CH407394A - Schornsteinaufsatz - Google Patents

Schornsteinaufsatz

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Publication number
CH407394A
CH407394A CH1110862A CH1110862A CH407394A CH 407394 A CH407394 A CH 407394A CH 1110862 A CH1110862 A CH 1110862A CH 1110862 A CH1110862 A CH 1110862A CH 407394 A CH407394 A CH 407394A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plate
chimney
bend
leg
supports
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Application number
CH1110862A
Other languages
English (en)
Inventor
Maulhardt Oskar
Original Assignee
Maulhardt Oskar
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Publication date
Application filed by Maulhardt Oskar filed Critical Maulhardt Oskar
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L17/00Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • F23L17/02Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Schornsteinaufsatz   Die Erfindung bezieht sich auf einen Schornsteinaufsatz mit einer im Abstand von der    Schorn-      steinoberkante   angeordneten im wesentlichen ebenen Platte, die die Schornsteinöffnung überdeckt, um eine etwa waagrechte Achse    verschwenkbar   und von stangenartigen Stützen getragen ist, die    mit   einem quer abstehenden, die Schwenkachse bildenden Zapfen versehen sind, der von einem mit der Platte verbundenen Teil umschlossen ist. Dabei wird der Zapfen vorzugsweise von einer Abbiegung oder    Ab-      winkelung   der    Stützenenden   gebildet, die der Schwenkachse bzw. der Platte    zugekehrt   sind. 



  Diese Art der Bildung der Schwenkzapfen ist zwar sehr einfach, doch bedingt sie eine    Unsymmetrie   der Befestigungen an der Platte; die Befestigungen an den die Schwenkachse bildenden Stützen sind gegenüber denjenigen versetzt, die den Stützen zugeordnet sind, welche der Schwenkachse gegenüberliegen. Hierdurch ergeben sich nicht nur Nachteile in bezug auf das Aussehen des Aufsatzes, vielmehr muss auch die Platte - z. B. bei Verwendung von vier Stützen - mit zwei gegeneinander versetzten Lochpaaren versehen werden. Dieses erfordert besondere Aufmerksamkeit bei der Plattenherstellung; ausserdem kann die Platte nur in einer    bestimmten   Stellung montiert bzw. verschraubt werden. 



  Zur Vermeidung dieser Nachteile wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, das mit der Platte verbundene Teil abzubiegen oder abzuwinkeln und den mit der    Abwinkelung   oder Abbiegung des Teiles verbundenen, zum Verschrauben der Platte dienenden    Schraubbolzen   mit oder praktisch mit der zugehörigen Stütze zu fluchten. 



  Eine solche Anordnung ermöglicht eine symmetrische Verteilung der an der Platte vorgesehenen    Schraublöcher   und ferner eine architektonisch ein- wandfreie, verbesserte Ausbildung des Schornsteinaufsatzes. 



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, das vorzugsweise verwendet werden soll, ist in der Zeichnung dargestellt. 



  Es zeigen:    Fig.   1 einen Schornsteinaufsatz in der Seitenansicht,    Fig.   2 eine Draufsicht auf eine    Abdeckplatte   für den Aufsatz    gemäss      Fig.   1,    Fig.   3 einen Schnitt nach der Linie    111-III   von    Fig.   1,    Fig.   4 eine Einzelheit aus    Fig.   1 in Richtung des Pfeiles IV gesehen und    Fig.   5 eine    Einzelheit   aus    Fig.   1 in vergrösserter Darstellung. 



  Die nach dem Ausführungsbeispiel quadratische Platte 1 wird von vier stangenartigen Stützen 2 getragen und ist im Abstand von der Schornsteinoberkante 3 angeordnet. Die beiden in    Fig.   1 rechts angeordneten Stützen 2 weisen eine Abbiegung 4 auf, die einen Gelenkbolzen in der Weise bilden, dass die Platte 1 um eine waagrechte Achse über den Totpunkt hinweg in eine steil ansteigende Stellung bewegbar ist, die in    Fig.   1 durch gestrichelte Linien 5 angedeutet ist und eine Reinigung des Schornsteines vereinfacht. 



  Die Platte 1 ist durch    Winkelstücke   6, die aus    Winkeleisenabschnitten   bestehen,    mit   den Abbiegungen verbunden. Der eine Schenkel 7 weist ein dem Durchmesser der Abbiegung 4 entsprechendes Loch auf und ist auf den abgebogenen Teil der Stützen, also auf die Abbiegung 4 aufgeschoben. Damit keine unnötigen Verschiebungen auftreten, können die Schenkel 7    zwischen      Anschlägen   8 angeordnet sein. Der andere waagrechte Schenkel 9 berührt hingegen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 die Platte 1 bzw. hier anliegende Verstärkungsscheiben 10 und    ist      mit   einem fest angebrachten Schraubbolzen 11 versehen, der die Platte 1 durchsetzt. Die Befestigung erfolgt mit    Hilfe   der Hutmutter 12. 



