CH403336A - Zusammenklappbares zweiteiliges Rähmchen zur Aufnahme einzufassender Gegenstände - Google Patents

Zusammenklappbares zweiteiliges Rähmchen zur Aufnahme einzufassender Gegenstände

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CH403336A CH872363A CH872363A CH403336A CH 403336 A CH403336 A CH 403336A CH 872363 A CH872363 A CH 872363A CH 872363 A CH872363 A CH 872363A CH 403336 A CH403336 A CH 403336A
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    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
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Description


      Zusammenklappbares        zweiteiliges    Rähmchen zur Aufnahme     einzufassender    Gegenstände    Die Erfindung bezieht sich auf ein zusammen  klappbares zweiteiliges Rähmchen zur Aufnahme ein  zufassender Gegenstände, insbesondere einzufassen  der Diapositive, in welchem die beiden Rähmchen  teile gelenkig miteinander verbunden sind.  



  Bei bekannten Rähmchen dieser Art werden die  beiden     Rähmchenteile    dadurch miteinander verrie  gelt, dass beim Herunterklappen des einen Teils auf  den andern eine     Schnappverschlusshälfte    des einen       Rähmchenteils    in Eingriff kommt mit     einer    Schnapp  verschlusshälfte des andern     Rähmchenteils.    Die Ge  lenkverbindung zwischen den     Rähmchenteilen    wird  durch ein übliches Scharnier gebildet.

   Dadurch, dass  der     Schnappverschluss    auf der dem Scharnier gegen  überliegenden, zur Gelenkachse parallelen Seite an  geordnet ist, erfolgt ein     einigermassen    staubdichter  Abschluss nur auf der Seite des Schnappverschlusses.  Da die beiden zur Gelenkachse senkrechten Seiten  der verhältnismässig dünnen     Rähmchenteile    nur an  ihren Enden, nämlich     einenends    durch das Scharnier  und     andernends    durch den     Schnappverschluss,    gut       aneinandergedrückt    werden, so kann zwischen diesen  Enden der Staub leicht ins     Rähmcheninnere    gelangen.

    Undicht ist auch die     Scharnierseite.    Die ungleiche  Druckwirkung auf den Film verursacht ausserdem  optische Störungen.  



  Man hat schon versucht, diesem Übelstand da  durch abzuhelfen, dass man den einen     Rähmchenteil     gegenüber dem andern Teil in der     Rähmchenebene     verschiebbar angeordnet hat. Dadurch ist es gelungen,  Bajonettverschlüsse so anzuordnen, dass über den  ganzen Umfang der     Anpressdruck    zwischen den bei  den     Rähmchenteilen    und auf den Film gleichmässig  genug war, um Staubeintritt und optische Störungen  zu verhindern. Diese bekannten Rähmchen haben  aber den Nachteil, dass ihre beiden Teile nicht ge  lenkig miteinander verbunden sind, sondern dass diese    Teile beim öffnen des Rähmchens völlig voneinander  getrennt werden.

   Zum Schliessen des Rähmchens  muss also der Benützer zuerst die beiden Rähmchen  teile in richtiger gegenseitiger Lage aufeinander  bringen.  



  Das erfindungsgemässe Rähmchen verbindet nun  die Vorteile der beiden oben geschilderten bekannten       Ausführungen,    ohne deren Nachteile zu     übernehmen.     Es ist dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkver  bindung zwischen den beiden     Rähmchenteilen    zwecks  gegenseitiger Verriegelung und     Entriegelung    der auf  einandergeklappten     Rähmchenteile    eine gegenseitige  Verschiebung der letztern quer zur Gelenkachse und  in der     Rähmchenebene        zulässt.    So ist es möglich,  trotz der dauernden Verbindung der beiden       Rähmchenteile    durch die Gelenkachse Bajonettver  schlüsse vorzusehen,

   die über den ganzen Umfang  des Rähmchens eine gute Staubdichtheit und gleich  mässige Halterung des Films gewährleisten.  



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise als Dia  positivrähmchen ausgebildete Ausführungsform des       Erfindungsgegenstandes.     



       Fig.l    ist eine     räumliche        Darstellung    des Dia  positivrähmchens in offenem Zustande ungefähr in  Naturgrösse und       Fig.    2 eine räumliche Darstellung des geschlos  senen Rähmchens.  



       Fig.    3 ist in grösserem Massstab eine Draufsicht  auf das     geöffnete    Rähmchen.  



