CH401889A - Wäschezentrifuge - Google Patents

Wäschezentrifuge

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CH401889A
CH401889A CH355863A CH355863A CH401889A CH 401889 A CH401889 A CH 401889A CH 355863 A CH355863 A CH 355863A CH 355863 A CH355863 A CH 355863A CH 401889 A CH401889 A CH 401889A
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CH355863A
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Mack Reinhold
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Mack Reinhold
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F49/00Domestic spin-dryers or similar spin-dryers not suitable for industrial use

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


      Wäschezentrifuge       Die Erfindung betrifft eine.     Wäschezentrifuge    mit  elektromotorisch     anigetriebener    Schleudertrommel, in  die     zusätzlich    Luft zum Trocknen eingeleitet wird.  



  Der     Trocknungsgrad    von     Wäschezentrifugen,    ist  im     wesentlichen    von: der Umdrehungsgeschwindigkeit  der     Schleudertrommel    abhängig. Da die verwendeten       Einphasen-Elektromotoren    lediglich eine Umdre  hungsgeschwindigkeit von 1400 oder 2800     U./min     aufweisen, hängt auch der     Trocknun:gsgrad    von diesen  Geschwindigkeiten ab, und eine gewisse Abweichung  ist lediglich durch die Veränderung der Durchmesser  der Schleudertrommel gegeben.

   Die bekannten     Aus-          führungen    der Schleudertrommeln haben den Nach  teil, dass die in der     Schleudertrommel    befindliche  Wäsche beim Schleudern an     dsie        Innenwand    der       Schleudertrommel    derart fest     angepresst        wird,        d:ass     eine gleichmässige Entwässerung nicht möglich ist.  



  In der Praxis besteht das Bedürfnis, die Wäsche  so weit zu trocknen, dass sie     bügelfertig    ist. Da dies  mit den bekannten Ausführungen nicht     möglich    ist,  hat man bereits versucht, in die     Schleudertrommel          Heissluft    einzuführen, welche zusätzlich zur Schleu  dertrocknung eine     Verdampfungstrocknung        erreichen     soll. Diese     Bemühungen    waren jedoch     deshalb    wenig  erfolgreich, weil keine gleichmässige     Beaufschlagung     der     Wäscheoberfläche    mit der Heissluft     erreicht    wer  den konnte.

   Von der in der     Schleudertrommel    beim       Schleudern        entstehenden    Wäschesäule wurde ledig  lich die nach innen gerichtete Oberfläche dieser  Säule etwas     stärker    getrocknet.  



  Der Erfindung     liegt    die Aufgabe zugrunde, diese       Nachteile    zu beseitigen     undt    eine zusätzliche     Ver-          dampfungstrocknung    mit einem hohen Wirkungs  grad zu ermöglichen, und zwar derart, dass ein Schleu-         derprodukt    erzielt wird, welches bügelfertig ist. Als       bügelfertig    bezeichnet man eine Wäsche mit einem  geringen     Feuchtigkeitsgehalt,    der in     Abhäntpigkeit    von  der Wäscheart verschieden ist und     etwa        unter    25  liegt.  



  Die     erfindungsgemässe    Wäschezentrifuge     zeichnet     sich nun dadurch aus, dass am     Mantel    der     Schleudser-          tromme1    Kanäle mit nach: innen gerichteten Bohrun  gen vorgesehen und die Kanäle an     ihrem    einen Ende  mit einem Gebläse verbunden sind, welches beim  Drehen der     Schleudertrommel    Trockenluft in die  Kanäle leitet.  



  In der Zeichnung sind einige Ausführungsbei  spiele des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt. Es  zeigt:       Fig.    1     eins        Wäschezer,.It(rifug:e    gemäss einer ersten  Ausführungsform im Längsschnitt,       Fig.    2 die     Schleudertrommel    zur Wäschezentri  fuge nach     Fig.    1 im Längsschnitt und in     grösserem     Massstab,       Fig.    3 in der     linken    Hälfte eine     Draufsicht    auf       Fig.    2, in der rechten<B>Hälfte</B> einen     mittleren    Quer  schnitt,

         Fig.    4 einen     Gehläseaufssatz,    in     der        rechten    Hälfte  in: Draufsicht, in der     linken:    Hälfte in einem mitt  leren Querschnitt,       Fig.    5 ein zweites Ausführungsbeispiel der  Wäschezentrifuge im     Längsschnitt,    schematisch dar  gestellt,       Fig.    6 ,eine Draufsicht auf     einte        Schleudertrommel     zur     WäschezenstTifuge    nach     Fig.    5 in perspektivischer       Darstellung,

            Fig.    7 eine dritte Ausführungsform der Schleu  dertrommel,           Fig.    8 eine vierte Ausführungsform der     Schleuder-          trommel    in     perspektivischer        Darstellung,    wobei man  unter den Trommelboden schaut, und       Fig.    9 die Wäschezentrifuge nach     Fig.    5, jedoch       mit    einigen     Änderungen    am Deckel und Trommel  boden:.  



