CH401889A - Wäschezentrifuge - Google Patents
WäschezentrifugeInfo
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Description
Wäschezentrifuge Die Erfindung betrifft eine. Wäschezentrifuge mit elektromotorisch anigetriebener Schleudertrommel, in die zusätzlich Luft zum Trocknen eingeleitet wird.
Der Trocknungsgrad von Wäschezentrifugen, ist im wesentlichen von: der Umdrehungsgeschwindigkeit der Schleudertrommel abhängig. Da die verwendeten Einphasen-Elektromotoren lediglich eine Umdre hungsgeschwindigkeit von 1400 oder 2800 U./min aufweisen, hängt auch der Trocknun:gsgrad von diesen Geschwindigkeiten ab, und eine gewisse Abweichung ist lediglich durch die Veränderung der Durchmesser der Schleudertrommel gegeben.
Die bekannten Aus- führungen der Schleudertrommeln haben den Nach teil, dass die in der Schleudertrommel befindliche Wäsche beim Schleudern an dsie Innenwand der Schleudertrommel derart fest angepresst wird, d:ass eine gleichmässige Entwässerung nicht möglich ist.
In der Praxis besteht das Bedürfnis, die Wäsche so weit zu trocknen, dass sie bügelfertig ist. Da dies mit den bekannten Ausführungen nicht möglich ist, hat man bereits versucht, in die Schleudertrommel Heissluft einzuführen, welche zusätzlich zur Schleu dertrocknung eine Verdampfungstrocknung erreichen soll. Diese Bemühungen waren jedoch deshalb wenig erfolgreich, weil keine gleichmässige Beaufschlagung der Wäscheoberfläche mit der Heissluft erreicht wer den konnte.
Von der in der Schleudertrommel beim Schleudern entstehenden Wäschesäule wurde ledig lich die nach innen gerichtete Oberfläche dieser Säule etwas stärker getrocknet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen undt eine zusätzliche Ver- dampfungstrocknung mit einem hohen Wirkungs grad zu ermöglichen, und zwar derart, dass ein Schleu- derprodukt erzielt wird, welches bügelfertig ist. Als bügelfertig bezeichnet man eine Wäsche mit einem geringen Feuchtigkeitsgehalt, der in Abhäntpigkeit von der Wäscheart verschieden ist und etwa unter 25 liegt.
Die erfindungsgemässe Wäschezentrifuge zeichnet sich nun dadurch aus, dass am Mantel der Schleudser- tromme1 Kanäle mit nach: innen gerichteten Bohrun gen vorgesehen und die Kanäle an ihrem einen Ende mit einem Gebläse verbunden sind, welches beim Drehen der Schleudertrommel Trockenluft in die Kanäle leitet.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbei spiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 eins Wäschezer,.It(rifug:e gemäss einer ersten Ausführungsform im Längsschnitt, Fig. 2 die Schleudertrommel zur Wäschezentri fuge nach Fig. 1 im Längsschnitt und in grösserem Massstab, Fig. 3 in der linken Hälfte eine Draufsicht auf Fig. 2, in der rechten<B>Hälfte</B> einen mittleren Quer schnitt,
Fig. 4 einen Gehläseaufssatz, in der rechten Hälfte in: Draufsicht, in der linken: Hälfte in einem mitt leren Querschnitt, Fig. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel der Wäschezentrifuge im Längsschnitt, schematisch dar gestellt, Fig. 6 ,eine Draufsicht auf einte Schleudertrommel zur WäschezenstTifuge nach Fig. 5 in perspektivischer Darstellung,
Fig. 7 eine dritte Ausführungsform der Schleu dertrommel, Fig. 8 eine vierte Ausführungsform der Schleuder- trommel in perspektivischer Darstellung, wobei man unter den Trommelboden schaut, und Fig. 9 die Wäschezentrifuge nach Fig. 5, jedoch mit einigen Änderungen am Deckel und Trommel boden:.
Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Wäschezen trifuge 1 besteht aus einem Gehäuse, einem Antriebs motor 2, der über einen nach oben gerichteten Wel lenstumpf 3 die. Schleudertrommel 4 in schnelle Um drehung versetzt. Der Antriebsmotor, ein Einphasen- Motor, kann eine Drehzahl von 1400 oder 2800 U./min haben. Die Wäschezentrifuge hat einen Gehäusedeckel 5, der mit einem Griff 7 um ein Gelenk 6 schwenkbar ist.