  Wichtig ist hierbei, dass ein solches Winkelstück 6 verwendet wird, dass der    Schraubbolzen   11 praktisch in der Flucht der zugehörigen Stützen 2 liegt. Die    Längsmittelachse   des    Schraubbolzens   11 fällt also mit der Längsachse 13 der Stütze 2 zusammen. 



  Den Stützen 2, die mit der Abbiegung 4 versehen sind, liegen gerade auslaufende Stützen 2 gegenüber, mit denen die Platte 1 durch aufschiebbare Hülsen lösbar verbunden ist, die mit 14 bezeichnet sind und ebenfalls mit    Schraubbolzen   und Hutmutter 12 befestigt werden. 



  Die Befestigung der Hülsen 14 und der Winkelstücke 6 kann somit mit Hilfe von gleichmässig an der Platte 1 angeordneten Löchern 15 erfolgen, die bei einer quadratischen Platte 1 gemäss    Fig.   2 auf den Diagonalen 16 liegen und gleiche Abstände von der Plattenmitte haben. Sind die Platten 1 hingegen rechteckig, so können die Löcher 15 ebenfalls mit gleichem Abstand von den Plattenecken auf den    Diagonalen      liegend   angeordnet werden. 



  Besonders wichtig ist noch eine rüttelsichere    Splintverbindung   an der Hülse 14, die so ausgebildet werden kann, dass bei Einwirkung von Wind oder dergleichen    Klappergeräusche   oder dergleichen vermieden werden. Der eigentliche Splint 17 ist der eine Schenkel eines    U-Stückes      mit   Steg 18 und dem anderen Schenkel 19, der jedoch etwa rechtwinkelig zu dem Steg 18 abgewinkelt ist und mit einem Auge 19' versehen worden    ist;   hier greift eine Kette 20 oder dergleichen an, die durch einen Ring 21 beschwert und befestigt ist, welcher die Stütze 2 umschliesst.

   Da die Länge des Steges 19 praktisch dem durch den    Stützendurchmesser   und der Hülsenwandstärke vorgegebenen Mass entspricht und die mit dem Auge 19' versehene Abbiegung des Steges 19 auf der Seite der Stützen 2 liegt, die durch das freie    Splintende   bestimmt ist, kann in der in der Zeichnung dargestellten Lage der Sicherung der Splint 17 nicht in Richtung des Pfeiles 20' bewegt und somit auch nicht die Verbindung zwischen Platte 1 und Stütze 2 gelöst werden. Erst wenn der Steg 18 in Richtung des Pfeiles 21    bewegt   und damit der Splint 17 verdreht ist, kann dieser herausgezogen werden. Von Bedeutung ist hierbei, dass die Sicherung durch die Kette 20 und den Ring 21 in der dargestellten Lage gehalten wird und somit ein ungewolltes Lösen des Splintes 17 nicht eintreten kann. 



  Es sei    erwähnt,   dass die beschriebene    Splint-      sicherung   gegebenenfalls auch bei solchen Aufsätzen der    erwähnten   Art Verwendung finden kann, bei denen die Längsachsen der    Schraubbolzen   11 und der Stützen 2 nicht bzw. nicht genau fluchten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schornsteinaufsatz mit einer im Abstand von der Schornsteinoberkante angeordneten, im wesentlichen ebenen Platte, die die Schornsteinöffnung überdeckt, um eine etwa waagrechte Achse ver- schwenkbar und von stangenartigen Stützen getragen ist, die mit einem quer abstehenden, die Schwenkachse bildenden Zapfen versehen sind, der von einem mit der Platte verbundenen Teil umschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das mit der Platte verbundene Teil abgebogen oder abgewinkelt ist und der mit der Abwinkelung oder Abbiegung dieses Teiles verbundene, zum Verschrauben der Platte dienende Schraubbolzen mit oder praktisch mit der zugehörigen Stütze fluchtet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Aufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Teil ein Winkelstück ist, von dem der eine Schenkel parallel zur Plattenebene angeordnet ist und der andere Schenkel mit einem Loch versehen ist, durch das der Zapfen hindurchragt. 2. Aufsatz nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Teil ein Abschnitt eines handelsüblichen Winkeleisens ist. 3. Aufsatz nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubbolzen mit einem Schenkel des Winkelstückes verschweisst ist.
CH1110862A 1961-11-07 1962-09-20 Schornsteinaufsatz CH407394A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DEM0039633 1961-11-07

Publications (1)

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CH407394A true CH407394A (de) 1966-02-15

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ID=7303459

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CH1110862A CH407394A (de) 1961-11-07 1962-09-20 Schornsteinaufsatz

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