  Die in den     Fig.    1 bis 4     dargestellte    Wäschezen  trifuge 1 besteht aus einem Gehäuse, einem Antriebs  motor 2, der über einen nach oben gerichteten Wel  lenstumpf 3 die.     Schleudertrommel    4 in schnelle Um  drehung versetzt. Der     Antriebsmotor,    ein     Einphasen-          Motor,    kann eine Drehzahl von 1400 oder  2800     U./min    haben. Die Wäschezentrifuge hat einen  Gehäusedeckel 5, der mit einem Griff 7 um ein  Gelenk 6 schwenkbar ist.  



  Die in     Fig.    2 und, 3 in grösserem Massstab dar  gestellte Schleudertrommel 4     dieses    Ausführungsbei  spiels ist mit ihrem     Trommelboden    25 am Wellen  stumpf 3 des Antriebsmotors 2     angeordnet.    An der  Innenwandung der Schleudertrommel 4 sind acht  um jeweils 45  versetzte Einbauelemente 23 ange  ordnet, die radial nach innen gewölbt sind und auf  diese Weise Kanäle 8 bilden. Im Bereich der Kanäle 8  weist die     Schleudertrommel    4 keine     Perforierungen     auf; die     Bohrungen    12 sind nur zwischen den Ein  bauelementen vorgesehen.

   In den Einbauelementen  23 sind Bohrungen 9     vorgesehen,    die in zwei Reihen  angeordnet sind und von denen die eine Reihe etwa  um 45  nach rechts und die andere etwa um 45  nach  links zur     Radialrichtung    versetzt ist. Von den unte  ren Enden der Kanäle 8 gehen bei diesem Ausfüh  rungsbeispiel radial nach innen gerichtete Kanäle  26 aus, die von gewölbten Einbauelementen 24 ge  bildet werden, welche auf dem Trommelboden 25  befestigt sind. Sie weisen nach oben gerichtete Boh  rungen 9 auf. Die Kanäle 26 münden in einen zen  trischen, nach oben offenen     Rohrstutzen    11. Der  obere Rand 30 der     Schleudertrommel    4 ist eingezo  gen. Am Rand 30 sind mehrere Riegelteile für  Bajonettverschlüsse 16 angeordnet.  



  Durch die Bajonettverschlüsse     kann    ein Gebläse  aufsatz 13 mit der Schleudertrommel verbunden wer  den. Er besteht aus einem Bodenbeil 14 mit     öffnun-          gen    31, die über den oberen Enden der     Kanäle    8  liegen. Das nach oben gewölbte Deckelblech weist  eine axiale Öffnung auf, die. nach. oben     kragenför-          mig    verlängert ist. Der Kragen 27 ist nach aussen  umgebogen. Zwischen. dem     aufgewölbten    Deckel  blech und dem Bodenteil 14 ist für jede Öffnung  31 eine etwa radial angeordnete     Leitschaufel    15  vorgesehen. Die Leitschaufeln 15 reichen. bis in die  Höhe des Kragens 27.

   Der     Gebläseau:fsatz    13 wird  durch die Bajonettverschlüsse 16 mit der Schleuder  trommel 4 derart fest     verbunden,    dass er mit der  Schleudertrommel umläuft und dabei in jeden Kanal  8 Luft einbläst.  



  Im Gehäusedeckel 5 ist im Bereich über dem  Kragen 27 ein Rohrstutzen 17     angeordnet,    durch  den die     Trocknungsluft    dem     Gebläseaufsatz    13 zuge  führt wird. Zu diesem Zweck ist der untere Rand 28    des Rohrstutzens 17 entsprechend dem Kragen 27  des     Gebläseaufsatzes    13 nach aussen umgebogen  und mit Leitschaufeln 21 versehen. In den Deckel  gelangt die Luft     durch    am Deckelrand vorgesehene  Öffnungen 22. Der Rohrstutzen 17     ist    am Gehäuse  deckel 5 derart     befestigt,    dass bei geschlossenem  Deckel zwischen dem Kragen 27 und dem Rand 28  ein Luftspalt von etwa 12 mm verbleibt.

   Dieser Luft  spalt soll so gross sein, dass er     einerseits    beim Schla  gen der     Schleudertrommel    mit dem     Gebläseaufsatz     kein Anschlagen zulässt, anderseits jedoch einen  Strömungsverlust     verhindert.     



  Die     Trocknungsluft    kann durch im Rohrstutzen  17 eingebaute, elektrische Heizspiralen vorgeheizt       werden.    Die Heizspiralen können radial oder ring  förmig im Rohrstutzen eingebaut sein. Ausserdem ist  dem     Rohrstutzen    17 noch ein zusätzlicher Lüfter  19 zugeordnet, der von; einem Elektromotor 20  angetrieben wird.

   Da die     Schleudertrommel    zugäng  lich sein muss, ist der     Aussendurchmesser    des     Ge-          bläseaufsatzes    13 kleiner als die     Einfüllöffnung    der       Wäschezentrifuge.    Ausserdem ist durch entsprechen  dies Bemessen der     Ausflussöffnung    32 dafür gesorgt,  dass in dem die     Schleudertrommel    umgebenden Ge  häusemantel kein oder nur ein möglichst kleiner       überdruck    der Luft entsteht.