Die in Fig. 2 und, 3 in grösserem Massstab dar gestellte Schleudertrommel 4 dieses Ausführungsbei spiels ist mit ihrem Trommelboden 25 am Wellen stumpf 3 des Antriebsmotors 2 angeordnet. An der Innenwandung der Schleudertrommel 4 sind acht um jeweils 45 versetzte Einbauelemente 23 ange ordnet, die radial nach innen gewölbt sind und auf diese Weise Kanäle 8 bilden. Im Bereich der Kanäle 8 weist die Schleudertrommel 4 keine Perforierungen auf; die Bohrungen 12 sind nur zwischen den Ein bauelementen vorgesehen.
In den Einbauelementen 23 sind Bohrungen 9 vorgesehen, die in zwei Reihen angeordnet sind und von denen die eine Reihe etwa um 45 nach rechts und die andere etwa um 45 nach links zur Radialrichtung versetzt ist. Von den unte ren Enden der Kanäle 8 gehen bei diesem Ausfüh rungsbeispiel radial nach innen gerichtete Kanäle 26 aus, die von gewölbten Einbauelementen 24 ge bildet werden, welche auf dem Trommelboden 25 befestigt sind. Sie weisen nach oben gerichtete Boh rungen 9 auf. Die Kanäle 26 münden in einen zen trischen, nach oben offenen Rohrstutzen 11. Der obere Rand 30 der Schleudertrommel 4 ist eingezo gen. Am Rand 30 sind mehrere Riegelteile für Bajonettverschlüsse 16 angeordnet.
Durch die Bajonettverschlüsse kann ein Gebläse aufsatz 13 mit der Schleudertrommel verbunden wer den. Er besteht aus einem Bodenbeil 14 mit öffnun- gen 31, die über den oberen Enden der Kanäle 8 liegen. Das nach oben gewölbte Deckelblech weist eine axiale Öffnung auf, die. nach. oben kragenför- mig verlängert ist. Der Kragen 27 ist nach aussen umgebogen. Zwischen. dem aufgewölbten Deckel blech und dem Bodenteil 14 ist für jede Öffnung 31 eine etwa radial angeordnete Leitschaufel 15 vorgesehen. Die Leitschaufeln 15 reichen. bis in die Höhe des Kragens 27.
Der Gebläseau:fsatz 13 wird durch die Bajonettverschlüsse 16 mit der Schleuder trommel 4 derart fest verbunden, dass er mit der Schleudertrommel umläuft und dabei in jeden Kanal 8 Luft einbläst.
Im Gehäusedeckel 5 ist im Bereich über dem Kragen 27 ein Rohrstutzen 17 angeordnet, durch den die Trocknungsluft dem Gebläseaufsatz 13 zuge führt wird. Zu diesem Zweck ist der untere Rand 28 des Rohrstutzens 17 entsprechend dem Kragen 27 des Gebläseaufsatzes 13 nach aussen umgebogen und mit Leitschaufeln 21 versehen. In den Deckel gelangt die Luft durch am Deckelrand vorgesehene Öffnungen 22. Der Rohrstutzen 17 ist am Gehäuse deckel 5 derart befestigt, dass bei geschlossenem Deckel zwischen dem Kragen 27 und dem Rand 28 ein Luftspalt von etwa 12 mm verbleibt.
Dieser Luft spalt soll so gross sein, dass er einerseits beim Schla gen der Schleudertrommel mit dem Gebläseaufsatz kein Anschlagen zulässt, anderseits jedoch einen Strömungsverlust verhindert.
Die Trocknungsluft kann durch im Rohrstutzen 17 eingebaute, elektrische Heizspiralen vorgeheizt werden. Die Heizspiralen können radial oder ring förmig im Rohrstutzen eingebaut sein. Ausserdem ist dem Rohrstutzen 17 noch ein zusätzlicher Lüfter 19 zugeordnet, der von; einem Elektromotor 20 angetrieben wird.
Da die Schleudertrommel zugäng lich sein muss, ist der Aussendurchmesser des Ge- bläseaufsatzes 13 kleiner als die Einfüllöffnung der Wäschezentrifuge. Ausserdem ist durch entsprechen dies Bemessen der Ausflussöffnung 32 dafür gesorgt, dass in dem die Schleudertrommel umgebenden Ge häusemantel kein oder nur ein möglichst kleiner überdruck der Luft entsteht.
Das Druckgefälle zwi schen dem Inneren und dem Äusseren der Schleuder trommel soll hingegen möglichst gross sein, um einen hohen Luftdurchsatz und damit eine erhöhte Trock nung zu gewährleisten(.
