CH394028A - Aus einem einzigen Materialstück bestehende Faltschachtel - Google Patents

Aus einem einzigen Materialstück bestehende Faltschachtel

Info

Publication number
CH394028A
CH394028A CH648762A CH648762A CH394028A CH 394028 A CH394028 A CH 394028A CH 648762 A CH648762 A CH 648762A CH 648762 A CH648762 A CH 648762A CH 394028 A CH394028 A CH 394028A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
side wall
folding box
tongue
along
erected
Prior art date
Application number
CH648762A
Other languages
English (en)
Inventor
Liechti Werner
Manser Karl
Original Assignee
Genossenschaft Sabina
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Genossenschaft Sabina filed Critical Genossenschaft Sabina
Priority to CH648762A priority Critical patent/CH394028A/de
Publication of CH394028A publication Critical patent/CH394028A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/36Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections
    • B65D5/3607Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections formed by folding or erecting a single blank
    • B65D5/3635Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections formed by folding or erecting a single blank by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body
    • B65D5/3642Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections formed by folding or erecting a single blank by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body the secured corners presenting diagonal, bissecting or similar folding lines, the central panel presenting no folding line
    • B65D5/365Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections formed by folding or erecting a single blank by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body the secured corners presenting diagonal, bissecting or similar folding lines, the central panel presenting no folding line the extensions of one or more sides being doubled-over to enclose extensions of adjacent sides

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  
 



  Aus einem einzigen Materialstück bestehende Faltschachtel
Die Erfindung betrifft eine aus einem einzigen Materialstück bestehende Faltschachtel mit einem Boden und Seitenwänden, welche längs Biegelinien mit dem Boden verbunden sind und längs anderen Biegelinien umschlagbare Lappen zur Verbindung der Seitenwände miteinander aufweisen.



   Bei den bisher bekannten Faltschachteln dieser Art werden die an den Seitenwänden angeordneten Lappen bei aufgerichteter Faltschachtel z. B. mittels Heftklammern oder mittels Kleben an der benachbarten Seitenwand befestigt. Die Seitenwände sind   somit    nur bei aufgerichteter Schachtel miteinander verbunden. Die gebrauchsfertigen Schachteln können daher nur im aufgerichteten Zustand gestapelt werden.



  Weiterhin ergibt sich bei der Befestigung der Lappen an den Seitenwänden mittels Heftklammern eine sehr wenig stabile Schachtel, die ausserdem sehr leicht zu beschädigen ist, da die Befestigung nur an einer kleinen Stelle erfolgt, wodurch der Lappen selbst zur Versteifung der Schachtel nicht beitragen kann.



   Aufgabe der Erfindung ist es, derartige Schachteln zu verbessern. Demgemäss zeichnet sich die Faltschachtel gemäss der Erfindung dadurch aus, dass die Eckpartien des flach ausgebreiteten Materialstückes zwischen den die Seitenwände bildenden Partien je eine durch eine Biegelinie in zwei Teile unterteilte Zunge bilden, deren einer Teil längs einer zweiten Biegelinie mit einer ersten Seitenwand verbunden ist, und dass der zweite Teil der Zunge und eine der ersten Seitenwand benachbarte zweite Seitenwand beim zusammengeklappten Materialstück sowie bei der aufgerichteten Faltschachtel unmittelbar übereinander liegen und zueinander unbeweglich angeordnet sind, und dass diese zweite Seitenwand längs einer weiteren Biegelinie einen umbiegbaren Verbindungslappen zum Anlegen des ersten Teiles der Zunge an die zweite Seitenwand bei aufgerichteter Faltschachtel besitzt.



   In der Zeichnung sind beispielsweise zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt.