   Das Druckgefälle zwi  schen dem Inneren und dem Äusseren der Schleuder  trommel soll hingegen möglichst gross sein, um einen  hohen Luftdurchsatz und damit eine erhöhte Trock  nung zu gewährleisten(.  



  Die Wirkungsweise der Wäschezentrifuge nach  den     Fi.g.    1     bis    4 ist folgende:  Zur Vorbereitung wird der Gehäusedeckel 5 am  Griff 7 um das Gelenk 6 hochgeklappt. Sodann  wird der Gehäuseaufsatz 13 entriegelt und heraus  genommen. Anschliessend wird die     Nasswäsche    in  die Schleudertrommel 4 eingefüllt. Nach dem Verrie  geln dies     Gebläseaufsatzes    13 und dem Schliessen  des     Gehäusedeckels9    5 ist die     Zentrifuge    betriebsbe  reit. Aus     Sichemheitsgründen    ist dafür Sorge zu tra  gen, dass der Antriebsmotor 2 sowie der Lüfter 19  und die Heizspiralen 18 nur bei geschlossenem Ge  häusedeckel 5 unter Strom gesetzt werden können.  



  Sobald der Antriebsmotor 2, der Lüfter 19 und  die     Heizspiralen    18 eingeschaltet sind, beginnt die  Entwässerung bzw. Trocknung. Zunächst wird der  grösste Wasserteil durch die     Zentrifugalkraft    aus der  Wäsche     ausgeschleudert.    Das Wasser presst sich da  bei     -durch    die     Bohrungen    12 der Schleudertrommel  4     unld        sammelt    sich im Gehäuse und läuft     durch    die       Ausflussöffnung    32 ab.  



  Beim     Umlaufen    der     Schleudertrommel    wird: durch  den     Gebläseaufsatz    13 Luft angesaugt. Die Luft  kommt durch die Öffnungen 22 am Rand des Ge  häusedeckels 5     und.    tritt in den Rohrstutzen 17 von  oben ein. Beim Durchströmen des     Rohrstutzens    17       erwärmt    sich die Luft. über die Leitschaufeln 21  gelangt sie in den     Gebläseaufsatz    und wird von den  Leitschaufeln 15 durch die Öffnungen 31 in die      Kanäle 8 geleitet, von wo aus sie teilweise durch  die Bohrungen 9 tritt, teilweise nach unten     weiter     in die radialen Kanäle 26 am Trommelboden strömt.

    Auch aus den beiden     Kanälen    26 strömt ein Teil  der Luft durch     Bohrurigen!    9 in das Innere der  Schleudertrommel 4. Der Rest der Luft     schliesslich     gelangt über den     zentrischere        Rohntutren    11 in das  Innere der Schleudertrommel.  



  Die durch die Bohrungen 9 strömende Luft  wirkt auf die an die     Trommelinnenwand    gepresste  Wäsche ein. Sie durchströmt diese und nimmt dabei  ein; Grossteil der Feuchtigkeit auf. Die feuchte Luft  fliesse dann ebenfalls durch die     Bohrungen    12 in der       Schleudertrommel    4 nach aussen in den Gehäuseraum  und strömt durch die     Abflussöffnung    32 nach aussen.  Sobald die     Schileuderwirkumg    keine     Wasserabsonde-          rung    mehr zu     bewirken:    vermag, wird     eine    weitere  Trocknung mit Hilfe der     durch    die Wäsche durchge  blasenen Luft erreicht.

   Der Grad der Trocknung  kann durch     dlie    Betriebsdauer und durch die Tempe  ratur der     Trocknungsluft    variiert werden. Bei dem       Trocknungsvorgarig    in der zweiten     Trocknungsphase,     bei der also     keine        Schleuderentwässerung    mehr er  folgt, wirkt .sich zum Durchblasen der Wäsche auch  positiv aus, dass die Wäsche mit zunehmendem     Trok-          kenheitsgrad    lockerer wird.

   Da die Kanäle 8 rippen  artige Erhöhungen im Trommelinneren     darstellen,     wird ausserdem ein- gleichmässig festes Anliegen der  Wäsche     an:    die     Schleudertrommel        vermieden.    Auch       hierdurch    findet ein Auflockern der Wäsche statt.  



  Sobald der gewünschte Trockengrad erreicht     .ist,     wird die Wäschezentrifuge     gtillgesetzt.    Nach dem  Öffnen des Deckels 5 und der Abnahme des Gebläse  aufsatzes 13 kann die     bügalfertig    getrocknete Wäsche  herausgenommen werden.  



  Bei dem in     Fig.    5 dargestelltem Ausführungs  beispiel besteht die Wäschezentrifuge 101 aus     einem     Gehäuse, einem     Antriebsmotor    102, der über einen  nach     obere    gerichteten Wellenstumpf<B>10,3</B> die Schleu  dertrommel 104 in     schnelle    Umdrehung     versetzt.    Der  Antriebsmotor, ein     Einphasen-4Motor,    kann     eine          Drehzahl    von 1400 oder mehr haben.