Die Wirkungsweise der Wäschezentrifuge nach den Fi.g. 1 bis 4 ist folgende: Zur Vorbereitung wird der Gehäusedeckel 5 am Griff 7 um das Gelenk 6 hochgeklappt. Sodann wird der Gehäuseaufsatz 13 entriegelt und heraus genommen. Anschliessend wird die Nasswäsche in die Schleudertrommel 4 eingefüllt. Nach dem Verrie geln dies Gebläseaufsatzes 13 und dem Schliessen des Gehäusedeckels9 5 ist die Zentrifuge betriebsbe reit. Aus Sichemheitsgründen ist dafür Sorge zu tra gen, dass der Antriebsmotor 2 sowie der Lüfter 19 und die Heizspiralen 18 nur bei geschlossenem Ge häusedeckel 5 unter Strom gesetzt werden können.
Sobald der Antriebsmotor 2, der Lüfter 19 und die Heizspiralen 18 eingeschaltet sind, beginnt die Entwässerung bzw. Trocknung. Zunächst wird der grösste Wasserteil durch die Zentrifugalkraft aus der Wäsche ausgeschleudert. Das Wasser presst sich da bei -durch die Bohrungen 12 der Schleudertrommel 4 unld sammelt sich im Gehäuse und läuft durch die Ausflussöffnung 32 ab.
Beim Umlaufen der Schleudertrommel wird: durch den Gebläseaufsatz 13 Luft angesaugt. Die Luft kommt durch die Öffnungen 22 am Rand des Ge häusedeckels 5 und. tritt in den Rohrstutzen 17 von oben ein. Beim Durchströmen des Rohrstutzens 17 erwärmt sich die Luft. über die Leitschaufeln 21 gelangt sie in den Gebläseaufsatz und wird von den Leitschaufeln 15 durch die Öffnungen 31 in die Kanäle 8 geleitet, von wo aus sie teilweise durch die Bohrungen 9 tritt, teilweise nach unten weiter in die radialen Kanäle 26 am Trommelboden strömt.
Auch aus den beiden Kanälen 26 strömt ein Teil der Luft durch Bohrurigen! 9 in das Innere der Schleudertrommel 4. Der Rest der Luft schliesslich gelangt über den zentrischere Rohntutren 11 in das Innere der Schleudertrommel.
Die durch die Bohrungen 9 strömende Luft wirkt auf die an die Trommelinnenwand gepresste Wäsche ein. Sie durchströmt diese und nimmt dabei ein; Grossteil der Feuchtigkeit auf. Die feuchte Luft fliesse dann ebenfalls durch die Bohrungen 12 in der Schleudertrommel 4 nach aussen in den Gehäuseraum und strömt durch die Abflussöffnung 32 nach aussen. Sobald die Schileuderwirkumg keine Wasserabsonde- rung mehr zu bewirken: vermag, wird eine weitere Trocknung mit Hilfe der durch die Wäsche durchge blasenen Luft erreicht.
Der Grad der Trocknung kann durch dlie Betriebsdauer und durch die Tempe ratur der Trocknungsluft variiert werden. Bei dem Trocknungsvorgarig in der zweiten Trocknungsphase, bei der also keine Schleuderentwässerung mehr er folgt, wirkt .sich zum Durchblasen der Wäsche auch positiv aus, dass die Wäsche mit zunehmendem Trok- kenheitsgrad lockerer wird.
Da die Kanäle 8 rippen artige Erhöhungen im Trommelinneren darstellen, wird ausserdem ein- gleichmässig festes Anliegen der Wäsche an: die Schleudertrommel vermieden. Auch hierdurch findet ein Auflockern der Wäsche statt.
Sobald der gewünschte Trockengrad erreicht .ist, wird die Wäschezentrifuge gtillgesetzt. Nach dem Öffnen des Deckels 5 und der Abnahme des Gebläse aufsatzes 13 kann die bügalfertig getrocknete Wäsche herausgenommen werden.
Bei dem in Fig. 5 dargestelltem Ausführungs beispiel besteht die Wäschezentrifuge 101 aus einem Gehäuse, einem Antriebsmotor 102, der über einen nach obere gerichteten Wellenstumpf<B>10,3</B> die Schleu dertrommel 104 in schnelle Umdrehung versetzt. Der Antriebsmotor, ein Einphasen-4Motor, kann eine Drehzahl von 1400 oder mehr haben.
Die Wäsche- zentrifuge hab einen Gehäusedeckel 105, der durch einen Verschlusshebel zu verriegeln ist, wobei dieser Verschlusshebel beim Dreiher gleichzeitig die Ein schaltkontakte schliesst.