   Es zeigen:
Fig. 1 ein flach ausgebreitetes, fertig zugeschnittenes und vorgerilltes Materialstück zur Bildung der Faltschachtel, wobei die Stellen des Materialstückes, die mit Klebstoff versehen werden, schraffiert dargestellt sind,
Fig. 2 einen   Teil    des Materialstückes nach Fig. 1, teilweise und ganz zusammengeklappt,
Fig. 3 eine aufgerichtete Faltschachtel, in Perspektive,
Fig. 4 einen Teil des Materialstückes nach Fig. 1, teilweise zusammengeklappt, in einer anderen Weise,
Fig. 5 einen Teil des Materialstückes nach Fig. 1 mit Deckel für eine aufgerichtete Faltschachtel.



   Ein vorzugsweise aus Pappe bestehendes, flaches Materialstück A wird in der in Fig. 1 gezeigten Umrissform zugeschnitten und durch Rillung mit Biegelinien 1, 2, 3, 4, 5 versehen. Weitere Biegelinien 6 sind durch stellenweise Durchschnitte im Materialstück A gebildet. Das Materialstück A weist eine zur Bildung des Bodens der Faltschachtel dienende Mittelpartie 7 auf, an welche sich längs der Biegelinien 1 und 2 zur Bildung der Seitenwände der Faltschachtel vorgesehene Partien 8 und 9 anschliessen.



   An die Biegelinie 5 der Partie 8 schliesst sich je ein Verbindungslappen 13 an, der zur Versteifung und Stabilisierung der aufgerichteten Schachtel (Fig 3) dient. An die Biegelinie 3 der Partie 9 schliessen sich je eine Zunge 12 und ein Stützlappen 14 an. Die Zungen 12 dienen zur Verbindung der Partien 8 und 9 miteinander, und die Stützlappen 14 wirken zu  sammen mit den Verbindungslappen 13 zur Stabilisierung der aufgerichteten Schachtel (Fig. 3). Die Stützlappen 14 sind durch je einen Schlitz 21 von der Zunge 12 getrennt. Jede Zunge 12 ist durch die Biegelinie 6 in zwei Teile 10 und 11 unterteilt. Der zwischen den Biegelinien 4, 5 liegende schraffierte   Teil    15 des Materialstückes A wird mit Klebstoff versehen.

   Zum Bilden einer Faltschachtel gemäss Fig. 3 wird das Materialstück A folgendermassen gefaltet und geklebt:
Beim Materialstück A nach Fig. 1 werden die Teile 15 mit Klebstoff versehen, und die Partien 9 werden in Richtung der Pfeile 16 nach innen auf die Partie 7 geklappt (Fig. 2, linke Seite). Jetzt werden die Verbindungslappen 13 in Richtung des Pfeiles 17 nach innen auf die Partien 8 und die Zungen 12 geklappt (Fig. 2, rechte Seite). Der mit Klebstoff versehene Teil 15 liegt an der Partie 8 und am Teil 10 der Zunge 12 an und verklebt diese Teile zueinander fest. In dieser zusammengeklappten und geklebten Lage ist die Faltschachtel fertig.



   Bei Gebrauch muss die Schachtel aufgerichtet werden. Das erfolgt entweder durch Auseinanderklappen der zwei sich gegenüberliegenden Partien 9 in Pfeilrichtung 18 längs der Biegelinien 2 (Fig. 2) oder durch Zusammenklappen der sich gegenüberliegenden Partien 8 längs der Biegelinien 1. Beim Aufrichten der Schachtel in eine Stellung nach Fig. 3 werden die Teile 11 der Zungen 12 längs der Biegelinie 6 zum Teil 10 um 1800 abgebogen. Da die Winkel a und b (Fig. 2) gleich sind, fallen die Biegelinien 3 bei aufgerichteter Schachtel mit den Aussenkanten 19 der Partie 8 zusammen. Beim Aufrichten der Schachtel gleitet der Verbindungslappen 13 auf der Kante 20 des Teiles 11 der Zunge 12 und gelangt in den Schlitz 21 (Fig. 1, 2 und 3).



   Im aufgerichteten Zustand der Schachtel sind die Stützlappen 14 im rechten Winkel zur Seitenwand 9 längs der Biegelinie 3 abgebogen und liegen an der Seitenwand 8 an (Fig. 3).