   Die     Wäsche-          zentrifuge    hab einen Gehäusedeckel 105, der     durch     einen     Verschlusshebel    zu verriegeln ist, wobei dieser       Verschlusshebel    beim     Dreiher    gleichzeitig die Ein  schaltkontakte schliesst.  



  Die in     Fig.    6 in grösserem Massstab perspekti  visch dargestellte     Schleudertrommel    104 dieses Aus  führungsbeispiels ist mit ihrem     Trommelboden    125  über eine     Befestigungsscheibe    114 in an sich be  kannter Weise am Wellenstumpf<B>103</B>     des        Antriebs-          motors    102 befestigt. An der     Innenwandung    der  Schleudertrommel 104 sind acht um jeweils 45   versetzte     Einbauelemente    123     angeordnet,    die     radial     nach innen gewölbt sind und auf diese Weise Kanäle  108 bilden.

   Diese Einbauelemente 123 sind zweck  mässig aus Kunststoff gefertigt. Im Bereich der  Kanäle 108 weist die     Schleudertrommel    104     keine     Perforierung auf, die Bohrungen 112 der Schleuder  trommel sind nur zwischen den Einbauelementen 123    vorgesehen. Die hohlen Einbauelemente 123 haben  zwei oder mehrere     Reühen    gegeneinander     versetzte     Bohrungen 109, so -dass jeder     Kanal    108 über eine  grössere Anzahl von Bohrungen 109     mit.    dem     Inne-          ren    der     Schleudertrommel    104 in     Verbindung    steht.  



  Von den unteren Enden der Kanäle 108 gehen       radmal    nach     innen        gerichtete    Kanäle 126 aus, die  von gewölbten hohlen Einbauelementen 124 gebildet  werden. Sie sind auf dem Trommelboden 125 be  festigt und weisen nach oben gerichtete     Bohrungen     109 auf. Die radialen, Kanäle 126 enden kurz vor  der zur Aufnahme     der        Trommelbefestigungsscheibe     114     bestimmten.        Bodenvertiefung    und haben an ihren  abgeschrägten     Enden    mit Bohrungen versehene Kap  pen 127.

   Die     Einbauelemente    123 bzw. die Kanäle       108        sind        an        ihrem        oberen        Ende        110        in     der     Schleudertrommel    104 umgebogen und münden  schräg     in    Öffnungen 119,

   die an dem oberen     einge-          zogenen    Rand 130 der     Schleudertrommel    104 vor  gesehen     sind.    Über     dieselt    Öffnungen 119 sind       Schöpfbecher    111     derart    angeordnet, dass sie beim  Drehen der Schleudertrommel     Trocknungsluft    in die  Kanäle 108 leiten.

   Während nach     Fig.    6 die oberen,  umgebogenen Enden 110     etwas        winkelig    von den  vertikal angeordneten     Einbauelementen.    123     fortfüh-          ren,    zeigt die im     Fig.    5 schematisch     dargestellte    Aus  führung ein     strömungsgünstigeres        rundes    Abbiegen  dieser     oberen        Enden    110.  



  Der Gehäusedeckel 105 ist von     wesentlich        fla-          cherer        Ausführung    als bei dem     ersten    Ausführungs  beispiel. Er ist so bemessen, dass er in der geschlosse  nen Lage mit seiner durch ein Sieb 115     gebildeten     unteren Fläche     etwas    über dem oberem Rand der       Schleudertrommel    104 liegt.

   Die obere Deckelfläche  ist mit     Lufteintrittsöffnungen    122     versehen,    wobei  über     jeder    Öffnung einseitig vom Deckelblech     hoch-          gebogene        Hauben:    liegen. Im Inneren. des Deckels  105 sind schliesslich noch elektrische     Heizwider-          stände    118 befestigt. In dem     Ausführungsbeispiel          nach        Fig.    1 sind     sechs        Heizspiralen    vorgesehen.

   Es       besteht    aber auch die Möglichkeit,     schneckenförmige     oder anders gestaltete elektrische     Heizwiderstände     in dem     Deckelinnern        anzubringen.     



  Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebe  nen,     Wäsche-Zentrifuge    nach, den     Fig.    5 und 6 ist       folgende:     Sobald     der    Antriebsmotor 102 und die elek  trischen     Heizwiderstände    118     eingeschaltet        sind,    be  ginnt die Entwässerung bzw.

   Trocknung.     Zunächst     wird der grösste Wasserbeil durch die Zentrifugal  kraft aus der Wäsche     ausgeschleuderb.    Das Wasser       pre@sst        sich    dabei durch die Bohrungen 112 der       Sebleuderbwommel    104, sammelt sich im     Gehäuse     und läuft durch die     Ausilussöffnung    132 ab.  