       Fig.4    ist ein Schnitt nach Linie     IV-IV    der       Fig.    3.  



       Fig.    5 ist in grösserem Massstab ein Schnitt nach  der Linie     V-V    der     Fig.    2.  



       Fig.    6 und 7 sind Schnitte nach der Linie     VI-VI     bzw.     VII-VII    der     Fig.    3.  



       Fig.    8 ist in grösserem     Massstabe    ein Schnitt  nach der Linie     VIII-VIII    der     Fig.    2 und           Fig.   <I>9 ein</I> Schnitt nach der Linie     IX-IX    der       Fig.    B.  



       Fig.    10 ist in stark grösserem     Massstabe    eine  teilweise geschnittene Draufsicht auf das     Scharnier,     und       Fig.    11 ist ein Schnitt nach der Linie     XI-XI    der       Fig.    10.  



  Die beiden z. B. aus     Kunststoff    bestehenden       Rähmchenteile    1 und 2 sind durch ein Scharnier 3  gelenkig miteinander verbunden, so dass sie um die       Scharnierachse    aufeinander zu und voneinander weg  geschwenkt werden können. Dieses Scharnier 3 ist,  wie die     Fig.    10 und 11 zeigen, von besonderer  Konstruktion. Die Gelenkachse     bildenden    Zapfen 4  des     Rähmchenteils    1 greifen in längliche Lager  pfannen 5 des     Rähmchenteils    2.

   Dank dieser läng  lichen Lagerpfannen 5 können die beiden Rähmchen  teile 1 und 2 in Richtung der Pfeile A     (Fig.    3, 5 und  10), also quer (senkrecht) zur Gelenkachse des  Scharniers 3 auch dann gegeneinander verschoben  werden, wenn sie, wie in     Fig.    5 und 9, aufeinander  geklappt sind. Wie     Fig.    10 zeigt, haben die beiden  Lagerpfannen 5 einen von rechts nach links anstei  genden, also einen zur Gelenkachse geneigten Boden  6. Der Zweck dieser Neigung des Bodens 6 wird  weiter unten beschrieben.  



  Der     Rähmchenteil    1 hat einen äusseren Rand 7  mit Vertiefungen 8 zur Erleichterung des     Angreifens     der Finger beim Öffnen des     Rähmchens.    Dieser  Rand 7 umgibt auf drei Seiten die mit einem Fenster  9 versehene Maske 10 des     Rähmchenteils    1. Auf der  vierten Seite ist der Rahmen 7     offen    und trägt an  seinen einander gegenüberliegenden Enden 11 die  Zapfen 4 des Scharniers 3. Innerhalb des Rahmens 7  hat der     Rähmchenteil    1 auf zwei einander gegen  überliegenden Seiten Rippen 12     mit    rechtwinklig  abgebogenen Enden 13 und einer Schulter 19, unter  welche ein Deckglas 14 greift.

   Die     Rippen    12 dienen  nicht nur der Halterung des Glases 14 senkrecht  zur     Rähmchenebene,        sondern    zusammen mit ihren  Enden 13 auch der Halterung des Deckglases 14  und des einzulegenden     Diapositivfihns    15 nach allen  Richtungen der     Rähmchenebene.    Das Deckglas 14  liegt ausserdem in einer schwachen Vertiefung 16  der Maske 10. An ihrer Aussenseite haben die Rippen  12 je zwei     Bajonettnocken    17 mit je einer geneigten  Arbeitsfläche 18     (Fig.    6 und 8).

   Will man das Deck  glas 14 herausnehmen, so genügt eine schwache  Biegung des dünnen     Rähmchenteils    1 längs einer  zwischen den Rippen 12 parallel zu diesen liegenden  Linie, so dass das Deckglas 14 aus den Schultern  19 herausspringt. Zum Einbringen des Deckglases  14 genügt dank der elastischen Nachgiebigkeit des       Rähmchenteils    1 ein leichter Druck auf dieses im  Bereiche der Rippen 12, worauf das Glas 14 in  die Schultern 19 einspringt.  



