CH407424A - Verfahren zur Ausbildung glatter, massgenauer Aussenoberflächen an Körpern aus glasartigem Werkstoff - Google Patents
Verfahren zur Ausbildung glatter, massgenauer Aussenoberflächen an Körpern aus glasartigem WerkstoffInfo
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Description
Verfahren zur Ausbildung glatter, massgenauer Aussenoberflächen an Körpern aus glasartigem Werkstoff Die Ausbildung von Oberflächen mit bestimm, ten Abmessungen ran :
Körpern ausglasartigem Werk stoff wird zu einem nicht leicht zu lösenden techni schen Problem, sobald an die zu :erreichende Prä- zision höhere Anforderungen gestellt werden.
Wo Toleranzen in .der Grössenanordnung von 0,00:1 mm eingehalten wenden müssen, erfolgt die letzte Form gebung (Kalibrierung) in der Regel idurch Schleifen, gegebenenfalls mit nachfolgendem Polseren. So wer ,den z. B.
Glasgeräte, welche zum Zuslammenbau chemischer Apparate verwendet wenden, wie Kolben, Destillieraufsätze, Kühler, Stopfen, Hahnenkörper und -kücken und dergleichen, an den Verbindungs stellen durch Schleifen mit genormten, meist koni schen inneren und äusseren Passflächen versehen, die ein lösbares Zusammenstecken dieser Teile bei völ liger Auswechselbarkeit gestatten.
Das Schleifen von Glas ist jedoch verhältnis mässig kostspielig, und die durch Schleifen auf die erforderliche Präzision gebrachten Oberflächen wei sen nicht .mehr ,die ursprüngliche Glätte oder erstarrten Glasoberfläche auf, sondern sind, falls nicht eine die Kosten nochmals erhöhende Polieroperation :an geschlossen wird, verhältnismässig rauh.
Dadurch sind sie dem Angriff verschiedener Chetnikaken stärker ausgesetzt, was z. B. .bei ider Einwirkung starker Alkalien ,auf die erwähnten Geräte zum Zusammenbacken adereinzelnen Teile führt;
auch adsorbi@eren sie Fremdstoffe stärker :als eine unver letzte Glasoberfläche, @so (d@ass oft eine einwand freie Reinigung der Schliffflächen nach dem Gebrauch nicht mehr möglich ist.
Konische Schliffflächen an Glashohlkörpern können ausserdem nichtgeometrisch :genau erzeugt werden; :durch Vibration und durch Unwucht infolge ungleichmässiger Wandstärken !des Glases entstehen während des Schleifvorganges stets nur der Rundform angenäherte Polygone.
Diese Un genauigkeit gestattet die Diffusion von Gasen und führt ferner, ,zusammen mit ider durch Idas Schlei fen verursachten Oberflächenrauhigkeit, häufig zum Festklemmen ,
der Schliffteile. Zur Vermeidung dieser Übelstände wenden die Schliffflächen vor idem Zu sammenfügen gewöhnlich mit einem speziellen Schmier- und Dichtungsmittel, zum Beispiel einem Vakuumfett, überzogen.
Dieses kann aber von in ider Apparatur .enthaltenen Lösungsmitteln oder Lösungsmitteldämpfen herausgelöst werden, womit seine Wirkung dahinfällt .und .das Reaktnonsigut ver- unreinigt wird.
Zur Ausbildung massgenauer Innenoberflächen an gläsernen Hohlkörpern für Spezialzwecke, z. B. für Strömungsmesser, Injektionsspritzen und iderglei- chen,
wurden ausserdem besondere Methoden der Warmverformung entwickelt. Diese fanden jedoch keine Anwendung für die Anbringung von Pass- flächen oder erwähnten ,Art, was unter anderem dar auf zurückzuführen ist,
dass für idie Ausbildung der korrespondierenden äusseren Passflächen vom Schleif- verfahren nichtabgegangen werden konnte, Ida hier mit keinem .andern Formgebungsverfahren die .gleich hohe und .für diese und andere Zwecke unabding bare Präzision erreichbar war.
