2b, zwischen 0  und 180   vorteilhaft aber auch 90  beträgt.

   Die Kerbe 6 des  Keiles 5, die gegen die Kante anliegt, hat dann den  gleichen Winkel.  



  Werden grossflächige, insbesondere in der Rich  tung der Stossstelle hohe     Schalungselemente    verwen  det, so wird zur zusätzlichen Versteifung der     Stoss-          stellen    und damit auch der ganzen Schalung die Ver  bindung verstärkt durch Anbringen von Futtern 7 und  8 aus     Blechtafeln,    die in gleicher Art und Weise wie  die Ränder der     Schalungselemente    abgekantet sind  und deshalb gegen die Teile 1, la,     lb        resp.    2:     2a,    2b  satt     anliegen.    Durch die Klemmwirkung von Keil 5  mit Schenkel 3a     erhält    man die starre Verbindung.

        Die gegen die Kante des     Schalungselementes    an  liegende Fläche des Keiles 5 muss nicht unbedingt  dieser Kante angepasst sein. Es hat sich gezeigt, dass  die Klemmwirkung auch dann genügt, wenn     z.B.    die       Keilfläche    6 eben ist und die Kanten zwischen den  Teilen la,     lb,        resp.    2a, 2b, leicht gerundet sind.  



  Die Breite der     Abkantungen    2a wird vorteilhaft so  gewählt, dass sie, wie     Fig.    5 zeigt, der Dicke eines       normalgebräuchlichen        Schalungsbrettes    9 entspricht.  Dadurch ist es möglich, eine Kombination zwischen  Blech- und     Holzschalung    zu erreichen. Die direkte  Verbindung zwischen Blech und Brett erfolgt mittels  Schrauben 10. Die Holzschalungen werden besonders  an den     Schalungsenden    angeordnet, da eine     Holzscha-          lung    an der Stelle ihrer Verwendung gekürzt werden  kann.  



  Bei der Ausführungsvariante gemäss     Fig.    4 han  delt es sich um die lösbare Verbindung zweier eine  Ecke einer Schalung bildenden Elemente 11 und 12.  Die Randpartie des Elementes 11 ist zweimalig, die  jenige des Elementes 12 einmalig rechtwinklig abge  bogen. Die Verbindung ist vor der     Verklemmung    ge  zeigt. Man erkennt, dass bei scharfer     Abkantung    der  Plattenelemente zwischen den Kanten ein Hohlraum  13 entsteht. Wie beim erstbeschriebenen Beispiel sol  len durch die Kraft des Klemmorganes die beiden  Kanten stark gegeneinander gepresst werden, wobei  der     Hohlraum    wegfällt. Diese Pressung gibt der Ver  bindung den notwendigen Halt.  



  Als Klemmorgan dient dabei die Platte 14, die in  zwei Stellungen dargestellt ist. Die ausgezogen gezeich  nete Stellung zeigt das Ansetzen der Klemmplatte 14,  die aus dieser Stellung durch Schwenken um 45      ge-          mäss    Pfeil A in die Klemmstellung (strichpunktiert  gezeichnet) gebracht wird.  



  Die Platte 14 weist eine     kreissektorförmige    Aus  buchtung 15 auf, deren wichtigste Teile die Gleitbahn  16 und die abgerundete Keilspitze 17 sind.  



  Beim Ansetzen der Platte 14 kommt die Spitze 17  an den Innenwinkel der Kante zu liegen. Der Abstand  von Keilspitze 17 zu Gleitbahn 16 entspricht der Sum  me der Dicke der benachbarten     Schalungselemente.    Da  diese Dicke, wie dies aus der     Fig.    4 deutlich hervor  geht, in der     Abkantung    grösser ist, als in den Flach  stücken, so tritt beim     Verschwenken    der Platte eine       Klemmung    der Kanten gegeneinander ein. Die     Ver-          schwenkung    erfolgt vorteilhaft um einige Grade mehr  als 45  bis die Seite 18 gegen die Randfläche des Ele  mentes<B>11</B> anliegt.