  Der     Rähmchenteil    2 hat einen die mit einem  dem Fenster 9 gleichen Fenster 20 versehene Maske  21 auf drei Seiten umgebenden, aus Rippen 22  und 23 bestehenden Rahmen. Die Rippe 23 hat über    einen Teil ihrer Länge eine leicht erhöhte Verbrei  terung 24, an deren Enden die Lagerpfannen 5  vorgesehen sind. Die     Rippen    22 haben an ihrer  Innenseite     Bajonettnocken    25 mit geneigten Arbeits  flächen 26, die dazu bestimmt sind, zur gegenseitigen  Verriegelung der Teile 1 und 2 im geschlossenen  Zustande des     Rähmchens    mit den     Arbeitsflächen     18 der     Bajonettnocken    17 des Teils 1 zusammen  zuarbeiten.

   Gegenüber der Rippe 23 befindet sich  eine von den     Rippen    22 getrennte Rippe 27. Die  beiden Rippen 23 und 27 haben Schultern 28, unter  welche ein Deckglas 29 greift, das im weitern in  einer Vertiefung 30 der Maske 21 liegt. Das Deck  glas 29 ist somit sowohl senkrecht zur Rähmchen  ebene also auch nach allen     Richtungen    in der       Rähmchenebene    in seiner Lage gesichert. Zum Ein  setzen und Herausnehmen des Deckglases 29 geht  man entsprechend vor, wie dies oben im Zusammen  hang mit dem Deckglas 14 beschrieben wurde. Das  Deckglas 29 liegt mit seiner Längsrichtung quer  zur Längsrichtung des Deckglases 14.

   Im geschlos  senen Zustande des Rähmchens befinden sich die  vom Scharnier 3 weiter weg liegenden Ecken 13  der Rippen 12 in den zwischen den Rippen 22 und  der Rippe 27 offen gelassenen Räumen 31. Bei  geschlossenem Rähmchen bilden also die Rippen  23, 12 und 27 einen über seinem ganzen Umfang  geschlossenen Schacht. Es ist also nicht notwendig,  dass jeder     Rähmchenteil    1 bzw. 2 für sich allein  einen solchen geschlossenen Schacht aufweist. Dies  ist dank der kreuzweisen Anordnung der beiden  Deckgläser 14 und 29 möglich und bietet ausser  einer leichtern Herstellung den Vorteil eines leichten  Ein- und Ausbaus der Deckgläser.

   Die Tiefe des  oben     erwähnten    Schachtes plus die Tiefe der beiden  Vertiefungen 16 und 30 der Masken 10 und 21 ist  gleich oder etwas grösser als die Summe der Dicken  der beiden Deckgläser 14 und 29 und des Dia  positivfilms 15.  



       Angenommen,    das Rähmchen sei geöffnet     (Fig.1,     3 und 4). Dabei sind die Teile 4 und 5 des  Scharniers 3 in der gegenseitigen Lage der       Fig.    10. Der     Diapositivfilm    15 wird im     Rähm-          chenteil    1 so auf das Deckglas 14 gelegt, dass  er durch die Rippen 12 und ihre Ecken 13 nach  allen Richtungen der     Rähmchenebene    gehalten wird.

    Hernach     verschwenkt    man den     Rähmchenteil    2 unter  Beibehaltung der in     Fig.    10 dargestellten gegensei  tigen Lage der     Scharnierteile    4 und 5, bis der Teil  2 in die auf den Teil 1     heruntergeschwenkte    Lage  gemäss     Fig.    9 gelangt. In dieser gegenseitigen Lage  der Teile 1 und 2 liegen die     Bajonettnocken    25 des  Teils 2 noch neben den     Bajonettnocken    17 des Teils  1.

   Verschiebt man nun den Teil 2 aus der Lage  der     Fig.    9 in der     Rähmchenebene    gegenüber dem  Teil 1 nach links, so kommen die beiden Teile  1 und 2 in ihre gegenseitige Lage gemäss     Fig.    5 und  die Arbeitsflächen 18 der     Bajonettnocken    17 stehen  in Eingriff mit den Arbeitsflächen 26 der Bajonett  nocken 25, wodurch das geschlossene Rähmchen      verriegelt ist.

   Bei der oben beschriebenen Verschie  bung des     Teils    2 gegenüber dem Teil 1 aus der Lage  gemäss     Fig.    9 in     diejenige    gemäss     Fig.    5 hat sich nun  aber auch die Lage der Zapfen 4 gegenüber den  Lagerpfannen 5 aus derjenigen der     Fig.    10 ver  schoben, wobei die Zapfen 4 an den geneigten Böden  6 der Pfannen 5 aufgelaufen sind. Dadurch wird die  gegenseitige Lage der nunmehr miteinander verrie  gelten Teile 1 und 2 auch in Richtung der Scharnier  achse gesichert.  