Mit ;dem Verfahren nach der vorliegenden Er- findung ist es nun möglich, an Körpern ,aus glas- artigem Werkstoff glatte, massgenaue Aussenober- flächen rauszubilden,
welche hinsichtlich ihrer Prä zision Iden bisher verwendeten Schliffflächen minde- stens ebenbürtig sind, ohne .aber die angeführten Nachteile, wie hohe Gestehungskosten und aufge- rauhte Glasoberfläche,
aufzuweisen. Dieses Verfah ren ist idadurch gekennzeichnet, @dass man den auf die angenäherten Sollmasse vorgeformten, :
auf eine Temperatur im unteren Verarbeitungsbereich erhitz ten Körper oder Körperteil in ein mit der erforder lichen Präzision gearbeitetes Formwerkzeug, das auf eine Temperatur dm oberen Transformationsber.eich des glasartigen Werkstoffes erhitzt ist, einführt und ,die zu kalibrierende Aussenoberfläche ides Körpers auf der Abbildungsfläche des Formwerkzeuges zum Aufliegen bringt,
!und @dass man den Körper nach Abkühlung mindestens seiner äusseren Zone auf eine im unteren Transformationsbereich oder :darunter liegende Temperatur idem Formwerkzeug entnimmt.
Die Vorformung de Körpers ;aus glasartigem Werkstoff auf die angenäherten Sollmasse kann nach einem der gebräuchlichen Warmverformungsver- fahren erfolgen. Soweit es sich um rotationssym metrische Körper handelt, geschieht sie z. B. durch Bearbeitung :des auf eine Temperatur im Bearbd- tungsbereich :erhitzten Körpers .auf der Drehbank unter Verwendung passend geformter Rollen. Dabei soll bereits eine möglichst gute Annäherung an die endgültigen Masse angestrebt werden.
Die Toleranzen des Vorformlings .gegenüber den ,Sollmassen sollen im allgemeinen in der Grössenordnung von 0,01 mm liegen, was mit konventionellen Warm- verformungsverfahren eben noch erreichbar ist.
In bestimmten Fällen sind :etwas grössere Abweichun- gen zulässig. So ist @es möglich, zur Kalibrserung von Hohlkörpern, die unmittelbar nach Einführung in das Formwerkzeug ,durch inneren Gasdruck, !d. h. durch Blasen, etwas geweitet werden können, von Vorformlingen auszugehen, ,die :ein Unterspass in der Grössenordnung von 0,1 mm saufweisen.
Die Aussen oberfläche solcher Hohlkörper wird idaan erst durch die Blasoperation auf der Abbildungsfläche des Formwerkzeugs zum Aufliegen gebracht.
Vor der Einführung des .auf idieangenäherten Sollmasse vorgeformten Körpers in das Formwerk- zeug wird der Vorfonmling .auf eine im unteren Ver arbeitungsbereich des betreffenden glasartigen Werk stoffes liegende Temperatur erhitzt. .Massgeblich für :
den einzuhaltenden Temperaturbereich bzw. dessen obere und untere Grenze ist, !dass (der Vorformling einerseits genügend Eigenfestigkeit hat, um ohne Formveränderung, z.
B. idurch Einwirkung der Schwerkraft, in das Formwerkzeug eingeführt zu wenden, ;anderseits aber genügende plastische Ver- formb,arkeit .aufweist, :dass ;die gewünschte Kaiibrie- rung ohne Ausbildung von Spannungen noch möglich ist und -beispielsweise ein mit ;
geringem Untermass eingeführter Hohlkörper durch inneren Gasüberdruck noch geringfügig expandiert und so zum Aufliegen auf :.der Abbildungsfläche des Formwerkzeuges ge bracht werden kann.