  Beim Umraufen der     Schleudertrommel    wird durch  die turbinenartigen     Schöpfbecher    111 Luft in die  Kanäle 108 gedrückt, von wo aus sie teilweise durch  die Bohrungen 109     tritt,        teilweise    nach unten     weiter     in die     Bodenkanäle    126 am     Trommelboden    125  strömt. Auch aus den     Bodenkanälen    125 strömt ein      Teil der Luft durch Bohrungen 109 in das     Innere     der     Schleudertrommel    104.

   Der     Rest        der    Luft  schliesslich gelangt über die mit Bohrungen     versehe-          rnen    Kappen 127 in das Innere der     Schleudertrom-          mel.     



  Die durch die     Bohrungen    109 strömende Luft  wirkt auf die an die     Trommelinnenwand        gepresste     Wäsche ein. Sie durchströmt diese und     nimmt    dabei  einen     grossen    Teil der Feuchtigkeit auf. Die feuchte  Luft     fliesst    dann durch die     Bohrungen;    112 der       Schleudertrommel    104 in den Gehäuseraum     und          strömt    durch die     Abflussöffnung    132 nach aussen.

    Sobald     die        Schleuderwirkung    keine Wasserabsonde  rung mehr zu bewirken vermag, wird     eine    weitere       Trocknung    mit     Hilfe    der durch die Wäsche durch  geblasenen Heissluft     erreicht.    Der Grad der Trock  nung     kann    durch die Betriebsdauer und t durch die  Temperatur der     Trocknungsluft    variiert     werden.    Bei  dem     Trocknungsvorgang    in der zweiten     Trocknungs-          phase,    bei der also keine     Schleuderentwässerung    mehr  erfolgt,

   wirkt sich zum     Durchblasen    der Wäsche  auch positiv aus, dass diese mit     zunehmendem        Trok-          kenheitsgrad    lockerer wird. Dabei     lockern    die     Ein-          bauelemente    die Wäsche auf, so dass das bei den  herkömmlichen.     Zentrifuge    n mit     glatter        Trommel-          innenwandung    entstehende Festbacken ausgeschlos  sen     wird!.     



  Durch den, im Deckel 105     vorhandenen    elektri  schen     Heizwidarstand    118     findet        eine    starke     Wärme-          übertragung    auf den Rand des Gehäuses     statt.    Damit  jedoch der Deckel und Gehäuserand zum Zeitpunkt  des     Herausnehm:

  ms    der     Wäsche    angefasst werden  können, ist vorgesehen., den     elektrischen        Heizwider-          stand    118 etwa 1 bis 2 Minuten vor Beendigung des  Schleudervorganges     auszuschalten.    Hierdurch wird  die weiter     angasaugte    Luft Deckel und Gehäuserand  so abkühlen, dass ein Anfassen in jedem Falle mög  lich ist.

   Zusätzlich ist noch     vorgesehen,    dass der       Deckelrand    105 an der     Innenwand    seines konischen  Bereichs und erforderlichenfalls auch die     Innenseite          der    oberen Deckelplatte mit einer Isolierschicht aus  Asbest     od;    r     dergleichen        versehen        ist.     



  Bei dem in     Fig.    7     dargestellten        Ausführungsbei-          spiel    sind die an der     inneren        Mantelwandung    be  festigten Kanäle 113 schraubenförmig     angeordnet.     Jeder Kanal<B>113</B> bildet etwa einen     halben    Schrauben  gang.

   Eine solche Ausgestaltung     gewährleistet    ein       besonders        strömungsgünstiges    Einleiten der     Trock-          nungsluft.    In     Fig.    8 ist     verdeutlicht,    dass unter dem       Boden.    der     Schleudertrommel    Windschaufeln 233 an  gebracht sein.     können.     



  Versuche haben gezeigt, dass durch die     Anord-          nung    von     turbinenartigen        Windschaufeln    unterhalb       des        Trommelbodens    der     Trocknungseffekt    wesent  lich beschleunigt     wird.    Diese     Windschaufeln    tragen  insbesondere dafür Sorge, dass der Luftdurchsatz  durch     die    Perforationen 212 im Trommelmantel 204       und    in den,     axialen    Kanälen wesentlich erhöht wird.  



  Der Boden der Trommel 204 ist     mit    225 bezeich  net und ist derart angeordnet, dass der Trommel-         rand    etwas übersteht. Ausserdem     ist    der     Trommel-          boden    mit     ring>..    bzw. tellerförmigen Ein- und Aus  wölbungen 237 und 234 versehen. Die Einwölbung  237 dient zur Aufnahme des am     Wellenstumpf    des  Antriebsmotors     befestigten        Lagertellers.    Im Bereich  dieser Einwölbung 237 sind     ausserdem    noch     sicken-          artige    Verstärkungen 23'5 angebracht.

   Beim     Aus-          füh@rungsbeispiel        sind    - acht Windschaufeln 233 vor  gesehen. Diese Windschaufeln stehen etwa vertikal  vom     Trommelboden    225 ab und weisen von der       Schleudertrommel    204 ausgehend     radial    nach     innen.     Sie reichen von der Innenwandung 236 des nach  unten überstehenden     Trommelrandes    bis etwa zu  der Einwölbung 237.

