CH403369A - Band für Armbanduhren - Google Patents

Band für Armbanduhren

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CH403369A
CH403369A CH1272463A CH1272463A CH403369A CH 403369 A CH403369 A CH 403369A CH 1272463 A CH1272463 A CH 1272463A CH 1272463 A CH1272463 A CH 1272463A CH 403369 A CH403369 A CH 403369A
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CH
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band
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CH1272463A
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English (en)
Inventor
Honegger Hans
Original Assignee
Honegger Hans
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/22Fasteners for straps, chains or the like for closed straps

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  • Buckles (AREA)

Description


  Band     für        Armbanduhren       Die bisher am     häufigsten    zur Verwendung gelan  genden, hauptsächlich aus Leder gebildeten, zwei  teiligen, mit     Schnallenverschluss    versehenen Bänder  für Armbanduhren haben den Nachteil, dass sie  unbequem am Arm     anzubringen    sind, indem     man     dazu nur die eine Hand frei hat. Zudem kommt es  bei solchen Bändern nach langem Gebrauch, wenn  das Leder durch Alterung spröde wird, nicht selten  vor, dass das Band beim     Einhängeorgan    reisst und  die Uhr vom Arm fällt.

   Um diesen Nachteilen ab  zuhelfen, wurden in sich geschlossene, aus elastisch  nachgiebig miteinander verbundenen Elementen ge  bildete Metallarmbänder vorgeschlagen, die man le  diglich über die Hand bis hinter das Handgelenk zu  schieben brauchte, wobei sie in der     Einstellage    zu  folge der ihnen     innewohnenden    Elastizität automa  tisch am vordern Ende des Armes festgehalten wur  den. Abgesehen davon, dass Armbänder der letzt  genannten Art verhältnismässig teuer sind, zeigte  sich bei Verwendung derselben der Nachteil, dass  sie bei allergisch     empfindlichen    Personen an der       Auflagestelle    Entzündungen hervorrufen.  



  Diesen     übelständen        abzuhelfen,    ist der Zweck  der vorliegenden Erfindung. Dieselbe bezieht sich  auf ein Band für Armbanduhren, und zwar zeichnet  sich dasselbe dadurch aus, dass dasselbe     einenends     drehbeweglich mit der einen     Einhängeöse        geführt     ist, wobei das freie Ende des Bandes mit einem  Fixierorgan ausgerüstet ist, das mit einem verschieb  bar auf dem gegenüberliegenden Teil des Bandes  angeordneten Gegenorgan zusammenwirkt.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein     AusfÜhrungs-          beispiel    des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und       zwar    zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht einer mit dem erfin  dungsgemässen Armband     versehenen        Armbanduhr,       wobei das Armband geschlossen und im Schnitt  dargestellt ist,       Fig.    2 eine Seitenansicht einer mit dem erfin  dungsgemässen, nur teilweise dargestellten Armband  versehenen     Armbanduhr,    wobei das     Armband    im  Schnitt und in der     Offenstellung    gezeigt ist.  



  Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist mit  A die     Armbanduhr    bezeichnet, deren Gehäuse in  üblicher Weise mit zwei einander diametral gegen  überliegenden     Einhängeösen    1, 1' für das     Armband     versehen ist. Mit der     Einhängeöse    1 ist das eine  Ende 2 des z.

   B. aus Leder oder     thermoplastischem     Kunststoff bestehenden Armbandes 3 drehbeweg  lich verbunden,     während    das andere Ende des Arm  bandes 3     schlaufenförmig    um die     Einhängeöse    1'  geführt und     an    seinem freien Ende     mit    der     Druck-          knopfhälfte    4 versehen ist.