Dies trifft zu im unteren Ver- arbeitungsb-.reich des betreffenden Werkstoffes, wel cher einer dynamischen Zähigkeit von etwa 106 bis 10 & Poise entspricht.
Einer unerwünschten Formänderung des auf .eine Temperatur in diesem Bereich erhitzten Vorformlings wird zweckmässig auch :durch entsprechende Anordnungen begegnet, z. B. durch Rotation des waagrecht gehaltenen Vors formlings mindestens bis nach seiner Einführung in ;das synchron .drehende Formwerkzeug.
Das Er hitzen des Körpers auf .die erforderliche Temperatur geschieht vorzugsweise im gleichen Arbeitsgang wie ,dessen Vorformung auf die angenäherten Sollmasse. Erfolgt diese auf einer Drehbank, so ist gleichzei tg die Möglichkeit ;der erwähnten Rotation von erhitztem Vorformling -und Formwerkzeug :gegeben.
Im Moment -der Einführung des Vorformlings in .das Formwerkzeug soll letzteres auf eine Tempe ratur im oberen Transformationsbereich des glasarti gDn Werkstoffes erhitzt sein. Der gesamte Transfor- mationsbereich entspricht definitionsgemäss einer dy namischen Zähigkeit im Bereiche von etwa 10112 his 1015 Poise. Die<I>obere</I> Temperaturgrenze des Formwerkzeuges ist dadurch gegüben,
@dass bei zu hoher Werkzeu"atemperatur der Körper aus :glasarti- !geem Werkstoff ,an ider Abbildu.ngsfläche des Form werkzeugs anklebt, was,die Ausbildung einerglatten, präzisen Oberfläche beeinträchtigt.
Bei einer zu tie fen Temperatur ides Formwerkzeugs wird die ge wünschte .Abbildungsgenauigkeit ebenfalls nicht mehr erreicht, weil !dann !der Werkstoff nach seiner Be rührung mit denn Formwerkzeug zu rasch erstarrt.
Soweit es sich um :die Kalibrierung von Hohl körpern handelt, weist der Vorformling zweckmässig ein Untermass in der Grössenordnung von 0,1 mm auf und .wind, nachdem er in plastischem Zustand in idaserhitzte Formwerkzeug eingeführt wunde, durch Gasdruck zum Aufliegen auf der Abbildungs- fläche des Formwerkzeuges gebracht.
Hierzu genügt bei der genannten Toleranz und bei :der angegebenen Temperatur des ,glasartigen Werkstoffes ein inner- rer Überdruck von etwa 1-2 atü. Am einfachsten wird Luft .als Druckgas verwendet, doch sind auch .andere Gase anwendbar. Zur Erzeugung des benötig ten Gasdruckes ist es zweckmässig, das eine Ende des Hohlkörpers verschlossen zu halten und auf der anderen Seite eine Druckquelle anzuschliessen.
Beidseitig offene, röhrenförmige Hohlkörper werden an ihrem vorderen Ende zweckmässig erst nach !der Formung !der .Aussenoberfläche ;geöffnet, z. B. durch Abschmelzen oder Abschneiden der vorderen Glas kupp,- Der Formling wird während :einer gewissen Zeit, welche von Grösse, Gestalt und Materialeigenschaf ten sowohl das Formlings als auch des Formwerk- zeuges abhängt und sm Bereiche von etwa 10 bis 30 Sekunden liegt, im Formwerkzeug belassen.
Dabei gibt er zufolge ;seiner höheren Temperatur Wärme an das Werkzeug ab, welches .in der Zone seiner Abbildungsfläche kurzzeitig eine höhere Tempera tur annimmt, nach aussen dagegen Wärme verliert und sich insgesamt abkühlt. Diese Abkühlung kann gewünschtenfalls durch ein Kühlsystem noch be- schleunigt werden.