   Die     Windschaufeln    233 sind  am Boden 22'5     sowie    an der Innenwandung 236       des    nach unten überstehenden,     Trommelrandes    ange  schweisst oder     anderswie    befestigt.     Die        Windschaufeln     233 ragen zweckmässig etwas     über    den, Rand der  Trommel nach unten     hinaus.     



  In     Fig.    9     ist    die Wäschetrommel nach     Fig.    5  mit einigen Änderungen am Deckel und am Trom  melboden dargestellt. Der Deckel 305 hat     obere          Lufteintrittsöffnungen    322, Heizspiralen 318 und  eine Asbestschicht 316 zur Isolierung.

   Unter dem  Deckel ist in vorteilhafter Weise     in:    einem Abstand  von etwa 8 bis 10 mm vom unteren Deckelrand       eine        Platte    315,     vorzugsweise    aus hitzebeständigem  Stahl, derart befestigt,     dass        die    durch     dien    Deckel  hindurch- und an, den,     Heizspiralen        vorbe-iströmende          Trocknungsluft    zu den     Schöpfbechern    gelenkt wird.

    Die Stahlplatte 315     verhindert    dabei, dass Heissluft       unmittelbar    von oben in das     Trommelinnere    strömt,       sondern    zwingt diese, im     wesentlichen    durch die  Kanäle 308 zu fliessen. Auch wird     durch    die Anord  nung der Stahlplatte 315 eine     Beschädigung    der  Wäsche durch Ansengen bzw.     Verbrennen    verhin  dert.  



  über dem     Trommelboden,    325 ist anstelle der       Bodeneinbauelemnente        eine        perforierte        Ringplatte    324  angeordnet. Die zentrische     Öffnung    ist mit     einer     schräge     Bohrungen    327     aufweisenden    Ringkappe  328 versehen, durch welche der     Befestigungsteller     3114     durchsteckbar    ist.

   Die     Einbauelemente,    welche  die     vertikalen        Kanäle    308     bilden,    schliessen sich  nach unten an die     Ringplatte    324 an. Beim Um  laufen der Schleudertrommel 304 wird durch die       turbinenartigen    Schöpfbecher Luft in     die    Kanäle  308 gedrückt, von wo aus sie teilweise durch die       Bohrungen    3,09     tritt,    teilweise nach     unten    weiter  in den     zwischen        Trommelboden    325 und perforier  ter Ringplatte 324 gebildeten Raum strömt,

   aus dem  sie durch     die        Perforationen    nach oben recht     gleich-          mässig        verteilt    ins das Trommelinnere strömt.  



  Es besteht die     Möglichkch,    auf den     zusätzlichen     Lüfter 19 zu verzichten, auch kann die     Luftzu-          führung    durch     konstruktive        Umgestaltung    von unten  vorgenommen wenden, wobei lediglich durch kragen  förmiges     Übergreifen    dafür Sorge zu tragen     ist,    dass       kein    Wasser in das Gebläse nach     unten    eintritt.

    Ferner können auch     die        Blechstreifen    23 und 24,      welche     die    Kanäle 8 bzw. 26 bilden., andere     Quer-          schnitbsgesbaltungen    erfahren. Die     Grösse    der Boh  rungen 9 sowie     ihre    Anzahl richtet sich nach den  Strömungsverhältnissen sowie nach der     Leistung    des       Ge'bläseaufsabzes    13.  



  Zufolge der     beschriebenen    Ausbildung der Schleu  dertrommel wird erreicht, dass eine grosse     Luftmenge          durch    die Wäschemasse     gepresst    wird, die eine we  sentliche zusätzliche     Verdampfungstrocknung    zur  Folge hat. Durch die     Anordnung    der Kanäle ist  dafür Sorge getragen, dass die Luft in jedem     Fall     durch die Wäsche     hindurchströmen    muss und     nicht     etwa an der Wäsche     vorbeiströmen    kann.  



  Die Art der     Ausgestaltung    der     Einbauelemente     bzw. Kanäle     kann    verschieden sein. Sie     können        aus          Blech    oder     Kunststoff        bestehen    und an der Trommel  befestigt sein. Es besteht auch die Möglichkeit, die  Kanäle bei einer Schleudertrommel aus Kunststoff  unmittelbar beim     Herstellen    durch Spritzen oder der  gleichen     mitzuformen.     



  Durch die neue turbinenartige     Ausgestaltung    der       Schleudertrommel    mit     Trocknungskanälen    ergeben  sich in vorteilhafter Weise zahlreiche     Ausgestaltungs=          möglichkeiben.        Insbesondere    bietet sich die Möglich  keit an, die     Wäschezentrifuge    mit einer     Waschma-          schine    in     einem        gemeinsamen    Gehäuse     unterzubrin-          gen.    Es besteht aber auch die     Möglichkeit,

      die       Wäschezentrifuge        gleichzeitig    als     Waschtrommel    zu  verwenden, wobei der     Trommelentrieb    wahlweise  auf eine     übliche        Wasch-Umlaufgeschwindigkeit    und  eine     Trocknungs-Umlaufgeschwindigkent    umschaltbar  ist. Dabei kann eine Kippvorrichtung für die Trom  mel vorgesehen sein, welche diese zum     Waschen     in     eine    Horizontallage     und    zum     Trockenschleudern     in eine Vertikallage überführt.  