   Will man die aufgerichtete Schachtel wieder zusammenklappen, so wird durch Aufklappen der Verbindungslappen 13 in Richtung des Pfeiles 22   (Fig.    3) wieder die Lage nach Fig. 2, rechte Seite, eingenommen.



   Durch die Füllung der Schachtel mit Obst usw. werden die Verbindungslappen 13 an die Seitenwände 8 angedrückt, und die Schachtel kann nicht zusammengeklappt werden.



   In Fig. 4 liegt der Teil 10 der Zunge 12 mit seiner anderen Fläche an der Partie 8 an. Bei einer derartigen Ausführung wird der Teil 10 nicht mehr vom umgeklappten Verbindungslappen 13 festgehalten, sondern der Teil 10 wird an der karriert gezeichneten Stelle 23 mit Klebstoff versehen und an die Partie 8 angeklebt.



   In Fig. 5 ist an einer Partie 9 längs einer Biegelinie 24 eine Partie 25 zur Bildung eines Deckels für eine aufgerichtete Schachtel vorgesehen. Die Partie 25 weist noch die Biegelinien 26 und 27 auf, längs denen sich die als Deckelrand dienenden Flächen 28 und 29 befinden.



   Das Materialstück A für die Schachtel ohne Deckel besitzt einen gedrungenen Aufbau, so dass ein nur wenig grösseres etwa rechteckiges Stück Pappe gebraucht wird. Die mit Klebstoff zu versehenden Partien 15 liegen geradlinig parallel zueinander, so dass das Aufbringen des Klebstoffes auf das Materialstück mittels einer einfachen mechanischen Vorrichtung möglich ist. Ebenfalls kann das Umklappen der Partien 9 und anschliessend der Partien 8 in die Stellungen nach Fig. 2 wegen der Einfachheit der Bewegungen maschinell erfolgen. Die zusammengeklappten fertigen Schachteln können gut gestapelt und transportiert werden. Das Aufrichten der Schachtel erfolgt durch eine sehr einfache Bewegung.

   Beim Aufrichten der Schachtel ergibt sich zwangläufig der richtige Bewegungsablauf der einzelnen mittels Biegelinien voneinander getrennten Partien zueinander, da die Verbindungslappen 13 auf der Kante 20 gleitend zwangläufig in die Schlitze 21 gelangen. Durch den umgebogenen Teil 15 sowie durch die Lappen 13 der Partie 8 ergeben sich steife Seitenwände 8.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus einem einzigen Materialstück bestehende Faltschachtel mit einem Boden und Seitenwänden, welche längs Biegelinien mit dem Boden verbunden sind und längs anderen Biegelinien umschlagbare Lappen zur Verbindung der Seitenwände miteinander aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckpartien des flach ausgebreiteten Materialstückes (A) zwischen den die Seitenwände bildenden Partien (8, 9) je eine durch eine Biegelinie (6) in zwei Teile (10, 11) unterteilte Zunge (12) bilden, deren einer Teil (11) längs einer zweiten Biegelinie (3) mit einer ersten Seitenwand (9) verbunden ist, und dass der zweite Teil (10) der Zunge (12) und eine der ersten Seitenwand benachbarte zweite Seitenwand (8) beim zusammengeklappten Materialstück (A) sowie bei der aufgerichteten Faltschachtel unmittelbar übereinander liegen und zueinander unbeweglich angeordnet sind,
    und dass diese zweite Seitenwand (8) längs einer weiteren Biegelinie (4) einen umbiegbaren Verbindungslappen (13) zum Anlegen des ersten Teiles (11) der Zunge (12) an die zweite Seitenwand (8) bei aufgerichteter Faltschachtel besitzt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Faltschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim zusammengeklappten Materialstück (A) sowie bei der aufgerichteten Faltschachtel der zweite Teil (10) der Zunge (12) mit seiner Innenfläche an der zweiten Seitenwand (8) anliegt, und dass der längs einer Biegelinie (4) an dieser zweiten Seitenwand (8) angeordnete Verbindungslappen (13) aus zwei längs einer weiteren Biegelinie (5) miteinander verbundenen Teilen (15, 13) besteht, von denen der an die zweite Seitenwand (8) angrenzende Teil (15) und die zweite Seitenwand (8) unter Zwischenlage des zweiten Teiles (10) der Zunge (12) mittelbar übereinander liegen und miteinander befestigt sind.
    2. Faltschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim zusammengeklappten Ma terialstück (A) sowie bei der aufgerichteten Faltschachtel der zweite Teil (10) der Zunge (12) mit seiner Aussenfläche an der zweiten Seitenwand (8) anliegt und an dieser befestigt (23) ist.
    3. Faltschachtel nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungen durch Kleben erfolgen.
    4. Faltschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die längs einer zweiten Biegelinie (3) mit dem einen Teil (11) jeder Zunge (12) verbundene Seitenwand (9) je Eckpartie einen Stützlappen (14) längs dieser zweiten Biegelinie (3) aufweist, welcher Stützlappen (14) bei zusammengeklappter Faltschachtel durch einen Schlitz (21) und bei aufgerichteter Faltschachtel durch Zwischenlage des Verbindungslappens (13) mittelbar am einen Teil (11) der Zunge (12) angrenzt.
    5. Faltschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das einzige Materialstück (A) einen längs einer Biegelinie (24) mit einer Seitenwand (9) verbundenen Deckel (25-29) für die aufgerichtete Faltschachtel aufweist.
CH648762A 1962-05-28 1962-05-28 Aus einem einzigen Materialstück bestehende Faltschachtel CH394028A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH648762A CH394028A (de) 1962-05-28 1962-05-28 Aus einem einzigen Materialstück bestehende Faltschachtel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH648762A CH394028A (de) 1962-05-28 1962-05-28 Aus einem einzigen Materialstück bestehende Faltschachtel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH394028A true CH394028A (de) 1965-06-15

