CH388024A - Zerstäuberbrenner - Google Patents

Zerstäuberbrenner

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Publication number
CH388024A
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CH
Switzerland
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nozzle
nozzle body
carrier
main
fuel
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Application number
CH94360A
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English (en)
Inventor
Gascoigne Denis
Connor Watkins Sidney
Original Assignee
Lucas Industries Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/38Nozzles; Cleaning devices therefor
    • F23D11/383Nozzles; Cleaning devices therefor with swirl means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/10Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space the spraying being induced by a gaseous medium, e.g. water vapour

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  • Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)

Description


      Zerstäuberbrenner       Die Erfindung betrifft einen     Zerstäuberbrenner     mit einem Düsenträger, an dessen Austrittsende in  Achsrichtung ein     Vordüsenkörper    angeordnet ist, an  den ein Ringbund geformt ist und der gleichachsig  von einem     Hauptdüsenkörper    umgeben ist, wobei ein       Brennstoffzuführungskanal    zur     Vordüse    und ein       Brennstoffzuführungskanal    zur Hauptdüse im Düsen  träger mit entsprechenden     öffnungen    in den Düsen  körpern in Verbindung stehen.  



  Solche     Zerstäuberbrenner    mit Doppeldüse, welche  sich zur Verwendung bei Gasturbinen besonders eig  nen, sind als   Duplexbrenner   bekannt und haben  den Nachteil zahlreicher aufwendig zu tolerierender  Passflächen.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei  Aufrechterhaltung einer guten Abdichtung nach aus  sen den Zusammenbau zu erleichtern.  



  Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gelöst  durch eine     Aufweitung    am Austrittsende des Brenn  stoffzuführungskanals zur Hauptdüse mit Gewinde  zur Aufnahme des     Hauptdüsenkörpers,    der aus zwei  unter Einspannung des Ringbundes des     Vordüsen-          körpers    in Achsrichtung gegeneinander verschraub  ten Teilen besteht, die Anordnung eines die     Aufwei-          tung    im Düsenträger in Achsrichtung durchsetzenden  Steckrohres, das den     Brennstoffzuführungskanal    für  die     Vordüse    mit einem Raum verbindet,

   in den     Ein-          lass-Schlitze    des     Vordüsenkörpers    einmünden, und  die Ausbildung von     Brennstoffzuführungsrinnen    im  hinteren Teil des     Hauptdüsenkörpers,    die die Auf  weitung im Düsenträger mit     Einlass-Schlitzen    im  Ringbund verbinden.  



  Es kann ferner eine Kappe vorgesehen werden,  die auf das vordere Ende des Düsenträgers aufge  schraubt wird und die dazu dient, dem aus den    Düsenöffnungen ausströmenden Brennstoff einen  wirbelnden Luftstrom     zuzuführen.     



  Durch die     Erfindung    wird der Vorteil erreicht,  dass beim Zusammenbau des neuen Zerstäuber  brenners die     Düsenkörpereinheit    bei bequemer Zu  gänglichkeit durch Zusammenschrauben vorgefertigt  und dann als Ganzes mit dem eingesetzten Steckrohr  in die als Schraubfassung ausgebildete     Aufweitung     des Düsenträgers eingedreht werden     kann.    Alle Ver  schraubungen können also     nacheinander    und unab  hängig voneinander dichtend vorgenommen werden,  was eine ganz erhebliche Erleichterung der Zusam  menarbeit und eine zuverlässige Dichtung nach aus  sen     gewährleistet.     



  Die Zeichnung stellt als beispielsweise Ausfüh  rungsform einen Längsschnitt durch eine Brenndüse  nach der Erfindung dar.  



  Der     Vordüsenkörper    1 ist an seinem     inneren     Ende durch ein Absperrorgan 2 verschlossen und  weist eine axiale     Ausströmöffnung    3 auf. Der Raum  um die     Ausströmöffnung    ist     kegelig    ausgebildet und  als Wirbelkammer vorgesehen. Hier ist ein Ring  bund 4 angeordnet, an dem ein     kegeliger    Teil     an-          schliesst.    Die     Ausströmöffnung    3 befindet sich am  Scheitelpunkt.  



  Der     Hauptdüsenkörper    besteht aus zwei gleich  achsigen Teilen 6 und 5, die miteinander verschraubt  sind ; sie sind in ihrer Form dem     Vordüsenkörper    1  angepasst. Der Ringbund 4 ist zwischen einem An  satz im Teil 5 und dem inneren Ende des Teiles 6  des     Hauptdüsenkörpers    eingeklemmt. Zur Bildung  der Wirbelkammer ist der vordere Teil 5 im innern  ebenfalls zum Teil     kegelig    geformt. Diese Wirbel  kammer endet in einer     Ausströmöffnung    7 mit     grös-          serem    Durchmesser.

   Sie ist etwas vor der     Ausström-          öffnung    3 der     Vordüse    gelegen.      Der Düsenträger 8, der an seinem vorderen Ende       die    oben beschriebenen Düsenkörper trägt,     enthält     eine     Aufweitung    9. Das vordere Ende weist ein In  nengewinde auf, um den Düsenträger 8 mit dem  vorderen     Teil    5 des     Hauptdüsenkörpers    mit einem  kurzen Gewinde zu verschrauben.