  Will man das geschlossene Rähmchen     entriegeln     und öffnen, so geht man im umgekehrten     Sinne    vor,  d. h. man verschiebt die Teile 1 und 2 aus     ihrer     gegenseitigen Lage gemäss     Fig.    5 in der Rähmchen  ebene in die gegenseitige Lage gemäss     Fig.    9 und  öffnet dann das Rähmchen bei der gegenseitigen  Lage der     Scharnierteile    4 und 5 gemäss     Fig.    10.  



  Die     Vorteile    des beschriebenen und gezeichneten  Rähmchens sind in die Augen springend. Nicht nur  bleiben die     Rähmchenteile    1 und 2 in jeder gegensei  tigen Lage durch das Scharnier 3     miteinander    ver  bunden, sondern dieses Scharnier erlaubt auch, die  beiden Teile 1 und 2 im zusammengeklappten Zu  stande in der     Rähmchenebene    gegeneinander zu ver  schieben und dank der     Bajonettanschlüsse    einen  gleichmässig verteilten Druck auf den     Film    und die  sich berührenden Flächen der Teile 1 und 2 zu  erzeugen.

   Optische Störungen durch ungleichmässige  Druckwirkung auf den Film werden vermieden, und  der auf dem     ganzen    Umfange geschlossene Schacht  ist infolge des gleichmässigen     Druckes    überall gegen  Staub gut abgedichtet.  



  Anstelle der in die Pfannen 5     eingreifenden    Zap  fen 4 könnte z. B. am einen     Rähmchenteil    eine  Achse treten, die durch ein Langloch des andern       Rähmchenteils    hindurchgeht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zusammenklappbares zweiteiliges Rähmchen zur Aufnahme einzufassender Gegenstände, insbesondere Diapositive, in welchem die beiden Rähmchenteile gelenkig miteinander verbunden sind, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gelenkverbindung (3) zwischen den beiden Rähmchenteilen (1, 2) zwecks gegen seitiger Verriegelung und Entriegelung der aufein- andergeklappten Rähmchenteile (1, 2) eine gegen seitige Verschiebung der letztern quer zur Gelenk achse und in der Rähmchenebene zulässt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Rähmchen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gelenkverbindung durch in längliche Lagerpfannen (5) des einen Rähmchenteils (2) eingreifende Zapfen (4) des andern Rähmchen teils (1) gebildet wird. 2. Rähmchen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Sicherung der gegenseitigen Lage der Teile (1, 2) in Richtung der Gelenkachse der Boden (6) der Lagerpfannen (5) gegenüber der Gelenkachse geneigt ist. 3.
    Rähmchen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Deckgläser (14, 29) der beiden Rähmchenteile (1, 2) bei geschlossenem Rähmchen kreuzweise übereinanderliegen. 4. Rähmchen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass auf beiden Rähmchenteilen (1, 2) Rippen (12, 13, 23, 27) so verteilt sind, dass sie in geschlossenem Zustande des Rähmchens einen über den ganzen Umfang geschlossenen Schacht bil den. 5. Rähmchen nach den Unteransprüchen 3 und 4. 6.
    Rähmchen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in geschlossenem Zustande des Rähmchens nebeneinanderliegende Rippen (12, 22) der Rähmchenteile (1, 2) zur Zusammenarbeit be stimmte Bajonettnocken (17, 25) aufweisen. 7. Rähmchen nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsfläche (18, 26) der Bajonettnocken (17, 25) zur Rähmchenebene von aussen nach innen geneigt sind. B.
    Rähmchen nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die einander gegenüberliegen den Rippen (12 bzw. 23, 27) jedes Rähmchenteils (1 bzw. 2) Schultern (19 bzw. 28) zur Aufnahme gegenüberliegender Ränder der Deckgläser (14 bzw. 29) aufweisen. 9. Rähmchen nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die einander gegenüberliegenden Rippen (12) des einen Rähmchenteils (1) Ecken (13) zur Halterung des einzufassenden Gegenstandes (15) aufweisen. 10.
    Rähmchen nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckgläser (14, 29) in Ver tiefungen (16, 30) von Masken (10, 21) der R'ähm- chenteile (1, 2) liegen.
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