Nachdem sich das Formwerk zeug (und zeit ihm :auch mindestens die äussere Zone des Formlingsy auf :eine Temperatur im unteren Transformationsbereich des .glasartigen Werkstoffes abgekühlt hat, wird der Formling aus Odem Form- werkzeug ausgefahren.
Eine zu frühe Entnahme hat eine Beeinträchtigung der angestrebten Präzision zur Folge, sei :es, :dass oder Formling noch zu weich ist .und durch idie :mechanische Beanspruchung beim Ausfahr-.n,deformiert wind, oder dass der Abbildungs- vorgang noch :nicht völlig @abgeschlossen ist.
Eine untere Temperaturgrenze für :die Entnahme des Formlings kann dadurch gegeben .sein, ;dass, Ida der Wärmeausdehnungskoeffizient des glasartigen Werk stoffes mindestens unterhalb von dessen Transfor- mationspunkt in der Regel kleiner ist als derjenige des meist metallischen Werkzeugmaterials, der Form- ling vom sich :
bei der weiteren Abkühlung stärker kontrahierenden Formwerkzeug unlösbar festge klemmt wind, was im Extremfall zum Bruch des Formlings oder zur bleibenden Deformation des Formwerkzeugs führen kann.
Ein derart festge klemmter Formling kann ohne Zerstörung nur durch : Wiedererwärmen :des Formwerkzeuges gelöst wexiden. Normalerweise wird aber die gewünschte Präzision auch ohne so starkes Abkühlen :und Wiedererwärr men erreicht, :so @dass dieses Vorgehen eine unnötige Komplikation darstellt.
Der technisch und wirtschaft- lich günstigste Augenblick für das Ausfahren liegt in .der Regel dann vor, wenn ,dieses mit einigem Kraftaufwand - allenfalls unter Zuhilfenahme pas sender mechanischer Mittel - gerade noch möglich ist.
Das Formwerkzeug ,besteht vorzugsweise aus einem Metall, das den auftretenden Ansprü chen bezüglich Warmfestigkeit, Oxydationsbestän digkeit usw. zu (genügen vermag. Geeignet sind z. B. Werkzeuge Baus verchromtem Stahl, verchromtem Kupfer sowie Speziellegierungen wie Nimonic (Wa renzeichen) und Inconel (Warenzeichen).
Die Absolutwerte der im erfindungsgemässen Ver fahren wesentlichen Temperaturen, die oben wie üblich als Funktion der dyn amischen Zähigkeit (Vis kosität) des glasartigen Werkstoffes angegeben wur- ,den, können (den einschlägigen Tabellen und Kurven entnommen werden.
Beispielsweise liegt für das ge bräuchliche Apparateglas DURAN 50 (Warenzei chen) der Transformationsbereich zwischen etwa 500 und 600 C, während der Verarbeitungsbereich bei etwa 780 C beginnt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend .anhand der beiliegenden Zeichnung be- schrieben, in welcher ,die Fig. 1 bis 4 vier Einzel- schritte für die Erzeugung einer glatten,
konischen Aussenoberfläche @am Endabschnitt eines rota- tionssymmetrischen Hohlkörpers aus Apparateglas DURAN <B>50 </B> darstellen, während Fig. 5 einen in gleicher Weise herstellbaren Hohlkörper mit kugel- fömigem Endabschnitt zeigt.
<I>Beispiel</I> Das in den Fi:g. 1 bis 4 dargestellte Ausführungs beispiel zeigt, wie der Endabschnitt ,der Aussenflä- ehe (das mit ider Fig. 1 :dargestellten zylindrischen Glas rohres 1 mit :einer ,glatten Gleit- und Passfläche ver sehen wird.
Das in Fig. 1 dargestellte Rohr 1 wird hochprä zis sachsenzentrisch in :einem drehbaren Futter einge spannt, damit es während des ganzen Bearbeitungs- vorganges um seine Längsachse gedreht werden kann, was zur ErzDu@gung qualitativ einwandfreier Produkte zweckmässig ist.