   Durch     Zurückschwenken    der Plat  te 14 kann die Verbindung ohne jegliche Beschädigung  der Einzelteile gelöst werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lösbare Verbindung von Schalungselementen, ins besondere plattenähnlichen metallischen Elementen, dadurch gekennzeichnet, dass die gegeneinander an- stossenden Ränder der Elemente abgekantet sind, so im Querschnitt einen Winkel bilden, wobei die durch die Abkantung gebildeten Flächen benachbarter Ele mente je aufeinanderliegen, und dass ein Klemmorgan die Ränder der Elemente umgreift und die Abkantun- gen ineinanderpresst. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verbindung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, das der Rand des einen Elementes zweimalig, der Rand des andern Elementes mindestens einmalig abgekantet ist. 2. Verbindung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass Elemente zweimalig je im rechten Winkel abgekantet sind, wobei der Rand .des einen Elementes einen U-förmigen Querschnitt und der an- stossende Rand des anderen Elementes eine Z-ForrL hat. 3.
    Verbindung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Klemmorgan aus einem von der Innenseite aus die abgekanteten Ränder umfas sendes Sperrglied mindestens bis zur ersten Abkantung reichend besteht, welches bei dieser Kante eine Aus- nehmung aufweist, in die ein anderseits gegen die Kante sperrender Keil eingeschlagen ist. 4.
    Verbindung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das Sperrglied über mehr als die Hälfte auf der Innenseite der von der Kante aus gesehen, dem Element näheren Fläche und an der Innenseite der Fläche, die nicht in das Element über geht, anliegt, und dass das Sperrglied an der Aussen seite dieser letzteren Fläche, also an diese hier nicht anliegend, über die Grundlinie hinaus zurückreicht. 5. Verbindung nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Sperrglied gegenüber der Aus senseite der äusseren Abkantung eine U-förmige Aus- nehmung für den Keil hat, der von rechteckigem Querschnitt ist mit einer rechtwinkligen Kerbe für die Elementenkante. 6.
    Verbindung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das Sperrglied eine plattenförmige Form hat. 7. Verbindung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der am Element anliegende Teil des Sperrglieds in seiner Ausdehnung parallel zur Ab kantung des Elementes dicker ist als der Teil, in wel chem die Ausnehmung für den Keil angeordnet ist. B.
    Verbindung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die zweite Abkantung der Ränder der Schalungselemente 90 und die erste Abkantung um einen beliebigen, aber für anstossende Ränder gleichen und gleichgerichteten Winkel von 0 -180 be trägt, wobei das Klemmorgan über eine Kerbe von der Grösse des gleichen Winkels verfügt. 9.
    Verbindung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Klemmorgan aus einer Platte besteht, die eine nach innen sich erweiternde Ausbuch tung aufweist, die tiefer ist als die Distanz der Ab kantung vom Elementenrand, und dass der engste Einlassquerschnitt der Ausbuchtung der Gesamtdicke zweier benachbarter Schalungselemente entspricht. 10. Verbindung nach Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ausbuchtung, in Seitenansicht gesehen, eine Kreissektorform aufweist. 11. Verbindung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Kante der Ausbuchtung die andere Kante überragt. 12.
    Verbindung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens einseitig an den abge- kanteten Flächen ein an diesen Flächen anliegendes, der Versteifung dienendes Futter angeordnet ist.
CH525263A 1963-04-26 1963-04-26 Lösbare Verbindung von Schalungselementen CH407516A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2415856A1 (de) * 1974-04-02 1975-10-16 Meyer Keller Noe Schalttech Keilverbindung fuer schaltafeln o.dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2415856A1 (de) * 1974-04-02 1975-10-16 Meyer Keller Noe Schalttech Keilverbindung fuer schaltafeln o.dgl.

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