   5     (Fig.    1) bezeichnet  einen auf dem Armband 3     angeordneten    Schieber,  der aus einem dünnen,     flexiblen    Metallband gebildet  ist und der in seiner Mitte einen Quersteg 6 auf  weist, der auf seiner Aussenseite die zugeordnete       Druckknopfhälfte    7 trägt. Die     Durchlassschlitze    des  Schiebers 5 für das Band 3 sind in bezug auf     die     Dicke des Bandes 3 so eng gewählt, dass der Schieber  in seiner     Einstellage    selbsthemmend     gehalten    wird.  



  Angenommen, das beschriebene Armband 3 be  finde sich in der aus     Fig.    1 der Zeichnung ersicht  lichen Lage und man wolle dessen Weite in bezug       auf    den     Vorderarm,    an dem es angebracht werden  soll, einstellen, so öffnet man den Druckknopf durch  Herausziehen der     Druckknopfhälfte    4 aus der zuge  ordneten     Druckknopfhälfte    7, worauf der Schieber 5  im einen oder anderen Sinne auf dem Armband 3  so weit verschoben werden kann,

   dass das Armband  bei geschlossenem     Druckknopf    satt am     Vorderarm          anliegt.    Das offene Armband     kann        alsdann    bequem  über die Hand geschoben und an seinen Platz ge-      bracht werden, worauf es durch Anziehen des     mit     der     Druckknopfhälfte    4 versehenen Bandteiles und  Einstecken der     Druckknopfhälfte    4 in die zugeord  nete     Druckknopfhälfte    7 in der Einstellage gegen  ungewolltes Lösen gesichert wird.  



  Sollte durch einen besonderen Umstand, z. B.  Ausübung einer     aussergewöhnlichen    Zug- oder  Schiebewirkung auf das Armband oder dessen Ver  schluss der     letztere    ungewollt geöffnet werden, so  wirkt, wie aus     Fig.    2 ersichtlich, dessen Druck  knopfteil 4 als Sicherungsorgan, indem er an der  Öse 1' hängenbleibt. Das Armband 3 kann sich  also wohl etwas ausweiten, nicht aber     vollständig     öffnen, so dass ein Herunterfallen der     Armbanduhr     vom Arm vermieden wird.  



  Statt wie gezeichnet     mit    einem     Druckknopfver-          schluss,    könnte das Armband auch mit einem ande  ren     Fixierorgan,    z. B. einem entsprechend ausgebilde  ten     Einhängeorgan,    versehen sein.  



  Das beschriebene Armband     besitzt    den Vorteil  der Einfachheit, es ermöglicht ein rasches und be  quemes Anbringen bzw. Lösen der Armbanduhr am  bzw. vom Arm, und es     verhindert    ein Herunterfallen  der Armbanduhr vom Arm.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Band für Armbanduhren, dadurch gekennzeich net, dass dasselbe einenends drehbeweglich mit der einen Einhängeöse geführt ist, wobei das freie Ende des Bandes mit einem Fixierorgan ausgerüstet ist, das mit einem verschiebbar auf dem gegenüberlie genden Teil des Bandes angeordneten Gegenorgan zusammenwirkt. UNTERANSPRÜCHE 1. Band nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Fixierorgan aus einer Druckknopf- hälfte (4) besteht, deren zugehörige andere Hälfte auf dem Quersteg (6) des am Band (3) angeordneten Schiebers (5) sitzt.
    z. Band nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das am freien Ende des Bandes (3) vorgesehene Fixierorgan (4) bei geöffnetem Band bei der zugeordneten Ein hängeöse (1') als Sicherungsorgan wirkt. 3. Band nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (5) aus einer mit einem mittleren Quer steg (6) versehenen dünnen, selbsthemmend wirken den Flachschiene besteht.
CH1272463A 1963-10-14 1963-10-14 Band für Armbanduhren CH403369A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CH662232GA3 (de) * 1986-02-18 1987-09-30

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH662232GA3 (de) * 1986-02-18 1987-09-30
US4855973A (en) * 1986-02-18 1989-08-08 C & Kn Hobby Design S.A. Wristband, comprising two straps in which one strap passes through an opening of the other strap

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