Die in Fig. 6 in grösserem Massstab perspekti visch dargestellte Schleudertrommel 104 dieses Aus führungsbeispiels ist mit ihrem Trommelboden 125 über eine Befestigungsscheibe 114 in an sich be kannter Weise am Wellenstumpf<B>103</B> des Antriebs- motors 102 befestigt. An der Innenwandung der Schleudertrommel 104 sind acht um jeweils 45 versetzte Einbauelemente 123 angeordnet, die radial nach innen gewölbt sind und auf diese Weise Kanäle 108 bilden.
Diese Einbauelemente 123 sind zweck mässig aus Kunststoff gefertigt. Im Bereich der Kanäle 108 weist die Schleudertrommel 104 keine Perforierung auf, die Bohrungen 112 der Schleuder trommel sind nur zwischen den Einbauelementen 123 vorgesehen. Die hohlen Einbauelemente 123 haben zwei oder mehrere Reühen gegeneinander versetzte Bohrungen 109, so -dass jeder Kanal 108 über eine grössere Anzahl von Bohrungen 109 mit. dem Inne- ren der Schleudertrommel 104 in Verbindung steht.
Von den unteren Enden der Kanäle 108 gehen radmal nach innen gerichtete Kanäle 126 aus, die von gewölbten hohlen Einbauelementen 124 gebildet werden. Sie sind auf dem Trommelboden 125 be festigt und weisen nach oben gerichtete Bohrungen 109 auf. Die radialen, Kanäle 126 enden kurz vor der zur Aufnahme der Trommelbefestigungsscheibe 114 bestimmten. Bodenvertiefung und haben an ihren abgeschrägten Enden mit Bohrungen versehene Kap pen 127.
Die Einbauelemente 123 bzw. die Kanäle 108 sind an ihrem oberen Ende 110 in der Schleudertrommel 104 umgebogen und münden schräg in Öffnungen 119,
die an dem oberen einge- zogenen Rand 130 der Schleudertrommel 104 vor gesehen sind. Über dieselt Öffnungen 119 sind Schöpfbecher 111 derart angeordnet, dass sie beim Drehen der Schleudertrommel Trocknungsluft in die Kanäle 108 leiten.
Während nach Fig. 6 die oberen, umgebogenen Enden 110 etwas winkelig von den vertikal angeordneten Einbauelementen. 123 fortfüh- ren, zeigt die im Fig. 5 schematisch dargestellte Aus führung ein strömungsgünstigeres rundes Abbiegen dieser oberen Enden 110.
Der Gehäusedeckel 105 ist von wesentlich fla- cherer Ausführung als bei dem ersten Ausführungs beispiel. Er ist so bemessen, dass er in der geschlosse nen Lage mit seiner durch ein Sieb 115 gebildeten unteren Fläche etwas über dem oberem Rand der Schleudertrommel 104 liegt.
Die obere Deckelfläche ist mit Lufteintrittsöffnungen 122 versehen, wobei über jeder Öffnung einseitig vom Deckelblech hoch- gebogene Hauben: liegen. Im Inneren. des Deckels 105 sind schliesslich noch elektrische Heizwider- stände 118 befestigt. In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind sechs Heizspiralen vorgesehen.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, schneckenförmige oder anders gestaltete elektrische Heizwiderstände in dem Deckelinnern anzubringen.
Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebe nen, Wäsche-Zentrifuge nach, den Fig. 5 und 6 ist folgende: Sobald der Antriebsmotor 102 und die elek trischen Heizwiderstände 118 eingeschaltet sind, be ginnt die Entwässerung bzw.
Trocknung. Zunächst wird der grösste Wasserbeil durch die Zentrifugal kraft aus der Wäsche ausgeschleuderb. Das Wasser pre@sst sich dabei durch die Bohrungen 112 der Sebleuderbwommel 104, sammelt sich im Gehäuse und läuft durch die Ausilussöffnung 132 ab.
Beim Umraufen der Schleudertrommel wird durch die turbinenartigen Schöpfbecher 111 Luft in die Kanäle 108 gedrückt, von wo aus sie teilweise durch die Bohrungen 109 tritt, teilweise nach unten weiter in die Bodenkanäle 126 am Trommelboden 125 strömt. Auch aus den Bodenkanälen 125 strömt ein Teil der Luft durch Bohrungen 109 in das Innere der Schleudertrommel 104.
Der Rest der Luft schliesslich gelangt über die mit Bohrungen versehe- rnen Kappen 127 in das Innere der Schleudertrom- mel.
Die durch die Bohrungen 109 strömende Luft wirkt auf die an die Trommelinnenwand gepresste Wäsche ein. Sie durchströmt diese und nimmt dabei einen grossen Teil der Feuchtigkeit auf. Die feuchte Luft fliesst dann durch die Bohrungen; 112 der Schleudertrommel 104 in den Gehäuseraum und strömt durch die Abflussöffnung 132 nach aussen.