  Die     dargestellte        Wäschezentrifuge    ist     einfach    zu  handhaben und     erfordert        keine    zusätzliche Arbeit  gegenüber den bekannten Ausführungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wäschezentrifuge mit elektromotorisch angetrie bener Schleudertrommel, in die zusätzlich Luft zum Trocknen eingeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass am Mantel der Schleudertrommel (4 bzw. 104) Kanäle (8 bzw. 108) mit nach innen gerichteten Bohrungen (9 bzw. 109) vorgesehen. und die Kanäle (8 bzw.
    108) an ihrem einen Ende mit einem Gebläse verbunden sind, welches beim Drehen der Schleuder- trommel Trocknungsluft in die Kanäle leitet. UNTERANSPRÜCHE 1. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kanäle (8 bzw. 108) von nach innen gewölbten Einbauelementen (23 bzw.
    123) gebildet sind, die am Manbelinnerent der Schleu dertrommel (4 bzw. 104) angeordnet sind und nach innen gerichtete Bohrungen (9 bzw. 109) aufweisen. 2. Wäschezentrifuge nach und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleudertrommel (4 bzw. 104) im Bereich der Ka- näle (8 bzw. 108) keine Perforierungen (12 bzw.
    112) aufweist. 3. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzdchnet, dass die Bohrungen (9 bzw. 109) in den am Trom- melmantel angeordneten Einbauelementen (23 bzw.
    123) in zwei Reihen vorgesehen sindi, von denen die eine um mindestens angenähert 45 nach rechts und die andere um mindestens angenähert 45 nach links von der Radialrichtung versetzt ist.
    4. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die an der inneren Mantelwandung befestigten Kanäle (13 bzw.<B>113)</B> vertikal odieT schTaubenlinien- förmig angeordnet sind. 5. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch.
    gekennzeichnet, dess jeder Kanal (113) n@indesienis angenähert einen halben Schraubengang bildet. 6. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, d:
    ass die Kanäle an waagrecht an- der Innenwand dem Schleudertrommel angeordneten Ringrohren an- geschlossen sind, die nach innen gerichtete Bohrure geri aufweisen. 7.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass von den unteren. Enden der Kanäle ( & ) ausge hende, radial nach innen gerichtete Kanäle (26) vorgesehen, sind, die in einen zentrischen, nach oben offenen Rohrstutzen (11) münden.
    B. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (26) von; nach oben: gewölbten Ein bauelementen (24) gebildet sind, die auf d= Trom melboden (25) befestigt sind und nach oben gerich tete, Bohrungen (9) aufweisen. 9.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die radialen: Kanäle (l26) auf dem Boden (125) der Schleudertrommel (104) vor der zur Aufnahme einer Trommelbefestigungsscheibe (114) bestimmten Bodenvertiefung enden und an ihren abgeschrägten Enden mit Bohrungen versehene Kappen; (12) haben. 10.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Abstand über der Bodenplatte (325), der Schleudenbrommel (304) einte mit Bohrungen (309) versehene Platte (324) vorgesehen ist und-, dass die Kanäle (308) .in den zwischen beiden Platton. gebilde ten Raum münden. 11.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, d'ass die Platte (324) eine zentrische öffnung hat und mit einer schräge Bohrungen (327) aufweisenden Ring kappe<B>(</B>328) versehen ist. 12.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Bildung der Kanäle (l08 bzw. 113) bestimmten, mit nach innen gerichtetem Bohrungen (109) versehenen hohlen Einbauelemente (123) von mindestens angenähert halbkreisförmigem Quer schnitt sind und aus Kunststoff bestehen. 13.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleudertrommel (104) aus Kunststoff be steht. 14. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen, 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Schleudertrommel (4) ein mit diesen durch Bajonettverschlüsse (16) verriegelbarer Ge-. bläseaufsatz (13) mit Leitschaufeln (15) angeordnet ist,
    der beim Drehen der Trommel in jeden. Kanal (8) Luft bläst. 15. Wäschezentrifuge nach Patentanispruch un' Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Gebläseaufsatz (13) aus einem Bodenbeil (1,4) mit Öffnungen (31), die über den oberen Enden der Kanäle (8) liegen, und einem aufgewölbten Deckel- blech mit einer Axialöffnung besteht, zwischen denen die Leitschaufeln (15) angeordnet sind. 16.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeich- net, dass für jede Öffnung (31) eine mindestens ange nähert radial angeordnete Leitschaufel (15) vorge sehen ist. 17.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Axialöffnung des Gebläseaufsatzes (13) nach oben verlängert und mit ihrem Kragen (27) nach aussen umgebogen ist und dass die Leitschaufeln (15) ebenfalls bis in, die Höhe des Kragens (27) reichen. 18.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, d'ass im Gehäusedeckel (5) über dem Kragen (27) ein Rohrstutzer>) (17) zum Einführen der durch die Öffnungen (22) im Gehäusedeckel (5) eintretenden Luft in den Gebläseaufsatz (13) angeordnet ist. 19.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Rand (28) des Rohrstutzens (17) entsprechend dem Kragen (27) nach aussen umgebo gen, und mit Leitschaufeln (21) versehen ist. 20.