Family

ID=4310381

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH648762A CH394028A (de) 1962-05-28 1962-05-28 Aus einem einzigen Materialstück bestehende Faltschachtel

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH394028A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2824077C2 (de) Faltschachtel
DE2728365C2 (de) Faltschachtel, insbesondere für Früchte und Gemüse
DE68905499T2 (de) Verpackung aus karton oder aehnlichem material im form einer offenen faltschachtel.
DE69314588T2 (de) Kartonschale
EP0133579B1 (de) Steige aus Pappe
DE2450702A1 (de) Kiste
CH394028A (de) Aus einem einzigen Materialstück bestehende Faltschachtel
DE2433721A1 (de) Faltschachtel
DE8802480U1 (de) Versandhülle
CH668952A5 (de) Verfahren und verpackung zum verpacken eines tafelfoermigen produktes, insbesondere einer schokoladetafel.
DE68908428T2 (de) Schalenförmige Verpackung aus Karton oder dergleichen.
DE1907241B1 (de) Tafelhalter,insbesondere fuer Schaufensterzwecke
DE102019127917B4 (de) Faltbodenschachtel mit Automatikboden sowie maschinelles Herstellungsverfahren dafür
DE875433C (de) Verfahren zur Herstellung von Behaeltern aus Pappe oder aehnlichen Platten
DE69301272T2 (de) Polygonaler Schachtel aus Bogenmaterial und Zuschnitt zur Herstellung dieser Schachtel
DE8329240U1 (de) Steige fuer Obst u dgl
DE60300283T2 (de) Quaderförmiger Verpackungsbehälter aus blattförmigem Material
CH439077A (de) Zusammenfaltbarer Karton
DE1536243C (de) Karton und Einsatz
CH506852A (de) Aufstellplakat
DE3302972A1 (de) Stapelbare aufrichteschachtel
EP0340319A1 (de) Faltschachtel
DE2245716A1 (de) Zusammenfaltbare verpackung und plano fuer eine derartige verpackung
AT119156B (de) Faltschachtel.
CH377713A (de) Aus einem einzigen Materialstück bestehende Stülpschachtel