Sobald die Schleuderwirkung keine Wasserabsonde rung mehr zu bewirken vermag, wird eine weitere Trocknung mit Hilfe der durch die Wäsche durch geblasenen Heissluft erreicht. Der Grad der Trock nung kann durch die Betriebsdauer und t durch die Temperatur der Trocknungsluft variiert werden. Bei dem Trocknungsvorgang in der zweiten Trocknungs- phase, bei der also keine Schleuderentwässerung mehr erfolgt,
wirkt sich zum Durchblasen der Wäsche auch positiv aus, dass diese mit zunehmendem Trok- kenheitsgrad lockerer wird. Dabei lockern die Ein- bauelemente die Wäsche auf, so dass das bei den herkömmlichen. Zentrifuge n mit glatter Trommel- innenwandung entstehende Festbacken ausgeschlos sen wird!.
Durch den, im Deckel 105 vorhandenen elektri schen Heizwidarstand 118 findet eine starke Wärme- übertragung auf den Rand des Gehäuses statt. Damit jedoch der Deckel und Gehäuserand zum Zeitpunkt des Herausnehm:
ms der Wäsche angefasst werden können, ist vorgesehen., den elektrischen Heizwider- stand 118 etwa 1 bis 2 Minuten vor Beendigung des Schleudervorganges auszuschalten. Hierdurch wird die weiter angasaugte Luft Deckel und Gehäuserand so abkühlen, dass ein Anfassen in jedem Falle mög lich ist.
Zusätzlich ist noch vorgesehen, dass der Deckelrand 105 an der Innenwand seines konischen Bereichs und erforderlichenfalls auch die Innenseite der oberen Deckelplatte mit einer Isolierschicht aus Asbest od; r dergleichen versehen ist.
Bei dem in Fig. 7 dargestellten Ausführungsbei- spiel sind die an der inneren Mantelwandung be festigten Kanäle 113 schraubenförmig angeordnet. Jeder Kanal<B>113</B> bildet etwa einen halben Schrauben gang.
Eine solche Ausgestaltung gewährleistet ein besonders strömungsgünstiges Einleiten der Trock- nungsluft. In Fig. 8 ist verdeutlicht, dass unter dem Boden. der Schleudertrommel Windschaufeln 233 an gebracht sein. können.
Versuche haben gezeigt, dass durch die Anord- nung von turbinenartigen Windschaufeln unterhalb des Trommelbodens der Trocknungseffekt wesent lich beschleunigt wird. Diese Windschaufeln tragen insbesondere dafür Sorge, dass der Luftdurchsatz durch die Perforationen 212 im Trommelmantel 204 und in den, axialen Kanälen wesentlich erhöht wird.
Der Boden der Trommel 204 ist mit 225 bezeich net und ist derart angeordnet, dass der Trommel- rand etwas übersteht. Ausserdem ist der Trommel- boden mit ring>.. bzw. tellerförmigen Ein- und Aus wölbungen 237 und 234 versehen. Die Einwölbung 237 dient zur Aufnahme des am Wellenstumpf des Antriebsmotors befestigten Lagertellers. Im Bereich dieser Einwölbung 237 sind ausserdem noch sicken- artige Verstärkungen 23'5 angebracht.
Beim Aus- füh@rungsbeispiel sind - acht Windschaufeln 233 vor gesehen. Diese Windschaufeln stehen etwa vertikal vom Trommelboden 225 ab und weisen von der Schleudertrommel 204 ausgehend radial nach innen. Sie reichen von der Innenwandung 236 des nach unten überstehenden Trommelrandes bis etwa zu der Einwölbung 237.
Die Windschaufeln 233 sind am Boden 22'5 sowie an der Innenwandung 236 des nach unten überstehenden, Trommelrandes ange schweisst oder anderswie befestigt. Die Windschaufeln 233 ragen zweckmässig etwas über den, Rand der Trommel nach unten hinaus.
In Fig. 9 ist die Wäschetrommel nach Fig. 5 mit einigen Änderungen am Deckel und am Trom melboden dargestellt. Der Deckel 305 hat obere Lufteintrittsöffnungen 322, Heizspiralen 318 und eine Asbestschicht 316 zur Isolierung.
Unter dem Deckel ist in vorteilhafter Weise in: einem Abstand von etwa 8 bis 10 mm vom unteren Deckelrand eine Platte 315, vorzugsweise aus hitzebeständigem Stahl, derart befestigt, dass die durch dien Deckel hindurch- und an, den, Heizspiralen vorbe-iströmende Trocknungsluft zu den Schöpfbechern gelenkt wird.
