CH396384A - Fester Rahmen für Türen aller Art, Schubladen und andere herausziehbare Bauelemente - Google Patents

Fester Rahmen für Türen aller Art, Schubladen und andere herausziehbare Bauelemente

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CH396384A
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CH
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fixed frame
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Application number
CH1122062A
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English (en)
Inventor
Wechsler Rene
Original Assignee
Wechsler Rene
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/28Other arrangements on doors or windows, e.g. door-plates, windows adapted to carry plants, hooks for window cleaners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description


  Fester Rahmen für Türen aller Art, Schubladen und andere     herausziehbare    Bauelemente    Türen aller Art, wie z. B. Kastentüren, Zimmer  türen,     Verschlusstüren    an     herausziehbaren        Estrich-          treppen,    sind mit irgendwelchen Griffen oder Ringen  versehen, an denen sie zum Öffnen festgehalten wer  den können. Desgleichen werden auch an Schub  laden irgendwie ausgestaltete Handgriffe angebracht,  damit man die Schubladen zum Ziehen richtig an  fassen kann.

   Falls aus irgendeinem Grund ein solcher       herausziehbarer    Bauteil eine vollständig ebene Fläche  aufweisen muss, kann man bekanntlich den     Handgriff     in einer Einbuchtung unterbringen oder ihn derart  versenken, dass er herausgezogen werden oder heraus  schnellen kann, wie das z. B. bei Schiebetüren be  kannt ist. Solche Konstruktionen sind nicht immer  billig, und abgesehen davon, lassen sie sich nicht  immer verwenden. Für Küchentüren und Küchen  schubladen sowie     Abschlusstüren    an     herausziehbaren          Estrichleitern    kommen sie kaum in Frage.

   Hier hat  man schon versucht, das Frontbrett des     herauszieh-          baren    Bauteiles an seiner Unterseite derart vorstehen  zu lassen, dass sich der     herausziehbare    Bauteil unten       hintergreifen    lässt. Solche     Konstruktionen    lassen sich  jedoch oft nicht oder nur mit gewissen Nachteilen  anwenden.  



  Die vorliegende Erfindung zeigt nun eine andere  Lösung des Problems. Sie betrifft eine besondere  Ausgestaltung des festen Rahmens von     herauszieh-          baren    oder nach aussen zu öffnenden Bauelementen,  wie Schubladen, Schiebetüren und Türen aller     Art.     Dieser feste Rahmen ist dadurch gekennzeichnet, dass  er einen Abschnitt aufweist, der sich entgegen der  Kraft einer Feder so weit     eindrücken    lässt, dass man  mindestens mit einem Finger mindestens einen Teil  des     herausziehbaren    bzw. zu öffnenden Bauelementes       hintergreifen    kann.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Ausführungs  beispiel der Erfindung, und zwar zeigt         Fig.    1 einen Ausschnitt aus einer     Frontansicht     einer     Küchenkastentüre    und des dazugehörigen festen  Rahmens,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     II-II    der       Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     III-III    der       Fig.    1,       Fig.    4     eine    der     Fig.        2,entsprechende    Darstellung,  aus der man sieht, wie die Kastentüre geöffnet wird.

    Mit 1 ist eine Kastentüre bezeichnet, die im  geschlossenen .Zustand beispielsweise durch einen  Schnäpper oder noch besser durch     einen    Haftmagne  ten festgehalten wird. Die Türe besteht hier aus  miteinander verbundenen Platten, einer äusseren  Kunststoffplatte 2, einer     innern    Kunststoffplatte 3  und einer dazwischenliegenden Füllplatte 4, deren       Stirnfläche    durch einen     L-förmigen    Profilstab 5 ab  gedeckt ist. Der als Ganzes mit 6 bezeichnete feste  Türrahmen besteht hier aus einem Holzrahmen 7, der  mit einem Kunststoffblatt 8 überzogen ist, wie das  z. B. in der Küchenmöbelindustrie bekannt ist.

   Der       Holzrahmen    7 weist nun eine     Ausnehmung    9 auf,  deren Frontseite durch ein mit einem Kunststoff  blatt 8a überzogenes Deckblech 10 abgedeckt ist,  welches seinerseits über     ein    Scharnier 12 gelenkig  mit einem Halteblech 11 verbunden ist, das mittels  Schrauben 13 am     Holzrahmen    7 angeschraubt ist.  Die beiden Kunststoffblätter 8 und 8a bestehen aus  demselben Material, weisen vorzugsweise dieselbe  Farbe auf und     liegen,    wie das aus der     Fig.    3 der  Zeichnung ersichtlich ist, in derselben Ebene, da das  freie Ende der mittels der Schraube 14 am Deck  blech 10 befestigten Feder 15 das Scharnier so weit  als möglich zu öffnen versucht.

   Der     Öffnungswinkel     von etwa 90  wird dadurch begrenzt, dass die Bleche  10 und 11 aufeinander aufstehen.      Will man nun die Türe 1 öffnen, so drückt man  den beweglichen Teil des Rahmens 6 entgegen der  Kraft der Feder 15 ein, so dass man mindestens mit  den Fingern den Rand der Türe 1     hintergreifen    und  diese öffnen kann, wie das in der     Fig.    4 dargestellt  ist.  



  Natürlich könnte der     eindrückbare    Teil des festen  Rahmens auch anders ausgestaltet sein, etwa so,  dass er sich senkrecht zur Vorderfläche hineindrücken  lässt. Es ist des weitem nicht nötig, dass die Vorder  platte der geschlossenen Türe auf dem Rahmen auf  liegt, sie könnte auch in einer Ebene mit dem Rah  men angeordnet sein.

   Ob der bewegliche Teil des  festen Rahmens nur so weit     eindrückbar    sein muss,  dass sich der Rand des beweglichen Bauelementes mit  den Fingern     hintergreifen    lässt oder ob er weiter     ein-          drückbar    sein muss, damit das ganze Element mit  der Hand oder mittels eines Instrumentes hinter  griffen werden kann, hängt von der Grösse und  Schwere des zu     öffnenden    oder herauszuziehenden  Elementes ab.  



  Es versteht sich von selbst, dass der feste Rahmen  nach der vorliegenden Erfindung sowohl Bestandteil  eines an sich beweglichen wie auch eines eingebauten    Möbelstückes oder eines Hausbauelementes sein  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fester Rahmen für Türen aller Art, Schubladen und andere herausziehbare Bauelemente, dadurch ge kennzeichnet, dass er einen Abschnitt aufweist, der sich entgegen der Kraft einer Feder so weit ein drücken lässt, dass man mindestens mit einem Fin ger mindestens einen Teil des herausziehbaren bzw. zu öffnenden Bauelementes hintergreifen kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Fester Rahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich der eindrückbare Abschnitt um eine Achse verschwenken lässt, die zur zugehöri gen Kante des herausziehbaren bzw. zu öffnenden Bauelementes parallel verläuft. 2.
    Fester Rahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich der eindrückbare Abschnitt senkrecht zur Vorderfläche des herausziehbaren bzw. zu öffnenden Bauelementes hineindrücken lässt.
CH1122062A 1962-09-24 1962-09-24 Fester Rahmen für Türen aller Art, Schubladen und andere herausziehbare Bauelemente CH396384A (de)

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