   In dem Düsen  träger 8 ist der     Brennstoffzuführungskanal    10 ange  ordnet, der mit dem rückwärtigen Teil des Haupt  düsenkörpers durch ein Steckrohr 11 verbunden ist,  das sich durch     Aufweitung    9 erstreckt. Die Enden  sind so ausgebildet, dass das Steckrohr 11 mit einem  Ende des Durchlasses und der Bohrung     im    Teil 6  des     Hauptdüsenkörpers        eingeschoben    werden kann.  Ein zweiter     Brennstoffzuführungskanal    12 im Düsen  träger führt Brennstoff     in    die     Aufweitung    9.  



  Der Brennstoff wird der     Vordüse    durch das  Steckrohr 11     in    den rückwärtigen Teil des Haupt  düsenkörpers zugeführt und von dort ins     Innere    des       Vordüsenkörpers    1 durch ringförmig angeordnete       Einlass-Schlitze    13, die im     Vordüsenkörper    1 ange  bracht sind, zugeführt.

   In der Zeichnung sind die       Einlass-Schlitze    13 so dargestellt, als ob sie ganz     in     der Ebene des     Schnittes    lägen, aber     in    Wirklichkeit       sind    sie schräg zu jener Ebene angeordnet, so dass  der     Brennstoffstrom        tangential    in die Wirbelkammer  der     Vordüse    eintritt.  



  Der     Brennstoff    wird der Hauptdüse aus der Auf  weitung 9 durch     Brennstoff-Zuführungsrinnen    14, die  zu und um den Teil 6 des     Hauptdüsenkörpers    in den  Düsenträger ausgebildet sind,     zugeführt    und von dort  durch     tangential    verlaufende     Einlass-Schlitze    15 im  Ringbund 4 des     Vordüsenkörpers    1 zur Wirbelkam  mer des     Hauptdüsenkörpers    geleitet.  



  Um den     Hauptdüsenkörper    an dem Düsenträger  8 zu arretieren, kann ein Metallband 16 vorgesehen  werden, das an seinen Kanten in Einschnitte im  Düsenträger und dem Teil 5 des     Hauptdüsenkörpers          eingepresst    wird. Die beiden Teile 5 und 6 des       Hauptdüsenkörpers    können zusätzlich durch ein wei  teres     Metallband    17 in Bezug aufeinander arretiert  werden.  



  Um einen Luftstrom im Wirbel rund um die den  Brennstoff verspritzende Düse zu erzeugen, ist eine  Kappe 18 vorgesehen, die am Düsenträger 8 befe  stigt ist; die Kappe 18     bildet    eine     Ringkammer    19    um den     Hauptdüsenkörper,    in den durch Schlitze 20  Verbrennungsluft eintreten kann, die den Düsen  körper umströmt; das vordere Ende der Kappe 18  ist als nach innen geneigter Rand 21 ausgebildet, um  die Luft aus dem Ringraum radial nach innen gegen  die Düsenöffnung zu lenken ; schräge verlaufende  Einschnitte versetzen die zugeführte Luft in Drehung.  



  Die     Vordüse    dient dazu, der Bremskammer  Brennstoff bei geringer oder fehlender Belastung zu  zuführen, während bei Normalbelastung der Brenn  stoff durch die Hauptdüse zugeführt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zerstäuberbrenner mit einem Düsenträger, an dessen Austrittsende in Achsrichtung ein Vordüsen- körper angeordnet ist, an den ein Ringbund geformt ist und der gleichachsig von einem Hauptdüsenkörper umgeben ist, wobei ein Brennstoffzuführungskanal zur Vordüse und ein Brennstoffzuführungskanal zur Hauptdüse im Düsenträger mit entsprechenden öff- nungen in den Düsenkörpern in Verbindung stehen, gekennzeichnet durch eine Aufweitung (9)
    am Aus trittsende des Brennstoffzuführungskanals (12) zur Hauptdüse mit Gewinde zur Aufnahme des Haupt düsenkörpers, der aus zwei unter Einspannung des Ringbundes (4) des Vordüsenkörpers (1) in Achs richtung gegeneinander verschraubten Teilen (5, 6) besteht, die Anordnung eines die Aufweitung (9) im Düsenträger (8) in Achsrichtung durchsetzenden Steckrohres (11), das den Brennstoffzuführungskanal (10) für die Vordüse mit einem Raum verbindet, in den Einlass-Schlitze (13) des Vordüsenkörpers (1) einmünden,
    und die Ausbildung von Brennstoff- Zuführungsrinnen (14) im hinteren Teil (6) des Hauptdüsenkörpers, die die Aufweitung (9) im Düsenträger (8) mit Einlass-Schlitzen (15) im Ring bund (4) verbinden. UNTERANSPRUCH Zerstäuberbrenner nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine am vorderen Ende des Düsen trägers (8) aufgeschraubte Kappe (18), die dazu dient, dem aus den Düsenöffnungen (3, 7) ausströ menden Brennstoff einen wirbelnden Luftstrom zu zuführen.
CH94360A 1960-01-27 1960-01-27 Zerstäuberbrenner CH388024A (de)

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