Die Stahlplatte 315 verhindert dabei, dass Heissluft unmittelbar von oben in das Trommelinnere strömt, sondern zwingt diese, im wesentlichen durch die Kanäle 308 zu fliessen. Auch wird durch die Anord nung der Stahlplatte 315 eine Beschädigung der Wäsche durch Ansengen bzw. Verbrennen verhin dert.
über dem Trommelboden, 325 ist anstelle der Bodeneinbauelemnente eine perforierte Ringplatte 324 angeordnet. Die zentrische Öffnung ist mit einer schräge Bohrungen 327 aufweisenden Ringkappe 328 versehen, durch welche der Befestigungsteller 3114 durchsteckbar ist.
Die Einbauelemente, welche die vertikalen Kanäle 308 bilden, schliessen sich nach unten an die Ringplatte 324 an. Beim Um laufen der Schleudertrommel 304 wird durch die turbinenartigen Schöpfbecher Luft in die Kanäle 308 gedrückt, von wo aus sie teilweise durch die Bohrungen 3,09 tritt, teilweise nach unten weiter in den zwischen Trommelboden 325 und perforier ter Ringplatte 324 gebildeten Raum strömt,
aus dem sie durch die Perforationen nach oben recht gleich- mässig verteilt ins das Trommelinnere strömt.
Es besteht die Möglichkch, auf den zusätzlichen Lüfter 19 zu verzichten, auch kann die Luftzu- führung durch konstruktive Umgestaltung von unten vorgenommen wenden, wobei lediglich durch kragen förmiges Übergreifen dafür Sorge zu tragen ist, dass kein Wasser in das Gebläse nach unten eintritt.
Ferner können auch die Blechstreifen 23 und 24, welche die Kanäle 8 bzw. 26 bilden., andere Quer- schnitbsgesbaltungen erfahren. Die Grösse der Boh rungen 9 sowie ihre Anzahl richtet sich nach den Strömungsverhältnissen sowie nach der Leistung des Ge'bläseaufsabzes 13.
Zufolge der beschriebenen Ausbildung der Schleu dertrommel wird erreicht, dass eine grosse Luftmenge durch die Wäschemasse gepresst wird, die eine we sentliche zusätzliche Verdampfungstrocknung zur Folge hat. Durch die Anordnung der Kanäle ist dafür Sorge getragen, dass die Luft in jedem Fall durch die Wäsche hindurchströmen muss und nicht etwa an der Wäsche vorbeiströmen kann.
Die Art der Ausgestaltung der Einbauelemente bzw. Kanäle kann verschieden sein. Sie können aus Blech oder Kunststoff bestehen und an der Trommel befestigt sein. Es besteht auch die Möglichkeit, die Kanäle bei einer Schleudertrommel aus Kunststoff unmittelbar beim Herstellen durch Spritzen oder der gleichen mitzuformen.
Durch die neue turbinenartige Ausgestaltung der Schleudertrommel mit Trocknungskanälen ergeben sich in vorteilhafter Weise zahlreiche Ausgestaltungs= möglichkeiben. Insbesondere bietet sich die Möglich keit an, die Wäschezentrifuge mit einer Waschma- schine in einem gemeinsamen Gehäuse unterzubrin- gen. Es besteht aber auch die Möglichkeit,
die Wäschezentrifuge gleichzeitig als Waschtrommel zu verwenden, wobei der Trommelentrieb wahlweise auf eine übliche Wasch-Umlaufgeschwindigkeit und eine Trocknungs-Umlaufgeschwindigkent umschaltbar ist. Dabei kann eine Kippvorrichtung für die Trom mel vorgesehen sein, welche diese zum Waschen in eine Horizontallage und zum Trockenschleudern in eine Vertikallage überführt.
