CH397192A - Einrichtung zur Bildung eines Luftvorhanges bei Türen, z. B. Schiebetüren - Google Patents

Einrichtung zur Bildung eines Luftvorhanges bei Türen, z. B. Schiebetüren

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Publication number
CH397192A
CH397192A CH720862A CH720862A CH397192A CH 397192 A CH397192 A CH 397192A CH 720862 A CH720862 A CH 720862A CH 720862 A CH720862 A CH 720862A CH 397192 A CH397192 A CH 397192A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
door
column
wall
doors
air curtain
Prior art date
Application number
CH720862A
Other languages
English (en)
Inventor
Atle Wikstrom Bert
Original Assignee
Bahco Ab
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Publication date
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Publication of CH397192A publication Critical patent/CH397192A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F9/00Use of air currents for screening, e.g. air curtains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Einrichtung   zur Bildung eines    Luftvorhanges   bei Türen, z. B.    Schiebetüren   Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Bildung eines Luftvorhanges bei Türen, z. B. Schiebetüren. Der Luftvorhang bezweckt speziell sehr breite    Türöffnungen      für   Industriewerkstätten u. dgl. während den Perioden abzuschirmen, während denen die Türe ganz oder teilweise geöffnet ist.

   Bisher bekannte Luftvorhänge dieser Art, bei denen der abdeckende Luftvorhang nach aussen aus einer    Aus-      blasöffnung   an der Oberkante der    Türöffnung   in eine im Boden verlegte    Saugkammer   geblasen wird, können für den hier vorliegenden Zweck nicht benutzt werden, da es unmöglich ist, derartige    Saugkammern   bei Industriewerkstätten u. dgl., bei denen normalerweise Kellerräume nicht vorhanden sind oder oft schwere Fahrzeuge u. dgl. die Türöffnungen passieren müssen, vorzusehen. Hinzu kommt, dass diese Saugkammern verhältnismässig ungeschützt    liegen   müssen, weswegen Regen und Schnee leicht in die Saugkammern eindringen können. 



  Gemäss der Erfindung wird das aufgestellte Problem dadurch gelöst, dass ein zur Bildung des    abdek-      kenden   Luftvorhanges    bestimmter   Apparat in Form einer vertikalen und der Höhe der Türöffnung entsprechenden, mit einem vertikal verlaufenden    Aus-      blasschlitz   versehenen und einen oder mehrere Ventilatoren enthaltenden, von der Wand freistehenden Säule ausserhalb der Aussenwand der Werkstätte und bei der einen seitlichen Begrenzungskante der Türöffnung oder an der Türe angebracht ist, wobei der    Aus-      blasschlitz   so gerichtet ist, dass der Luftvorhang die Aussenseite der entgegengesetzten Seiten der    freien   Türöffnung bestreicht. 



  Gemäss einer zweckmässigen Ausführungsform ist die Säule um ihre Längsachse drehbar, um ein Einrichten des ausgeblasenen Luftstromes zwecks Anpassung an die jeweiligen Windverhältnisse und gegebenenfalls an die Grösse der von der Türe freigelegten Öffnung zu    ermöglichen.   Hierbei    kann   die Anordnung so    getroffen   sein, dass die Säule durch Einwirkung der Türe gedreht    wird.   



  Falls die Tür die Form einer in zwei Hälften aufgeteilten Schiebetür hat,    kann   die Säule in solchem Abstand von der Wand angebracht sein, dass die der Säule am nächsten liegende Türhälfte zwischen Säule und Wand hindurchgehen    kann.   



     Vorteilhafterweise   werden die Ventilatoren automatisch in Gang gesetzt und abgestellt, wenn die Tür sich zu    öffnen      beginnt   bzw. in die geschlossene Lage zurückgeführt ist. 



  Die Erfindung ist im folgenden an einem Beispiel einer auf der Zeichnung schematisch veranschaulichten Ausführungsform näher beschrieben. 



     Fig.   1 zeigt eine mit einer Schiebetür versehene Öffnung und den mit ihr kombinierten, einen Luftvorhang erzeugenden Apparat von oben, während    Fig.   2 den Apparat in Seitenansicht und grösserem Masstab    verdeutlicht,   und    Fig.3   ein Schnitt nach der    Linie      III-III   der    Fig.   2    ist.   



  In    Fig.   1 bezeichnet 1 eine    Türöffnung,   die mit Hilfe von zwei nach je    einer   Seite verschiebbaren und an der Aussenseite der Öffnung angebrachten Türhälften 2, 3 geschlossen werden kann. An der    einen   Seite der Türöffnung ist    erfindungsgemäss   ein in Form    einer   Säule 4 ausgebildeter Apparat zur Erzeugung eines Luftvorhanges über der von den Türhälften    ganz   oder teilweise freigelegten Türöffnung angebracht, um das Eindringen von Aussenluft in die Werkstätte zu verhindern, wenn die Tür ganz oder teilweise offen ist.