Man verschliesst :das vordere Rohr ende auf irgendeine @an sich bekannte Weise, indem man es z. B. zuschmilzt, wie ,das in der Fig. 2 dar .gestellt ist, wo die Schmelzstelle mit 1a bezeichnet ist.
Alsdann igitt man dem Endabschnitt eine @an- genäherte Gestalt, die gegenüber der endgültigen Form ein Untermass in der Grössenordnung von 0,1 mm ,aufweist. In der Fig. 3 sind die für diesen Vorgang benötigten bemden Werkzeuge mit 2 und 3 bezeichnet. Bei diesen,
Werkzeugen handelt es sich um Kohlen- oder Metallrollen, die um ihre Achsen 2a resp. 3a frei :drehbar gelagert sind. Diese Werkzeuge werden vorerst in die richtige Lage ge- ,bracht. Es wird also die Rolle 2 so eingestallt, dass sie auf dem Glasrohr 1 aufliegt,
wogegen die Rolle 3 .allmählich an Idas Rohr 1 herangeführt wird, wäh rend man dieses mit oder Acetylenflamme 4 erweicht, die man zwischen den beiden Stellungen 4 und 4' hin und her bewegt.
Gleichzeitig lässt man ins Rohrinnere sorgfältig dosiert Druckluft einströ men, bis der Rohrendabschnitt .die in ider Fig.3 dargestellte konische Form angenommen hat. .Dar auf führt man den vorgeformten und auf etwa 800 C erhitzten Endabschnitt 1b in @die auf ungefähr 590 C vorgeheizte Form 5 ein, die z.
B. aus Inconel (Wa- renzeichen) besteht. Diese Form ist wie die übrigen Werkzeuge idrehbar und hochpräzis ochsenzentrisch gelagert und läuft mit dem sich drehenden Glas rohr mit. Die äussere Oberfläche ödes vorgeformten Rohrteils wind idurch erneut ins Rohr eingelassene Druckluft zum Aufliegen auf der Abbildungsfläche des Formwerkzeugs <RTI
ID="0003.0207"> gebracht. Nach Abkühlung des Formwerkzeuges um etwa 50-70 C, wozu etwa 20 Sekunden erforderlich sind, wind oder Formling durch .axialen Zug aus dem Formwerkzeug entnommen, nachdem :
der Druck auf Atmosphärendruck redu ziert wunde. Gew'ünschtenfalls wind (das Rohr idurch Abschneiden oder Abschmelzen jder Spitze geöffnet. Nach seiner völligen Abkühlung ist oder RTI ID="0003.0227" WI="14" HE="4" LX="1755"LY="2097"> Formling vollkommen entspannt; -ein :besonderes Tempern ist nicht erforderlich.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verfahren zur Ausbildung glatter, massgenauer Aussenoberflächen an Körpern aus iglas:artigem Werk stoff, dadurch gekennzeichnet, @dass man den rauf die angenäherten Sollmasse vorgeformten,auf eine Temperatur im unteren Verarbeitungsbereich erhitz ten Körper oder Körperteil in ein zeit oder erforder- lichen Präzision gearbeitetes Formwerkzeug, das auf eine Temperatur im oberen Transformationsbereich ,des glasartigen Werkstoffes erhitzt ist,einführt und die zu kalibrierende Aussenoberfläche .des Körpers auf :der Abbildungsfläche ;des Formwerkzeuges zum Aufliegen bringt,und idass man den Körper nach Abkühlung mindestens seiner äusseren Zone auf eine im unteren Transformationsbereich oder darunter liegende Temperatur dem Formwerkzeug entnimmt. UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, .dass man bei Hohlkörpern den ein geringes Untermass aufweisenden,erhitzten Vorformling nach Einführung in das Formwerkzeug durch inneren Gas druck zum Aufliegen .auf (der Abbildungsfläche des Formwerkzeuges bringt.
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