Die dargestellte Wäschezentrifuge ist einfach zu handhaben und erfordert keine zusätzliche Arbeit gegenüber den bekannten Ausführungen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Wäschezentrifuge mit elektromotorisch angetrie bener Schleudertrommel, in die zusätzlich Luft zum Trocknen eingeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass am Mantel der Schleudertrommel (4 bzw. 104) Kanäle (8 bzw. 108) mit nach innen gerichteten Bohrungen (9 bzw. 109) vorgesehen. und die Kanäle (8 bzw.108) an ihrem einen Ende mit einem Gebläse verbunden sind, welches beim Drehen der Schleuder- trommel Trocknungsluft in die Kanäle leitet. UNTERANSPRÜCHE 1. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kanäle (8 bzw. 108) von nach innen gewölbten Einbauelementen (23 bzw.123) gebildet sind, die am Manbelinnerent der Schleu dertrommel (4 bzw. 104) angeordnet sind und nach innen gerichtete Bohrungen (9 bzw. 109) aufweisen. 2. Wäschezentrifuge nach und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleudertrommel (4 bzw. 104) im Bereich der Ka- näle (8 bzw. 108) keine Perforierungen (12 bzw.112) aufweist. 3. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzdchnet, dass die Bohrungen (9 bzw. 109) in den am Trom- melmantel angeordneten Einbauelementen (23 bzw.123) in zwei Reihen vorgesehen sindi, von denen die eine um mindestens angenähert 45 nach rechts und die andere um mindestens angenähert 45 nach links von der Radialrichtung versetzt ist.4. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die an der inneren Mantelwandung befestigten Kanäle (13 bzw.<B>113)</B> vertikal odieT schTaubenlinien- förmig angeordnet sind. 5. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch.gekennzeichnet, dess jeder Kanal (113) n@indesienis angenähert einen halben Schraubengang bildet. 6. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, d:ass die Kanäle an waagrecht an- der Innenwand dem Schleudertrommel angeordneten Ringrohren an- geschlossen sind, die nach innen gerichtete Bohrure geri aufweisen. 7.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass von den unteren. Enden der Kanäle ( & ) ausge hende, radial nach innen gerichtete Kanäle (26) vorgesehen, sind, die in einen zentrischen, nach oben offenen Rohrstutzen (11) münden.B. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (26) von; nach oben: gewölbten Ein bauelementen (24) gebildet sind, die auf d= Trom melboden (25) befestigt sind und nach oben gerich tete, Bohrungen (9) aufweisen. 9.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die radialen: Kanäle (l26) auf dem Boden (125) der Schleudertrommel (104) vor der zur Aufnahme einer Trommelbefestigungsscheibe (114) bestimmten Bodenvertiefung enden und an ihren abgeschrägten Enden mit Bohrungen versehene Kappen; (12) haben. 10.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Abstand über der Bodenplatte (325), der Schleudenbrommel (304) einte mit Bohrungen (309) versehene Platte (324) vorgesehen ist und-, dass die Kanäle (308) .in den zwischen beiden Platton. gebilde ten Raum münden. 11.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, d'ass die Platte (324) eine zentrische öffnung hat und mit einer schräge Bohrungen (327) aufweisenden Ring kappe<B>(</B>328) versehen ist. 12.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Bildung der Kanäle (l08 bzw. 113) bestimmten, mit nach innen gerichtetem Bohrungen (109) versehenen hohlen Einbauelemente (123) von mindestens angenähert halbkreisförmigem Quer schnitt sind und aus Kunststoff bestehen. 13.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleudertrommel (104) aus Kunststoff be steht. 14. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen, 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Schleudertrommel (4) ein mit diesen durch Bajonettverschlüsse (16) verriegelbarer Ge-. bläseaufsatz (13) mit Leitschaufeln (15) angeordnet ist,der beim Drehen der Trommel in jeden. Kanal (8) Luft bläst. 15. Wäschezentrifuge nach Patentanispruch un' Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Gebläseaufsatz (13) aus einem Bodenbeil (1,4) mit Öffnungen (31), die über den oberen Enden der Kanäle (8) liegen, und einem aufgewölbten Deckel- blech mit einer Axialöffnung besteht, zwischen denen die Leitschaufeln (15) angeordnet sind. 16.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeich- net, dass für jede Öffnung (31) eine mindestens ange nähert radial angeordnete Leitschaufel (15) vorge sehen ist. 17.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Axialöffnung des Gebläseaufsatzes (13) nach oben verlängert und mit ihrem Kragen (27) nach aussen umgebogen ist und dass die Leitschaufeln (15) ebenfalls bis in, die Höhe des Kragens (27) reichen. 18.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, d'ass im Gehäusedeckel (5) über dem Kragen (27) ein Rohrstutzer>) (17) zum Einführen der durch die Öffnungen (22) im Gehäusedeckel (5) eintretenden Luft in den Gebläseaufsatz (13) angeordnet ist. 19.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Rand (28) des Rohrstutzens (17) entsprechend dem Kragen (27) nach aussen umgebo gen, und mit Leitschaufeln (21) versehen ist. 20.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 14 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass bei geschlossenem Gehäusedeckel (5) zwischen dem Kragen (27) des Gebläseaufsatzes. (13) und dem unteren Rand (28) des Rohrstutzens (17) ein Luft spalt verbleibt. 