   Zur Erzeugung des Luftvorhanges ist die Säule 4, die hohl ist und sich von der Bodenebene nach oben bis    in   die Höhe des oberen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Teiles der Tür erstreckt, mit mehreren Ventilatoren 5 versehen, die Luft durch    eine      vertikale,   schlitzähnliche    Öffnung   oder Düse 6 ausblasen. Hierbei ist die Säule 4 um ihre Längsachse drehbar gelagert, so dass die Säule bzw. die Düse so eingestellt werden kann, dass die den Luftvorhang bildende Luft je nach den vorhandenen Windverhältnissen die entgegengesetzte Seite der    freien   Türöffnung bestreicht, wie durch Pfeile in    Fig.   1 angedeutet ist.

   Zweckmässig ist hierbei die Säule mit den Türhälften so gekuppelt, dass sie automatisch in eine der Grösse der freigelegten    Türöffnung   entsprechende Lage gedreht wird. Wie bereits oben angeführt wurde, können auch die Ventilatoren mit den verschiebbaren Türhälften so zusammenwirken, dass die Ventilatoren in Gang gesetzt werden, wenn man die    Türhälften   in die    öffnungs-      lage   führt, und dass die Ventilatoren zum Stillstand gebracht werden, wenn die Türhälften wieder geschlossen sind. Die Düse 6 ist zweckmässig durch eine Reihe von Zwischenwänden in eine Anzahl kleiner Öffnungen aufgeteilt, wodurch man eine bessere Richtung der ausgeblasenen Luft erhält.

   Zum Schutz der Lufteinlässe der Ventilatoren    sind   diese    zweck-      mässig   von einem Drahtgitter 7 o. dgl. überdeckt. Dadurch, dass man die Lufteinlässe in der auf der Zeichnung dargestellten Weise verlegt, verhindert man weiter, dass Luft an die Innenseite des Vorhanges gelangen kann, d. h. in den Zwischenraum zwischen Säule und Wand. 



  Es kann z. B. auch die Säule, wenn die Tür als Schiebetür ausgeführt ist, an der Aussenseite der Schiebetür drehbar angebracht sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Bildung eines Luftvorhanges bei Türen, z. B. Schiebetüren, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Bildung des abdeckenden Luftvorhanges bestimmter Apparat in Form einer vertikalen und der Höhe der Türöffnung entsprechenden, mit einem vertikal verlaufenden Ausblasschlitz versehenen und einen oder mehrere Ventilatoren enthaltenden, von der Wand freistehenden Säule ausserhalb der Aussenwand der Werkstätte und bei der einen seitlichen Begrenzungskante der Türöffnung oder an der Türe angebracht ist, wobei der Ausblasschlitz so gerichtet ist, dass der Luftvorhang die Aussenseite der entgegengesetzten Seite der freien Türöffnung bestreicht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Säule um ihre Längsachse drehbar ist, um ein Einrichten des ausgeblasenen Luftstromes zwecks Anpassung an die jeweiligen Windverhältnisse und gegebenenfalls an die Grösse der von der Tür freigelegten Öffnung zu ermöglichen. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie so ausgeführt ist, dass die Säule durch Einwirkung der Tür gedreht wird. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, wobei die Tür die Form einer in zwei Hälften aufgeteilten Schiebetür hat, dadurch gekennzeichnet, dass die Säule in einem solchen Abstand von der Wand angebracht ist, dass die der Säule am nächsten liegende Türhälfte zwischen Säule und Wand hindurchgeht. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung so ist, dass die Ventilatoren automatisch in Gang gesetzt und abgestellt werden, wenn die Tür sich zu öffnen beginnt bzw. in die geschlossene Lage zurückgeführt ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lufteinlässe der Ventilatoren so angebracht sind, dass die Luft daran gehindert wird, in die Innenseite des Vorhanges zu gelangen, d. h. in den Zwischenraum zwischen Säule und Wand. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, wobei die Tür als Schiebetür ausgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Säule an der Aussenseite der Schiebetür drehbar angebracht ist.
CH720862A 1962-06-15 1962-06-15 Einrichtung zur Bildung eines Luftvorhanges bei Türen, z. B. Schiebetüren CH397192A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110966259A (zh) * 2019-12-30 2020-04-07 绍兴市上虞艾孚通风设备有限公司 一种风机及设有该风机的风幕机

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CN110966259A (zh) * 2019-12-30 2020-04-07 绍兴市上虞艾孚通风设备有限公司 一种风机及设有该风机的风幕机

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