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 14 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass bei geschlossenem Gehäusedeckel (5) zwischen dem Kragen (27) des Gebläseaufsatzes. (13) und dem unteren Rand (28) des Rohrstutzens (17) ein Luft spalt verbleibt. 21.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen: 14 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussendurchmesser dies Gebläseaufsatzes (13) kleiner ist als die Einfüllöffnung der Wäschezentri- fuge (1). 22. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass im Rohrstutzen. (17) elektrische Heizspiralen (18) angeordnet sind-. 23.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass im Rohrstutzens (17) ein zusätzlicher Lüfter (19) angeordnet ist. 24. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass am Aussenmantel der Schleudertrommel (104) Schöpfbecher (11l) angeordnet sind, welche beim Drehen der Schleudertrommel Trocknungsluft in die Kanäle (108) leiten. 25.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die an, der inneren Mantelwandung angeordneten Kanäle (108) irr. Öffnungen (119) am oberen eingezogenen Rand (130) der Schleudertrommel (104) münden, über denen, die Schöpfbecher (111) angebracht sind. 26.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 24 und 25, dadurch gekennzeichnet, dass vertikal an der inneren Mantelwandung ange- ordnete Kanäle (108) an ihrem oberen Ende (110) in Drehrichtung der Schleudertrommel (104) umge bogen sind und schräg in die Öffnungen (119) mün den.
    27. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und, Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, d.ass an der Innenwand der Schleudertrommel meh rere übereinander angeordnete Ringkanäle angeord net sind, von deinen jeder über ein oder mehrere Öffnungen im Trommelmantel mit darüber befestig- ten:
    Schöpfbechern in Verbindung steht. 2,8. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteranspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (108) aussen an der Schleudertrommel be- festigt sind und an ihrem oberen Ende Schöpfbecher tragen und d-ass an der Innenwand der Schleuder- trommel (104)
    Rippenelemente in vertikaler, hori zontaler oder schräger Lage befestigt sind. 29. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13 und 22 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (105) in der ge- scWossenen Lage mit seiner durch ein) Sieb (115) gebildeten unteren Fläche über dem oberen Rand (130) der Schleudertrommel (l04) liegt.
    30. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Deckelfläche mit Lufteintrittsöffnungen (122) versehen ist und innerhalb des Deckels spiral förmige oder schneckenförmige elektrische Heiz- widerstände (118) angeordnet sind. 31.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (22) zum Einlassen der Luft im Ranzt: des Deckels (5) vorgesehen sind. 32. Wäschezensrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis: 31, dadurch gekennzeichnet, dsass der Deckelrand. (105) an der Innenwand seines konischen Bereichs und/oder die Innenseite der obe ren Deckelplatte mit einer Isolierschicht (116) ver sehen ist. 33.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13 und 22 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem Deckel eine Platte (315) derart angeordnet ist, dass die durch den Deckel strömende Trocknungsluft zu den Schöpf- bechern gelenkt wird. 34.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 'bis 33, dadurch gekennzeichnet, d@ass die Ausflussöffnung (32) derart bemessen ist, dass irr dem die Schleudertrommel (4) umgebenden Gehäusemantel kein; oder nur ein geringer Überdruck entsteht. 35.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Trommelbodens (225) turbinen- artige Windschaufeln (233) angeordinet sind-. 36.
    Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteranspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass, die Windschaufeln (233) mindestens angenähert vertikal vom Trommelboden (225) abstehen und von dem Schleudertrommel (204) ausgehend:
    radial nach innen weisen. 37. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 35 und 36, dadurch gekennzeichnet, dass die Windschaufeln (233) von der Innenwandung (236) des nach unten überstehenden Trommelrandes bis zu einer Einwölbung (237) reichen, in welche von unten der am des Antriebsmotors befestigte Lagerteller eingreift.
    38. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 37, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe gleichzeitig als Waschtrommel dient, wobei der Trommelantrieb wahlweiist auf eine Wasch-Umlaufgeschwindigkeit zwischen 50 bis & 0 U./nün und eine Trocknungs-Geschwindigkeit von mindestens 1400 U./min,
    umschaltbar ist. 39. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteranspruch 38, dadurch gekennzeichnet, dass. die Schleuder- und Waschtrommel mit einer Kippeinrich- tung versehen ist, mittels welcher sie zum Waschen in eine Horizontalrage und zum Trockenschleudern in eine Vertikallage überführbas ist.
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