21.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen: 14 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussendurchmesser dies Gebläseaufsatzes (13) kleiner ist als die Einfüllöffnung der Wäschezentri- fuge (1). 22. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass im Rohrstutzen. (17) elektrische Heizspiralen (18) angeordnet sind-. 23.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass im Rohrstutzens (17) ein zusätzlicher Lüfter (19) angeordnet ist. 24. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass am Aussenmantel der Schleudertrommel (104) Schöpfbecher (11l) angeordnet sind, welche beim Drehen der Schleudertrommel Trocknungsluft in die Kanäle (108) leiten. 25.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die an, der inneren Mantelwandung angeordneten Kanäle (108) irr. Öffnungen (119) am oberen eingezogenen Rand (130) der Schleudertrommel (104) münden, über denen, die Schöpfbecher (111) angebracht sind. 26.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 24 und 25, dadurch gekennzeichnet, dass vertikal an der inneren Mantelwandung ange- ordnete Kanäle (108) an ihrem oberen Ende (110) in Drehrichtung der Schleudertrommel (104) umge bogen sind und schräg in die Öffnungen (119) mün den.27. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und, Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, d.ass an der Innenwand der Schleudertrommel meh rere übereinander angeordnete Ringkanäle angeord net sind, von deinen jeder über ein oder mehrere Öffnungen im Trommelmantel mit darüber befestig- ten:Schöpfbechern in Verbindung steht. 2,8. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteranspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (108) aussen an der Schleudertrommel be- festigt sind und an ihrem oberen Ende Schöpfbecher tragen und d-ass an der Innenwand der Schleuder- trommel (104)Rippenelemente in vertikaler, hori zontaler oder schräger Lage befestigt sind. 29. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13 und 22 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (105) in der ge- scWossenen Lage mit seiner durch ein) Sieb (115) gebildeten unteren Fläche über dem oberen Rand (130) der Schleudertrommel (l04) liegt.30. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Deckelfläche mit Lufteintrittsöffnungen (122) versehen ist und innerhalb des Deckels spiral förmige oder schneckenförmige elektrische Heiz- widerstände (118) angeordnet sind. 31.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (22) zum Einlassen der Luft im Ranzt: des Deckels (5) vorgesehen sind. 32. Wäschezensrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis: 31, dadurch gekennzeichnet, dsass der Deckelrand. (105) an der Innenwand seines konischen Bereichs und/oder die Innenseite der obe ren Deckelplatte mit einer Isolierschicht (116) ver sehen ist. 33.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13 und 22 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem Deckel eine Platte (315) derart angeordnet ist, dass die durch den Deckel strömende Trocknungsluft zu den Schöpf- bechern gelenkt wird. 34.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 'bis 33, dadurch gekennzeichnet, d@ass die Ausflussöffnung (32) derart bemessen ist, dass irr dem die Schleudertrommel (4) umgebenden Gehäusemantel kein; oder nur ein geringer Überdruck entsteht. 35.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Trommelbodens (225) turbinen- artige Windschaufeln (233) angeordinet sind-. 36.Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteranspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass, die Windschaufeln (233) mindestens angenähert vertikal vom Trommelboden (225) abstehen und von dem Schleudertrommel (204) ausgehend:radial nach innen weisen. 37. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 35 und 36, dadurch gekennzeichnet, dass die Windschaufeln (233) von der Innenwandung (236) des nach unten überstehenden Trommelrandes bis zu einer Einwölbung (237) reichen, in welche von unten der am des Antriebsmotors befestigte Lagerteller eingreift.38. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 37, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe gleichzeitig als Waschtrommel dient, wobei der Trommelantrieb wahlweiist auf eine Wasch-Umlaufgeschwindigkeit zwischen 50 bis & 0 U./nün und eine Trocknungs-Geschwindigkeit von mindestens 1400 U./min,umschaltbar ist. 39. Wäschezentrifuge nach Patentanspruch und Unteranspruch 38, dadurch gekennzeichnet, dass. die Schleuder- und Waschtrommel mit einer Kippeinrich- tung versehen ist, mittels welcher sie zum Waschen in eine Horizontalrage und zum Trockenschleudern in eine Vertikallage überführbas ist.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM52351A DE1146453B (de) | 1962-03-31 | 1962-03-31 | Waeschezentrifuge |
| DEM54594A DE1183445B (de) | 1962-10-24 | 1962-10-24 | Waeschezentrifuge |
| DEM0055927 | 1963-02-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH401889A true CH401889A (de) | 1965-11-15 |
Family
ID=27211590
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH355863A CH401889A (de) | 1962-03-31 | 1963-03-19 | Wäschezentrifuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH401889A (de) |
-
1963
- 1963-03-19 CH CH355863A patent/CH401889A/de unknown
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